Ausgabe 
24.11.1891
 
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Carl Petry,

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Hofgut Friedelhausen-

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Robert Haas

Seltersweg 18.

Betarrrrtwachurrg.

Aufschrift der Postseuduvge«.

er mir 's Biergtas aber doch desweg'n er mir ja 's G'sicht verlangt \

* Auf einem

chütterungen in der Finanzwelt theilen sich der Industrie mit. )ie freigewordenen Arbeiter, denen es bei den theuren Zeilen auch noch an Verdienst und Beschäftigung fehlt, können bei den großen neuen Anlagen an den Ufern des Rheinstromes Verdienst und Beschäftigung finden, vorausgesetzt, daß sie diese Arbeiten auch leisten können, was bei Vielen, die durch die Fabrikbeschäftigung weiche Hände und schlaffe Muskeln erhielten, anfangs seine Schwierigkeiten haben wird.

Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde.

Btbelstunde heute Montag den 23. Noobr-, Abends 8 Uhr. in der Kleinkinderschule; Römerbrief. Kap. 2, Vers 11: Juden und Heiden ohne Ansehen der Person vor Gott- Pfarrer vr. Naumann.

Missionsstunde am Donnerstag den 26. November, Abends 6 Uhr, in der Kirche: Botschabelo, eine Mission in Südostafrika. Pfarrer Schlosser.

Dienstag den 24 November,

Vormittags 10 Uhr, werden im alten Polizeigebäude, Brand- platz, 1 zweiräderr. Stotzkarren, 1 großer Mehlkasten, Thüren und Fenster rc. ver­steigert. [10307

1 Break, 1 Mischel, 1 kleiner Feder» pritschenwagen, 1 «in- und Zwei­spänner Landauer , 1 Federststz» karren zu verkaufe«.

P. Erbrich, Bockenheim, Kirchgaffe 1. U'365

Vermischtes.

* Schwarze Exercirmeister. Vom Exercirplatz in Bagamoyo gibt der Postpracticant W. Weber, zur Zeit Vorsteher der deutschen Postagentur daselbst, in einer Schild derung, welche dieKonstanzer Ztg." veröffentlicht, Folgen­des zum Besten: Auf dem Platz ist Einzel-Exerciren. Wer cs nicht gesehen und gehört hat, glaubt nicht, wie die schwar­zen Soldaten ihre Griffe machen, wie die schwarzen Unter­offiziere ihre Commandos abgeben, die genau, comisch genau den deutschen Unteroffizieren abgelauscht sind. Ein Sudanesen^ Unteroffizier, der in Egypten schreiben gelernt hat, zeichnete die Commandos nach dem Gehör auf. Durch Zufall bekam ich das Schriftstück zu sehen und schrieb es ab. Es fängt an: Eh Stillstan, Aougenl kss! Aougen geradee ass! Taskiwihr üa! Kiwihr app! Reechts omm! Liiks omm! Mittsexouonen rechtsvek march! u. s. w. Auch die schön-

Aeilgebotenes.

Unterröcke für Damen und Kinder in allen möglichen Stoffen und Mach­arten, ebenso solide und billiger wie selbst angefertigt, empfiehlt in großer

October 1891 auf 392166 Tonnen, darunter Puddelroheisen und Spiegeleisen 137 571 Tonnen, Besfemerrobeism 35 790 Tonnen, Thomasroheisen 160 766 Tonnen und Gießereiroheisen 58 039 Tonnen. Die Production im October 1890 betrug 373 090 Tonnen, im September 1891 390 901 Tonnen. Dom 1. Januar bi« 31. October 1891 wurden producirt 3 687 822 Tonnen gegen 3 839 081 Tonnen im gleichen Zeiträume des Vorjahres.

Karlsruhe. Unter den Lebensoerftcherungsgesell- schaften nimmt die durch ihre solide Geschäftsführung und blühende Finanzlage bekannte Allgemeine Versorgungs-Anstalt tm Großherzogthum Baden zu Karlsruhe seit Jahren einen hervorragenden Platz ein, welchen sie sich auch im verganqmen Jabre bewahrt hat. 5566 Lebensversicherungen über 23,701,400 Mk. Capital sind im Jahre 1890 neu zugegangen und stellte sich Ende vorigen Jahres der Gesammtbestand auf 63158 Versicherungen über 257,601,853 Mk. Die Sterblichkeit blieb hinter der erwartungs­mäßigen wieder erheblich zurück. Als Gesammtüberschuß der Lebens- verstcherungsablheilung ergab sich die Summe von 1,844,112 Mk., woraus den Versicherten wieder eine Dividende von 4 % Oer Deckungscapitalien geaeben und daneben die Reserve und der Kriegs­versicherungsfond verstärkt werden konnte. Bitz Ende 1890 kam den Mitgliedern im Ganzen die Summe von 9,807,975 Mk. als Dividende out und sind für fällige Versicherungen insgesammt bereits 20.696,112 Mk. ausgezahlt worden, eine Summe, mit welcher manche Noth beseitigt und manches Leid gemildert werden konnte.

Lillian B. Perry in Covington in Tennessee unter die Haube gekommen. Im Winter v. I. schrieb dieSunday Times" einen Preis für diejenige junge Dame aus, welche den besten Aufsatz über das ThemaEin musterhafter Gatte" schreiben werde. Miß Perry gewann den Preis. Ihre Abhandlung las der reiche Bankier Fremond Reed, der von den in ihr ausgesprochenen Anschauungen entzückt wurde. Er schrieb wiederholt an die Verfasserin und sand Erwiderung. Dann folgte eine persönliche Bekanntschaft der beiden und endlich willigte die Dame ein, Reeds Gattin zu werden. Vor Kur-

Bekanntmachung.

Gemäß Art. 13 der Städteordnung wird die nachstehende Bestimm­ung bezüglich der Stimmfähigkeit bei der Wahl der Stadtverordneten hier­mit bekannt gemacht:

Stimmfähig sind:

1) alle in der Gemeinde wohnenden Ortsbürger,

2) alle männlichen Einwohner,' welche die deutsche Reichsangehörigkert besitzen unter Ausschluß der bayerischen Staatsangehörigen und derjenigen von Elsaß-Lothringen, weil dorten das Reichsgesetz vom 6. Juni 1870 nicht eingeführt ist und seit zwei Jahren ihren Unterstützungswohnsitz in der Gemeinde erworben haben, jedoch unter der Voraussetzung, daß sie zur Zeit der Wahl 25 Jahre alt und vom 1. April des dem Rechnungsjahre, in welchem die Wahl statt- sindet vorhergehenden Jahres an in der Gemeinde communalsteuer-

Bekanntmachung.

Aus Mitteln der städtischen Armenkaffe müssen unter Anderen auch eine größere Anzahl von Personen unterstützt werden, well es denselben an ausreichender, ihren Fähigkeiten entsprechender Lohnarbeit ermangelt. Die Zuwendung solcher Arbeit seitens Privater würde ebensowohl eine Unterstützung dieser Armen, wie eine Entlastung der städtischen Armenkaffe bilden. L

Wir ersuchen danach alle Diejenigen, welche in der Lage sind, ArbertS- kräste zu dauernder ober vorübergehender Beschäftigung zu suchen, sich wegen des Nachweises von solchen zunächst an unser Armenamt (Bürger­meisterei, Zimmer Nr. 6) gefälligst zu wenden.

Laufdienste, leichtere Taglohnarbeilen, Strick-, Näh-, Bügel- und Wasch-Arbeit, sowie schriftliche Arbeiten werden fast beständig von einer Anzahl unserer Armen gesucht.

Gießen, den 21. November 1891.

Die Armendeputation.

Gnauth.

10376] Für ein hiesiges Col -Waaren- Geschäft en gros und en detail pr> 1. Ja» ________ ... .nuar ein tüchtiger Vrrchhatter gesucht, K)3t>2] ®n gM-S Ps«rd stcht zu der selbstständig arbeiten kann.

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I vur Sicherung schnetter Beförderung und Bestellung ungewöhnlichen Wege ist die 25jährige I der Postsendungen müffen auf denselben Empfänger und Bestinmmngs- ' - ' 1 oxt f0 genau bezeichnet sein, daß jeder Ungewißheit vorgebeugt rotrb.

Dabei sind namentlich folgende Punkte zu beachten:

1. Bei Postsendungen nach grdheren Orten ift tn der Wohnung des Empfängers möglichst genau anzugeben. Auch ist es von Wichtigkeit, daß die Wohnungsangobe stets an der­selben Stelle der Auffchrfft, nämlich unten rechts, unmittel­bar unter der Angabe des Bestimmungsortes, erfolge.

1. Auf den nach Berlin bestimmten Sendungen ist, außer der Woh­nung des Empfängers, der Postbezirk (0., N., NO. rc), in welchem die Wohnung sich befindet, hinter der OrtSbezerchnung .Berlin" zu vermerken. _

Gibt es mit dem Bestimmungsorte gleich oder ähnlich lau­tende Po störte, so ist dem Ortsnamen eine zusätzliche Bezerch. nuna beizufügen. Welche Zustch- für di- Drtänamen im P°st- verkehr als maßgebend anzusehen sind, ergibt sich aus demBer- zeichniß gleichnamiger oder ähnlich lautender Postorte ,oaS zun Preise von 10 Pf. durch Vermittelung jeder Reichs-Postanftalt bezogen werden kann.

4. Wenn der im Reichs -Postgebiet bekegene Bestimmungsort zwar mit einer Poftanstalt versehen, dessenungeachtet aber mcht als all­gemein bekannt anzunehmen ist, so empfiehlt es sich, bte Lage des Orts in der Aufschrift der Sendung noch des Näheren zu bezeichnen. Zu derartigen Bezeichnungen eignet sich die Angabe des Staates und bei größeren Staaten des politischen Bezirks (Provinz, Regierungsbezirk u. s. w.), in welchem der Bestim­mungsort belegen ist, oder auch die Angabe von größeren Flüssen l(Oder), (Elbe), (Rhein), (Main) rc.j, oder von Gebirgen ((Harz), (Riesengebirge) rc.s. Nicht minder sind zusätzliche Be-

D^Stünmberechtigung jedes der unter 2) bezeichneten Stimmfähigen M davon abhängig, daß derselbe spätestens vor dem Schluß des Jahres, Welches dem Jahre, in welchem die Wahl stattfindet vorhergegangen lst, bei dem Bürgermeister in deffen Amtslocal dre mündliche Erklärung abge- aeben bat, daß er sein Stimmrecht in Anspruch nehme, wobei er auch gleichzeitig Jahr und Tag seiner Geburt, den Tag, feit welchem er m der Gemeinde wohnt und den Zeitpunkt, seit welchem er communalsteuerpflich- tiq ist, anzugeben und auf Erfordern nachzuweisen hat.

Stimmfähige der oben bezeichneten Art, welche die Abgabe dieser Erklärung bis zum 23. December d. I. unterlaffen, können bei einer im Staufe des Jahres 1892 nothwendig werdenden Wahl zur Stadtverord^ neten-Versammlung oder bei einer solchen Wahl, für welche die Stimm- berechtigung durch die Stimmberechtigung zur Stadtverordnetenwahl bedingt ist kein Stimmrecht in Anspruch nehmen.

Die Abgabe der Erklärung bat auf unserem Amtszimmer Nr. 15 im zweiten Stock des Bürgermeisterei-Gebäudes zu erfolgen.

Gießen, den 16. November 1891.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth.

Für junge Leute. Aus eine Annonce eines Kauf­manns, durch welche ein Comptoir-Kn abe gesucht wurde, meldeten sich fünfzig Knaben. Der Kaufmann wählte sehr rasch einen unter denselben und verabschiedete die anderen. Ich möchte wohl wissen," sagte ein Freund,warum Du gerade diesen Knaben, der doch keinen einzigen Empfehlungs­brief hatte, bevorzugtest?"Du irrst," lautete die Antwort, dieser Knabe hat viele Empfehlungen. Er. putzte seine Füße ab, ehe er in's Zimmer trat und machte die Thür zu; er ist daher sorgfältig. Er gab ohne Besinnen seinen Stuhl jenem alten lahmen Manne, was seine Herzensgüte und Aufmerk­samkeit zeigt. Er nahm seine Mütze ab, als er hereinkam und antwortete auf meine Fragen schnell und sicher- er ist also höflich und hat Manieren. Er hob das Buch auf, welches ich absichtlich auf den Boden gelegt hatte, während alle übrigen dasselbe zur Seite stießen und darüber stolper­ten. Er wartete ruhig und drängte sich nicht heran, ein gutes Zeugniß für sein anständiges Benehmen. Ich be­merkte ferner, daß sein Rock gut ausgebürstet und sein Gesicht und Hände rein waren. Nennst Du dies alles keinen Em­pfehlungsbrief? Ich gebe mehr darauf, was ich von einem Knaben weiß, nachdem ich ihn zehn Minuten lang gesehen, als auf das, was in schön klingenden Empfehlungsbriefen geschrieben steht."

V Aus dem Kreis Lauterbach, 21. November. In ver­schiedenen Orten unseres Kreises wird in diesen Tagen Herr Obstbautechniker Metz aus Friedberg im Auftrag des Ober­hessischen Obstbauvereins Vorträge über Obstbau halten.

A. Vom Rhein, 21. November. Die beiden neu er­richteten Wasserbauämter Mainz und Worms sind gegen­wärtig in regster Thätigkeit, denn die Hafenarbeiten in Worms, die Rheinuserarbeiten in Mainz, der neue Hafen, welcher in Oppenheim angelegt werden soll, die Verstärkung der Dämme, die Verlegung derselben und verschiedenes Andere, -sind Arbeiten, welche sich über die Strecke von unterhalb .Mannheim bis Bingen zu beiden Seiten des Rheinstromes erstrecken. Es mögen wohl zwanzig Johre und mehr ver­streichen, bis Alles so erledigt ist, wie es die Pläne vor­sehen und Millionen sind erforderlich, um das für unser Land gewaltige Werk zu Ende zu führen. Manche Gemeinden werden durch diese Bauten nach dem neuen Dammbaugesetze von 1887 mit über 100 000 Mk. beigezogen und daneben müssen sie das sogenannteMaiseld", d. h. das Gelände, welches zu diesen Dammbauten erforderlich ist, unentgeltlich liefern. Es haben bereits mehrere Terminsverhandlungen stattgefunden, bei .welchen die Vertreter der Gemeinden ihre Wünschen, Bitten und Bedenken zu erkennen geben. Die vor­gelegten Pläne sind von den hervorragendsten Wasserbau- meistern Deutschlands geprüft und begutachtet worden und man ist zu der Ueberzeugung gekommen, daß alle Städte und Dörfer des Großherzogihums, welche zu beiden Seiten des Rheinstroms liegen, unbedingt vor jeder Wassergesahr geschützt sein werden, sobald diese großartigen Werke vollendet sein werden. Erwägt man, welches Elend durch das fürchterliche Wasserjahr 1882/83 in den Rheingegenden angerichtet wurde, dann wird man wohl zustimmen müssen, daß diese großarti­gen Bauten, die das Leben und die Habe vieler tausend Menschen unbedingt schützen werden, zur Ausführung kommen, auch wenn sie dem Staat Millionen kosten und die Gemeinden -allerdings hochbelasten. Die Kosten vertheilen sich indessen auf mehr als ein halbes Menschenalter und werden dadurch weniger fühlbar werden. Die Arbeiten für das durch seine herrliche Katharinenkirche, seine SchloßruineLandskrone" und seinen guten Wein bekannte, rührige Oppenheim beginnen demnächst. Die Submittirung der Arbeiten für den neuen Hafen hat ftattgefuiben, ohne genehmigt zu werden. Eine weitere nochmalige Vergebung läßt billigere Preise erwarten. In den rheinischen Fabrikplätzen finden seit Monaten lang­sam, aber stetig Arbeiterentlaffungen statt. Die Bestellungen laffen nach, Vorräthe zu schaffen ist nicht räthlich- die Er-

verklagt?"Warum net gar'. Hat wieder z'sammg'näht und gar nix dafür

sten deutschen Schimpfworte gebrauchen die schwarzen Unter­offiziere, um ihr Mißfallen auszudrücken. Am gelungensten erschien uns ein Zulu, der sich die Redensart angewöhnt hat: Aber etwas rasch, wenn ich bitten darf."

* Großmuth.Aber Sepp, wie schaust aus! Wer hat dich denn so zug'richt't?"Mit unser'm Bader hab' i im Wirthshaus Streit g'habt, und im Handumdrehen haut

ins G'sicht nein!"Du hast ihn

Montag den 4 Januar 1892,

Nachmittags 2V- Uhr.

sollen auf dem biefigen Ortsgerrcht die dem Friedrich Schneider in Gießen gehörigen Immobilien:

Flur I Nr. 70 37 Meter Grabgarten in dem Mühlgäßchen,

Flur I Nr. 73 44 Meter Hofraithe in der Mühlgaffe,

Flur I Nr. 74,3 12 Meter Hofraithe- grund, bestehend in Mlststätte und Stall daselbst,

Flur I Nr. 74,5 - 6 Meter Wohnung daselbst n.

öffentlich meistbietend versteigert werden- Gießen, 23. November 1891.

Großh- Ortsgericht Gießen.

I. 8L: Bogt. 10386

((Harz), (Riesengebirge) rc.). Nicht minder sind zusätzliche Be- Zeichnungen, wie ((Thüringen), (Altmark), (Lausitz) rc.j für den

b. Auf Postsendungen nach Ortschaften ohne Postanstalt ist außer dem eigentlichen Bestimmungsorte noch diejenige Poft, anstatt anzugeben, von welcher gus die Bestellung der Sendung an den Empfänger bewirkt werden bez. die Abholung erfolgen soll.

». Wenn der Bestimmungsort einer Sendung in einem fremden Postgebiete belegen und zu den weniger bekannten Orten zu rechnen ist, so ist außer dem OrtSnamen noch das betreffenbe Land bez. der Landestheil auf der Sendung anzugeben.

Die Beachtung dieser Punkte wird zur Herbefführung einer schleu­nigen Ueberkunft der Sendungen an den Empfänger wesenllich beitragen, und es liegt daher im eigenen Interesse der Absender, bte Aufschriften bet Sendungen hiernach aenau aniufertiflen.

xf werden darauf ausMerkiam ge-

kll näai macht, daß man in dem Special- flirr Geschält von Phil. Weiler, W > w UIVV Marktpl. l.die größte Auswahl z in Cigarren, Cigarette« und Tavake« findet. 'Ein Versuch zeigt, daß selbst dem verwöhntesten Geschmack Rechnung getragen werden kann. 9471

Eingesandt.

Die von Herrn Kruse ins Leben gerufene Gießener Jngend- eapelle, welche sich bis jetzt einer regen Schülerzahl zu erfreuen hat, hat ihre Hebungen begonnen und können noch Anmeldungen bei dem Dirigenten Herrn C- Kr us e imPostkeller" gemacht werden. [10360

Nach den statistischen Ermittelungen des Vereins deutscher Eisen- und Stahlindustrieller belief sich die Roheisenpro-nttio« des Deutschen Reiches (einschließlich Luxemburgs) im Monat

zem hat die Trauung stattgefunden.__________________

Verkehr, Land« nnd Volkswirthschast.

Srünberg, 21. November. Fruchtpreise. Weizen ZU 25 Korn 25 00, Gerste ZL 17.60, Hafer ZL 15.10, Erbsen JL 20.60. Linsen JL. 29.. Wicken JC. 15, Lein^L, Kartoffeln ZL Samen 22.20.

frische Waare, billig im ,«eb6o<f<»

löM-Federbesatz, Corsetterr, Pelüsch, Sammt, Spitzen, Bänder rc. billiger wie überall bei L. Mühlhausen, Westanlage 4L.

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