Ausgabe 
26.11.1891
 
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Nr. 276 Donnerstag den 26. November L891

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Deutsches Reich.

Berlin, 24. November. Der Kaiser gedenkt an diesem Donnerstag, Nachmittags 5 Uhr, in Kahla einzutreffen, anläßlich der ihm seitens des Herzogs von Altenburg ge­wordenen Einladung zu Jagden in den Forsten bei Hummels­hain. Bekanntlich war die gleiche Einladung des alten- burgischen Monarchen an unseren Kaiser schon vor drei Jahren ergangen, damals mußte aber der Kaiser noch in letzter Stunde wegen einer plötzlichen Unpäßlichkeit auf die Reise nach Hummelshain verzichten. Nunmehr gelangt dieselbe end­lich zur Ausführung, zur großen Freude der Bevölkerung Kahlas, welche umfassende Vorbereitungen zu einem würdigen Empfange des Reichsoberhauptes getroffen har. Von Kahla begibt sich der Kaiser sofort nach der Ankunft nach Jagdschloß Hummelshain, wobei die Vereine aus den Ortschaften der Umgegend auf dem Wege dahin Spalier bilden werden. Am nächsten Tage findet in Hummelshain u. A. eine größere Hof­jagd auf Schwarzwild statt.

Herr v. Giers, der russische Minister des Aus­wärtigen, traf am Montag Abend gegen 11211 Uhr, von Paris kommend, in Berlin ein. Der Minister wurde am Bahnhofe von seiner bereits am Sonntag in Berlin ein­getroffenen Gemahlin, sowie vom russischen Botschafter Grafen Schuwaloff empfangen und begab sich dann nach dem Hotel Continental, wo er Absteigequartier nahm. Am Dienstag Vormittag wurde Herr v. Giers im königlichen Schlosse vom Kaiser in Audienz empfangen, worauf der russische Staats- mann einer Einladung des Reichskanzlers v. Caprivi zum Frühstück folgte. Am Mittwoch wohnte Herr v. Giers einem ihm zu Ehren vom Botschafter Grafen Schuwaloff gegebenen größeren Diner bei, am Mittwoch Abend reisen Herr und Frau v. Giers mit dem Königsberger Couricrzuge nach Petersburg weiter. Bei dem bekannten Stande der deutsch­russischen Beziehungen kann man dem Berliner Besuche des Leiters der auswärtigen Politik Rußlands schwerlich mehr als die Bedeutung eines Höflichkeitsactes beimessen, worin alle Meinungen über den Character des Ereignisses überein- stimmen. Es mag wohl sein, daß in der Audienz des Herrn v. Giers beim Kaiser und noch mehr in der Unterredung des russischen Ministers mit Reichskanzler v. Caprivi Fragen der hohen Politik, wie auch Angelegenheiten, die nur für Ruß­land und Deutschland Interesse besitzen, zur Erörterung ge­langt sind- jedenfalls werden aber diese Besprechungen an dem kühlen Verhältnisse zwischen den beiden Nachbarreichen nichts ändern, davon ist man in Berlin ebenso gut überzeugt wie in Petersburg.

Berlin, 24. November. Freiherr Lothar v. Rtcht- hofen sen. har, wie dieSchl. Morgenzeitung" mittheilt, bei dem Vorstände des deutsch^confervativeu Provmzialvereins für Schlesien nachstehenden Antrag eingebracht:Die Con- servativen Schlesiens erweitern ihr Programm dahin, daß dieselben mir allen gesetzlichen Mitteln den Kampf gegen das übermächtige Judenthum ausnehmen. Der Vorstand

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GraiisL-il-M- chießm-r I-miki-MWer.

Amtlicher? Therl.

Gießen, am 25. November 1891. Betreffend: Zurückstellung unabkömmlicher Beamten, hier von Lehrern und Schulverwaltern im Falle einer Mobilmachung.

Die

Grotzh. Kreis-Schulcommisfion Gießen

an die Schulvorstände des Kreises.

Sie wollen die Lehrer oder Schulverwalter einklassiger Schulen, welche militärpflichtig sind, daraus aufmerksam machen, daß Gesuche um Zurückstellung im Falle einer Mo­bilmachung innerhalb 8 Tagen bei uns einzureichen sind. Später einlaufende Gesuche können nicht berücksichtigt werden.

In den Gesuchen ist anzugeben:

1) Civilstellung,

2) Vor- und Zunamen,

3) Militärcharge und Truppengattung,

4) Genaue Angabe des Truppentheils, Regiment, Compagnie :c., bei welchem der Eintritt erfolgt ist, und Datum des letzteren,

5) Bezirk des Landwehrbataillons.

Bei Lehrern oder Schulverwaltern, welche bereits früher bei uns reclamirt haben, bedarf es keiner Meldung.

Abwesende Lehrer oder Schulverwalter, die als allein­stehende Lehrer zur Reclamation berechtigt sind, wollen Sie sofort benachrichtigen.

v. Gagern.

hat beschloffen, den Antrag einer Delegirtenversammlung vor­zulegen.

Braunschweig, 23. November. Vom Fürsten Bis­marck. DieBraunschw. Landeszeitung" bringt eine Rede des Fürsten Bismarck, welche derselbe anläßlich des am Frei­tag stattgehabten Empfanges der Deputation des hiesigen plattdeutschen Vereins bei Ueberreichung des Diploms als Ehrenmitglied gehalten hat. Der Fürst beklagte die Abnahme seiner Rüstigkeit- er gehe schwer an die Reise nach Berlin heran- doch wenn es sein müffe, werde er ausprobiren, ob es gehe oder ob er verzichten müsse. Die Theilnahme an den Verhandlungen des Reichstags habe für ihn nur den Sinn, seine Pflicht als deutscher Bürger zu thun- wer glaube, daß er damit wieder ein Amt erringen wolle, überschätze seine Bescheidenheit und unterschätze sein Selbstgefühl- es falle ihm nicht ein, einen Ministerposten zu begehren.

125. Plenarsitzung. Dienstag, 24. November 1891, 1 Uhr.

Staatssecretär Br. v. Boetticher erklärt sich bereit, die von dem Abg. Hitze u. Gen. (Centr.) gestellte Interpellation sofort zu beantworten, welche dahin geht, den Herrn Reichskanzler um Mit- thellung zu ersuchen, ob und welche gesetzgeberischen Maßnahmen auf Grund der Verhandlungen mit Vertretern des Centtalausschusses der vereinigten Jnnungsoerbände Deutschlands und des allgemeinen deutschen Handwerkerbundes in München von den verbündeten Re­gierungen zur Hebung des Handwerkerstandes beabsichtigt sind?

Abg. Hitze (Ctt.) begründet die Jntervellation mit dem Hin­weise auf die Entwickelung der Handwerkergesetzgebung während der letzten Jahre, deren letztes Ziel, die Organisation des Handwerker­standes, noch nicht erreicht sei. Es sei nun erwünscht, zu wissen, ob die Regierung die Initiative auf diesem Wege ergreifen oder sie den Interessenten überlasten will. Geschehen müffe etwas, um der Bitterkeit, die in Handwerkerkreisen entstanden ist, abzuhelfen. (Beifall.)

Staatsminister Br. v. Boetticher: Die Interpellation kann weder mit einem einfachenJa" noch mit einem einfachenNein" beantwortet werden. Die von den berufenen Vertretern des Hand­werks vorgebrachten Wünsche lasten sich in drei Gruppen theilen, 1) solche, die im Wege der Verwaltung ohne Eingreifen der Gesetz­gebung berücksichtigt werden könnest, 2) solche, die in der vorgebrachten Form oder überhaupt nickt berücksichtigt werden können und 3) solche, die nur im Wege der Gesetzgebung erledigt werden können. Zu Punkt 1 haben bereits zahlreiche Ermittelungen ftattgefunden, nament­lich über die Consum-Vereine, über die Gefängnißarbett und über das Submissionswesen, resp. über Aenderungen auf diesen Gebieten. Gesetzgeberische Maßnahmen sind in Aussicht genommen bezüglich der Abzahlungsgeschäfte und der Einschränkung des Haufirhandels; auch die Verleihung der Corporationsrechte an Jnnungsoorstände ist in Erwägung genommen, ebenso die Ausdehnung der Unfallversicherung auf den Handwerksbetrieb, wobei die Schwierigkeiten nicht zu ver­kennen sind. Zu Gunsten der Einführung von Zwangsinnungen und des Befähigungsnachweises dürften die verbündeten Regierungen sich wahrscheinlich nicht entscheiden. Wir hoffen den begründeten Klagen des Handwerks abzuhelfen durch eine Organisation des Handwerks, zu dessen Vertretung Handwerker- und Gewerbe-Kammern zu wählen sein würden. Wir hoffen damit zu verhindern, daß das Handwerk sich der Socialdemokratie anschließt, und zu erreichen, daß es eine Stütze für Thron und Vaterland werde.

Auf Antrag des Abg. Biehl (Ctt.) wird in eine Besprechung der Interpellation eingetreten. .

Abg. Br. Hartmann (cons.) bedauert, day die Regierung auf die Zwangs-Innungen und auf den Befähigungs-Nachweis nicht eingeden will. Die Forderungen seien durchaus berechtigt. Immerhin sei die Aussicht auf Gewerbe- und Handwerker-Kammern eine erfreuliche.

Abg. Eberty (bfc.) ist erfreut über den Entschluß der Re­gierung bezüglich der Zwangs-Innungen und des Befähigungs-Nach­weises und will abwarten, wie die Vorlage über die Handwerker­und Gewerbe-Kammern aussehen wird. Für staatliche Bevorzugungen einzelner Berufsklassen werde er nicht zu haben sein. Bedauerlich war nur, daß die Conferenz nur von Anhängern einer bestimmten Richtung besucht war, obwohl man doch hätte erwarten können, daß die Regierung auf so einseitige Weise nicht ihr Material sammelte. Im Uebrigen sind wtt mit den Erklärungen der Regieruna zufrieden.

Staatssecretär Br. v. Boetticher: Nicht um Material zu sammeln, sondern um die Wünsche der Handwerker kennen zu lernen, war die Conferenz berufen. Wenn Herr Eberty einmal Wünsche hat, die der Regierung nicht klar find, so wird sie ebenfalls diese Wünsche nach Kräften zu ermitteln suchen.

Abg. Bte hl (Ctr.) ist mit der Erklärung der Regierung durchaus zufrieden: bte Organisation des Handwerks fei von größter Wichtig­keit. Der Regelung der Abzahlungsgeschäfte legt Redner besondere Bedeutung bet. Warum die Zwangs-Innungen und der Befähigungs- Nachweis bei uns nicht möglich sein sollten, sehe er nicht ein; in Oesterreich sei man viel weiter gegangen. t t e

Staatssecretär Br. v. Boetticher: Auf der Hanbwetker- Conferenz hat nach Ausweis des Protocolls Herr Biehl sich gegen Zwangs-Innungen und Befähigungs-Nachweis erklärt.

Abg. Biehl (Ctt.) erklärt diese Mittheilung für einen Fehler der Protocolle.

Abg Grillen berg er (Soc.): Mit den Jnnungsbestrebungen verfolgt man lediglich parteipolitische Zwecke. (Oho!) Den berech­tigten Wünschen der Arbeiter gegenüber haben sich diese Herren stets ablehnend verhalten. Regelung des Submissionswesens und der Gefäntznißarbeit haben wir längst gefordert; damals waren Sie nicht zu haben. Viel wird diese Regelung ja auch nicht helfen. Was d e Abzahlungsgeschäfte anlangt, so soll man nickt übersehen, daß sie die nothwendige Folge der wirtbschaftlichen Verhältnisse sind. Die Be­völkerung ist nicht mehr kauffähig, deshalb greift man zu diesen Er­

leichterungen des Einkaufs. Nicht alle Abzahlungsgeschäfte sind schwindelhaft; ahnlick stehts mit dem Haufirhandel. Auf den Be­fähigungsnachweis sollte Herr Biehl nicht so sehr bestehen, denn es ist zweifelhaft, ob er selbst seinen Befähigungsnachweis erbringen könnte; er selbst ist Bildhauer, Vergolder und Maler und über seine Arbeiten hat man reckt abfällig geurthellt, wie aus einem mir vor­liegendem Briefe eines Geistlichen, für bcffen Kirche Herr Biehl ge­arbeitet hat, hervorgeht. (Siebt man den Innungen Corporations­rechte, so muß man dasselbe den Fachvereinen gewähren. (Ruf: Man wird sich hüten!) In Oesterreich hat man mit dem Befähigungs­nachweise schlechte Erfahrungen gemacht. Schaffen Sie Handwerker- Kammern, so werden wir auch Arbeiter-Kammern verlangen. In jedem Falle roerben alle Maßnahmen, die Sie treffen, die Folge haben, daß die Heinen Handwerker in Schaaren der Socialdemokratie zulaufen. _

Abg. Biehl (Ctt.) bezeichnet die Mitthellungen GrillenbergerS über ihn als lügnerische Erfindungen, die von einigen entlaßenen Arbeitern Biehls ausgehen.

Abg. Metzner (Ctr.): Die Arbeiterschutzgesetzgebung hat nur den Arbeitern, aber nicht den Handwerkern Nutzen gebracht; jetzt verlangen wir auch Maßnahmen zu Gunsten der Handwerker. Die Andeutungen, welche der Staatssecretär gemacht hat, berechtigen nicht zu den Hoffnungen, die er ausgesprochen. Ohne Zwangsinnungen und Befähigungsnachweis kann dem Handwerke nicht geholfen werden. Die Dinge werden sich so entwickeln, daß nur die Socialdemokratie Nutzen davon hat.

Geh. Reg.-Rath Rottenburg verliest diejenigen Stellen deS amllichen Protocolls, aus denen die gegen ben Abg. Biehl vom Staatssecretär Br. v. Boetticher erhobenen Vorwürfe sich rechtfertigen sollen.

?Abg. Rickert (bfr.) glaubt, baß bie Zünftler an dieser Debatte wohl keine Freude haben werden. Die Protocolle der Handwerker- Conferenz scheinen reckt inteteffant zu sein; warum wollen Sie uns dieselben vorenthalten? Machen Sie uns die Protocolle doch zu­gänglich. Es steht mit dem Handwerk gar nicht so schlimm; das Capital ist nicht im Stande, das Handwerk zu ruiniren; es schadet aber dem Handwerk, wenn vom Regierungstische her Andeutungen auf Staatshllfe gemacht werden, die unerfüllbare Hoffnungen erwecken.

Abg. Br. Buhl (natl.) schließt sich den letztm Ausführungen Rickerts an. Hüten möge man sich vor neuen Einrichtungen, wo­durch dem Handwerk neue Lasten aufgelegt werden. Begünstigen möge man alle Bestrebungen, die auf die Selbsthilfe der Handwerker gerichtet sind.

Die Abgg. Eberty (bfr.), Hitze (Ctr.) unb Metzner (Ctr.) sprechen wieberholt zur Debatte.

Abg. Bebel (Soc.) fmbet zwischen ben betben Centrumsmit- gliedern Biehl unb Metzner eine weitgehenbe Differenz; jener sei be- friebigt, biefer unzusrieben. Wahrscheinlick treffe Metzner die Meinung der Zünftler am richtigsten. Redner bekämpft bann eingehend) bie Forderung bes Befähigungsnachweises als bei uns burchführbar. Was bie Freunbe ber Innungen heute zugestehen, haben wtt früher schon gesagt. Durch Vorschläge im Sinne bes Abg. Buhl würbe sich nur eine geringe, vorübergehenbe Besserung ber Hanbwerker erzielen lassen. Unter ber heutigen Productionsweise ist ben Hanbwerkern bauemb unb enbgiltig nicht zu helfen. Den Hanbwerkern fehlen bessere Löhne, bie können Sie ihnen nicht sichern. Alle Versprechungen sinb baher unhaltbar.

Abg. Schraber (bfr.) glaubt, baß nachten Erklärungen ber Regierung bas Enbe ber zunftlerischen Bewegung gekommen sei. So schlimm, wie Bebel es schllbere, stehe es mit bem Hanbwerk nicht.

Abg. Br. Hartmann (cons.) acceptirt, was die Regierung bietet, behält sich aber vor, die weiteren Forderungen zu Gunsten der Innungen später geltend zu machen.

Damit ist die Besprechung ber Jntervellation beenbet.'

Hierauf vertagt sick bas Haus. Nächste Sitzung Mittwoch 1 Uhr: Krankenkassen-Novelle.

Schluß 5 Uhr.

Neueste

Berlin, 24. November. Der Hauptgewinn ber Antisclaverei-Lotterie fiel auf die Nummer 128,808.

Berlin, 24. November. Bei bem Reichskanzler war Mittags 1 Uhr zu Ehren v. Giers Frühstückstafel, wozu u. A. ber Botschafter Schuwaloff, der Botschaftsrath Mura« wiew, Fürst Rabziwill, Minister v. Webel, bie Staatssecretäre Marschall unb Rotenhan unb bie Generale Werber unb Webel eingelaben waren.

Paris, 24. November. Die brasilianische Gesanbtschaft bestätigt ben Rücktritt Fonsecas.

London, 24. November. Einem Telegramm besStand." aus Bangkok zufolge fihb bie Städte Chaiga unb Banbong burch einen Wirbel st urm fast zerstört worben. Der Verlust an Menschenleben wirb auf 300 geschätzt.

London, 24. November. Nach einer Meldung des Reuter'schen Bureaus aus Rio de Janeiro zerstörten gestern bie Ausstänbischen bas Marinearsenal unb tobteten da­bei einen Arbeiter. Es fielen nur wenige Schüsse. Eine Kugel, welche in bie Candellariakirche einschlug, verursachte eine Panik. Andere Beschädigungen kamen nicht vor. Trotz der allgemeinen Panik, infolge deren olle Läden unb Bureaus geschloffen sinb, herrscht boch allgemeine Befriebigung über den Erfolg des Aufstandes. Das Cabinet hat seine Ent­lassung genommen , ber Belagerungszustand ist aufgehoben. Man glaubt, ber burch Fonseea aufgelöste Congreß werde wieder einberufen werden.