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Gnauth.

5873

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Äug. Werner, Weidengaffe, 5892] gegenüber dem Polizeiamt.

Bekanntmachung.

Die Herstellung einer Blitzab­leiter-Anlage zum Neubau der Turnhalle der Realschule soll im Wege öffentlicher Ausschreibung ver­geben werden.

Arbeitsverzeichniß liegt im Geschäfts- zimmer Nr. 3 zur Einsicht offen und find die Angebote bis spätestens

Samstag den 27. Juni,

Vormittags 10 Uhr,

bei unterzeichneter Stelle einzureichen.

Gießen, den 25. Juni 1891.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Vermischte Anzeigen.

5813 Das Kneiplo.cal der Bürgergesellschaft ist von heute an Jedermann zu­gänglich.

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in Lübeck.

Bertheilung des GewinnantheilS an die Derstcherten der Abtheilnng».

Der am 1. Juli 1891 zahlbare Gewinnantheil aus den Jahren 1887/90 beträgt. q^rc§clttffe 1875: 47,50 pro Cent einer Jahresprämie

1879: 34,50

' ' 1883 : 21,50 , w

1887 : 8,00 ,

Die Gewinnantheilsscheine sind von den Inhabern der, in den Jahren 1875 1879, 1883 und 1887 nach den Tabellen 1 d5 gezeichneten Policen gegen Borzeigung der Policen, bezw. der über dieselben ertheilten Depositar- scheine und gegen Quittung bei den betreffenden Agenten, bezw. tm Haupt­bureau der Gesellschaft in Lübeck, entgegenzunehmen.

Lübeck, im Mai 1891.

Die Deutsche LebenS-BersicherungS-Gefellfchaft in Lübeck.

; Ziehung am 16. Novbr. 1891.

Preis des Looses 1 Mark-

Loose sind zu haben in der Rickerschen ;;. Buchhandlung, bei Friseur Stier (Schulstrasse), & bei allen bekannten Loosverkaufsstellen, bei ä den Fechtvereinen und zu beziehen durch die Lotterie-Verrechnung des ersten deutschen Reichswaisenhauses zu Lahr i. B.

und die Generalagentur von J. B. Heim jun, in Mainz.

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Bekanntmachung.

Die Berichtigung der im Monat Juni d. I. gerichtlich erkannten Forst- und Feldstrafen hat in den ersten 25 Tagen des Monats Juli d. I. und zwar mit Ausschluß des 12., 13. und 14. an die Gr. DistrictSein- nehmerei Gießen I bei Meldung der Beitreibung zu erfolgen.

Gießen, den 23. Juni 1891.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

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zu Gunsten des

Ersten deutsch. Reichswaisenhauses

zu Lahr.

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Die Johann Heinrich Laun- spach II. Eheleute in Reis­kirchen haben in einem am 2. No­vember 1875 vor Großh. Landgericht Gießen gemeinschaftlich errichteten Testament sich für den kinderlosen Sterbsall gegenseitig als Erben ein­gesetzt. Nachdem Johann Heinrich Launspach II. am 6. Januar 1891 kinderlos verstorben ist und dessen Wittwe, Katharina geb. Kompf, die Erbschaft angetreten hat, ergeht an die mit unbekanntem Aufenthalt ab­wesenden Geschwister des ersteren:

1) Johann Philipp Launspach,

2) Wilhelm Launspach,

3) Margarethe, Johs. Becker Ehe­frau

oder deren Erben die Aufforderung, sich binnen zwei Monaten vom heu­tigen an gerechnet, über die Rechts­gültigkeit des Testaments bei dem unterzeichneten Gericht zu erklären, als sonst Anerkennung desselben ihrer­seits unterstellt und das Testament vollstreckt wird.

Gießen, 6. Ium 1891.

Großherzogliches Amtsgericht.

Landmann.____5883

Grasversteigerung.

Dienstag den 30. d. M., Vormittags 8 Uhr anfangend, soll das diesjährige Heugras von den dem Marienstift Lich zustehenden etwa 100 Morgen Wiesen in den Gemar­kungen Lich, Nieder- und Oberbessingen versteigert werden. Der Anfang ist hinter dem Kirchhof an der Straße nach Grünberg.

Lich, 20. Juni 1891.

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