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deutsche Geschwader ist gestern in der Rheede von Augsburg ringelaufen. Die üblichen Salutschüffe wurden zwischen ihm und dem bayerischen Geschwader gewechselt, das bereits daselbst vor Anker lag."
* Weise Stadträthe. In der Stadt (Santon (Mississippi) faßte jüngst das Collegium der Stadträthe einen Beschluß in drei Paragraphen, die also lauten: „1) Der Bau eines neuen Gefängniffes wird genehmigt. 2) Das neue Gebäude soll aus den Materialien des alten Gefängnisses hergestellt werden. 3) Bis das neue Gesängniß fertig ist, soll das »lte in Gebrauch bleiben."
£iteratur unb Kunft
— Aus bewegtem Leben. Erinnerungen aus dreißig Kriegsund Friedensjahren, von Hans Wachenhusen. Lieferung 1—9. Straßburg, Straßburger Druckerei und Verlagsanstalt, vormals R. Schultz u. Co. — Der so sehr beliebte Erzähler Hans Wachenhufen sagt im Vorworte, daß er nicht Geschichte schreiben wolle, sondern erzählen, was er als Tourist, als Ethnograph, als Kriegsberichterstatter während Jahrzehnten er- und durchlebt hat. Ein Blick auf das Jnhaltsverzetchniß des erstm Bandes genügt, um zu wisse», daß man es mit einem ungemein fesselnden Werk zu thun haben wird. In den vorliegenden neun Lieferungen, von welchen die erste Lieferung mit dem Btldniß des Autors geschmückt ist, zeigt uns der Verfasser blutgetränkte Schlachtfelder, wie die parkettirten »on Kerzenglanz und Blumenduft durchflutheten Säle der europäischen Höfe, der Aristokratie, der morgenländischen Sultane, und weiter führt er den Leser durch das Volkstretben der Weltstädte und an die Orte, an welchen im Fieber Millionen gewonnen und verloren werden. Die wechselreichen Aufzeichnungen sind frisch und plastisch dargestellt und darum fesselnd im höchsten Grade. Das Werk erscheint tn 12 bis 15 Lieferungen zu 50 Pfg.
— Das soeben erschienene dritte Heft der Monatsschrift „unsere Zeit", herausgegeben von Friedrich Btenemann (Leipzig, Brockhaus-, bringt einen höchst anziehenden Erstling der frei schöpferischen erzählenden Muse Adalbert Schroeters im ersten Thelle der Novelle „Source Bonnevie“. Der Verfasser, längst bekannt als geschmackvoller Uebersetzer von Walther von der Vogelweide und Lord Byron und aufs vielseitigste thätig durch seine langjährigen feinen, treffenden und charactervollen critischen Leistungen vornehmlich in den „Blättern für literarische Unterhaltung", gibt uns hier Gelegenheit, ihn selbst in seinem Erfinden und Fabultren kennen zu lernen und zu prüfen. Das Vorliegende bietet nur den Aufbau seiner glänzend geschriebenen Novelle, die an den Ufern des Genfersees spielt. Wir ahnen erst die Schürzung des Knotens, noch bleibt das Problem der Dichtung uns verhüllt, aber wir folgen mit Theilnahme
dem anmuthig hingleitendm Gange der Darstellung. Im weiteren bringt G. Schröder nach kräftiger Scizztrung des Lebenslaufes des am Jahresschlüsse verstorbenen Alterthumsforschers „Schliemanns Verdienst um die Kunde der Vorzeit" zur Anschauung. Ludwig Koelle behandelt die „Lohnfrage und die Gewinnbetheiligung" der Arbeiter am Geschäft, gestützt auf die zahlreichen in Frankreich besonders gewonnenen Erfahrungen, als geeignetes Mittel, der socialdemokrati- schen Bewegung Abbruch zu thun. „Sylt und die Jütlandbank. Nord- seescizzen eines Naturforschers" ist der Titel eines sehr interessanten Berichtes Friedrich Heineckes, des Leiters der Hochseefischerei-Expedition, die im Sommer 1889 die deutsche Nordsee nach neuen Hertngs- plätzen durchsuchte. Ein Juwel von einem Essay, nur von 9 Setten Umfang, hat Ola Hansson, der reichbegabte schwedische Schriftsteller, der 1888 in „Unsere Zeit" zuerst vor das deutsche Publikum trat, in „Finlands Dichter" beigesteuert. Wundervoll ist die Sprache dem Thema, der Zeichnung Tavaststjernas auf dem Untergründe seines Landes, angepaßt. Der Aufsatz lieft sich wie eine Elegie. Wesentlich auf Grundlage der Forschungen Posts spricht Th. Achelis über „Die sittlichen Vorstellungen bet Den Naturvölkern". „Ibsen s neuestes Räthsel": Hedda Gabler, wird von Walter Bormann nach der ersten Aufführung in München critisirt. Im Schlußaufsatze „Zu den zollpolitischen Verhandlungen mit Oesterreich-Ungarn" wendet sich Dr. jur. R. Derlei gegen den auf dem Wiener volkswtrthschaftlichen Congreß des vorigen Jahres gefaßten Beschluß der Befürwortung eines Handelsvertrags Deutschlands mit Oesterreich-Ungarn. Unter „Denkwürdiges" theilt Franz Bendt „Fortschritte in der Physik" mit und die Todtenschau beschließt das Heft.
Verkehr, €anb» unb Volksu>ivth-chast.
Friedberg, 25. März. Buttermarkt. Butler kostete per Pfd. X 1,00-1,20. Eier 1 St. 7 2 St. 13
Frankfurt, 25. März. Marktpreise. Heu pro 100 Ko. X 5 20-6.80, Stroh X 4.60-5.—, Kartoffeln X 4.50 bis 7.50, Butter per Pfd. X 1.20—1.30, Eier per St. 6-7 H, Roggenbrod 4 Pfd. 45 do. feines 48 gemischtes 6 Pfd. 86
S>cbirf»nad?rid?ten.
Bremen, 24. März. sPer transatlantischen Telegraph.J Der Schnelldampfer Saale, Capitän H. Richter, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 14. März von Bremen und am 15. März von Southampton abgegangen war, ist gestern 3 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.
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kirchliche Anzeigen der Stabt Gietzen.
Katholische Gemeinde.
Osterfest, 29. und 30. März.
Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um Vi8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um V»7 Uhr Austheilung der hl Communion; um Uhr Militär- gotttsdienst mit Predigt; um 8/<10 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um Va3 Uhr Festandacht; nach Beendigung derselben Gelegenheit zur hl. Beichte.
Mon tag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um W Ubr Austheilung der hl Communion; um Vi8 Uhr Militär- gottesdienst; um 8/<10 Uhr Hochamt mit Predigt Nachmittags um Vs3 Uhr Festandacht.
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag, 28. März.
Freitag Abend 6°o Uhr, Samstag Morgen 830 Uhr, Samstag Mittag 3°o uhx, Samstag Abend 7°° Uhr.
Gottesdienst der israelitischen Keligionsgesestschafi.
Freitag Abend 545 Uhr, Samstag Vormittag 830 Uhr, Samstag Nachmittag 3°° Uhr, Samstag Abend 7°° Uhr.
Marco Hungaria.
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