Verkehr, Land- und Volkswirtb^ch^ft.
— Briefe mit PappkLstcheir re. bürfen bei Postsendungen ia ihren Ausdehnungen 20 Cmtr. in der Länge, 10 Cmtr. in der Brette und 5 Cmtr. in der Höhe nicht überschreiten. Gegenstände in Rollenform, mit Ausnahme von Drucksachensendungen, dürfen zur Beförderung alS Briefsendungen nicht angenommen werden.
Die Telegrammformulare, welche von sämmtlichen Poft- und Telegraphen-Anstalten zu 30 Pf. pro 100 Stück bezogen werden können, sollen jetzt in broschirten (an einer Seite leicht verklebten) Heftchen zu 100 Stück — also nicht mehr in losen Blättern, wie bisher — abgegeben werden. Hierbei sei noch bemerkt, daß in den Vorräumen für die Telegramm-Auflieferung ausliegenden Telegramm- Formulare nur zur unentgeltlichen Benutzung in diesen Räumen verwendet werden dürfen und daß es unstatthaft ist, deren für die shrivatbenutzung mit nach Hause zu nehmen.
«itftett, 18. April. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 0,93—1,00, Hühnereier 1 St. 5-6, 2 6t — Ä. Enteneier 1 St. 7--4s, 2 St. — 4s,
Käse pr. St. 5-8 4, Käsematte pr. St. 3 4t, Erbsen pr. Liter 18 4, Linsen pr. Liter 30 4t, Tauben pr. Paar X 0,70—1,00, Hühner pr. Stück X 1.00—1,20, Hahnen pr. St. X 1,30-1,60, Enten pr. Stück X 2,00-2,30, Ochsenfleisch pr. Pfd 70—74 4s, Kuh- und Rindfleisch 60-64 4t, Schweinefleisch 60-70 4t, Hammelfleisch 50—70 4t, Kalbfleisch 60-00 4t, Kartoffeln pr. 100 Kilo X 6,00—7,00, Weißkraut pr. St. 3—7 4t, Zwiebeln ver Centner X ' 00 8,00, Milch per Liter 12-18 4t, Gänseeier 10-11 4t
4- Freienseen, 17^ April. Auf dem gestrigen Frühjahrs!- markte oahier, der mit Schweinen, namentlich Ferkeln, gut befahren war, galten dieselben guten Preise. Man bezahlte per Paar 40 bis 50 Mk. und 50 bis 60 Mk. Ungeachtet der hohen Preise blieben doch viele unverkauft, weil eben die Schweinezucht durch die ungewöhnlich hohen Preise des vorigen Jahres sich sehr gehoben hat. — Der Krämermarkt war gut besucht, litt aber doch unter dem launischen Aprilwetter.
Ararrtfrrrt, 17. April. Vieh markt. Es warm angetrieben 48 Ochsen, — Bullen, 26 Kühe, Stiere und Rinder, 604 Kälber, 15 Hämmel und 403 Schweine. Die Preis« stellten sich für Ochsen 1. Qual, auf X 6b—69 pr. Ctr. Schlachtgewicht, 2. Qual. X 62—64, Bullen X 45—50, Kühe und Rinder 1. Qual. X 56-58, 2. Qual. X 40-46, Kälber 1. Qual. 68—71 H, 2. Qual. 55- 60 4, Hämmel 1. Qual. 64-66 4t, 2. Qual. 58—60 H per Pfd-, Schweine 1. Qual. 54—56 4t, 2. Qual. 52—55 4t pr. Pfd. Schlachtgewicht.
Auszug aus den Stairdesanitsregistern
-er Stadt Gietzen.
Unfgedote.
April: 13. Karl Albert, Pferdeknecht dahier, mit Katharine Walther Wittwe hterselbst. 13. Joh. Ad. Hengsberger, Kaufmann zu Hanau, mit Luise Elvtre Julie Thekla Koch hterselbst. 13. Joh. Carl Max Ziegler, Apotheker zu Cöln, mit Eva Waldbröhl daselbst. 13. Wilhelm Paul Adolph Hensel, Schriftsetzer dahier, mit Luise Susanne Hellduser zu Darmstadt. 14. Ludwig Bechtold, Drechsler dahier, mit Ernestine Hmriette Leux zu Nanzenbach. 14. Friedrich
Koch, Gerichtsassessor dahier, mit Margarethe Susanne Luise Rohr zu Alsfeld. 15. Ludwig Schmidt, Bäcker zu Großen-Ltnden, mit Wilhelmine Konradinc Christiane Stiehl dahier. 15. Heinrich Köppel, Sergeant dahier, mit Marie Margarethe Fachinger zu Fachingen.
Eheschließungen.
April: 11. Paul Moritz Eduard Oswald, Hilfsheizer dahier, mit Marie Henriette Wilhelmine Wagner dahier. 17. Georg Schlörb, Metzger dahier, mit Elisa Schmitthöfer von Kirn. 17. August Stürtz, Eisendreher dahier, mit Wilhelmine Katharine Philippine Georgine Mandler dahier.
April: 5. Dem Schneider Georg Wilhelm Loh eine Tochter, Anna Margarethe. 6. Dem Hutmacher Hermann Nagel eine Tochter, Auguste Lmse Ottllie. 10. Dem Lackirer Philipp Lang eine Tochter, Marie. 10. Dem Handelsmann Isaak Walldorf ein Sohn, Wilhelm. 11. Dem Schlosser George AlthanS ein Sohn, Georg Karl. 12. Dem Schlossermeister Martin Dörr eine Tochter. 14. Dem Hilfsbremser Adam Jckley Zwillinge, ein Sohn, Karl Willy, und eine Tochter, Lina Anna.
Gestorbene.
April: 11. Johanna Schmidt, 4 Monate alt, Tochter von Fabrikarbeiter Wilhelm Schmidt XIII. dahier. 11. Fritz Lony, 34 Jahre alt, Kaufmann dahier. 12. Heinrich Johann Rau, 1 Jahr alt, Sohn von Bahnarbeiter Albrecht Rau dahier. 12. Kaspar Balser, 49 Jahre alt, Taglöhner dahier. 13. Fritz Elltnger, 2^2 Jahre alt, Sohn von Kaufmann Philipp Elltnger dahier. 13. Bertha Elisabeth Pitzer, 3 Monate alt, Tochter von Postassistent Heinrich Pitzer dahier. 14. Joh. Gg. Arnold, 68 Jahre alt, Gastwirth dahier. 14. Anna Marie Palmer, geb. Lauer, 77 Jahre alt, Wittwe von Pfarrer Ludwig Palmer dahier. 15. Carl Wilhelm Hohmeier, 6 Monate alt, Sohn von Sergeant Friedrich Hohmeier dahier. 16. Elisabethe Balser, geb. Momderger, 28 Jahre alt, Ehefrau von Finanzaspirant Carl Balser Darmstadt. 17. Gustav Peter Georg Jacob, 8 Monate alt, Sohn von Sergeant Peter Jacob dahier. 17. Elisabethe Ramspeck, geb. Scheid, 57 Jahre alt, Wittwe von Schneider Friedrich Ramspeck dahier.
UMSjug aus den Tttrchenvüeherir der Stadt Stetzem.
Evangelische Gemeinde.
Betraute.
Den 11. April. Paul Moritz Eduard Oswald, Hilfsheizer in Gießen, und Marie Henriette Wilhelmine Wagner, Tochter des verstorbenen Schneidermeisters Johann Georg Wagner in Gießen.
Den 12. April. Balthasar Brücket, Fabrikarbeiter in Gießen, ein Wittwer, und Christine Johannette Anna Nassauer, Töchter des verstorbenen Wirths Ferdinand Nassauer in Gießen.
Den 17. April. Georg Schlörb, Metzger in Gießen, und Elise Schmitthöfer, Tochter des Gerbers Johann Daniel Schmitthöfer in Kirn.
Denselben. August Stürtz, Eisendreher in Gießen, und Wilhelmine Katharine Philippine Georgine Mandler, Tochter des Gärtners Caspar Mandler in Gießen.
Getaufte.
Den 12. April. Dem Taglöhner Jakob Jakobi ein Sohn, Max Heinrich, geboren den 3. März.
Denselben. Dem Weißbinder Friedrich Malkomus eine Tochter, Wilhelmine, geboren den 9. März.
Denselben. Dem Bierbrauer Joseph Weber eine Tochter, Emma Marie, geboren den 14. Februar.
Beerdigte.
Den 11. April. Rosa Bender, geb. Ingold, Ehefrau des Loco- motioführers Samuel Bender, alt 64 Jahre, gestorben den 9. April.
Den 13. April. Fritz Lony, Kaufmann, alt 34 ^ahre, gestorben den 11. April.
Den 14. April. Caspar Balser, Fuhrmann, alt 49 Jahre, gestorben den 12. April.
Den 16. April. Georg Arnold, Gallwirth, alt 68 Jahre, gestorben dm 14. April.
Bttamrtmudnmfl.
Aufschrift der Postsendungen.
Zur Sicherung schneller Beförderung und Bestellung der Postsendungen müssen auf denselben Empfänger und Seftimmunno art so genau bezeichnet sein, daß jeder Ungewißheit vorgebeugt wirv. Dabei sind namentlich folgende Punkte zu beachten:
1. Bei Postsendungen nach größeren Orten ist in der Aufschrift die Wohnung des Empfängers möglichst genau anzugeben. Auch ist es von Wichtigkeit, daß die Wohnungsangabe stets an derselben Stelle der Aufschrift, nämlich unten rechts, unmittelbar unter der Angabe des Bestimmungsortes, erfolge.
1. Auf den nach Berlin bestimmten Sendungen ist, außer der Woh mmg des Empfängers, der Post bezirk (O., N., NO. rc), in welchem die Wohnung sich befindet, hinter der Ortsbczeichnung „Berlin" zu vermerken.
I. Gibt es mit dem Bestimmungsorte gleich oder ähnlich lautende Postorte, so ist dem Ortsnamen eine zusätzliche Bezeichnung beizufügen. Welche Zusätze für die Ortsnamen im Postverkehr als maßgebend anzufehen sind, ergibt sich aus dem „Ver- zeichniß gleichnamiger oder ähnlich lautender Postorte", das zurr Preise von 10 Pf. durch Vermittelung jeder Neichs-Postanstalt bezogen werden kann.
4. Wenn der im Reichs-Postgebiet belogene Bestimmungsort zwar mit einer Postanstalt versehen, dessenungeachtet aber nicht als allgemein bekannt anzunehmen ist, so empfiehlt es sich, die Lage des Orts in der Aufschrift der Sendung noch des Näheren zu bezeichnen. Zu derartigen Bezeichnungen eignet sich die Angabe des Staates und bei größeren Staaten des politischeir Bezirks (Provinz, Regierungsbezirk u. s. ro.), in welchem der Bestimmungsort belegen ist, oder auch die Angabe von größeren Flüssen l(Oder), (Elbe), (Rhein), (Main) rc.s, oder von Gebirgen l(Harz), (Riesengebirge) tc.J. Nicht mmder sind zusätzliche Be. zeichnungen, wie ((Thüringen), (Altmark), (Lausitz) rc.] für den Zweck geeignet.
5. Auf Postsendungen nach Ortschaften ohne Postanstalt ist außer dem eigentlichen Bestimmungsorte noch diejenige Postanstalt anzugeben, von welcher aus die Bestellung der Sendung an den Empfänger bewirkt werden bez. die Abholung erfolgen soll.
<. Wenn der Bestimmungsort einer Sendung in einem fremden Postgebiete belegen und zu den weniger bekannten Orten zu rechnen ist, so ist außer dem Ortsnamen noch das betreffende Land bez. der Landestheil auf der Sendung anzugeben.
Die Beachtung dieser Punkte wird zur Herbefführung einer schleunigen Ueberkunft der Sendungen an den Empfänger wesentlich beitragen, und es liegt daher im eigenen Interesse der Absender, die Aufschriften der Sendunaen hiernach aenau amufertiaen.
Bekanntmachung.
Amtliche Verkaufsstellen für Postwerthzeichen bestehen:
in Gießen bei Herrn Wilh. Fritsch, Westanlage.
„ „ Christoph Bieker, Neustadt 55.
„ „ Eduard Riemer, Wolfstraße.
„ „ Rudolph Schlabachs Nachf., Ludwigspl.
„ „ Conrad Roth, Wallthorstraße.
in Allendorf (Lahn) „ „ Men-Buseck „
„ Annerod „
w Garbenteich „
„ Grüningen „
„ Hausen
„ Heuchelheim
„ Kinzenbach „
„ Klein-Linden „
„ Lützellinden „
„ Rödgen „
„ Steinberg „
„ Trohe
„ Watzenborn „
„ Beuern „
„ Großen-Linden „
„ Leihgestern
„ Hörnsheim „ „ Hochelheim
„ Großen-Buseck „ „ Oppenrod
„ Burkhardsfelden „ „ Krofdorf „ Gleiberg
„ Launsbach „ „ Wismar
„ Langgöns
„ Langsdorf „
II „ M "
„ Birklar „
„ Muschenheim „
„ Bettenhausen „
„ Reiskirchen „
„ Bersrod „
„ Winnerod „
„ Bollenbach „
„ Saasen „ Liudensttuth „
„ Hattenrod „
„ Bieber „
„ Crumbach „
„ Fellingshausen „
„ Frankenbach „
„ Königsberg „ Vetzberg „ Steinbach (Hessen) „ Albach „ Wieseck ;
„ Philipp Stier, Schulstraße.
„ Ferd. Drebes, Marktplatz.
„ C. Loth, an der neuen Kaserne.
„ Heinr. Becker, Löwengasse.
„ Aug. Voigt, Seltersweg 46.
„ Gustav Sonntag, Neuen Bäue.
„ Friedrich Schics, Frankfurterstraße.
„ Gastwirth Wagner.
„ Anton Dillmann.
„ Wirth Wiesner.
„ Wirth Schmidt.
„ Moses Engel.
„ Kaufmann Fink.
„ Simon Stein.
„ Vorsteher Pfaff.
„ Philipp Lenz.
„ Johannes Viehmann.
„ Wilhelm Balser.
Frau Heuser Wittwe.
Herrn Ludwig Schwarz.
„ Kauftnann Dreyfuß.
„ Löb Isenberg.
Frau Johannes Feller I. Wittwe.
Herrn Jacob Bender.
„ Johannes Schmidt, Kaufmann.
„ A. Jung, Gastwirth.
„ Theodor Hahn, Kaufmann.
„ Konrad Petri, Gastwirth.
„ Theodor Hofmann, Bürgermeister. Frau Philipp Rinn Wittwe, Krämer.
Herrn Philipp Feuser, Gastwirth.
„ Friedrich Pfaff, Gastwirth.
„ Philipp Bechtold, Krämer.
„ Kaufmann Georg Repp.
„ Christian Köhler IV.
„ Hermann Klippstein.
„ Nathan Stiefel.
„ Bürgermeister Roth.
Frau Joh. Gg. Müller, Wittwe.
Herrn Jakob Becker I.
„ Bürgermeister Böcher.
„ Heinrich Schmidt.
„ Wilhelm Wagner II.
„ Kaspar Schepp U.
Ludwig Menz.
„ Karl Launsbach II.
„ Gottlieb Jung, Gastwirth.
„ Jacob Waldschmidt V.
Philipp Weber, Gastwirth.
„ Theodor Geller, Gastwirth.
„ Bürgermeister Scherer.
„ Kaufmann Isaak Michel.
„ Julius Karl Keßler, Specereihändler.
„ Daniel Schmidt, Gastwirth.
„ Heinrich Völzel II.
Die amtlichen Verkäufer sind vertragsmäßig verpflichtet, stets einen angemessenen Borrath an Postwerthzeichen zu führen und die einzelnen Marken zu keinem höheren, als dem Betrage ihres Werthes an das Publikum abzulassen. Im Allgemeinen hat der Verkauf während der ganzen Zeit, in welcher das Geschäftslokal des Verkäufers geöffnet ist, stattzufinden, jedenfalls aber innerhalb der für den Verkehr mit dem Publikum festgesetzten Dienststunden der Postanstelt.
Gießen, 15. April 1891.
Kaiserliches Postamt.
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Montag den 27. AprU,
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werden aus dem Nachlaß der Frau Apotheker Hausch Wwe., Gartenstraße Ar. 38 III, nachverzeichnete MSbel und -au-haltungSsachen meistbietend versteigert:
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Gießen, den 18. April 1891.
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