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Die Gensdarmerie verfolgt die Räuber. Einzelheiten über Len Fall fehlen noch.

Basel, 26. Juni. Im Boetzberg-Tunnel sand gestern Abend ein Zusammenstoß eines Personenzuges mit einem Güterzuge statt. Ein Conducteur und ein Postangestellter wurden ernstlich verwundet, ein Engländer erhielt eine leichte Kopfwunde,- mehrere Wagen des Personenzuges, sowie die Maschine des Güterzuges sind beschädigt. Die Ursache des Zusammenstoßes ist Desectwerden der Maschine des Per­sonenzuges.

Locale» tmfc provinzielles.

Gießen, 26. Juni.

Ordensverleihung. Herrn Geheimen Oberschulratk Professor Dr. Schiller, Director des Gymnasiums und pädagogischen Seminars dahier, wurde vor Kurzem in An­betracht seiner Verdienste um die Arbeiten der Berliner Schulconserenz der König l. Preußische Kronen orden 3. Klasse verliehen.

Im Garten des Herrn Gärtners Louis Becker an der Grünbergerstraße blüht eben eine Orchidee (Stanhopea Spee Nova) in solch reizender Weise, daß wir nicht ver­fehlen wollen, Freunde dieser Pflanzen-Gattung hiermit darauf aufmerksam zu machen.

Die Versäumniß der Zeitungsbestellung beim Wechsel des Quartals macht den Postanstalten durch Nachbestellung und Nachlieferung der Blätter, die oft nicht mehr vorhanden sind, außerordentlich viel Mühe, wie sie für den Leser, der an seine Zeitung gewöhnt ist, die peinlichsten Verlegenheiten nach sich zieht. Der Laie hat kaum eine Ahnung davon, wie mühsam der Quartalswechsel für die Postbeamten ist und welchen großen Dienst er denselben, wie auch den Zeitungs­herausgebern leistet, wenn bereits 8 Tage vor dem Vlerrel- jahrswechsel die Bestellung erfolgt. Die Post und die Zeitungen erinnern meistens schon 14 Tage zuvor an die Erneuerung des Abonnements. Tas Reichspostamt hat neuerdings be­stimmt: Bei verspätet erfolgender Bestellung auf Zeitungen ist, wenn von dem Bezieher die Nachlieferung der für die Bezugszeit bereits erschienenen Nummern einer Zeitung ge­wünscht wird, für das an die Zeitungs * Verlagspostanftalt wegen der Nachlieferung abzulassende besondere Bestellschreiben das Franko von 10 Psg. zu entrichten. Ebenso ist, wenn Bezieher -von Zeitungen die nochmalige Lieferung einzelner ihnen fehlender Nummern der Zeitung verlangen, für das dieserhalb an die Verlags-Postanstalt zu richtende postamtliche Schreiben das Franko von 10 Pfg. zu erlegen.

Ueber die Eintheilung der diesjährigen Herbstübungen der Großherzoglich Hessischen (25.) Division erfährt dieDarmst. Ztg." Folgendes:

Das Infanterie-Regiment Nr. 115 fährt am 10. August von Darmstadt per Eisenbahn zum Regimentsexerciren bei Gießen, woselbst auch gleichzeitig das Exerciren des Infanterie-Regiments Nr. 116 stattfindet. Für den 18. August sind Gefechts-Schießübungen im Gelände vor­gesehen. Vom 20. August ab ist Exerciren der 49. In­fanterie-Brigade bei Gießen- daran schließen sich vom 28. bis 31. August Detachementsübungen bei Grünberg an.

Das Infanterie-Regiment Nr. 117 fährt am 13. August, das Infanterie-Regiment Nr. 118 am 10. August zum Negi- mentsexerciren bei Lauterbach. In derselben Gegend finden daran anschließend vom 21. bis 26. August Brigadeexerciren und vom 28. bis 31. August Detachementsübungen der 50. Infanterie-Brigade statt.

Die Divisionsmanöver sind vom 2. bis 4. September bei Alsfeld, hieran reihen sich Märsche; demnächst am 10. September Corpsmanöver bei Cassel. Am 11. Sep­tember ist allgemeiner Ruhetag- am folgenden Tage Parade aller dem XI. Armeecorps angehörenden Truppen vor Sr. Majestät dem Kaiser. Auch das in Mainz garnisonirende Fuß - Artillerie - Regiment Generalfeldzeugmeister (Branden­burgisches) Nr. 3 soll hieran theilnehmen.

Vom 14. bis 16. September finden Kriegsmärsche, am 17. und 18. September Manöver des IV. und XI. Armee­corps gegen einander statt. Den Schluß bildet am 19. Sep­tember das Manöver einer Armee gegen ein zusammen­gesetztes Armeecorps. Die Infanterie-Regimenter werden am

von Suez schon im Alterthume nicht nur versucht, sondern auch zum glücklichen Ende geführt worden, versucht von Necho und Darius, ausgesührt von Ptolemäus Philadelphus. Im dritten Jahrhundert vor Christus war also Afrika von Asien bereits durch Menschenhand getrennt und zwar verlief jener Canal von dem pelusischen Nilarm aus in südöstlicher Richtung nach den Bitterseen und von dort nach dem jetzigen Suez^ dem alten Arsinoö. Der Ptolemäische Canal aber bestand nicht lange, sondern versandete rasch und gab daher Veran­lassung zu Wiederherstellungsversuchen unter Trajan und dem Khalisen Omar. Endlich ist es in unserem Jahrhundert Lesseps gelungen, während des Zeitraumes von 1859 bis 1869 einen Canal von den nordöstlichen Ausläufern des Nil- deltas nach dem alten Arsinoö zu bauen. Dieser Canal be­nutzt den Mensalehsee im Norden, die Ballah« und Timsah- seen in der Mitte und die Bitterseen im Süden der Landenge. Die Länge beträgt 160 Km., die Breite bis zu 100 Meter, die Tiefe 79 Meter. Am nördlichen Ausgange liegt Port Said, am südlichen Suez, in der Mitte am Ti'msahsee Jsmailia.

Durch den Suezcanal ist die alte Grenze zwischen Afrika und Asien noch schärfer sestgelegt worden. Am westlichen User des Canals endet Afrika und ist, da keine andere Land­verbindung mit Asien oder Europa besteht, durch die Durch­stechung des Isthmus von Suez zu einer. riesigen Insel geworden.

(Fortsetzung folgt.)

20. September per Eisenbahn nach ihren Garnisonen zurück- besördert.

Die Dragoner-Regimenter Nr. 23 und 24 haben Regi- ments-Uebungen bei Darmstadt. Demnach hat das Dragoner- Regiment Nr. 23 vom 20.26. August Märsche mit Uebungen im Ausklärungsdienst und nimmt dann Theil an den Detache­mentsübungen der 49. und 50. Infanterie-Brigade vom 28. bis 31. August, später an den Divisions-Manövern. Nach Schluß der Manöver erreicht es per Fußmarsch die Garnison am 6. October.

Das Dragoner-Regiment Nr. 24 tritt nach Beendigung des Brigade - Exercirens zu einer beim XI. Armeecorps zu bildenden Cavallerie - Division und übt mit dieser bis zu Beginn der Corpsmanöver, bezw. der Kaiserparade, bei Jügesheim.

Das Feld-Artillerie-Regiment Nr. 25 hat vom 24. bis 26. August Schießübungen im Gelände bei Lauterbach und Grünberg, welches durch Fußmärsche erreicht wird, die em 18., bezw. 19. August beginnen. Hierauf nimmt es Theil an den Detachements-Uebungen der Infanterie-Brigaden 49 und 50 und den daraus folgenden Divisions- und Corps- manövern.

Vom Train-Bataillon Nr. 25 wird ein Detachement die Uebungen der 41. Infanterie-Brigade zwischen Fulda und Hersfeld, ein weiteres diejenigen der 42. Infanterie-Brigade zwischen Hünfeld und Bebra mitmachen. Beide Detachements nehmen dann an den Uebungen der 21. Division zwischen Bebra und Waldkappel Theil. Ferner betheiligt sich je ein Detachement des genannten Trainbataillons an den Uebungen der 49. und 50. Infanterie-Brigade und dann an den Manö- vern der 25. Division, sowie den daran anschließenden Corps« Manövern. Das Feld-Artillerie-Regiment Nr. 25, sowie das Train-Bataillon Nr. 25 erreichen Darmstadt per Fußmarsch am 6. October.

Vom Hessischen Pionier-Bataillon Nr. 11, welches in Mainz (Castel) garnisonirt, werden Theile zu den Detache­ments und späteren Uebungen verwendet.

Künstliche Gebiffe gehören nach einer Ent­scheidung des Kammergerichts in Berlin nicht zu den Heilmitteln, welche die Ortskrankenkassen ihren Mitgliedern zu gewähren haben. In erster Instanz war die Sache zu Gunsten der Klägerin entschieden worden. In der Berufung aber waren die Richter trotz der Ausführung der Gerichtsärzte, daß der Klägerin ohne falsche Zähne das Essen sehr erschwert werde und daß sie die Speisen nicht verdauen könne, der Ansicht, daß solche kostspieligen Heilmittel das Gebiß kostete 84 Mk. nicht in den Rahmen der Ver­pflichtungen der Ortskrankenkasse gehören- die Klägerin wurde kostenpflichtig abgewiesen.

K. Aus dem Niddathal, 25. Juni. Mit der Heuernte ist an verschiedenen Orten in unserem Thale bereits be­gonnen. Die Hoffnung auf eine gute Heuernte, die man im Monat April und Mai gehegt hat, hat sich leider nicht er­füllt. Die Ernte ist kaum eine mittlere zu nennen. Durch das lang anhaltende schlechte Wetter, Regen und Kälte, ist sog. Grundgras zurückgeblieben und die Gräser haben sich sehr dünne gestellt. Aber trotz dem schlechten Stand sind die Preise bei den bis jetzt stattgesundenen Versteigerungen gegen frühere Jahre nicht zurück, sogar noch in die Höhe gegangen.

vermischtes

* Darmstadt, 25. Juni. Se. Kgl. Hoheit der Groß- herzog haben Allergnädigst geruht, am 24. Juni der Jo­hanna Maria Häuß aus Jugenheim a. d. B., in Diensten der Frau Oberappellationsgerichtsrath Draudt Wittwe zu Darmstadt, die silberne Medaille des Ludwigs-Ordens zu verleihen.

* nn. Darmstadt, 25. Juni. Auf dem eine Stunde von hier liegenden Hofgut Kranichstein brach gestern Nacht gegen 11 Uhr ein bedeutendes Schadenfeuer aus, das in kurzer Zeit die Stallgebäude, sowie einen großen Theil der Futter- Vorräthe vernichtete. Außerdem sind an lebendem Vieh etwa 100 Schafe, sowie eine Kuh in'den Flammen umgekommen. Dank dem thätigen Eingreifen der Feuerwehr zu Darmstadt, welche mit drei Zügen zum Brandplütz abrückte und der musterhaften Thätigkeit der Feuerwehr zu Arheiligen konnte bald gemeinsam dem entfesselten Element Einhalt geboten werden, so daß die Wohngebäude der Verwaltung und des Gesindes von dem Feuer verschont blieben. Die Löscharbeiten wurden dadurch bedeutend erschwert, daß sich nicht genügend Wasser auf dem Hof befand, so daß man aus dem Kranich- steiner Teich, der ungefähr 80 bis 100 Meter entfernt liegt, mittelst Schläuchen Wasser den Spritzen zusühren mußte. Gegen 3 Uhr konnten die Feuerwehren zum Theil wieder den Heimweg antreten.

* Offenbach, 24. Juni. Die Polizei fand gestern in einer Senkgrube eine Kindesleiche und ermittelte als Mutter ein seit einigen Monaten in dem betreffenden Hause bedienstetes 21jähriges Mädchen, das geständig sein soll, das Kind am Samstag früh in die Grube geworfen zu haben, wo es erstickte. Die Thäterin wurde alsbald verhaftet.

* A Mainz, 25. Juni. Wie dasMainzer Journal" mit- theilt, dringt die hessische Regierung sehr darauf, daß die Vorarbeiten zu den für die diesseitige Provinz von den Landständen beschlossenen Secundärbahnen fertiggestellt werden. Schon am 1. August solle mit dem Bau der Linien Alzey-Odernheim-Undenheim-Bodenheim und Worms-Heßloch- Westhosen-Odernheim-Bodenheim begonnen werden. Da diese eilig zum Bau kommenden Strecken keine Concurrenz-, son­dern Zufahrts-Linien zur hessischen Ludwigsbahn bilden, gibt, wie dasM. I." bemerkt, die Beschleunigung der Arbeiten wegen des am 1. Januar 1893 eintretenden Ablaufs der Con- cessionsdauer der Strecke Mainz-Worms zu denken. Die Verwaltung der hessischen Ludwigsbahn läßt zur Zeit auf ihren sämmtlichen Strecken die Brücken einer Untersuchung unterziehen.

* Aus Rheinhessen, 25. Juni. Auf mehreren Gütern

der diesseitigen Provinz werden eben polnische Feld­arbeiter beiderlei Geschlechts in größerer Anzahl be­schäftigt. Den Leuten wird sehr großer Fleiß und sittliches- Verhalten, sowie ein sehr religiöser Sinn nachgerühmt.

* A. Wetzlar, 25. Juni. Am Samstag und Sonntag, den 27. und 28. d. Mts., wird der hiesige Männergesang­verein sein 50jähriges Jubiläum durch eine in größerem Maßstab geplante Festlichkeit in feierlicher Weise begehen. Im Jahre 1841 begründet, ist der Wetzlarer Männergesangverein einer der ältesten Vereine des Lahnthal­sängerbundes, dessen 16. Verbandsfest im Juni v. I. unter großartiger Theilnahme der gesammten Einwohnerschaft in Gießen begangen worden ist. Zu seinem Jubelfeste haben mehrere auswärtige Vereine, darunter der Bau er 'sch r Gesangverein in Gießen, nicht nur ihr Erscheinen^ sondern auch ihre Betheiligung an den Gesammtchören, wie an den zahlreichen Einzelvorträgen in bestimmter Weise zu­gesagt. Am Samstag Abend wird Commers und Ball, am Sonntag großes Gartenconcert stattfinden, dem sich am Abend ein großer Festball anschließt. Nach den getroffenen Vor­bereitungen zu urtheilen, wird der reizend gelegene Schützen­garten am Samstag und Sonntag der Schauplatz eines Festes werden, das für jeden Theilnehmer zu einem großartigen Genüsse zu werden verspricht.

* Duisburg, 24. Juni. Der Hauptgewinn der 18 4. Preußischen Klassen-Lotterie im Betrage' von 600,000 Mk. fiel auf Loos Nr. 116,080, und zwar in die Collecte des Herrn Eduard Hermann Hierselbst. Die Gewinner sind ein Küfermeister in Duisburg, welcher mit acht Arbeitern zusammen ein Viertel-Loos spielte, ein von hier nach Rüngsdorf verzogener Wirth, ein in Laar ansässiger Wirth und ein Gastwirth in Dortmund, welche je ein Viertel-Loos hatten. An letzterem sollen noch mehrere Mitspielende betheiligt sein.

* Bögliushoffen (Kreis Colmar), 17. Juni. In einer der hiesigen Steingruben wurde heute ein Arbeiter von einem Wildschwein angegriffen. Er vertheidigte sich mit einer Schaufel, die er eben in der Hand hielt - es wurde ihm aber von der Bestie eine derartige Wunde bei­gebracht, daß er nach einigen Minuten an Verblutung starbt Den aus sein Hilferufen herbeieilenden Arbeitern gelang es nun, mittelst ihres Handwerkszeuges dem schon angeschoffenen Thiere den Garaus zu machen.

* Sonntags - Briefmarken. In Belgien sollen versuchs­weiseSonntags-Briefmarken" eingeführt werden. Briese, welche, mit diesen Marken verschen, Samstags bei der Poft eingeliefert werden, sollen dem Empfänger erst Montags zu- gestellt werden. Sollte nach einer bestimmten Versiichszeit die Zahl der mitSonntags - Briefmarken" eingelieferten Briese den Beweis geben, daß der größere Theil deS schreibenden Publikums sich für die Sonntagsfeier der Brief­träger ausspricht, so wird letztere eingeführt.

* Bier-Mathematik. Ein durstiger Mathematiker hat Folgendes heran sgprrchn et- Wenn der Wirth oei Abgabe eines halben Liters um ein Zwanzigstel zu wenig einschänkt, so ergibt sich bei einem Hectoliter ein Minus von 5 Litern. Bei einer Bierconsumtion von rund 14 Millionen Hectoliter (Beispiel: das Königreich Bayern) wächst dieses Defizit bis zu einer Summe von 700,000 Hectolitern an- Kommt ein Hectoliter nur aus 20 Mk. zu stehen, so ergibt sich eine Summe von 14.000,000 Mk. Aus diesen Zahlen ersieht man, was bei denFeldwebeln" für die Wirt he heraus- springt.

Bremen, 25. Juni. sPer transatlantischen Telegraph.! Der Schnelldampfer Aller, Capt. H. Christoffers, vom Nordd^ttschen Lloyd in Bremen, welcher am 13. Juni von Bremen und am 14. Juni von Southampton abgegangen war, ist gestern 6 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.

Bremen, 25. Juni. sPer transatlantischen Telegraph«! Der Postdampfer Oldenburg, Capt. H. Gathemann, vom Nord­deutschen Lloyd in Bremen, welcher am 11. Juni von Bremen abgegangen war, ist gestern 8 Uhr Morgens wohlbehalten in Baltimore angekommen.

Rirchliche Anzeige« de» Stadt Gieren.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

5. Sonntag nach Trinitatis, 28. Juni:

Vormittags T/4 Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Vormittags 9Va Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Kinderkirche Vormittags 11 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Katechismuslehre für die Gymnasiasten und Stadtschüler Vor­mittags 11 Uhr in der Friedhofscapelle. Pfarrer Dingeldev.

Christenlehre für die confirmirten Mädchen Nachmittags a Uhr in der Stadtkirche. Pfarrer Schlosser-

Am Sonntag den 5 Juli: Feier des heiligen Abend­mahls Vormittags 9Vs Uhr; Beichte am Samstag zuvor, Nach­mittags 2 Uhr.

Die Pfarrgeschäste in der Woche vom 28. Juni bis 4. Juli besorgt Pfarrer Dr. Naumann.

Katholische Gemeinde.

6. Sonntag nach Pfingsten, 28. Juni:

SamStag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um Vr8 Uhr Gelegenheit zur hl- Beichte-

Sonntag: Morgens um 6 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte; um W Uhr Austheilung der hl- Communion; um V28 Uhr Früh­messe ; um 3/<10 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um Vs3 Uhr Andacht. Abends um 1/28 Uhr Herz-Mariä-Bruderschaftsandacht mit Predigt.

Gottesdienst in der Synagoge.

Samstag den 27. Juni:

Vorabend 7»° Uhr, Morgens 8« Uhr, Nachmittags 4°o Uhr, Sabbathausgang 9°o Uhr-

Temperatur der Lahn «nd Lust gemessen am 26. Juni, Vormittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 17, Luft 19 Grad Reaumur.

L. Chr. Rubsamen Wwe.