Ausgabe 
23.6.1891
 
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Die mit M der Ge- d, m einem stelle ^Or­gel. Lehrer zu zu Schneppen- n Gehalte von setzende Lehrer- inem Ansangs- evangel. Lehrer ile zu Birklar, 900 Mk., mit i Herrn Fürsten cht zu derselben de erste Lehrer- Zauterbach, mit der Stelle ist ,jen von Schlitz, cht zu derselben e zweite Lehrer- ch, Kr. heppen- M.

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Salats Putterbrod #

Mährisch - Neustadt, welche ihren zwölfjährigen Sohn in erbarmungslosester Weise tödteten, nachdem sie ihm zuvor mit Stricken die Hände gebunden und ihn in einen Wasfer- tümpel, genannt dieWolssschlucht", geworfen hatten, zum Tode durch den Strang.

* Heber die unvernünftige Verbannung des Sonnenscheins. Es ist eine falsche Ansicht, das Sonnenlicht aus den Zimmern abzusperren oder gar solchen nach Norden gelegenen den Vorzug zu geben, in der Meinung, daß die Sonne an Möbeln und Tapeten viel Schaden anrichte. Mag es auch sein, daß manche Farben in Sonnenschein schneller verbleichen, Vor­hänge und Rouleaux schneller zerreißen, so ist dieser Schaden doch viel geringer, als derjenige, welcher an den Menschen selbst angerichtet wird, die ohne Sonnenschein leben. Wenn die Sonne auch zuweilen an Häusern und Hausgeräthen schadet, so erhält sie dafür auch ebensoviel; denn sie verscheucht Mäuse, Motten und anderes Ungeziefer, das nur nistet, wo Licht und Luft nicht hineinkommen und im Dunkeln ein viel gefährlicheres Zerstörungswerk treibt, Moder, Pilze, Schwamm, Feuchtigkeiten mit aller Art schädlichen Einwirkungen für Gebäude, Möbel und Menschen entwickeln sich nur da, wo keine Sonne hineinkommt, und es ist bekannt, daß bei fast allen Seuchen die sonnigen Wohnungen diejenigen sind, in denen sie sich zuletzt oder gar nicht zeigen.Wo die Sonne nicht hinkommt, kommt der Arzt hin", ist ein sehr wahres Sprichwort. In manchen Familien zumal bei den weib­lichen Mitgliedern derselben gehört es zumguten Ton" die Zimmer zu verdunkeln und jeden Hereinsallenden Sonnen­strahl wie einen Hochverräter am Dasein zu betrachten. Für unzählige Leiden gibt es oft kein besseres Heilmittel, als sich in die Sonne zu setzen. Mehr als römische und andere Bäder wirkt solch ein Sonnenbad, wie das Tausende aus eigener Erfahrung bestätigen können. Auch in die Kranken­zimmer bringt der Sonnenschein weit sicher Linderung und Genesung, als das Verhängen der Fenster und tausend andere innerlich oder äußerlich vorgeschriebenen Mittel. Man versuche es nur einmal mit derSonnenkur." Billiger giebt es nichts.

Schisssnachrichten.

Bremen, 20. Juni. Wer transatlantischen Telegraph.^ Der Schnelldampfer Werra, Eapt. C. Pohle, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 10. Juni von Bremen und am 11. Juni von Southampton abgegangen war, ist gestern 9 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angenommen.

Vorkehr, Land- rrnd Volkswirtschaft.

SrSrrberg, 20. Juni. Fruchtpreise. Weizen 24.-, Korn JL 21.20, Gerste X 19., Hafer JL 16.30, Erbsen JK. Linsen <A., Wicken JL, Lein JL., Kartoffeln JL 8.

Spielplarr der vereinigten Irankfurter Ltadttheater.

vperrrharrs.

Dienstag den 23. Juni: Trompeter von Säkktngen. Gewöhnliche Preise.

Mittwoch den 24. Juni: Cavalleria rußticana. Vorher: Versprechen Hinterm Herd. Zum Schluß: Hochzeit bei Laternenschein. Große Preise. Äußer Abonnement.

Donnerstag den 25. Juni: Die lustigen Weiber von Windsor. Gewöhnliche Preise.

Freitag den 26. Juni: Wegen der Vorbereitungen zu .Excelsior" bleibt das Opernhaus geschlossen.

Samstag den 27. Juni: Die beiden Schützen. Gewöhn­liche Preise.

Sonntag den 28. Juni: Letzte Vorstellung vor den Opern­ferien. Cavalleria rußticana. Vorher: Der Waffenschmied. Große Preise.

Montag den 29. und Dienstag den 30. Juni chleibt das Opern­haus wegen der Vorbereitungen zuExcelsior" geschlossen.

Mittwoch den 1. Juli: Zum ersten Male: Excelsior.

Eingesandt.

Gießen, 22. Juni.

Anfrage an den evangelische« Kirchenvorstand.

Das Tempo, in welchem die Lieder in unseren Gottesdiensten gesungen werden, ist in letzter Zett immer geschwinder geworden. Die Orgel geht mit so großer Hast voran, daß es der Gemeinde unmöglich wird, im Gesänge zu folgen. Dadurch entstehen arge Disharmonien, welche die Andacht stören und das religiöse Gefühl verletzen. Wir wollen einem schleppenden Kirchengesang gewiß nicht das Wort reden, aber wir möchten es doch cher Gemeinde I möglich gemacht sehen, sich auch mit den Gedanken in unser schönes

evangelisches Kirchenlied während deS Singens zu vertiefen und daran zu erbauen.

Wir bitten dm evangelischen Kirchenvorstand, diese Angelegen­heit einer wohlwollenden Prüfung zu unterwerfen.

Eine Stimme aus der Gemeinde.

Bet den jetzigen theure« Kaffeepreisen wird jede Haus­frau gerne vernehmen, daß in der nach einem neuen besonderen Ver­fahren zubereiteten Pfeiffer & DillerS Kaffee-Essenz in Dosen ein Ersatz geboten ist, welcher es ermöglicht, eine billige und gute, dabei gesunde Tasse Kaffee herzuftellen, wie man sie gerne wünscht, voll und kräftig von Geschmack und schön in Farbe. Diese vorzüg­liche, auch neuerdings wieder auf der Ausstellung in Brüssel mit der goldenen Medaille preisgekrönte Kaffee.Effenz, welche sich überall, wo dieselbe bekannt ist, einer großen Beliebtheit bei dem confumirenben Publikum erfreut, ist in den meisten Colonialwaaren- geschäften erhältlich, doch Vorsicht beim Einkauf zu empfehlen und besonders genau auf die Firma zu achtm, da viele minderwerthige Nachahmungen im Verkehr sind.______

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Engros-Verkauf: Doering & Co., Frankfurt a. M.

Temperatur der Mn und Lust

gemessen am 22. Juni, Vormittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser HV2, Luft 12V2 Grad Reaumur.

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Submission.

Für die chirurg.-ophthalm. Univ.- Klinik sollen die im Rechnungsjahr 1891/92 nöthigen Weißzeug- und Kleidungsstücke aus dem Wege der Submission vergeben werden.

Die Bedingungen liegen an den! Wochentagen Nachmittags von 35 Uhr aus dem Verwaltungsbureau offen.

Offerten sind versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen, bi« zum 2». ds. MtS., Mittags 12 Uhr, aus dem erwähnten Bureau abzugeben.

Gießen, den 17. Ium 1891.

Gr. Verwaltungs-Direction der chirurg.-ophthalm. Univ.-Klinik«!

B0se.. Vossius. [5631

bie ___

Heuchelheimer Mühle, bestehend aus einer gut eingerichteten Mahlmühle mit drei Gängen und Walzenstuhl, guter Wasserkraft und Dampsbetrieb nebst unmittelbar bet der Mühle gelegenen 10 Morgen besten Ackerlandes u. Wiesen unter den im Termine bekannt gegeben werdenden Bedingungen freiwillig versteigert werden. e

Zur Mühle gehört tut Wohn­haus mit sechs geräumigen Zimmern und großem Keller, bedeutende Lagerräume und eine Bäckerei. Das Besitzthum, aus welchem sei uralten Zeiten eine gut besuchte Wirthfchaft betrieben wurde, if in bestem Zustand und eignet sich in Folge seiner günstigen Lage und großen Räumlichkeiten zu jedem anderen Ge­schäftsbetrieb.

Bei annehmbarem Gebot findet der Zuschlag sofort statt. [5643

Nähere Auskunft ertheilen die Rechtsanwälte Dlery «fe Metz in Gießen«

Bad-Nauheim, den 15. Juni 1891.

Großherzogliche Bürgermeisterei Bad-Nauheim. Wörner.

Zuschlagsfrist vier Wochen.

Wetzlar, den 18. Juni 1891.

Königliche Eisenbahn-Bau-Jnspection III.

H. F. Nassauer

Neuenweg 15.

Mühleiwerkaus.

Familienverhältniffe halber soll am Mittwoch den 2». Juni l. I., Nachmittag- 5 Uhr, an Ort und Stelle aus der Seuchelheimer Mühle die der Karl Volkmann II. Ehesrau zu Heuchelheim gehörige Besttzung,

Frankfurter Hypothekenbank.

Pfandbriefverloosung am 17 Juni 1891.

Bei der am 17. Juni 1891 vor Notar stattgehabten Verloosung sind von unseren Pfandbriefen die folgenden SMmmern zur SMckzahlung auf den 1. Oetober 1891, mit welchem Tage die Verzinsung endigt, gekündigt worden. Es beziehe« sich diefe Nummern auf sLmmttiche Serien und Literae sowohl unserer 3 V^/aigen als unserer 4°/oigen Pfandbriefe, also auf alle Stücke, eine dieser Nummern tragen. Bemerkt wird hierher, daß dre Jahrgange 1886 und folgende unserer 4°/viaen Pfandbriefe von der Verloosung ausgeschlossen wurden, Nummern dieser Jahrgänge deshalb in dem Verzeichniß überhaupt nicht

Bekanntmachung.

Am 22. Juni wird bei der Kaiserlichen Postagentur in Villingen (Heffen) eine Telegraphenanstalt mit Fernsprechbetrieb eröffnet-

Darmstadt, 16. Juni 1891.

Der Kaiserliche Ober-Postdirector:

Clavel.

Wtzkvatenes.

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von Bruno Bergmann in Elberfeld-

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Drebes & Wallenfels, Marktplatz,

Eberhard Dort, Wallthorstr 4o, Carl Hoffmann, Seltersweg 33, Avgust Noll II, Bahnhofstr. 51.

Bekanntmachung

Damit die zum weiteren Ausbau der Stadtfernsprecheinrichtuug in Gießen erforderlichen Vorbereitun^arbeiten rechtzeitig in Angriff ge­nommenwerden können, werden diejeni et Personen, welche ihre Wohnungen bezw. Geschäftsräume rc. im Laufe die,. 3 Jahres mit der genannten Stadt- sernsprecheinrichtung verbinden wollen, ersucht, ihre Anmeldungen recht bald, spätestens bis zum 1. Juli d. IS. an das Kaiserliche Postamt in Gießen einzusenden. Nur für die bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen Anmel­dungen kann die Herstellung der Anschlüsse für den zweiten Bauabschnitt des laufenden Jahres in Aussicht gestellt werden. Verspätet angemeldete Anschlüsse können erst im nächstjährigen ersten Bauabschnitt zur Aussührung gelangen.

Darmstadt, 4. Juni 1891.

Der Kaiserliche Ober-Postdirector:

Clavel.

Vorkommen. 977< 1048. 1090. 1784. 1901. 1965. 2171. 2425.

2999. 3166. 3480. 4022. 4167. 4399. 4582. 4644. 5080. 5111. 5245.

5524. 6036. 6182. 6543. 6679. 6701. 6844. 7899. 8246. 8254. 8435.

8802. 9159. 9452. 9860. 10923. 11163. 11168. 11624. 11759.11774.

11775 11985- 12031. 120%. 20335. 20379. 20585. 20952. 21563.

22247 22923. 23177. 23189. 23315. 23421. 23559. 24105. 24219.

24603' 24682. 25145. 25354. 25483. 25746. 2624s. v63Q2.

Die Rückzahlung dieser heute gekündigten Pfandbriefe erfolgt vorn 1. October 1891 ab. Auf olche Stücke, welche erst nach dem 31 October 1891 zur Einlösung gelangen, wird für die Zeit vom 1- October 1891 ab brs auf Weiteres ein 2°/oiger Depositalzins^vergiUet^ ^^^^sungen find noch rückständig r

Serie XII Lit' N Nri 3606, 5664, 6143; Lit. 0 Nr. 232, 1104, 2900, 12935; Serie xn Lit. n m. 134g- 1846; 3125. Lit a Nr. 1885, 2674, 6624;

Serie XIII Lit 0 Nr. 22649 O^Lit.^p' X^21012/22649; Lit. Q Nr. 20936, 23088,

Die @MöVn84«ioILgMd 12>- wie durch

Vermittelung unserer auswärtigen Einlosungsstellen, insbesondere.

Vermmemng umerer öant Handel und Industrie,

S tei Herrn A. Heichelheim,

, Mainz bei Herren Schmitz, Heidelberger & Co.,

EbendEtwkd^auNWu"ch^de'r wmäusch der verloosten Stücke gegen neue 31/2 °/0Ähoflle unserer Psnnbbriese aber,

nut Slntraa toftenrrei Antragsformulare, aus welchen die Bedingungen ersichtlich finbÄ« Ä Kasse, sowie bei unseren Einlosungsstellen bezogen "^'-nNnr. W., den Ogffik, H^htk-nba-k.

Bekanntmachung.

Betreffend: 372%^ Anleihe der Stadt Bad-Nauheim vom 1. Juli 1888.

Von der rubr. Anleihe werden, in Folge Ausloofung, die nachverzeich­neten Schuldverschreibungen, nämlich:

Litr. B. Nr. 21 über 1000 Mk.,

C. Nr. 165 und 176 über je 500 Mk.,

D. Nr. 18, 44, 179 und 185 über je 200 Mk.

aus den 1. Oetober 1891 zur Rückzahlung hiermit gekündigt und hört mit diesem Tage die Verzinsung der obigen Papiere auf.

| Leichter Nebenverdienst Offerten sub A 14706 zu richten an | ADOItP STEINER, Annoncen-Expedition, HAMBl'Rti. 5751

Verdingung.

Die Ausführung der Zimmerarbeiten einschließlich Lieferung der erforderlichen Materialien zur Vergrößerung der Ladebühne neben dem Güterschuppen auf Bahnhof Wetzlar und Ueberdachung derselben soll unter Zugrundelegung der in Nr. 295 der Kölnischen Zeitung vom 24. October 1889 veröffentlichten Bedingungen vergeben werden.

Verdingungs-Unterlagen können bei unterzeichneter Dienststelle einge­sehen, auch mit Ausnahme der Zeichnung gegen Erstattung von 1,00 Mark von dort bezogen werden.

Mit entsprechender Aufschrift versehene Angebote sind versiegelt und kostenfrei bis Montag den 6. Juli 1891, Vormittag- 10 Uhr, einzureichen.

Mittwoch den 2L. d. MtS., von Vormittags 10 Uhr an, soll das Heugras von den hiesigen Pfarrwiesen in dem Dorfeld'schen Garten dahier versteigert werden. 5776

Wieseck, am 21. Juni 1891.

__ Sommerlad, Bürgermeister. Mittwoch den 24. d. MtS., von Vormittags 10 Uhr an, soll das Heugras von den Kempff'schen Wiesen in dem Dorseld'schen Garten dahier versteigert werden. 5777

Wieseck, am 21. Juni 1891.

Sommerlad, Bürgermeister.

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