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Bekanntmachung.
Damit die zum weiteren Ausbau der Stadtfernspreebeinrichtung in Gießen erforderlichen Vorbereitungsarbeiten rechtzeitig in Angriff genommen werden können, werden diejenigen Personen, welche ihre Wohnungen bezw. Geschäftsräume rc. im Lause dieses Jahres mit der genannten Stadtfernsprecheinrichtung verbinden wollen, ersucht, ihre Anmeldungen recht bald, spätestens bis zum 1. März d. I. an das Kaiserliche Postamt in Gießen einzusenden. Nur für die bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen Anmeldungen kann die Herstellung der Anschlüsse für den ersten Bauabschnitt des lausenden Jahres in Aussicht gestellt werden. Verspätet angemeldete Anschlüsse können erst im nächsten Bauabschnitt zur Ausführung gelangen.
Darmstadt, den 4. Februar 1891.
Der Kaiserliche Ober-Postdirector:
__________________________Clavel.___________________________
Bekanntmachung.
Betr.: Die Stiftungen der Frau Hofgerichts-Rath von Krug und ihres Sohnes des Hofgerichts-Raths Dr. Karl von Krug.
Anmeldungen zu wm Bezüge von Zinsen aus den oben bezeichneten Stiftungen, welche nach Beschluß der Stadtverordneten-Versammlung vom 16. September 1875 an 30 Stadtarme, deren Auswahl dem Stadtvorstand zusteht, ausbezahlt werden sollen, sind bis zum 28. Februar 1891 einschließlich schriftlich oder mündlich bei der unterzeichneten Stelle einzubringen.
Gießen, den 16. Februar 1891.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
_________________________Gnauth._____________________1431
Bekanntmachung.
Betr.: Die Stiftung des Gemeinderathsmitglieds Friedrich Lony.
Anmeldungen zum Bezüge von Zinsen aus der obenbezeichneten Stiftung, welche nach § 3 des Testaments resp. nach Beschluß der Stadt- verordneten-Versammlung vom 16. September 1875 an 18 Stadtarme, deren Auswahl dem Stadtvorstand zusteht, ausbezahlt werden sollen, sind bis zum 28. Februar 1891 schriftlich oder mündlich bei der unterzeichneten Stelle einzubringen.
Gießen, den 16. Februar 1891.
Großherzogltche Bürgermeisterei Gießen.
____________Gnauth.____________________1430
Bekanntmachung.
Das 6 Ziel Cowmunalsteuer für 1890/91 kann bis Ende dieser Monats an den Zahltagen Dienstag, Donnerstag und Samstag noch kostenfrei zur hiesigen Stadkaffe bezahlt werden.
Gießen, den 19. Februar 1891.
Der Stadtrechner:
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-Mer Art stets vorräthig zu haben bet | G. Ketzler, Tapezierer,
K. Steller, Schillerftraße 9. | Grünbergerstraße 8.
Dr. Dieffenbach.
Gothaer Leöensrrerficherungsöank
Bankfonds am 1. Januar 1891
168000000
1336
60
126
3
3
1674
rm Buchen-, 30 rm Eichen-Knüppel, 9 rm Buchen-, 16 rm Eichen-, rm Radel-Stöcke; 1910 Buchen-, 700 Eichen-, 2570 Radel-Wellen;
Buchen - Stangen — 0,08 fm Cubikinhalt,
Kiefern - Stangen — 0,34 fm Cubikinhalt,
Fichten - Derb - und Reis-Stangen — 14,37 fm Cubikinhalt.
Die Zusammenkunft ist auf dem Weg von Lich nach Garbenteich bei
F. Ciros.
Frankfurterstraße 7.
Versicherungssumme ausbezahlt seit Beginn ‘215840000 ,, Ueberschutz an die Vers, zu Vertheilen im 1.1891 6226063 ,,
Die Versicherungen Wehrpflichtiger bleiben ohne Zrr- schlagprämien auch im Kriegsfälle in Kraft
Versicherungsanträge werden entgegengenommen und jede gewünschte
Auskunft wird gerne ertheilt von
Holzversteigerung
in der Iürfltichen Oberförsterei Mch.
Montag den 23. Februar, Vormittag- 9V3 Uhr:
a. im District Hardt: 32 rm Buchen-Scheiter, 40 rm Buchen- und Eichen- Knüppel, 96 rm Buchen- und Eichen-Stöcke, 450 Buchen-Wellen, 2200 Eichen-Wellen, 1 Lärche, 15 cm Durchmesser und 20 m Länge.
Zusammenkunft aus dem Fußpfad von Lich nach Birklar beim Eingang in den Wald.
b. Mittags 12V2 Uhr im Schwanensee bei der Obermühle 3 Abschnitte Pappelholz von 2,35 fm Cubikinhalt und 2 rm Knüppelholz
c. Nachmittags 1 Uhr im Breuerberg: 1 rm Erlen-Knüppelholz und 960 Wellen Weichholz-Reisig.
Dien-tag den 24. Februar, Vormittag- 9*/2 Uhr
im District Höler (Kolnhäuser Seite):
den daliegenden Ktesern-Baustämmen.
Lich, am 11. Februar 1891. 1369
Briefpapier
und
Couverts
1 mit
Verfich. Beflandaml Jan 1891 75200Pers.mit586200000Mk.
Neu-Zugang im Jahre 1890: 4625 Vers, über 34500000 „
. erzielt man nur, wenn die Annoncen zweckmäßig abge- ■ n faßt unb typographisch angemessen ausgestattet find, ferner die richtige Wahl der geeigneten Zeitungen
1 getroffen wird. Um dies zu erreichen, wende man sich
titirtttrotl an die Annoncen-Expedilion Rudolf Moese, Frank- UlllUI «AimUIUvU f«rt a. M., von dieser Firma werden die zur Erzielung eines Erfolges erforderlichen Auskünfte kostenfrei ertheill, sowie Inseraten - Entwürfe zur Ansicht geliefert. Berechnet werden lediglich die Original^Zeilenpreise der Zeitungen unter Bewilligung höchster Rabatte bei größeren Aufträgen, so daß durch Benutzung dieses Institutes neben den sonstigen großen Vortheilen eine Ersparniß durch Jnsertionskosten erreicht wird.
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gericht Metz ist gegen 118 in Metz im Jahre 1868 geborene Militärpflichtige wegen Verletzung der Wehrpflicht die Beschlagnahme des gesammten imDeutschenReiche befindlichen Vermögens derselben angeordnet worden.
Diphtherie
Acute entzündliche Erkrankungen der Ath- mungs-Organe
Darmcatarrh
Andere bekannte
Krankheiten
□ Bom Vogelsberg, 18. Februar. Mit dem Anfang dieses Monats erreichte die Jagd ihr Ende, denn für das meiste Wild herrscht seit dieser Zeit Schonzeit. Die nun zu Ende gegangene Jagd hat doch ein besseres Resultat ergeben, als wie man es bei ihrem Anfang zu erwarten glaubte. Bekanntlich waren damals die Klagen der Jäger über den schlechten Hühner- und Hasenstand allgemein und meist auch wohlberechtigt. Die Hühnerketten waren in der Thal sehr einzeln und die einzelnen Familien sehr schwach. Aber die Feldhühner allein machen die Jagd nicht aus und wie bereits gesagt, die Jäger und Jagdbesitzer dürfen mit dem Gesammtergebniß nach solch schlechten Aussichten im Herbste zufrieden sein. Der Rehstand ist immer ein guter in unseren Wälder und er macht das Hauptgewicht in der Jagd aus. Allerdings so gut ist er nun doch nicht, daß man am Tage im Oberwalde Heerden von 100 Stück Rehen sieht, wie letzthin eine Mittheilung der „Darmst. Ztg." aus dem Vogelsberg berichtete. Solch starke Heerden haben wir hier überhaupt unser Lebtag noch nicht gesehen und bezweifeln auch ihr wirkliches Vorkommen. Am Oberwald ist gar oft dichter Nebel und da sieht man leicht doppelt. Ein seltenes Wild ist in diesem Winter häufig erlegt und noch häufiger gesehen worden, die Schneegans. Ihr häufiges Vorkommen war wohl durch die Strenge und Dauer des Winters bedingt. «Gut bezahlt wurde heuer der Fuchsbalg. Während man im letzten Winter noch 3—3.50 Mk. dafür bezahlt, galt er diesmal 5 Mk. Gegenwärtig ist die Zeit, in der, wie alljährlich, die Jagdverpachtungen stattfinden. Wie Alles im Preise in unserer Zeit steigt, so ist auch bei den jetzigen Jagdverpachtungen eine Preissteigerung sestzustellen. Durchschnittlich wird für jede einzelne Feld- und Waldjagd im Vergleich zur letzten Verpachtung ein höherer Betrag erzielt.
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3 (1) 1 (1)
nur in der Maske vergriffen hatte, sämmtlich nicht recht befriedigend, namentlich Herr Winolt, der den richtigen Planderton verfehlte und durch eine ganz unangebrachte Forcirung des Organs zu ersetzen versuchte, was ihm in dieser Beziehung abging. Zur Entschuldigung könnte wohl Sie Ungewohnheit des Tones und der Situation angeführt werde«.
— Theater. Morgen (Freitag- giebt Frl. Thessa Klinkhammer ihre vorletzte Gastvorstellung, worauf wir rechtzeitig Hinweisen, um von solchen, die es versäumen sollten, die gefeierte Künstlerin zu sehen, nicht nachträglich dafür verantwortlich gemacht zu werden. Statt jedes besonderen Hinweises geben wir nur die Abschiedsworte wieder, die die Frankfurter Zeitung beim letzten Gastspiel der Künstlerin ihr nachsandte: „Thessa Klinkhammer beendete gestern ihr kurzes und außerordentlich erfolgreiches Gastspiel. Es war, Alles in Allem, ein Virtuosenstück, blendend und zündend. Man ließ keinen Anlaß zum Beifall vorübergehen und es mußte der gastirenden Künstlerin auch gestern wieder klar werden, daß sie, so oft sie künftig kommen sollte, willkommen sein wird."
Wöchentliche Krderficht Ser Todesfälle in Gießen.
6 Woche. Bom 8 Februar bis 14. Februar 1891.
Einwohnerzahl: 20 611 (tncl. 1600 Dtann Militärl
Sterblichkeitszfffer: 20,1»/« bezw. 15,1 nach Ausschl. der Ortsfremden.
G. Aus Starkenburg, 18. Februar. Der harte Winter scheint immer noch nicht vorüber zu sein, denn die Kälte, welche in der ersten Februarwoche auf wenige Grad zurückgegangen war, hatte sich in den letzten Nächten, die ganz klaren und unbedeckten Himmel hatten, aus 6—7 Gr. gesteigert. Für den Januar heißt eine Bauernregel: Wenn die Tage anfangen zu langen, dann kommt der Winter gegangen. Und für den Februar (der zum Januar spricht) heißt es: Hätte ich die Gewalt wie Du, das Kalb gefröre in der Kuh. Diejenigen haben leider recht behalten, welche einen langen, strengen Winter prophezeihten. Seit einigen Tagen zeigt sich, nachdem bedeckter Himmel gekommen, eine Wendung zum Besseren. — Alle Holzversteigerungen im Odenwalde und im Ried zeigen steigende Preise und die Steinkohlenlager sind fast ganz leer. — Im vorigen Herbste brachte Ihre Zeitung einen Aufsatz über die Ziege, die Kuh des kleinen Mannes. Es wurde darauf hingewiesen, daß die Ziege viele gute Eigenschaften besäße und daß durch Einführung neuer Rassen etwas für Ziegenzucht gethan werden müsse. Der landwirthschastliche Bezirksverein Bensheim geht in dieser Beziehung mit gutem Beispiele voran, denn er führt demnächst schweizer Ziegenbocke ein und zwar in diesem Frühjahre. Für Oberhessen, besonders für die Vogelsberger Gemeinden, wäre die Einführung von schweizer Ziegenböcken sehr zu empfehlen. Ihr Blatt hat das Verdienst, die vorliegende Sache zuerst eingehend behandelt zu haben.
* Marburg, 16. Februar. Eine überraschende Entdeckung machte neulich ein hiesiger Metzgermeister. Derselbe begab sich aus einem geringfügigen Anlässe nach seiner mit Würsten ohne Zahl gespickten Rauchkammer. Durch ein verdächtiges Geräusch aufmerksam gemacht, gewahrte er hier, wie durch das Gaubloch eine Stange sich in die Schlinge einer saftigen Cervelatwurst herniedersenkte und dann mit dieser wied- r verschwand. Fünf Kernwürste waren bereits diesen Weg gewandert und hqtten den Magen einer Anzahl Schneidergesellen entzückt, welche der günstigen Gelegenheit nicht zu widerstehen vermochten und von einer im Nachbarhause befindlichen Werkstatt aus ihren Wurstbedarf aus diese originelle Art zu decken suchten.
* Metz, 16. Februar. Vorn hiesigen Kaiserlichen Land-
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenben Krankheit auf von Auswärts nacb Gießen gebrachte Kranke kommen
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Gebr. Stamm.
Ariedberg, 17. Februar. Frachtpreise. Weizen JL 20.0t bis 00.00, Korn JL 17.50-00.00, Gerste vM 17.50-00.00, Hafer “ verstehen sich auf 100 Kilo, gleich
Kinder Erwachsene: im vom
1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr: — — 1
Summa : 8 (2) 3 (1) 4 (1)
200 Zollpfund.
Friedberg, 18. Februar. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. vÄ 0.85-1,00. Eier 1 St. 6 2 St. —
Limburg, 18. Februar. Fruchtmarkt. Rother Weizen JL 16 70, weißer Wetzen X 16.60, Korn JL 13 -, Gerste X 10.35, Hafer X 7-30, Erbsen X —, Kartoffeln X —.
Frankfurt» 18. Februar. Marktpreise. Heu prs 100 Ko. X 4 80-7.00, Stroh X 4.40-4 80, Kartoffeln X 4.50 bis 7.50, Butter per Pfd. X 0.90—1.10, Eier per St. 8-10 A, Roggenbrod 4 Pfd. 45 do- feines 48 Ä. gemischtes 6 Pfd- 86 A-
— Einem hageren KSryer ,« angenehmer Fiikle zu verhelfe« gelingt nur einer Nahrung, welche mehr Nährstoff tat Körper zurückläßt, als diesem durch den Lebensproceß entzogen wird. In dieser Hinsicht leistet Kemmerichs Fleisch-Pepton gute Dienste, wenn man es als Belag aus Brod ooer als Zusatz zur Suppe, Saucen rc. neben der gewöhnlichen Nahrung genießt. Vermöge seines hohen Eiweißgehalles ist es im Stande, die gesammte Eiweißmenge, welche wir sonst im Fleisch, Eier usw. aufnehmen, -u ersetzen und die Bildung der Gewebe, wie den Fettansatz in hohem Maße
Gottesdienst der israelitischen Keligionsgesellschaft.
Freitag Abend 500 Uhr, Samstag Vormittag 830 Uhr, Samstag I Nachmittag 300 Uhr, Samstag Abend 6w Uhr.
-a- Elpearrd, 18. Februar. Einen Beweis von der Steigerung der Brennholzpreise liefert die gestern im nahen Buchwald abgehaltene fiskalische Holzversteigerung. Während man bei der vorjährigen Versteigerung von Brennholz in demselben District und um dieselbe Zeit für 4 rm Buchenholz durchschnittlich 24 Mk. bezahlte, galten dieselben jetzt 32 Mk./ also ein volles Drittel mehr, ja ost stieg der Preis um die Hälfte des vorjährigen höher. Es steht indessen nicht zu erwarten, daß sich dieser außerordentlich hohe, durch den strengen Winter verursachte Preis des Brennholzes erhält. Sobald einmal die erste nöthigste Nachfrage gestillt, mäßigt sich dieselbe und mit ihr der Preis.
Nervenkranke
seien auf eine kleine Schrift aufmerksam gemacht, in welcher ein langjähriger Leidensgefährte auf Anregung aus Freundeskreise die Geschichte feiner Krankheit und Heilung ntedergelegt hat.
Zu beziehen gegen Einsendung von 1 X (zur Deckung der Druckkoften) durch Ä«g. Becker in Eschersheim und A. SSster, Feststraße 16 in Frankfurt (Main). [316


