Ausgabe 
20.9.1891 Zweites Blatt
 
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12. Hefte gediehen. Die anziehendsten, aber auch schwierigsten Fragen» mit welche« sich die Menschheit beschäftigt, werden hier auf Grund umfassender Vorarbeiten und eines ungeheuren, von den Gelehrten aller Länder gesammelten Materiales abgehandelt. Seit wann tft die Erde von Menschen bewohnt? Wie entstand unser Geschlecht und wie verbreitete es sich über den ganzen Planeten, ungleich den Thieren und Pflanzen, welche wir überall nur in gewissen beschränkten Wohn- oder Standorten heimlich finden? Welches war die physische und geistige Beschaffenheit der verschollenen Generationen, von welchen lange Zeit nur Sage und Mythus trügerische Kunde gaben, bis eS gelang, Werke ihrer Hand, ja sogar ihre leidlichen Reste, wieder auf­zufinden? Stimmen diese Documente mit den religiösen Ueber- lieferungen der verschiedenen Volker? Wo und wie entstand zuerst das Lickt einer höheren Cioilisation und wie wurde dieselbe über die Erde ausgebreitet? Welche Rolle spielt unser heute so hervorragender Erdtheil in der Urzeit? Wann und wie tauchen die einzelnen Länder- räume desselben, unsere spectellm Heimathgebicte, zuerst mit den Zeugnissen der Anwesenheit und fortschrittlichen Thätigkeit mensch­licher Bewohner aus dem Dunkel der rein geologischen Urzeit empor? Die Geschichte beginnt mit den ältesten glaubhaften Nachrichten, die unS durch geschriebene Denkmale überliefert sind. Naturgemäß ist man in dem einen Lande früher, in dem anderen später an die Auf­zeichnung geschichtlicher Ereignisse geschritten. Aegypten, Assyrien und Babylonien liefern uns schon lange Königsrethen, während Rom noch nicht einmal erbaut war. Dann vollzog sich in Italien und den übrigen Küstenländern des Mittelmeeres ein gewaltiges Stück Weltgeschichte, während die Nationen am Rhein und an der Donau noch tief in ihrer namenlosen Prähistorie steckten. Im Norden und Osten Europas dauerten die vorgeschichtlichen Zustände noch viele Jahrhunderte über Christi Geburt hinaus und in manchen außer­europäischen Erdraum dauern sie noch heute fort. Die Urgeschichte führt uns also auf einer langen und umfangreichen Wanderung durch fast unermeßliche Zeit- und Länderstrecken. Der hohe Stand der Wissenschaft in unseren Tagen ermöglicht eine Fülle von Aufschlüssen auch auf diesem Gebiete und somit darf eine rege Theilnahme für dieses Buch in allen Kreisen des gebildeten Publikums vorausgesetzt werden.

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Literatur utib Kwnft

Die Heffen-Darmstädtischen Regenten. Original­zeichnung von Peter Halm. Verlag von I. Diemer in Mainz. Der Geschichtsunterricht hat es sich zur Aufgabe gemacht, die großen Begebenheiten aus dem Leben des deutschen Volkes mehr, als es früher geschah, in den Schulunterricht einzubeziehen. Unter den gleichen Gesichtspunkten verdient die Landesgeschichte gefördert zu werden. Ein guter Theil unserer nationalen Kraft ruht in der Eigenart der verschiedenen Stämme Deutschlands. Von den Land­schaften und Stämmen aber sind unzertrennlich unsere alten deutschen Fürstengeschlechter. Die großen Ereignisse bei Gründung des neuen deutschen Reiches haben unsere Völker und Fürsten abermals aufs Innigste mit einander verbunden. Die Geschichte unserer Fürsten­häuser zu pflegen, ist darum heute von erhöhter Bedeutung. Als das geeignetste Hilfsmittel für unser Großherzogthum erschien der Verlagshandlung von I. Diemer in Mainz die Fürstentafel unserer hessischen Regenten; sie beginnt mit dem Ahnherrn Philipp dem Großmüthigen und ist über zwölf Glieder der Darmstädtischen Linie bis zu dem regierenden Großberzog Ludwig IV. fortgesührt. In künstlerischer Umrahmung, welche von P. Halm entworfen wurde, schließen sich die Bildnisse zu einem prächtigen Ganzen zusammen. Es sei besonders hervorgehoben, daß die Porträts in einheitlicher Behandlungsweise für diesen Zweck gezeichnet sind und der Gesammt- erscheinung sich durchaus harmonisch einfügen. Den einzelnen Fürsten­bildern sind die besten Abbildungen der Zcit zu Grunde gelegt. Durch die characteristischen Züge und die eigenartige Tracht prägm sich die mit Namen und Regierungszeit bezeichneten Bildnisse leicht der Erinnerung ein. Schule und Haus, sowie wettere Kreise werden dieses monumentale Geschichtsbild mit Vortheil gebrauchen.

Die Urgeschichte deS Menschen nach dem heutigen Stande der Wisser.fchaft. Von Dr. Moriz Hoernes. (Mit über 800 Abbildungen im Texte und 20 ganzseitigen Illustrationen.) A. Hartlebens Verlag. Wien, Pest und Leipzig. In 20 Lieferungen L 50 Pf. Das WerkDie Urgeschichte des Menschen" ist bis zum

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bringen die genauen Abschlüsse von 1072 Creditgenossen- schasten mit 518 003 Mitgliedern und über 145 Millionen eigenem Vermögen. Der Anwalt konnte einen regelmäßigen Fortschritt in der genossenschaftlichen Bewegung bekunden.

* Posen, 15. September. Gestern Nachmittag explo- dirte zwischen Monlwy und Jnowrazlaw ein aus einem Wagen liegendes Fäßchen Schießpulver. Der Kutscher wurde in Stücke gerissen und der Sohn des Kausmanns Davidsohn, welchem der Wagen gehörte, erlitt lebensgefährliche Ver­letzungen.

* Die 2,50 Meter hohe Krone, welche auf der Kuppel des neuen Reichstagsgebäudes am Sedantage enthüllt wurde, kostet, wie dieN. A. Ztg." erfährt, rund 6000 Mk. Die Vergoldung ist mit reinem 24karätigen Blattgold vorgenommen, während gewöhnlich nur 6karätiges gebraucht wird.

* Von der Menge des Schweinefleisches, das jährlich in den Vereinigten Staaten von Nordamerika verarbeitet und von dort auf den Weltmarkt gebracht wird, kann man sich bei uns zu Lande kaum einen Begriff machen. So belief sich beispielsweise allein in einem einzigen derartigen Ge­schäfte, in demjenigen des sogenannten Schweinefleisch-Königs Philipp Armour zu Chicago, der Umsatz des letzten Jahres auf 63,000,000 Doll.

scheinlich eine juwartende Stellung einnehmen und erst die Entwickelung der Dinge abwarten wollen. Dann sind die Termine nicht glücklich gewählt,- unter allen Umständen hätte bei der diesjährigen späten Reife aller Früchte der erste Markt nicht vor Ende September stattfinden dürfen- der zweite aber müßte in den ersten acht Tagen des Octobers, nicht Mitte October abgehalten werden. Die Kgl. Lehranstalt für Obst- und Weinbau in Geisenheim, die hauptsächlich Ursache der frühen Abhaltung des Marktes ist, hat sich wider Erwarten gar nicht betheiligt. Wie berichtet wird, ist sie nicht in der Lage, in diesem Jahre einen Obstmarkt mit Proben beschicken zu können. Eine prächtige Mustercollection in Obst hatte Herr Franz Hohm-Gelnhausen mit 23 Sorten Aepsel und 8 Sorten Birnen, eine Sorte schöner als die andere, an den Markt gebracht, und zwar lauter Tafelobst von hochstämmigen und Pyramiden-Bäumen, von denen sofort Ankäufe, u. A. der Centner Aepsel für 18 Mark, gemacht wurden. Es waren im Ganzen etwa 300 Sorten Obst, hauptsächlich Aepsel und Birnen, zum Verkauf ausgestellt und zwar in Mengen von 50 bis 5000 Kilo. Letzteres Quantum war eine Wiesenbirne, die Herr H. Schlegel von Oestrich gesandt hatte. Außer dem Obst waren verschiedene Obst- producte ausgestellt: von I. Fromm hier Beerweine und Schaumweine, von Gebr. Freyeisen hier Aepselwein und Aepselwein-Champagner, von Franz Süß hier Beerwein und Obstsäste, von Dr. Otto Krast-Schierstein Beerweine und -Mousseux, von Ferd. Riedel-Sulzbach a. H. Himbeersaft und von Franz Scior-Erbach i. O. Zwetschenbranntwein. Der Besuch war ein sehr lebhafter. Es fehlte nicht an Kauf­liebhabern, die gerne zugegriffen hätten, wenn genügende Zufuhr am Markte gewesen wäre.

* In Gera tagte der 32. allgemeine Vereinstag der Erwerbs- und Wirthschaftsgenoffenschaften. Die Hauptaufgabe des Vereinstags ist die Revision der Statuten. Dem vom Anwalt Schenck erstattenen Bericht ist zu entnehmen, daß am 1. Mai d. I. verzeichnet waren 7608 Genossenschaften, dar­unter 3910 Creditgenoffenschaften, 2664 Genossenschaften in

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* Da8 Ende eines Spielers. Ungarische Blätter berichten über den unter tragischen Umständen erfolgten Tod eines jungen Mannes, des Sohnes eines Millionärs. Eduard Machlup, ein 25jähriger Mann, war in dem Leder-Etab­lissement seines Vaters in Budapest als Bureauchef angestellt. Als einziger Sohn des Millionärs hatte er eine sorgfältige Erziehung genossen und Weltreisen unternommen, bis er in das väterliche Geschäft eintrat. Machlup gerieth bald in die Gesellschaft junger Lebemänner, lernte den Reiz aufregenden Spieles kennen und contrahirte eine Spielschuld von 20,000 fl., welche sein Vater deckte. Das Taschengeld des jungen Bureau- chess wurde nach diesem Vorfälle auf 30 fl. monatlich redu- cirt. Er konnte die Leidenschaft des Spieles jedoch nicht lassen und verlor kürzlich an einen Freund Namens Sarkany imMacao" die Summe von 4500 fl. An dem nächsten Spielabend gewann er diese Summe zurück, ließ sich jedoch von dem Spiele hinreißen und verlor wieder an denselben Freund 11,000 fl., an einen andern 4000 fl. Er stellte Bons über den Verlust aus und verpflichtete sich binnen vier­undzwanzig Stunden zu zahlen. Es gelang ihm nicht, diese Summe aufzutreiben und als sein Vater, dem der Trübsinn des Sohnes ausgefallen war, in ihn drang, entdeckte er sich ihm. Der Advocat der Familie wurde nun beauftragt, die Angelegenheit zu ordnen. Die Schuldner jedoch, welche Un­gelegenheiten befürchteten, erklärten, Machlup sei ihnen nichts schuldig. Als der junge Mann dies erfuhr, nahm er Gift und an den Folgen der Vergiftung starb er.

* Der Entwurf zum Trunksuchtsgesetz beschäftigt natur­gemäß auch die studentischen Kreise. So bringen die Burschenschaftl. Blätter" ein Gedicht, in welchem der Studio auf die Geldstrafen des § 18 verwiesen wird :Nun brauchst du nicht dazu allein dein Geld, damit du fidel kannst zechen, nein, weil du trankst, und zwar zu viel, dafür sollst du jetzt blechen! Der Studio schmunzelt vergnügt und denkt: Ich weiß, was ich davon halte! Pah, ob ich bleche, damit oder weil bezahlen muß ja der Alte!"

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-- Professor Dr. Löffler von Greifswald hat den an ihn ergangenen Ruf für den hygienischen Lehrstubl in Marburg abgelehnt- DieDeutsche medicinische Wochenschrift" bemerkt hierzu:Es ist bemerkenswertb, daß, obgleich die Professur für Hygiene in Mar­burg etatsmäßig ist, während dies in Greifswald, der zweitgrößten medicinischen Facultät in Preußen, nicht der Fall, glücklicherweise eine Lehr- und Forscherkraft von dem Range Löfflers doch der medi­cinischen Facultät in Greifswald erhalten bleibt.

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