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öenen Ttädten des 1 $^trebunyn zur Autz des hGchrn : Erörterung dichr der Beschwerden Kleingewerbe- a unter MMunz alstelle für die Ge- c- Auf Grund der- :rbevereins, großh. ig des freiwilligen chsgewerbeordnung ich, angelegen fein Förden aufzugeben, ichste Erleichterung Willigen Innungs- Schutz Stellung zu und des Prüfungs- en dahin: 1) Bei dem Maurer- und
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Baugewerben über- gsnachweifes in Er- causftelle, daß mit atiichvorgefchriebene Igemcui und zwangs- im meisten angezeigt le her Leftzeit, für
Lehrgang, fofoeit id dieser Borfchiä^ ereins, > Frage wegen usbefondere bei den mb jedenfalls auch n gewerblichen W elegen sein zu laßen/ >r Ausschuß besonders e zu weit gehenden i der Consumvereine, J den Strafanstalten •rfdufe von Concurs- e und ersolgrechte hat der Ausschuß gewerblichen Unter-
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Daumens dadurch, daß das Pferd scheute und den Wagen umwarf. Der Verletzte ließ sich sofort in die Klinik nach Gießen bringen.
-r. Bad-Nauheim, 10. Juli. Heute Vormittag gegen 11 Uhr verunglückte der Bahnarberter Fritzsche dahier auf hiesigem Bahnhof dadurch, daß er bei Wahrnehmung des Weichenstellerdienstes auf einer nassen Bahnschwelle ausrutschte, vom Zugtheil ersaßt und ihm das linke Bein abgefahren wurde. Der Verunglückte wurde in die Klinik nach Gießen verbracht, wo er alsbald verstarb.
-r. Ober Laiß, 18. Juli. Am letzten Dienstag entstand In der Hofraithe des August Schäfer dahier Feuer. Trotz sehr raschen Eingreifens der hiesigen Bevölkerung brannte eine Scheuer, in welcher sich bedeutende Futter- und Stroh- vorräthe sowie Oeeonomiegeräthschaften befanden, vollständig ab. Auch das Wohnhaus hat Noth gelitten und nur mit größter Mühe ist die Rettung desselben vor den Flammen gelungen. Das Amtsgericht Nidda nahm Augenschein und Zeugenvernehmung an Ort und Stelle vor. Die Entstehungs- Ursache des Feuers konnte bis jetzt nicht ermittelt werden.
/> Wohnfeld, 19. Juli. Vorgestern Abend brach in der Hofraithe des hiesigen Bürgermeisters Hofmann Feuer aus und bald standen Scheune, Stallung und Wohnhaus in Flammen. Obgleich fofort thätige Hilfe am Platze war, griff doch das Feuer so rasch um sich, daß im Wohnhaus nur Ler unterste Stock ausgeräumt werden konnte, während im oberen Stockwerk und Speicher Alles verbrannte. In der Scheune verbrannte der ganze Heuvorrath, auch einige Hühner fielen den Flammen zum Opfer, das übrige Vieh konnte noch
gerettet werden. Nur dem thätigen Eingreifen der Löschmannschaften ist es zu verdanken, daß der Brand nicht auch das Nachbarhaus in Asche legte, das bereits stark angebrannt war. Das Feuer nahm seine Entstehung in der Scheuer und ist, wie man sicher glaubt, durch feuchtes Heu verursacht worden. Der Schaden für den Abgebrannten ist um so größer, als er nicht versichert ist.
Mainz. 18. Juli. Heute Morgen wurde hier aus der Uferböschung des Floßhasens die Leiche einer dürftig gekleideten Frauensperson von etwa 19 Jahren gesunden. In der Nähe stand ein Körbchen, worin ein Zettel lag, auf welchem mit Bleistift die Worte geschrieben standen: „Ich bin schuldig, aber.....(ein noch nicht entzifferter Name)
ist es auch."
Vermischtes.
* St. Wendel, 13. Juli. Beim Schlachten eines schweren schönen Rindes wurde durch einen hiesigen Metzgermeister beim Oeffnen des Futtermagens eine Blindschleiche zu Tage gefördert, welche noch lebend war und sich gut fortbewegen konnte. Ohne Zweifel wurde das Thier beim Füttern von Grünsutter von dem Wiederkäuer mit verschluckt. (Sollte es nicht eine junge Seeschlange gewesen sein?)
* In Frankfurt a. M. wurden in den Läden und Straßen eine Menge Flugschriften vertheilt, welche den Weltuntergang für September prophezeien und zur Buße und Besserung mahnen.
Verkehr, Land, tm6 volksmirthschast.
Sründerg, 18. Juli. Fruchtpreise. Weizen JL 2220, Korn v*L 21.—, Gerste 18.—, Hafer JL 16.20, Erbsen JL 21.—, Linsen JL —, Wicken JL —, Lein , Kartoffeln JL S —.
Ipirlplan der vereinigten Frankfurter Ltadttheatere
Opernhaus.
Dienstag den 21., Mittwoch den 22., Donnerstag den 23., Freitag den 24, Samstag den 25., Sonntag den 26. und Montag den 27. Juli: Excelsior. Außer Abonnement. Große Preise.
Beim Einkäufe von Seife verlange man nicht nur allein
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man sehe auch, dass man sie wirklich erhält, denn nur diese ist für A llf«fiertohronnll Üi6 geeignetste und beste den AUldUbgCUl dllUll Seife der Welt. Preis 40 Pfg. Zu haben in Giessen bei Gebr. Adami, Benner & Krumm, Engrosverkauf; C. F. Conrad, Drebes & Wallenfels, Eberhard Dort, Fritz Egly, E. Fischbach, A. Geisse, 6. Gerhardt, L. Kalkhof, Gg. Kinkel, L. Loth, Eberh. Metzger, P. J. Mobs, C. Möser, H. F. Nassauer, A. Noll II., Carl Petri, Marktplatz, Otto Schaaf, J. M. Schulhof, Frau R. F. Thomas, A. Voigt, Heinrich Wallach. 5453
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Temperatur der Lahn und Luft gemessen am 20. Juli, Vormittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser I6V2, Luft 18 Grad Reaumur.
L. Ehr. Rübsamen Wwe.
Die Arbeiten im Philosophenwald für das diesjährige
6567
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Sammtliche Sachen sind gut erhalten und im besten Zustande.
[6559
Gießen, den 17. Juli 1891.
H. C. Werner
Gr- Gerichtsvollzieher.
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6614] Schön« jung« Möps« werben »erkauft ©ctterSweg 43.
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anerkannt vorzüglicher Qualität, in mehreren Sorten stets vorrathig, empfiehlt 4050] Eonbitor ei Hettler. Südanlage, Fernsprechanschlutz 71.
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Im vormundschaftlichen Auftrag:
Eouis Rothenberger, Gerichtstaxator.
sehr schönes Mastgestügel, als Hahnen, Enten, Gänse, welsche Hahnen «nd Hühner, Suppenhühner, lebend, auch geschlachtet, gerupft und ausgeweidet, empfiehlt C. G. Kleinhenn, 6634 Bahnhofstr. 59. Telephon 66t
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Steckbrief.
Gegen den unten beschriebenen Heinrich Bernhardt v. Bieder, Kreis Biedenkopf, welcher flüchtig ist oder sich verborgen hält, soll eine durch vollstreckbares Urtheil des Königlichen Landgerichts zu Marburg vom 3. Juni 1891 erkannte Gefängniß- strafe von drei Monaten vollstreckt werden. Es wird ersucht, denselben zu verhaften und in das nächste Amts- gerichtsgefängniß abzuliefern und mir Nachricht zu geben.
Marburg, den 15. Juli 1891. Königliche Staatsanwaltschaft.
Beschreibung. Alter: geboren am 30./10. 72. Größe: 1,68 bis 1,70 cm. Statur: schlank. Haare: blond. Gesichtsfarbe: blaß. Stand, Gewerbe: hilft mitunter seinem Vater beim Hausirgewerbe, arbeitet auch als Taglöhuer und als Backsteinmacher. Bekleidung: graue Hose, graue kleincarirte Jacke, Schirmmütze von hellem Stoff.[6622
Donnerstag den 23. und Freitag den 24. Juli,
Nachmittags von 2 Uhr an,
werden die Mobilien aus dem Nachlaß Völker, Maigasse Nr. 12, meistbietend versteigert. Besonders sind dabei:
Arbeitsvergebung.
Im Großherzoglichen Landeszucht- haus Marienschloß sollen Maurerarbeiten, veranschlagt zu JL 400.19, Jnstallationsarbeiten, veranschlagt zu 862.50, zur Ausführung gebracht und mittelst schriftlichen Angebots vergeben werden.
Die Angebote sind, mit entsprechender Aufschrift versehen, postfrei bis zum
.31. Juli d s. I s., Vormittags 11 Uhr, bei unterfertigter Amtsstelle, woselbf der Voranschlag und die Bedingungen zur Einsicht offen liegen, einzureichen.
Friedberg, am 16. Juli 1891. Großh. Kreisbauamt Friedberg.
Kranz. 6573
6527] Im früh. M eye r'schenWaaren- haus ist die Ladeneinrichtung, sowie noch eine gr. Parthie Waaren bill. zu verkaufen. H. 6* Werner, Eichgärten Nr. 10, neben Gärtner Berger.
Bekanntmachung.
Dem Kaufmann Herrn Heinrich Hansel, Bleichstraße Nr. 21 Hierselbst, ist vom 15. d. M. ab eine amtliche Verkaufsstelle für Postwerthzeichen re. übertragen worden.
Gießen, 18. Juli 1891.
Kaiserliches Postamt. Rits ert.
Türk. Zwetschen und Apfelspalten empfiehlt [6508] Robert Stuhl.
Mittwoch den 22. Juli, Nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im „Adler" dahier gegen Baarzahlung:
I. Möbel aller Arten, Betten, Nahmaschinen, 2 Hobelbänke, 1 Stoß- karren, 1 Kuh, 1 Pferd, 1 Wagen u- a.
ii. 6 Gtrohhüte und 6 FUzhüte.
Versteigerung H bestimmt.
Bttßier,
Dienstag den 21. und Mittwoch den 22. Juli,
Nachmittags 2 Uhr anfangend,
lasse ich im Auftrage des Herrn Peter Ruckstuhl die von demselben von der Concursmasse des Chr- Petri III. übernommenen Gegenstände in dessen Wohnung, Ecke der Bleich- «nd Lndwigstratze, öffentlich meistbietend versteigern:
I. Es kommen zur Versteigerung eine große Parthie Farben, Firniffe, Lacke, Leinöle, Farbmühle« u. dgl., eine große Parthie Gerüst, stangen, Berschalung-bretter, Doppeldielen, eine Parthie Rohr, tandwagen, überhaupt das sümmtliche Inventar, welches zum etrieb eines größeren Geschäftes gehört, zwei Oefe«, sowie noch ein gut erhaltener Oeeonomiewagen und etwas Oeeonomiegeräthschaften.
II. Sodann kommen Mittwoch den 22. Jnli r Möbel «nd etwas HauSgeräthe, Bücher, Reale, Gartenmöbel, Blumen u. dgl. zum Ausgebot.
sollen vergeben werden. Voranschlag und Bedingungen können im Schulhause Westanlage, Zimmer Nr. 9 bis zum 22. d. M., Vormittags von 9—11 Uhr bei dem Unterzeichneten eingesehen werden. Angebote sind ebenfalls dahin einzureichen. ________[6576]_______________Fuhr.
Waaren Versteigerung.
Dienstag den 21. und Mittwoch den 22. Juli, Nachmittags von 2 Uhr an,
werden in der Restauration Bieker, Neustadt 55: Manufactur - Waaren, Hosen, Westen, Anzüge, Wolle-Waaren u. a.,
der früheren Firma F. E. Loos gehörig, meistbietend versteigert.
Donnerslag den 23. d. M, i la. Schellfische U. Zander,
Nachmittags 4 Uhr, - - - - -- -- - - - - 7
versteigere im Pfandlocal verschiedene aut erhaltene Möbel; später 1 Pferd und eine größere Partte Tannen-Werkholz.
Gießen, den 20. Juli 1891.
6632 M«lch, Pfaickmeister-
Bekanntmachung.
Das ehemals Meister'sche Haus am Seltersweg soll Dienstag den 21. d. M., Vormittags 11 Uhr, an Ort und Stelle auf den Abbruch versteigert werden.
Gießen, den 17. Juli 1891.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
_________Gnauth.______6602
Submission.
Für die Herstellung eines äußeren Oelfarbeanstrichs am Bürgermeistereigebäude wird Submissions- lermin auf den 2L lfd. Mts., Vorm. 11 Uhr, auf dem Stadt- bauamt anberaumt, woselbst Voranschlag und Bedingnißhest offen liegen.
Gießen, den 18. Juli 1891.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 6579
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Porzellan, Glas, Steingut, feuerfeste Kochgeschirre, Stein- und irdene Waare, Figuren und Luxusartikel, Britannia-Waaren (Löffel und Vorleger), Solinger Stahlwaaren (Messer u. Gabel, sowie große Brod- u. Schlachtmesser), Lampen etc.,
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