•t begann, i lUo= mgemelbtt 1 konnten, us Rhein- > Bayern, dahier die Es hatten n nächsten die Grün- Bedürsniß t der Zeit Ml folgte
30 Pn- n ganzem
)er Post- r £)bet$ adt zum
Darm- -crefaire
Post-
Ober- W. zum seinen n Mainz, 'ichshaus- n Neu- iür zwei e-Kaserne
^ethei- van^.
a 21. No- t hier eine s Grünriedberg )es Großen 2CV der er-Vereme i, ist eine wünschen. Mn em- -schästs- . Bezug aus il 1892 ab halten und zu werden. Zlättern aus >er hiesigen eingereicht. ■ii General- -Jnsanteri^ neldet, daß ige Festung
c» ' L9n des
unäf’ ttt
6 L-°der r (Sjeflin'1, C < Jett««'
(, »er rstsch«crz- Ilasenlktde» Kogkbtmg ,0$®^ w*
die 'W,te
$irt5 d°V !°k W°>^' i ,en d-o-Z^ 'Ar rannte 'wh sich WseE titrH
sodaß °te Vibct de» ‘Ltit der
°b-r d,z tnlutn. d-SBoii- Eniithr "4 %ju« I784.359 1668.25, Mbchnyd •• 630.34
10263
Unser Lager in
9«9
E. D o r t
Sprotten.
10199
ausgesührt.
Neues Jolienne
[10275
zu haben bei
Drebss & Walluf eis»
in hochfeinen Qualitäten zu
zu ganz billigem Preis empfiehlt
Gelenkpuppen, Puppengestelle, Puppenarme, Strümpfe, -Schuhe, -Hüte re. Moritz Gregor! t! Solin.
Strickwolle, i; ^nubsagehviz
prima Qualität, empfehlen billigst , 7
Gefchw. Heerz, Neuenweg. > verkauftChr.Hermes,Sudanlagei
Große Parthie Winter-Kleiderstoffe bedeutend unter Preis bei [9732 Fritz Nowack, Seltersmeg.
Strickwolle
(Marke M- & W.)
in allen Farben und Qualitäten zu billigsten Preisen, sowie die von mir cingefuhrte
empfehlen [99091
r, Bonnmstraßc 25.
Emil Fischbach. NB. Stricken von trumpfen, Nöcken 2c. wird billigst besorgt. Auch : fteben Musterröcke zum Ab stricken gratis zur Verfügung.[8492
10225] Einige schön geleg. >Ban» Plötze z« verk. RLH. Exped. d Bt.
10057J C 0 nservejn frisch eingetroffen r junge Erbsen, Bohnen, Spargel, Champignons in Büchsen bis zu acht Pfund, für Restaurants rc. sebr vortheil- haft; ferner russ. Sardinen. Sardinen in Oel, Hummern, Salme, Rollmöpse, gebratene Häringe, Bismarck-Häringe, Elb- Caoiar, Kieler Fett-Bücklinge und Kieler
9503] Die der Spar- und Leibkasse zu Lang-Göns gehörige Hofraithe mit ! Grabgarten links des Wiesecker Wegs 1 — Gemarkung Gießen —. 3156 lHMtr.
für Ausstellung der 1 . Schaufenster aus I?
., Messing in mannig- M faltiger Ausführung <^ä> empfiehlt [6364] KröEl
Gasbeleuchtungs• und Gashchlmgs-GegknstMden bewährtester Construction empfehlen wir hiermit bestens.
Städtisches Gas- u. Wasserwerk Giessen.
Der Voranschlag der Gemeinde Steinbach pro 1892/93
liegt acht Tage lang und zwar vom 20. bis einschließlich den 27. No-
1 i m l x Awt 1 Q 1 6 *- *”■ We nnachls - Saison i
Sternbach, am 19. November 1891. • 1
Großherzogliche Bürgermeisterei Steinbach.
Krämer.
___ _ i Gekleidete Puppen,
Der Voranschlag der Gemeinde Nieder-Besstngen für| 1892/93 liegt vom 23. November an acht Tage lang auf dem Bürger-! meisterei-Bureau zur Einsicht der Jntereffenten offen.
Nieder-Bessingen, am 19. November 1891. Großherzogliche Bürgermeisterei Meder-Bessingen.
Horst. 10280
Louis Hilgardt,
Lindenplatz 1 Uhrmacher, Lindenplatz 1
empfiehlt sein Lager in
goldenen und silbernen Taschenuhren, allen Sorten Wanduhren und Weckern, Ketten in Gold, Silber, Donbls, Nickel u. s. w.
Schöne Auswahl in massiv goldenen Ringen zu den billigsten Preisen. 3M£* Reparaturen werden prompt und billigst unter Garantie
la. Schellfische, Hecht, Cabliau, Zander heute Donnerstag und Freitag große Zufuhren. Prima frischeste Waare, Preise billig bei [10281
C G Kleinhenn,
Bahnhofstraße 59 Telephon 66.
Bflp- la. Mastgestügel.
®> Ein- . ä S richtungen
haltend, ist an etm anständige Familie! ermäßigten Preisen beehre ich ! zu oermrethen und sofort zu beziehen. tit ntAcfct»«
Die Besitzung wird auch unter günstigen ""ch ausmerrfam zu macyen.!
Bedingungen verkauft Auskunft ertheiltj >
Geometer Henrich, Asterweg 8. ______Ijogz* ------------------
B e st e i Meine schwarze Stute biUrg
neu® zu verkaufen. 9819
Sußerst vtllij? bet [9873! _ Gold Man n,
Otto Schaaf. !Hauptmann u. ^omp.-Ches.
Caviar, extra grobkörnig, mild gesalzen, empf. 9921_______Emil Fischbach.
Chrhlbniiiu- ■ Confect ■ Kiste 440 Stück, reichhaltige Mischung, Mk. 2.80, Nachnahme. Bei drei Kisten ein Präsent. (10205 Friedrich Fischer, Dresden-N. 12. Auf mein neues Sortiment W. Kaffees
Aeilgekotenes.
Restauration Heil
Kaplaneigaffe. [10272
Heute Abend
Rehbraten.
Feinste
Bücklinge, Kieler Sprotte«, Rollmöpse, Sardine«
zu sehr billigen Preisen empfehlen
Drebes & Wallenfels,
10277] 21 Marktplatz 21.
* Magdeburg, 17. November. Fabrikbesitzer Strube in Buckau-Magdeburg stellte 100000 Mk. zur Errichtung einer Volksküche, verbunden mit einer Koch- und Haushaltungsschule für Arbeitertöchter, zur Verfügung.
* Hamburg, 18. November. Bei dem Bau des Fischer- Hafens exp lo dirte gestern Abend durch Herausfliegen eines Auswaschpfropfens der Loeomotivkessel, zwei Maschinisten und ein Heizer wurden vollständig verbrüht und starben Nachts im Hospital.
* Insterburg, 16. November. Lehrer Mertens indem eine Meile von hier entfernten Dorfe Pagelienen erschoß mittelst eines Revolvers seine junge Gattin und dann sich selbst. M. stand im Alter von 34 Jahren und hatte erst vor vier Wochen seine 18jährige Lebensgefährtin heimgeführt. Es ist kein Zweifel, daß die schreckliche That im Zustande geistiger Umnachtung ausgesührt worden ist, denn nach verschiedenen Eingaben des M. an Behörden scheint ! derselbe schon seit einiger Zeit an Wahnvorstellungen gelitten j zu haben.
* In 4*/r Stunden durch sieben deutsche Staaten. Vor ; einiger Zeit ging durch die Zeitungen die Mittheilung, daß । man zu Fuß binnen sieben Stunden durch sieben deutsche t Staaten gelangen könne. Wie nachstehend angegeben, kann ! man aber schon in 4 Stunden 35 Minuten durch sieben ! deutsche Staaten reifen, nämlich durch drei Fürstenthümer, zwei Herzogthümer und zwei Königreiche. Von Steinbach i (Bayern) ausgehend, gelangt man in einer halben Stunde ; nach Lichtentanne (Sachsen-Meiningen), von hier in anderthalb ! Stunden nach Rauschengesees (Reuß ä. L), dann in fünf i Minuten nach Gleima (Schwarzburg-Rudolstadt), von da ' aus kommt man in einer weiteren halben Stunde nach - Altengeseeß (Reuß j. L.), dann in einer Stunde nach Drognitz : (Preußen) und von hier erreicht man in einer Stunde Saal- j thal (Sachsen-Altenburg.)
* Es läppert sich zusammen. In Berlin werden jährlich i etwa 4000 Gesinde-Dienstbücher von den Dienstmädchen ver- i loren. Denn wer will wohl glauben, daß diese 4000 Bücher ? wegen der darin enthaltenen schlechten Zeugnisse vernichtet I werden? f
* Keine Postverbindung mit die Räuber. Vor Kurzem i sandte Jemand von Dresden einen mit 20 Pfg. franfirten j Brief ab, der die Adresse trug: „An Herrn Räuberhauptmann Athanasios in Tscherkeskiöi bei Adrianopel (Türkei) Fr. Eigenhändig." Der Brief, welcher einer amtlichen Correspondenz sehr ähnlich sah, kam natürlich bald wieder als unbestellbar zurück, trug den Tagesstempel von Adrianopel Und folgenden Vermerk in deutscher Sprache: „Keine Postverbindung mit die Räuber."
rrniverfitäts - Nachrichten.
Breslau, 19. November. Professor Räbiacr, das älteste ] Milglied der hiesigen evangelisch-theologischen Facultät, ist, 80 Jabre alt, gestorben.
Schiffsnachxichten.
Der Polldampfer „Waesland" der „Red Star Line" in Antwerpen ist laut Telegramm am 17. November wohlbehalten in Newyork angekommen.
yerfebr, Land« rind Volksrvirthschaft.
Friedberg, 17. November. Fruchtpreise. Weizens. 24.50, bis 25.00, Korn JL 24.00-00.00, Gerste JL 17.00—17.50, Haier JL 14 50—15.00. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo, gleich 200 Zollpfund.
Friedberg, 18. November. Butt er markt. Butter kostete per Pfd. JL 0.90-0.95, Eier 1 St. 8 H, 2 St. -
Limburg 18. November- Fruchtmarkt. Rother Weizen JL 20.25, wäßer Weizen JL —Korn JL ,1870, Gerste JL 11.15, Hafer, JL 7.65, Erbsen —, Kartoffeln —.
— Dorficht beim Füttern von frischem Stroh. Ebenso wie frisches Heu wird frisches Stroh von den im Stalle stehenden Hautzthieren meistens weit gieriger gefresien, wie altes, außerdem ist es bedeutend schwerer kaubar; beide Umstände geben aber leicht zu Blähkoliken Anlaß, besonders dann, wenn das frische Stroh noch als Häcksel mit Mehl- und Schrolbrei gemengt wird oder an sehr hungrige, gierig fresiende Thiere verabreicht wird. In diesem Jabre ist die Gefahr des Auftretens von Koliken noch deshotb ganz besonders groß, weil fast sämmtliches Sommer-Getreide infolge der feuchten Witterung ausnahmsweise stark mit Rostpilzen befallen ist, darum Vorsicht.
Citeratur tmö ICunft.
— Friedrich Stoltze, gesammelte Werke. Die Verlags- Handlung von Heinrich Keller in Frankfurt a. M. kündigt soeben das Erscheinen einer neuen Lieferungs-Ausgabe dieses eigenartigen Werkes an. Die Lieferungen 1—6 (1. Band) sind bereits erschienen, das Ganze soll noch vor Weihnachten fertlggestellt werden. ^Es bedarf wohl keiner besonderen Emptehlung der Werke Stoltzes, wenn auf die in ihnen in unvergleichlicher Weise zum Ausdruck gebrachte Volks- Ihumlichkett bingewtesen wird, die den Dichter bei Allen, die auch nur Bruchstücke seiner Dichtungen zu lesen Gelegenheit hatten, aus- zeichnete. Die Aufmerksamkeit des Publikums, das — besonders in Hessen — den Stoltze'schen Dichtungen ein steigendes Interesse entgegenbrachte, ist gerade in diesem Jahre, als die Nachricht von dem Ableben des Dichters durch die Presse ginj, noch besonders auf seine Werke hingelenkt worden. Die von beroorragenden deutschen Zeitschriften. wie „Deutsche Dichtung", „Nord und Süd", „Vom Fels zum Meer", „Blätter für literarische Unterhaltung", „Leipziger Zeitung" rc. rc. veröffentlichten Besprechungen geben den Werken Stoltzes ein sicheres Geleite durch das ganze deutsche Vaterland, ja, soweit überhaupt die derrtsche Zunge klingt. Frredrich Stoltzes Gedichte in Frankfurter Mundarr (er hat bekanntlich auch in neuhochdeutscher Sprache gedichtet), gehören ganz unbestritten zu dem Allerbesten. was in Mundart, nicht nur Frankfurter, jemals erschienen ist. Die Gedichte sind witzig, knapp im Ausdruck, gesunden Menschen- verstandes voll, gefühlvoll, fesselnd. Was die Gedichte besonders werthvoll macht, ist, daß die Frankfurter Mundart leicht verständlich ist, viel leichter, als z. B. Fritz Reuter. Jede der 24 Lieferungen kostet 50 Pfg., der Band 3 Mk.
— Mor uns liegen die ersten fünf Lieferungen einer „Neuen Folge" des ^Famttien-Bücherschatze-^, unter welchem Sammeltitel bekanntlich die Veröffentltchunarn dss in seinen Wirkungen so segensreichen Weimarer ^Vereins für Mafienverbreitung gnter Schriften^ zu erscheinen pflegen. Die Heftchen erwecken schon dadurch das lebhafteste Interesse jedes wahren Literatur- und Volksfreundes, daß in ihnen die von genanntem Verein im vorigen Sommer mit dem Preise gekrönte Erzählung von Earl Schultes in Hannover: „Der Puppenspieler" zuerst zum Abdruck gelangt, weshalb wir unsere Leser ganz besonders auf diese neue Ausgabe glauben aufmerksam machen zu sollen. Aber auch der die ganze Serie als Titelwerk beherrschende Hauptroman von Ludwig Rellstab, „1812", welchem im Sinne der Vereinsbestrebungen noch der Untertitel „ober die Häscher des Kaisers" beigegeben worden ist, scheint uns angesichts der heute die Gemüther bewegenden, dicken russisch-französischen Freundschaft einen besonders glücklichen und zeitgemäßen Griff der Vereinsleitung zu bedeuten. Aus dem düstcr-schaurigen Hintergründe des gewaltigen Völkerkampfes vom Jahre 1812, der mit meisterhaftem Geschick und in dm lebendigsten, glühendsten Farben uns geschildert wird, tritt
klar und deutlich, in edelster Plastik das Bild zweier von den Häschern des französischen Welteroberers politisch verdächtigter und unschuldig verfolgter deutscher Jünglinge hervor, deren Geich'ck.' inmitten des französischen Heeres, auf den unendlichen russischen Eisgefilden in wunderbarer Größe sich erfüllen sollten. Namentlich glauben wir den Militärbehördkn, Kriegeroerbändcn und selbst Schul- ober öffentlichen Bibliotheken einen Dienst zu erweisen, indem wir sie auf diese gehaltvolle, durch und durch patriotische Veröffentlichung des Vereins mit dem erhebenden und begeisternden Schlußausblick auf den großen deutschen Freihettskampf von 1813 hiermit aufmerksam machen. Die Redaction des volksfreundlichen Unternehmens hat die wenigen, im Text etwa noch vorhandmen anstößigen oder doch verfänglichen Stellen des Romans vollständig getilgt, so daß das Buch von Eltern wie Lehrern auch der reiferen Jugend ohne Bedenken nunmehr in die Hand gegeben werden kann. — Selbst die äußere Ausstattung der Hefte hat sich gegen früher entschieden zu ihrem Vortheil verändert. Für den Umschlag ist eine lebhaftere, äußerst ansprechendere Farbe gewählt worden; das Titelblatt schmückt jetzt eine dem Inhalte des Hauptromans entnommene Zeichnung — ein ungemein werthvolles und characteristisches Stimmungsbild aus der Künstlerhand Oskar Herrfurths, der auch die bisher erschienenen Illustrationen zu besagtem Roman gefertigt hat, wogegen an der Fortführung desselben kein Geringerer als Prof. Woldemar Friedrich-Berlin sich angelegentlich bethetligen wird und die Preisnovelle non Schultes vier ungemein roertbnoQe und innig empfundene Zeichnungen aus der Feder Oskar Schulz' jieren.* Die ganze Folge, welche auf ca. 70 solcher Hefte (l12 Druckbogen gr. 8° zu 10 Pfg.) geplant ist und im Zeiträume eines Jahrganges wieder ihren Abschluß finden soll, wird neben den genannten Erzählungen noch eine ganze Reihe von meist kürzeren Werken neuzeitlicher, lebender Autoren zur Veröffentlichung bringen und darf mau dem Fortgang dieses neu eingeführten Unternehmens mit um so größerer Spannung entgegen sehen, als neuerdings auch von der freudigen Bereitwilligkeit Seitens der zünftigen Colportage, sich für die Verlags- Erscheinungen der Weimarer Schriften-Vertriebs- Anstalt reger zu verwenden (woran dem Vereine seiner ganzen Tendenz nach außerordentlich viel gelegen sein muß) durchaus Erfreuliches verlautet. Zu beziehen sind die Hefte übrigens für Mitglieder wie Nichtmitglieder durch jede bessere Buchhandlung.
— M-reuefie Erfindungen und Erfahrungen^ auf den Gebieten der practischen Technik, Electrotechnik, der Gewerbe, Industrie, Chemie, der Land- und Hauswirthschaft rc. (A. Harttebens Verlag in Wien) Pränumerationspreis ganzjährig für 13 Hefte franco 7.50 Mark. Einzelne Hefte für 60 Pfg. in Briefmarken. — Diese gewerblich-technische Zeitschrift bringt stets nicht nur das Neueste, sondern auch das tbatsächlich piactisch Erprobteste. Das soeben ausgegebene zwölfte Heft ihres XVIII. Jahrganges bietet für den Erwerb, für neue praclische Arbkitseinrichtungen und moderne Umgestaltungen eine wahre Fülle von Anweisungen. Ueberall sind constluctive Abbildungen beigcgeben.
Frankfurter Stadttheater.
In dem am Freitag den 20. November im Opernhause zur Aufführung gelangenden großen dramatischen Ballet „Excelsior" von Luigi Manzotti tritt Fräulein Paula Bayz nach ihrem Urlaube (den dieselbe nachträglich zu ihrer Erholung an Stelle ihres contract- lichen Sommerurlaubetz erhalten hat) zum ersten Male als „Civili- sation" wieder auf.
Gottesdirvst der israelitischen Keligionsgesellschast.
Freitag Abend 4°o Uhr, Samstag Vormittag 83) Uhr, Samstag Nachmittag 300 Uhr, Samtag Abend 500 Uhr.
Englische Melour, ßheviots und Wouveautvs ca. 140 cm breit, & Mk. 2 45 bis 9.75 per Meter, versenden direct an Private jede beliebige Meterzahl Buxkin - Fabrik - Depot Oettinger &. 60 , Frankfurt a. M.
Gediegenste Musterauswahl bereitwilligst franco. [7125
1006] Tausendfaches Lob, notariell bestätigt, über HollLud. Tabak von B. Becker in Seefen a. Harz 10 Pfd. lose i. Beutel co. 8 Mk. hat d. Exp. d. Bl. eingesehen.


