Einzelbild herunterladen

Rudelsburg die sog. Fuckstaufe statt, zu welcher lauten Feier sich aus den umliegenden Ortschaften die neugierige Jugend rc. tn bellen Haufen sammelt. Der den Corps ausgesprochene Wunsch gehe dahin, die ganze Zusammenkunft um einen Tag früher anzusetzen, damit der Congreß an einem der heiligslen Feste der Christenheit bereits beendet und somit das öffentliche Aergerniß vermieden werbe. Die schriftliche Antwort des 8.6. habe ablehnend gelautet:man sehe sich nicht in der Lage, dem ausgesprochenen Wunsche nachzukommen." Der Vorsitzende strebe aber eine weitere Verfolgung der Angelegenheit zunüchst auf gütlichem Weg an.

Scbiftsnach richten.

Bremen, 25. October. (Per transatlantischen Telegraph.] Der Schnelldampfer Werra, Capt. C. Pohle, vom Norddeutschen - loyd in Bremen, welcher am 14. October von Bremen und am 15. October von Southampton abgegangen war, ist gestern 9 Uhr Abends wohlbehalten tn Newyork angekommen.

Der PoftdampferRhynland" derRed Star Linie" in ,'lntwerpen ist laut Telegramm am 23. October wohlbehalten in Newyork angekommen.

Verkehr, Land« nnd Volkswirthfchaft.

Gieße«, 27. October. Marktbericht. Auf dem heutigen dochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 1,001,10, Hühnereier 1 St. 2 St. 13-15 4, Enteneier 1 St.---4, 2 St. - 4,

Käse pr. St. 48 4, KLsematte pr. St. 3 4, Erbsen pr. Liter 25 4, Lmsen pr. Liter 29 4, Tauben pr Paar X 0,400,60, Hühner pr. Stück X 0,901 00, Hahnen pr. St X 0,500,75, Enten pr. Stück X 1,70-2,00, Ochsenstetsch pr. Pfd 7076 4, Kuh- und Rindfleisch 0066 4, Schweinefleisch 6070 4, Hammelfleisch 5074 4, Kalb­fleisch 56-60 4, Kartoffeln pr. 100 .Kilo X 6,00-9,00, Weißkraut pr. St.--4, Zwiebeln per Centner X 4,505,50, Milch per

Liter 12-18 4, Gänse 50-60 4.

Cirrftutz der Schlachtweise auf das Fleisch. Die An­nahme, daß bei Schlachttbieren, die ohne vorherige Betäubung getödtet werden, das Blut durch die Schmerzen und die Todesangst in einen fieberhaften Zustand kommt, der das Fletsch ungesund macht, wird durch neue Untersuchungen, welche dieDeutsche Fleischerzeitung" bespricht, bestätigt. Es ist nämlich durch die wissenschaftliche Unter­suchung dargethan worden, daß sich im Fleisch von Thieren, welche vor dem Schlackten aufgeregt, gequält wurden, schon vor dem Tödten freie Säure bildet, während im Fletsch von Thieren, die bet voller Ruhe und ohne Todeskampf, also nach vorheriger plötzlicker Be­täubung, getödtet wurden, sich diese Säure erst nach und nach bildet. Diese Säure bewirkt aber durch ihren Einfluß auf einen Bestandtheil der Muskeln, das sogen. Myosin, die Starre, an welche sich durch eine wettere chemische Veränderung die Fäulniß anreiht. Solches Fletsch zeigt, wie dieFleischerzeitung" hervorhebt,beim Einpökeln nachtheiliges, sozusagen abwehrendes Verhalten gegen die Aufnahme bezw. Fortleitung des Salzes nach dem Innern der Fleischstücke und somit nachtheiltge Eigenschaften beim Einsalzen". Selbstverständlich

geht solches Fletsch auch rascher in Fäulniß über. Fleisch von Thieren, welche nach rasck erfolgter Betäubung geschlackter werden, halt sich länger frisch, als solches von Thieren, welche ohne Betäubung ge­stochen oder gar geschachtet werden. Viele Schlachter freilich nicht solche, welcke bei ihrem Geschäfte nachdenken und beobachten führen als Haupteinwand gegen die Betäubung der Schlachtthiere an: das Fleisch betäubter Thiere blute nicht gut aus und werde daher rascher riechend. Nun hat sich gerade das Gegcnthe«! als richtig erwiesen. Jeden Schlächter, der von dem grausamen Todtmartern der Schlacht- thiere nicht aus Barmherzigkeit lassen will, müßte cs dock im eigenen Interesse daraus bringen, daß er nicht Fletsch von lebendig gestochenen Thieren erhält, das sich schon vor dem Tödten der Thiere in nach thelliger Weise verändert hat.

Nach den statistischen Ermittelungen des Vereins deutscher Eisen- und Stahlindustrieller belief sich die Noheisenprodrrction des Deutschen Reiches (einschließlich Luxemburgs) im Monat September 1891 auf 390 991 Tonnen, darunter Pudoelroheisen und Sptegeletsen 144 026 Tonnen, Bessemerrohetsen 35 275 Tonnen, Thomasroheisen 147 052 Tonnen und Gießereiroheisen 64 548 Tonnen. Die Production im September 1890 betrug 363 324 Tonnen, im August 1891 392 233 Tonnen. Vorn 1. Januar bis 30. Septbr. 1891 wurden producirt 3 295 656 Tonnen gegen 3 465 991 Tonnen im gleichen Zeiträume des Vorjahres.

Literatur und ICunfi.

Wenn wir, wie bereits des öftern, von der »Musikalischen Jugendpost" (Verlag von Carl Grüntnger in Stuttgart), deren 3. Quartalband uns soeben zugeht, Notiz nehmen, so geschieht dies, um die Familien, in denen Kinder musikalische Ausbildung erhalten, auf ein Organ aufmerksam zu machen, welches wie fein anderes geeignet ist, der Jugend Luft, Liebe und Ausdauer für die edle Ton­kunst anzufeuern und zu unterstützen. Nicht allein daß der Inhalt sich streng im Rabmen alles dessen hält, was zur Belebung und Ver­tiefung in künstlerischer wie pädagogischer Hinsicht zweckdienlich erscheint, so sind auch die Beiträge bekannter und verdienstvoller Schriftsteller und Componisten derartig geordnet und vertheilt, daß ein geschmack­volles und unterhaltendes Ensemble von Illustrationen, Liedern, Biographien berühmter Meister, Anecdotcn, Scherze und Rätbsel fick zu einem bunten und munteren Reigen gestalten. Die Musikalische Jugendpost kann Jedermann, der für ihre Tendenz Interesse hat, warm empfohlen werden.

»Der Stein der Weisens auf den wir die Aufmerksam­keit unserer Leser sckon so oft gelenkt haben, zeigt in feinem soeben erschienenen 20. Hefte von Neuem, was er leisten kann. Auf einem Großquartbogen zählen wir 16 längere und kürzere Abhandlungen mit 43 Abbildungen. Das Alles erhält der Abnehmer für 50 Pfg. Erwägt man, wie theuer ähnliche fremdsprachliche Revuen sind, und zieht man den Umstand in Betracht, daßDer Stein der Weisen" (A. Harilebens V"'ag in Wien), trotzdem er ohne Rivalen ist, zu den billigsten Ze»! elften zählt, fo begreift man den beispiellosen Erfolg dieses Unn chmens. Darüber ist indeß kein weiteres Wort

zu verlieren. In dem uns zugekommenen neueftm (20.) Hefte finden wir viele treffliche naturwiffensckaftliche Abhandlungen, unter welchen Prof. Holliers Erläuterungen über den Gebrauch des Scioptikon für Unterrichtszwecke mit ihren hochinteressanten Abbildungen unbcfidihn hervorragen. Andere Abhandlungen berichten über Anlage von Muschelfammlungen (14 Bilder), über verschiedene Apparate (Edisons Photometcr, Sirenen, Petersens Chiffre-Pbotometer), über die Speciren der Sonnenprotuberanzen und den Kohlenstoff, überLtfsajouv'fche Figuren" und die Electricität in bei Heilkunde, über trepanirte Mensckenschädel aus der Steinzeit und die Höhe der Atmosphäre kurz: Vieles und Gutes, ja Vortreffliches, wie dies von dieser Zeit­schrift nickt anders zu erwarten ist. Eine Tafel mit Abbildungen der bei Herstellung der Natroncellulose gebräuchlichen Maschinen und ein größeres Vollbild, einen marokkanischen Bazar darstellend, ver­vollständigen den Inhalt des Heftes, der mehr Wünsche befriedigt, als an ihn möglicherweise gestellt werdm.

Jeder Sonntagsjäger muß weidgerecht werden, wenn er sich die jetzt so beliebt gewordene Jagdzeitschrift »St. HubertuS* hält. Aber auch jedem alten Mitglied der grünen Gilde bietet sie immer wieder Belehrendes und Neue? in Wort und Bild, denn beim edlen Waidwerk lernt Niemand ganz aus und Jeder kann sich aus der Fülle der in der neuesten Nummer desSt. Hubertus" veröffent­lichten fachwissenschaftlichen Abhandlungen das Eine ober Andere zu Nutze machen. Und auch die treue Gefährtin des Jägers, die Hausfrau, gebt nicht leer aus, die ganzseitige RubrikJägerbeim" ist vornehmlich für ihren Wirkungskreis, für Küche und Haus, be­rechnet. Die Verlagshandlung (Paul Schettlers Erben in Cötben, Anhalt) sendet an Jeden, der sich dafür interesstrt, eine Probenummer gratis und franco zu.

»ArrS fremden Zungen" hat sich unter den deutschen Zeitschriften rasck einen hervorragenden und festen Platz erkämpft und fesselt die Aufmerksamkeit der Lesewelt in steigendem Maße. Sie verdient sie wie kaum eine andere, denn aus der Reihe der an­erkannt besten Werke der modernen erzählenden Literatur des Aus­landes bringt sie mit ebenso viel Kühnheit als Geschmack tendenziös stets nur bad Beste unb läßt sich durch kein Vorurtheil abschrccken, ihrem idealen Ziel nackzustreden. In den letzten sechs Heften' (ä 50 Pfg.) sind den großen Romanen von Zola, Tolstoi und Ouida, Weiblichkeit unb Erotik" von Anne Charlotte Leffler (Herzogin von Cajanello),Phantasie" von Mathilbe Serao,Die Schwestern Verban" von T. Combe,Ohne Dogma" von Heinrich Sienkiewicz unbBeatrice" von H. Riber Haggard gefolgt. Alle diese Romane haben, so verschieden sie auch unter sich sind, neben ber schönen Form bas Gemeinsame, nur burchaus moberne Stoffe zu behanbeln, im Boben ber mobernen Geistesbewegung zu wurzeln unb nicht nur zu unterhalten, sonbern auch zum Denken anzuregen. Ihnen an schließen sich acht Novellen kleineren Umfangs, bte in gleicher Weise irgenb eine characteristische Seite ber Literatur, ber sie entnommen sind, verkörpern unb beshalb einen bleibenben Werth haben. Sv zeichnet sichAus fremben Zungen" wie keine anbere beutfche Unterbaltungs- Zeitschrift durch geistigen und poetischen Gehalt, Vielseitigkeit, Selb­ständigkeit unb vorurtheilslose Haltung aus unb kann unseren Lesern auf bas Wärmste empfohlen werben.

Dienstag den 8. Decemder,

Nachmittags 2V< Uhr,

soll auf bem hiesigen Ortsgericht bas bem Installateur Otto Schaum zu LLandsbeck zustehenbe Dritttheil an

Flur 17 Nr. 149»/io 132 lüMtr. Grab­garten in ber Schepveneck,

Flur 17 Nr. 149a7/10 463 lüMtr. Hof- raithe baselbst,

Flur 17 Nr. 149a»/10 e/10 lüMtr. Hof­raum baselbst,

Flur 17 Nr. 1498/10 28 UlMtr. Grab­garten daselbst

Flur 17 Nr. 150Vio709 lUMtr. Grab- garten daselbst

öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 27. October 1891.

Großh. Ortsgericht Gießen- Gros. 9569

Bekanntmachung.

Freitag den 30. Oktober t>. I., Nachmittags 5 Uhr, wird im Main-Weser-Bahnhofe dahier eine Grube Dünger öffentlich meistbietend versteigert. [9556

Gießen, den 26. October 1891. Königliche Eisenbahn-Station.

Bersteigerungs Anzeige.

Montag den 2. November d. I., von 10 Uhr Morgens bis Abends, lasse ich im Saalbau zu Marburg freiwillig versteigern:

einen großen Posten Buckskin und Kammgarn in ganzen Stücken, sowie einzelne Abschnitte, zu An­zügen und Hosen paffend,

100 Winter-Paletots u. schwerste Kaisermäntel, Jagdjoppen, Sack- Röcke, Pferdedecken, Unterhosen, Normalhemden, Wolljacken, be­deutender Posten Buckskin-Hosen und Frauen- und Kinder-Unter­röcke.

Jbelshäuser, 9555 Gerichtsvollzieher.

Ieilgeöotenes.

»t. Sdjlüdltbnus.

Freibank. [9566 Ochsenfleiseh. nicht ladenrein, per Pfd. 54 Pfg.

"Feinster [9577 UiciDai - Lebertran zu haben in der Drogerie von Drebes & Wallenfels.

Spar- und Leihkafse Gießen.

Ausschutzsitzung: Freitag den 30. October l. I., Nach­mittags 3 Uhr, im Sparkaffehaus (oberer Stock).

Gieß en,,am 23. October 1891.

Der Director des Spar- und Leihkaffe-Bereins.

__________________ Langsdorfs._____________________

Gas-Cokes.

Infolge Stadtverordneten-Beschlusses vom 83. Oktober 1891 festgesetzte Preise:

Stückeokes .... für den Centner ab Gaswerk Mk. 1-10.

Nußcokes in drei ver­

schiedenen Korngrößen

für Stubenbeizung zer­

kleinert und für alle

Ofenschächte pas­send:

Größe Nr. I., etwas

größer als Anthracit ,, ,, ,, ,, 1.20.

Größe Nr. II., in der

Größe des Anthracit ,, ,, ,, ,, ,, 1.25.

Größe Nr. III., kleiner

als Anthracit ,, ,, ,, 1.25.

Die Anfuhr an das Haus erfolgt von dem Gaswerk aus bei Abnahme von mindestens 5 Centner und werden für dieselbe 5 Pfg. für den Centner berechnet; von Herrn Emil Pistor werden auch geringere Mengen als 5 Centner zugeschickt.

Bei Entnahme von Wagenladungen von mindestens 35 Centner, welche einige Tage vor dem Bezug 'zu bestellen sind, tritt bei allen Sorten eine Preisermäßigung von 5 Pfg. für den Centner ein.

Bei Bezug von 200 Centner auf einmal tritt eine Preisermäßigung von 10 Pfg. für den Centner ein und empfiehlt es sich, diesbezügliche Be­stellungen zeitig bei uns vormerken zu lassen. 9501

Städtisches Gas- und Wasserwerk Giessen.

Feinsten deutschen

ärztlich empfohlen

iterflasche Mk. 2.

Llqueure

und Hl

Wein-Essig

von

eorg Scherer & Co., Langen.

Alleinige Niederlage: Adolf Geisse vorm. 6. C. Windecker elternweg Ä, Ecke am Kreuz.

Meine betriebsfähige, sehr rentable

Ziegelei

nebst gut erhaltenen, geräumigen Wohn- und Oeeonomiegebäu- den steht bis zum 10. November d. Js. Verhältnisse wegen unter gün­stigen Bedingungen aus freier Hand zu verkaufen. Es befinden sich dabei eine ergiebige Lehmgrube, ein guter Dachziegel- und ein neuer Back- steinbrenuofen. Die zum voll­ständigen Betriebe erforderlichen Ge- räthe find fämmtlich in gut erhal­tenem Zustande vorhanden.

Näheres bei [9564

Chr. Lang, Kraftsolms

(Kreis Wetzlar).

9574] Pferdemist verkauft

Christian Petri V., Grünbergerstr- 21.

r-

2 8-° 5yS Ui

Hamburger Gagras-Lager 11. K.irchenplatz 11.

Unsere Wollwaaren-Abtheilung ist für diese

Saison vollständig sortirt und bitten um geneigten Zuspruch. Hochachtungsvoll

8951 Alex. Salomon & Co.

2.

Sq o

ZFL

$3* c S vv

Zur gefl. Beachtung!

Ich bringe hiermit, besonders den Arbeiter-Kreisen, zur gefl. Kenntnißnahme, daß ich den Allein-Verkauf für Gietzen und Um­gegend in

fertigen Arbeiter-Anzügen

aus der berühmten Fabrik

von Gustav Lamparter, Reutlingen übernommen habe. Die Fabrikate find allerorts bestens eingeführt und liegen zahlreiche Anerkennungsschreiben vor. 7739

Robert Hecker ___Brandgasse 4_______

.y X y für diese Zeitung, sowie

/yalle andern Zeitungen u.

7f/y'l/JQ ? Fachzeitschriften desln-

V_y V-Z Ty/ C/< Zx/ < vZ u* Auslandes werden am

befördert durch die Annoncen-Expedition schnellsten u. billigsten

Haasenstein & Vogler A. G., Franz'pl,t.^- M -

Kostenanschläge, Probedrucke und Zeitungsverzeichnisse gratis. Auskünfte über Insertions - Angelegenheiten stehen bereitwilligst zu Diensten. Bei Wicder- holungen und grösseren Aufträgen höchster Rabatt. 3835

<D

o

<x> CO

CL tn t

**=

CD

C CD

Kaffee-Essenz

o o E ® D a>

® 2. y

s

o ® N w 5

<

®

W c.

o , o V

in Dosen. 9353

Anerkannt bester und aus­giebigster Kaffeezusatz. Ueberall vorräthlgr Vor Nachahmungen wird cewarnt

5 o =r

co CO <Z> o

5 vr o r

c = o_

tn o

=7 O: =3

-n rv

ö- CD

W eitzkraut, Rothkraut, Wirsing [9560 verkauft Friedr. 0o«t, Neustadt 10.

9559] Ein noch wenig gebrauchter, be­malter gußeiserner Regulir-Aüllofen, sowie ein von außen weiß emaillirter Kochherd mit Bratofen sind zu ver­kaufen. Licherstraße 6, parterre.

Schürzenfabrik von I. Fachmann § jetzt Ludwigstratze 12, Part., gegenüber dem Realgymnasium.

9581] Ea. 30 Meter Spalier ab- zugeben bei __Benner & Krumm.

9567J Dbtibättm« unb Johannis­beersträucher sind zu haben bei Trapp, Steinstraße 37.

Vermischte Au-eige».

9575) Wir suchen zur Aushülfe auf mehrere Wochen einen tüchtigen mit GaS- vertrauten Arbeiter (Schlosser, Gürtler ober bergt, Meister ober Gehülfe), welcher nach erhaltener Angabe selbständig arbeiten kann.

Geeignete Bewerber wollen sich bal­digst bei uns melben-

Städtische*

Gab- und Wasserwerk Gießen.

9 '68] Tüchtige Erdarbeiter, sowie Maurer unb Handlanger sofort ge­sucht von

Heinrich Weitz, Maurermeister, Großen-Linben.

Anznmelben auf ber Baust, bei Herren Benner & Krumm, Bahnhofstr. 40, Gießen.

9571] TÜckt. relnl. Mäbchen sucht Vor­mittags Laufstelle. Nah. Marktstr. 27II«