• '- 1 1 • ■ - ." -. "" —
101.50
95.40
101.30
95.50
101.30
104.50
99.10
66.—
100.50
100.60
85.70
57.25
64 65
97.20
96.90
82.95
104.50
128.55
137.60
Börfeuwocheubeeicht
von
2471V«
17./IV.
COBTN 00M 17./VI. 24./IV.
Cour* vom
99.80
39741 @ine schöne Mansardenwohnung nebst. Wasser! zu verm. im Hess. Hof.
103.—
102.—
102.15
100.95
100.60
Pfandbriefe.
101.20
Oestr. 1860rfi.500-Loose 125.—
122.20
122.20
127.90 3l/,o/g Köln-Mindn.Loose
127.40
«merttanif-e «tsenbahn-Bond-
82.80
82.70
113.80
104.—
108.50
102.40
103.—
106.40
106 40
105.75
10575
50/0 BuderuS-Obligat. . |
Herrn Adolf Kann
sowie für die zahlreichen Blumenspenden sagt Hiermit den
3996
Mainzlar, den 25. April 1891.
4012
Giessen, den 25. April 1891.
3Vt%
do.
101.30
95 50
100.80
95.40
84.85
82.50
107.40
104.55
105.60
103.70
87.60
97.10
96.95
97.10
84.40
82.30
107.10
101.50
95.50
100.80
95.40
93 90
101.30
70.45
99.80
100.75
107.20
100.80
98 00 431 37 198 50 148.70 142 50 115.60
72 00
92.30
92.70
81 00
75 70
104.4»
99.35
65.30
100.50
100.75
85.70
56.80
64.60
97.30
97.10
82.95
194.40
142.30
145 60
121.50
99.75
262 25
217.62
94.—
101.30
104.26 129 — 137.15
105.— 105.70 103 95
87.60
97.10
97.10
97.30
40/0 Hessische Obligation.
„ Bauern ....
„ Boom
30/0 Sächsische Rente. .
3 V2 0/0 BremerStaatsanl.
„ Hamb.Staatsrente 40/g Oestr. Goldrente .
„ GriechischeMonopol- Anleihe . . . 5o/g Rumänische Rente . 4% Russ. Gold-Anleihe
S. III v. 90 .
Loofe.
124.75 Braunschweig. 20 Thlr
Loose . . . . 30/0 Oldenburger Loose.
Für die so vielen Beweise herzlicher Theilnahme bei der Beerdigung unseres unvergesslichen
Schlußcovrse 1 Uhr 15 Min.
85 70 4% Ung. Gold-Rente
99.20 5% Jtal. Rente
85 70 41/5',0/g Oest. Silber-Rente
99.05 5% Russ. III. Orient
Lomb. E.-B.-Act.
Buschtherader E-B.-Act.
Elbthal-BahnAct.
Gotthard-Bahn-Act.
Schweizer Nordoft-B.-Act.
Mainzer E.-B.-Act.
Marienburger E.-B.-Act
4P/0 Chicago Burlington
Nebraska 1927 . . 41/8% California Pactf.
I. M., rückzahlb. 1912 6o/vPacif.ofMiffouri con- solidated I. M. r. 1920
6o/oChic.DMw.f.St.Paul Prt., rückzahlb. 1910 .
5o/oChic.Milw.f.St.Paul Prt., rückzahlb. 1921 .
6% Centr. Pacif. I.Mrtg. rückzahlb. 1896 . .
„ 1854r st. 250- , 40/0 Meininger Prämien- Pfandbr. . . .
3968] Ein möblirtes Zimmer zu ver miethen- Südanlage 18, III.
. 1 1 Die verehrt. Mitglieder werden gebeten,
unserem verstorbenen Mitglied Cart Trautman» recht zahlreich das letzte Geleite zu geben.
Gießen, den 25. April 1891.
Der Dor stand.
Die Beerdigung findet Sonntag Nachmittag 3 Uhr vom Sterbe^ Hause, Tiefenweg 16, aus statt. 3963
Die trauernden Hinterbliebenen: Carl Kratzenberger» Helene Kratzenberger« August Gebhardt*
Die Beerdigung findet Sonntag, den 26. April, Nachmittags 4’/4 Uhr, vom Sterbehause, Wolfstrasse>-21, Ecke der Licher- strasse, aus statt.
Course der Frankfurter Börse.
CtMtSanUi&etu
i Disconto-Command^Antb. Darmstädter Bank-Act. Dresdener Bank-Act. Nordd. Lloyd-Act.
Wiener Bankver.-Act.
I Oest. Credit-Act. Oest. Staatsb.-Act.
4o/oDeutscheGrundschld^- Bk.-Pfandbr. .
3Va°/o do
31/2% Rhein. Hyp.-Bank- Pfandbr. . . .
4o/o Meininger Pfandbr.
ConrSberrcht
von E« Wasserschieben, Bankgeschäft.
FraMurter Börse vom 25. April 189L
71.—
99.80
I 100.20|
aus der Ausübung des Bezugsrechtes berrührt. Deutsche Bahnen waren rnhig aber fest. Der Geldmarkt blieb leicht und dielet keilten Anlaß zu weiteren Bemerkungen. Auffällig sind nur fortgesetzte Goldbezüge für russische Rechnung aus London und Paris, deren Verwendung nach wie vor ein Räthsel bleibt.
Vermischte
Freitag den I. Mai,
Abends 8 Uhr:
Kirchenconcert Nr. 1 unter gütiger Mitwirkung von Erl. Bellinger (Alt), des Hm. Prof. Dr. Krüger und der
Capelle des Regiments Nr. 116.
I. Frescobaldi (1580—1635): Passacaglia f. Orgel. II. Schütz (1585—1672). Bringt her dem Herrn, f. Alt. III. a. Scheidt (1587 — 1654): Wir glauben all’ an einen Gott; b. Strnnck (1601 —1694): Lass mich dein sein und bleiben. IV. Tar- tini (1692 — 1770): Adagio f. Violine. V. Georg Muffat (um 1640—1705): Toccata. VI. Martini (1706—1784): Alt-Arie. VII.a.Pachelbel (1653 — 1706) Vater unser im Himmelreich, b. Kehl (?—?): Ein Lämmlein geht und trägt. — Hacndel (1684 — 1759): Sonate für Violine; Haendel: Alt-Arie aus Samson; Haendel: Orgelconcert mit Orchester.
Eintrittskarten im Abonnement für alle 6 Concerte 3 Mk. Abonnement-Familien- ßillete für drei Personen 6 Mk. Einzelne Billete a 1 Mk. zu haben in der Musikalienhandlung von Ernst Challi<‘r. 4006
Todes-Anzeige.
Statt besonderer Anzeige Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Mittheilung, dass unser lieber Vater, Grossvater, Schwiegervater, Schwager und Onkel
Herr
Wilhelm Kratzenberger
gestern Abend {8 Uhr nach kurzem Leiden im Alter von 81 Jahren sanft entschlafen ist.
3972] Ein schön möblirtes Zimmer preiSwürdig zu vermiethen.
Grünbergerstraße 13, II.
4o/0 Franks. Hyp.-Pfdbr. v. 86 ab bis 90.
3i/20/oFrnkf.Hyp.-Pfdbr.
4o/oPreuß.Hvp.-Act.-Bk^ Pfanobr. . . .
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Cred.-Pfandbr. bis 1885 .....
vermiethen. Frankfurterstratze 36.
4000] Möbl- Zimmer zu vermiethen.
I. Merz, Bahnhofstraße 50.
Wasser schieben, Bankgeschäft.
Die Tendenz der abgelaufenen Woche gestaltete sich zwar geringfügig bester als die ihrer Vorgängerin, aber noch immer ist eine durchgreifende Wandelung der bisherigen Verhältnisse nicht zu erkennen. Es lastet auf der Börse nach wie vor der Druck einer ungemeinen Geschäftssttlle, die aus der Zurückhaltung des Publikums sowohl als der Speculatton entspringt und zwar jeder Besserung widerstrebt, deren passiver Widerstand aber auch allen Baistebeftrebungen ein Ziel setzt. An Momenten, welche die Börse beeinflussen könnten, fehlt es nicht. Geld ist flüssig; in Berlin, wo man mit der Ultimoregulirung bereits begonnen hat, stellte sich der Reportsatz nur auf 3V2 %, aber die Wirkung, die man sich von einer zunehmenden Geldflüssigkeit versprochen hat, bleibt aus. Dazu ist allerdings zu bemerken, daß die Verbilligung des Geldes keine weiteren Fortschritte gemacht hat. Seit der dritten Woche des Monat Januar steht der Discontsatz auf 23/< %, ohne daß die Schwankungen nach oben oder unten je mehr als V* % beiragen hätten. Das spricht dafür, daß fowohl das Angebot von Disconten als von neuen Werthen im Effectenmarkt dem Rückfluß der Gelder das Gleichgewicht hält. In der That scheint es, daß inländische Werthe weitaus in genügender Menge vorhanden sind, um das Anlagebedürfniß zu befriedigen. Die letzte Einzahlung auf die dreiprocenttgen Anleihen hat zwar ergeben, daß auf einen bedeutenden Procentsatz der ausgegebknen Stücke die Vollzahlung geleistet wurde, aber daraus läßt sich nicht auf einen Heber; fluß an verfügbaren Geldern schließen, denn die Eourse der Anleihen beweisen deutlich, wie langsam die Classtrung vor sich geht. Zum Thell trägt allerdings die niedrige Verzinsung derselben Schuld daran, denn es muß zugestanden werden, daß trotz der jahrelangen Bemühungen sich weder der 3*/s0/oige Typus, noch viel weniger aber der 3°/gige beim deutschen Publikum eingebürgert hat. Aber mit diesen Anleihen ist das Angebot neuer Werthe nicht erschöpft. Zum Geldbedarf des Reiches tritt der Geldbedarf der Städte mit einer nicht zu unterschätzenden Ziffer und dieser absorbtrt den Rest der verfügbaren Gelder. Ja es scheint sogar, daß die vierprocentige Verzinsung, welche die Städte zugestehen müssen, Anreiz genug bietet, um ausländische Renten abzustotzen, denn es ist auffallend, daß während Städteobligattonen einen raschen Absatz finden, ausländische Renten, selbst die besten Werthe matt liegen und ständig abbröckeln. Bei dieser Lage der Dinge ist auch die Hoffnung, daß die in Ausführung begriffenen Finanztransactionen der Spcculation die heiß ersehnte Anregung bringen würden, vollständig entschwunden und eine Entmuthigung hat Platz gegriffen, welche dem Erfolg der Emmiffionen selbst nicht günstig fein kann. Die Vorgänge bei Gelegenheit der Suoscription auf die portugiesischen Tabak-Obligationen sind iedoch nur zum Theil auf diese Rechnung zu stellen, sie sind überwiegend das Werk einer lärmenden Opposition, die in Paris ihren Sitz hat und mit sehr unredlichen Mitteln kämpft. Den verschiedenen russischen Ftnanzprojecten schenkt man keine Beachtung. Die Conversion der I. Orient-Anleihe wird nur dahin wirken, den deutschen Besitz an russischen Werthen noch weiter zu verringern. Auf Italiener drückten neue Rentenverkäufe, denen noch andere folgen sollen und die daher keineswegs freundlich aufgenommen werden.
Der Speculattonsmarkt stand unter dem Einfluß einer zunehmenden Strike- bewegung im rheinischen Kohlenrevier, die aber merkwürdiger Weise anfänglich befestigend auf den Montanmarkt wirkte, weil man nach Analogie des 1889er Strikes, der den Zechen ermöglichte, die Kohlenpreise um mehr als das Doppelte zu erhöhen, anfänglicy eine ähnliche Wirkung der neuen Arbeiterausstände erwartete. Erst allmählich drang die Erkenntniß durch, daß in diesem Jahre die Verhältnisse doch weit anders liegen als vor zwei Jahren, denn der Ausstand trifft diesmal weder die Industrie noch die Bahnen ganz unvorbereitet, und es dürfte daher den Zechen schwer fallen, bei den noch immer hohen Kohlenpreisen einen Preisaufschlag burch- zusetzen, der sowohl die Mehrforderungen der Arbeiter decken, als auch ihnen selbst | einen Nutzen zuwenden würde. Ob die Bewegung sich ähnlich wie in 1889 entwickeln
- 3978VSchön möblirtes Zimmer zu ver- wird, kann heute noch nicht entschieden werdem Die Verhältnisse gleichen einander mietben Walllhorstraße 23. । zweifellos insoweit, als heute wie damals die Bewegung über den Kops der Führer
sckönetz möblirtes Zimmer hinaus wächst. Es feiern jetzt bereits die Belegschaften von 18 Zechen mit etwa 4001] Em schönes mobltrtes Ztmmer ^^0 ^Qnn unb, obne bie Beschlüsse der Versammlungen abzuwarten, legen fortgesetzt neue Massen die Arbeit nieder. Vor zwei Jahren dankten die Bergleute den ! Erfolg des Ausstandes namentlich der öffentlichen Meinung, die mit ihnen syrnpathi- Iftrte; der neue Strike wird eine ähnliche einmütige Unterstützung nicht finden, ob- ! gleich derselbe wohl weniger als ein Lohnkampf, als ein Kampf um die Gleichberechtigung von Arbeiter und Arbeitgeber angesehen werden muß. So bleibt die
40/0 Pfälz. Ludwigsbahn (Bexbach) . . . „ Hessische Ludwigsb. 68/69 garant. . , Elisabethb. steuerfrei Gold . . . .
50/0 Oestr. Staatsbahn. 40/0 do. do.
3°/o do. do.
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tiefgefühltesten Dank
Familie Kann
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zu vermiethen. Neuen Bäue 16. vulvu,„0„eitt vvo ...
39891 Ein einfach möbl. Zimmer zu ! Situation nach beiden Richtungen hin ungeklärt, nur das scheint gewiß zu sein, daß vermiethen. Frankfurterstraße 30, III. die Börse von der Bewegung keine günstige Anregung zu erwarten hat. Wenn die
39471 Großes möblirtes Zimmer zu, Course sich trotzdem behaupten, so liegt dies nur daran, daß die Zurückhaltung sich nermietben. Göthestraße 2, III. Stock, ! fast bis zur Umsatzlosigkeit gesteigert hat.
h * Ecke der Südanlage. I Der Bankenmarkt war außerordentlich still und die Course bewegten fick> nur Bruchtheilen von Procenten. Darmstädter litten unter dem fortgesetzten Ruck- i gang der Portugiesen und schließen daher, wenn auch erholt, noch immer etwa 1 /o ! schwächer. Disconto dagegen sind eine Kleinigkeit besser im Zusammenhang mit । steigenden Argentiniercoursen, die in den letzten Tagen aus London gemeldet wurden, । für die aber kein Grund zu erkennen ist, wenn man nicht die nunmehr ernstlich an- gestrebte Vereinigung sämmtlicher europäischer Interessenten als Hanssemotiv gelten lassen will. Wiener Banken biteben unverändert. .....
Auch im Bahnenmarlt sind die Veränderungen geringfügig, obgleich hier größere Bewegungen sich vollzogen und namentlich Staatsbahn und Lombarden, Duxer und Buschtherader von einem Tag zum anderen lebhaft schwankten. Einen Gewinn von 3 fl. haben Elbthal behaupten können, Nordwest gewannen 1 fl., die übrigen Course unbedeutend besser. Schweizer Bahnen blieben völlig unverändert, nur Gotthardt zeigen einen rechnungsmäßigen Abschlag von 6Q/0, der
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—
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116.20
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142.65
142.85
Dresdmer Bank. . .
Mitteldeutsche Creditb. .
147.50
146.60
Berlin. Handelsgesellsch.
147.30
146.30
104 60
104.—
Deutsche Bank . . .
154.70
154.50
Wiener Bank-Verein .
100.35
100.—
DeutscheGenoffenschftsb.
v.Soergel,ParrisiusLCo.
126.—
126.60
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125.90
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Redaction: A. Schepde. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.
Die heutige Nummer umfaßt 10 Seite«.


