7 iUoi..
DZ-r ,«» ober £?• «n.
,64' »onadj dl “"•nntlunqen „ ®w,t«
' - < Ä
«sBSä*» !S-N..7,S"» Wn günfmat!. unll j?' ^"«ZuchihM »Au unt« P°l'M«W,7 »1*** ^erband deutscher ben Srt“nb h ^"Ctgarrenarbeitk “ng ^^setzen. Im Lois Hamburger Correspoud^ lchvereine zu dem glei^ gebracht haben.
Sencht des „XIX W i welches einer seiner Mit- i Botschastsbeamten gehabt eine eventuelle Parisei m W tzeautzert haben soll nbig erfunden bezeichne, besuchte bas Gouvernanten besichtigte mehrere Atelier öotschast wohnen der itol- id der türfiföe Botschchi sich eine mufifalifäe Soitei as Marinebudget fi, a aus Lslr. 1V|2 anbum aus, daß W4? x IM vorgesehenen ;tx g fettig sein sollen, ü. e infolge der Erhöhurz in )e».
der Nahe der Docks rouM »eichen die Frachtstauer, dem »laust, ausgejordert werden
Lei dem von den Gemwöe ichen Geschwaders ve- e der Bürgermeister einer Ben treuen Serbündeten du cr tsoimeadmiral Schroder den ösierreichischen Karserrj Wn(ommenunbblt®^ . Geschwader ist heute rn K \,enüa Stefan? * n eine Bande von 600 M ■k !»•« >»
• 1?*ÄÄ* USSÄKl • D.r ft* B
li«
rn
uor. 3n . t’ <tornt S’-W
*»
Amt an-
jySH-'-*
Besuch desselben Seitens der Mitglieder und deren Damen war außerordentlich stark. Das sehr reichhaltige und musterhaft zusammengestellte Programm nahm den denkbar besten Verlaus und bestärkte bei allen Anwesenden die Ueber- zeugung, daß die Veranstaltungen des Männer-Turnvereins Immer den gehegten Erwartungen entsprechen. Ganz besonderen Applaus ernteten einzelne Piöcen, wie die Aufführung der lebenden Bilder und die Jahns-Huldigung. Bei fröhlichster Laune und harmonischer Stimmung verlies auch daS darauffolgende Tanzvergnügen- erst früh bei Tageslicht trennte sich Jung und Alt in heiterster Feststimmung. Dem Männer-Turuverein ein Gut Heil!
— Wohl selten ist der Besuch im Kaiser-Panorama ein fe reger gewesen, wie in dieser Woche bei der Serie Afrika - dieselbe bietet eine reiche Abwechselung und treten in der brillanten Farbenbeleuchtung die plastischen Gruppen von Kabylen, Beduinen in ihren malerischen Trachten besonders hervor. Sehr gut ist die Original-Ausnahme von Reichs- commiffär Wißmann mit seiner Umgebung im Tropenzelt gelungen. Ferner ist aus die prachtvolle Vegetation des Landes besonders Rücksicht genommen, sowie auf die maurischen Bauten. Von Oran ist, außer dem Panorama die Promenade erwähnenswerth. Von Blidah haben wir mehrere Ansichten, den arabische« Kirchhof, die Kirche, das heilige Holz mit dem Grabmal eines Heiligen, ein Mausoleum u. s. w. Blidah ist übrigens eine regelmäßig europäisch angelegte Stadt. Zum Schluß lernen wir eingehend das dem Namen nach sehr bekannte Algier kennen, die ehemalige Residenz der mächtigen Barbaresken-Fürsten, welche lange Zeit der Schrecken aller Seefahrer im Mittelmeer waren, jetzt Hauptstadt und zugleich erster Kriegs- und Handelsplatz der französischen Colonie Algerien. ES find eine ganze Anzahl von Ausnahmen der Stadt zu sehen und wollen wir einige ansühren: Der Blick aus Algier, der Gouvernementsplatz, verschiedene Moscheen, /Inneres und Aeußeres, das Mustafa-Palais, maurischer Pavillon, die originelle Ben-Ali-Straße, der Gouvernements- Palast, der herrliche Essai-Garten, die Palmenallee und Bambus- Pflanzen in demselben, die Kathedrale, das Orient-Hotel, die -idyllisch-reizenden Partien der Marengo-Gärten u. a. m. Die sich stets steigende Frequenz im Besuche des Schmidt'schen Instituts ist ein erfreulicher Beweis für die Vorzüglichkeit >ber dort ausgestellten Kunstsachen.
▼. Theater. Bei Gastspielen bedeutender auswärtiger Künstler treten naturgemäß stets die einheimischen Darsteller -sowohl während der Aufführung wie in der Besprechung ganz zurück, auch wenn ihre Leistungen noch so trefflich wären. Äm so willkommener ist uns die Gelegenheit, auf die in der .Hauptsache durchaus gute Besetzung der Rollen in Fuldas .„Wilde Jagd" noch einmal anerkennend zurückkommen zu können. Vor Allem verdient das wahre, in den ernsten Scenen «ebenso zu Herzen gehende wie in den komischen erheiternde Spiel deö Herrn Rudolf Biebrach rückhaltsloses Lob. Sein Dr. Weiprecht war wie aus einem Gusse und bildete «ine neue Bestätitzung der nicht gewöhnlichen schauspielerischen Befähigung seines Darstellers. Mit viel Laune und Gewandtheit spielte Herr Goullon den Paul Krüger, deffen Darstellung mit zu seinen besten Leistungen zählt. Sehr Lieblich und schalkhaft gab Frau Anni Reiners die sympathische Rolle der Helene. Fräulein Elisabeth Bischoff wußte ihre undankbare Aufgabe mit großem Geschick und Tacte zu erledigen und hatte mehrere sehr schön gelungene Momente in ihrem auch übrigens gewandten und treffenden Spiel. Dagegen konnte uns Herr Schreiner, der die möthige Wärme zu sehr vermissen ließ, nicht ganz befriedigen. Im Allgemeinen muß gerügt werden, daß die technische Beherrschung der Rollen bei mehreren Mitwirkenden recht mangelhaft war.
— Theater. Benefizvorstellung für Herrn Rudolf Biebrach. Zur Aufführung an seinem Ehrenabend, die zugleich die letzte des Neuen Theaters in dieser Saison sein wird, hat sich auch Herr Rudolf Biebrach ein modernes Schauspiel ausgesucht und zwar ebenfalls ein solches, das einen socialen Conflict behandelt: den von Lindau für das kaiserliche Hofburgtheater in Wien bearbeiteten „Galeotto" des spanischen Dichters Jose Echegaray. Der Grundgedanke des geistreichen und packenden Dramas ist der, daß ost genug nicht die bestimmte, greifbare Schuld eines Einzelnen den Anlaß unglückseliger Katastrophen in dem Leben der Menschen bildet, sondern daß die Summe der womöglich arglosen Aeußerungen der großen
Menge, hier ein spöttisches Lächeln, dorl eine halbe Andeutung, die Beziehungen befreundeter Menschen zu einander zu zerreißen vermag und sogar unschuldige Personen schuldig werden läßt, wenn nur die öffentliche Meinung sie lange genug mit einem ungerechten Verdacht belegt. Ein junger Dichter Ernesto (Herr Rudolf Biebrach) verkehrt ohne einen Hintergedanken mit der jugendlichen Gattin eines väterlichen Freundes, der seinerseits nichts gegen das Ver- hältniß der Beiden einzuwenden hat. Aber die giftigen Reden der großen Menge, die diesen Beziehungen eine ganz andere Deutung geben, dringen auch zu den Ohren des Ehemannes- sie verwirren seine Sinne und treiben ihn ins Verderben. Ernesto aber, der von sich aus niemals seine Wünsche auf das Weib seines Freundes zu richten sich unterstanden hätte, wird immer und immer wieder von der Menge aus sie hingewiesen und schließlich von heftiger Leidenschaft zu ihr entflammt, lieber den weiteren Verlauf der hochinteressanten und zu einem befriedigenden Ende führenden Handlung möchten wir nichts verralhen, um unsere Leser nicht der Spannung zu berauben.
— Bei Scharlach und Diphtheritis glauben wir auf einen Punkt aufmerksam machen zu sollen, der vielfäch nicht beachtet wird, dessen Beachtung oder Nichtbeachtung aber von wesentlicher Bedeutung ist für die Eingrenzung oder Weiterschleppung ansteckender Krankheiten, wir meinen das Spielzeug kranker Kinder. In Freiburg kamen zwei solcher Krankheitsfälle vor, in welchen in ganz offenbarer Weise das eine Mal durch Papierpuppen, das andere Mal durch Stoffmuster, mit denen kranke Kinder gespielt hatten und welche dann einstweilen eingeschlossen und später wieder hervorgeholt wurden, nach mehreren Monaten die Krankheit auf andere Kinder übertragen wurde, die jene Dinge zum Spielen bekamen. Man soll deßhalb kranken Kindern nur solche Gegenstände belassen, welche man nachher vernichten kann und will.
—e. Wieseck, 24. Februar. Die hier in Angelegenheit des projectirten Bahnbaues Londorf — Gießen circulirende Petition an Großh. Regierung und an die Kammer der Landstände ha: bis heute circa 500 Unterzeichner gesunden.
— Dem Gemeinde- und Kirchenrechner Christoph Wilh. Huth in Langenhain (Kreis Friedberg) wurde das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für langjährige treue Dienste" verliehen.
— Die Kreise des Großherzogthums. Nach den Mittheilungen der Centralstelle für die Landesstatistik hat die Volkszählung am 1. December v. I. folgendes Ergebniß in den einzelnen Kreisen des Großherzogthums geliefert:
Darmstadt
91296
mehr
7276
Bensheim
50039
mehr
1283
Dieburg
53649
mehr
647
Erbach
46388
weniger
1152
Groß-Gerau
41522
mehr
1717
Heppenheim
43873
weniger
43
Offenbach
93165
mehr
7826
Provinz Starkenburg
419932
mehr
17554
Gießen
74426
mehr
2520
Alsfeld
36657
weniger
30
Büdingen
38045
mehr
503
Friedberg
62117
mehr
629
Lauterbach
28403
weniger
288
Schotten
26488
weniger
232
Provinz Oberhessen
26*146
mehr
3102
Mainz
118390
mehr
9947
Alzey
28777
mehr
755
Bingen
37138
mehr
1253
Oppenheim
45006
mehr
554
Worms
69225
mehr
4838
Provinz Rheinhessen
308536
mehr
17347
Großherzogthum Hessen Personen.
994614,
gegen
1885 mehr 38003
* Marburg, 23. Februar. Am 27. September d. IS. werden es 25 Jahre, daß das hiesige Jägerbataillon Nr. 11 aus Theilen des kurhessischen, des nassauischen, des preußischen Garde-Jägerbataillons u. a. neugebildet wurde. Das Bataillon wird diesen Tag mit einer entsprechenden größeren Feier begehen, nähere Bestimmungen über das Programm derselben sind jedoch noch nicht getrosten worden.
* Wetzlar, 22. Februar. Ein sonderbarer Fund würbe gestern in einer hiesigen Mühle gemacht. In einem an einem Mahltrichter befestigten Sacke wurde die aufrecht stehende Leiche des 15jährigen Burschen Robert Schupp entdeckt. Der Junge war erstickt. Wie er in den Sack hineingekommen und wodurch die Erstickung hcrbeigeführt ist, darüber fehlt einstweilen jeder Anhalt.
= Frankfurt a. M., 24. Februar. Im Irrsinn. Gestern Abend gegen 6^ Uhr machte die 32 jährige Gattin des aus der Neuen Zeil wohnenden Kaufmanns Ulmann einen Mord- und Selbstmord-Versuch. Die Frau, welche in Folge einer Krankheit an tiefer Melancholie litt, ging mit ihren zwei ändern, einem 10 Jahre alten Shiabcn und einem neunjährigen Mädchen, zu der gedachten Zeit am Main spazieren. Plötzlich fragte sie die Kinder, ob sie mit in den Main springen wollten, wenn sie vorangehe, und als die Kinder verneinten, stieß sie beide hinein und sprang dann selbst nach. Durch die Hülseruse der Kleinen belebte es sich bald am Flußufer. Einem Schiffer gelang es die Kinder, einem Ausläufer die Frau zu retten. Letztere kam erst nach vielen Bemühungen wieder zum Bewußtsein. Sie wurde in das Hospital, die Kinder zu Verwandten gebracht, da der Vater augenblicklich verreist ist. Heute mußte die unglückliche Mutter der Irrenanstalt übergeben werden. Die Verhältnisse der Familie sind gute und durchaus geordnete.
Universität»«Nachrichten.
Aus Jena wird berichtet: Der Geh. Kirchenrath Professor der Theologie Grimm, Ehrendoctor der theologischen Facultät der Universität Gießen, ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Grimm hat während fünfzig Jahren an der thüringischen Hochschule gelehrt. — Die Hochschule in Harvard beschloß, das Studium deS Chinesischen und Japanischen facultativ stattt des Griechischen und Lateinischen für Studtrende der orientalischen Sprachen zuzulassen.
Eingesandt.
Gtetzeir, 25. Februar.
Die Beschlüsse unseres verebrlichen Stadlvorstandes und der Großh. Handelskammer, betreffend die Nebevbahne« Londorf- Loltor, resp. Londorf-Gießen, haben in allen Kreisen der hiesigen Bürge» schast allgemeinen Anklang gefunden und wurde wohl seit langer Zett kein Beschluß unserer Stadtoäter allseitig so lebhaft begrüßt, da man allgemein einsieht, daß jede neue Bahnverbindung für die Stadt von enormem Interesse ist, umsomehr jetzt, wo uns durch den Bau der Bahn Nidda und Hungen-Friedberg ein großer Thetl des oberhesfischen Verkehrs entzogen werden dü,fte.
Es muß auch als ein äußerst glücklicher Gedanke aufgefaßt werben, daß die Bahn im Nordende unserer Stadt aus-, resp. einmünden soll, es wird hierdurch die ganze Stadt an dem wechselseitigen Ve»kehr ihren Antheil haben. Es dürfte außerdem allen Verhältnissen Rechnung getragen werden, denn wer zum Justiz- gebäude, Kreisamt oder Rentamt will, oder wer im nördlichen Theil seine Geschäfte besorgt, wird am Nordende die Bahn verlassen, und Derjenige, welcher weiter reisen will oder im südlichen Theile Se- schäste zu erledigen hat, wird zum jetzigen Bahnhof wetterfahren.
Der Verkehr der beiden großen Orte Alten-Buseck und Wteseck graoitirt ja heute schon nach hiesiger Stadt, dürste aber durch die Bahnverbindung nach lebhafter werden.
Als von weiterem Gesichtspunkte bei der projectirten Bahnanlage dürfte nicht zu übersehen sein, daß sich, und Einsender dieses ist davon fest überzeugt, der Verkehr des sogenannten Ebsdorfer Grundes nach Fertigstellung der Linie Londorf-Gießen ebenfalls überwiegend nach hiesiger Stadt ziehen dürfte.
Hoffentlich wird unsere Regierung und die Kammer der Landstände dem Projekt geneigt sein und in einem unserer Vaterstadt günstigen Sinne beschließen. —8.—
— Interessenten seien auf die Ausstellung des Herrn 6mil Orbis in der Bahnhofstraße aufmerksam gemacht. Es sind dort wiederum, wie in früheren Jahren, Orange« von seltener «rötze ausgestellt, welche zu soliden Preisen abg>geben werben.
Wöchentliche Meberficht der Todesfälle in Bietzen.
7. Woche. Vom 15 Februar bis 21. Februar 1891. Einwohnerzahl: 20 611 (fad. 1600 Mann Militär). SterbltchkeitSziffer: 30,29 Voo bezw. 22,71 nach Ausschl. der Ortsfremden. _ _ , Kinder
ES starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom
1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr: 1 (1)
5 —
_____________________1______— Summa: 12 (3) 5 (2) 6 T(lj
. , Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie
viele der Todesfälle in der betreffenbai Krankest auf von Auswärts nach Gießm gebrachte Kranke kommen
Diphtherie 1 (1) —
Lungenschwindsucht 2 (1) 2 (1)
Acute entzündliche Er
krankungen der Ath-
mungs-Organe 7 (1) 2 (1)
Andere bekannte Krankheiten 2 1
erzielt man nur, wenn die Annoncen zweckmäßig abge- faßt und topographisch angemessen ausgestattet find, ferner die richtige Wahl der geeigneten Zeitungen getroffen wird. Um dies zu erreichen, wende man sich an die Annoncen-Expedition Rudolf Moese, Frank« furt a. M., von dieser Firma werden die zur Erzielung eines Erfolges erforderlichen Auskünfte kostenfrei ertheilt,
tzrvie Inseraten - Entwürfe zur Ansicht geliefert. Berechnet werden lediglich die Original Zeilenpreife der Zeitungen unter Bewilligung höchster Rabatte bei größeren Aufträgen, so daß durch Benutzung dieses Institutes neben den sonstigen großen Äortheilen eine Ersparniß durch Jnfertionskoften erreicht wird.
Vertreter in Gießen r Heinrich Wallach, Kaufmann 128
Gothaer Lebensverficherungsbank.
Berfich.-Bcftandam I.Jan. 1891:75200 Pers. MÜ586 200000$«.
Reu-Zugang im Jahre 1890: 4625 Vers, über 84500000
Bantfonvs am 1. Januar 1891 ...... 168000000 „
Versicherungssumme ausbezahlt seit Beginn 215840000 „
Ueberschutz andieVers.zu Vertheilen im J. 1891 6226063 „
Die Versicherungen Wehrpflichtiger bleiben ohne Zu
schlagprämien auch im Kriegssalle in Kraft
Versicherungsanträge werden entgegengenommen und jede gewünschte
Laskunft wird gerne ertheilt von
F. Gros,
^36 » Frankfurterstraße 7.
Erfolg
durch Auuonten
Kucheu- und Tanueu- Scheithol) abzugeben bei
R» Jung IV.,
116] Klein-Linden
lief# rt
(Fr. Ohr. Pietsch) Schulstrasse
Neu!!! Neu!!!
Keine Hausfrau
versäume einen Versuch mit
Holländischem 8paekaffee (Schlüsselmarke) zu machen. J/t Ersparniß bei gleichem Wohlgeschmack und anregender Wirkung, wie Bohnenkaffee Dauernder Kunde wird, wer einmal versucht hat ^ufafe fisteff1!?verwenden. V, Pfd. 50 Pfennig, reicht r« 40 Tafle« HrühflückSkaffee. Folgende Verkaufsstellen in Kietzen: [921
8? m DrebeS, Marktplatz 21, G. Dort, Wollt horstraße 45, Seltersweg 2, I Carl Hoffmann Seltersweg 33,
Wilh. Montan«-, Marktstraße 34, Eonr. Roth II., Wallthorstraße 5.
nkfurterstraße 1, Bahnhofstraße 51,
Warme
Bäder
bei
Andreas Euler
Läglich fteöffnet von 6 Uhr Morgens bi» 1 Uhr Abend« Sonntag« bi« Mittag 12 Uhr.
Die Zellen sind durch Dampf geheizt. [359 Außer verschiedenen Salzen und Mutterlaugen sind sämmüiche Bade« Extrakte^als: Fichtennadel-, Malz«, Loh- und Weizenkleie-Exlracte zu haben. SÄHT Abonnements werden jederzeit entgegengenommen.


