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rffnuug von 12° berechnet sich die Geschwindigkeit des dem Schornstein entströmenden Rauches, von der Reibung, den Luftströmungen rc. daselbst abgesehen, zu 2,07 Mtr., ebenso bei einem Schornstein im Mansardenstockwerk von 4 Mtr. Höhe und einem Küchenschornstein ebenda zu 1,24 bezw. 0,62 Mtr. Es wird also ein Schornstein unter sonst gleichen Verhältnissen um so besser ziehen, je höher er ist. Da der Ranch das Bestreben hat, sich im Schornstein schraubenförmig zu bewegen, so werden im Allgemeinen Schornsteine von kreis­förmigem Querschnitt denen rechteckigen Querschnitts vorzu­ziehen sein. Bei Schornsteinen von kreisförmigem Querschnitt sollte man nicht unter 20 Cmtr. (bester 25) Durchmesser gehen und lasten sich an denselben etwa 6 Ofen-, bezw. 3

4 Heerdfeuerungen anschließen. Auch sind die runden Schornsteine wohl leichter mit Kugel und Besen zu reinigen, als die rechteckigen. In der Besprechung erwähnt u. A. Herr Prof. Brauer, daß zum Reinigen von Fabrikschornsteinen gelegentlich kleine Mengen von Schießpulver verwendet würden.

Schlitz, 16. März. Gestern spielten zwei noch nicht sechs Jahre alte Knaben mit einer Axt, wobei einem der­selben von dem anderen Knaben zwei Finger abgehauen wurde«.

Bau Vogelsberg, 17. März. Unsere Voraussagung, daß sich die ungewöhnlich hohen Preise des Brennholzes, wie sie beim Beginn der Brennholzversteigerungen auftraten, nicht aus ihrer Höhe erhalten würden, hat sich vollauf bestä­tigt. Bei den gegenwärtig erst stattfindenden größeren Brenn- tzolzversteigerungen wird sogar durchschnittlich per Raummeter der gewohnte normale Preis bezahlt, was man keineswegs nach unserem strengen Winter erwartet hätte. Während bei den ersten Versteigerungen für 4 Raummeter Buchenholz 34 Mk. bezahlt wurden und oft noch darüber, gelten sie gegenwärtig durchschnittlich wieder 2426 Mk.

X Hopfgarten, 17. März. Der hiesige Metzgermeister und Hastwirth Conrad Hedrich II. zog sich vor einiger Zeit bci« Schlachten eine kleine Schnittwunde am linken Arme zu. Anfangs beachtete er die Wunde wenig, bald aber stellte sich Blutvergiftung ein und nach 14tägigem Krankenlager verschied er. __

Zur Weinsteuer. Wie sich jetzt ergibt, hat der erste Ausschuß der Ersten Kammer den Beschlüsten der Zweiten Kammer bett, der Frage der Weinsteuer nicht beigestimmt, sondern den Beschluß derselben, 295 000 Mk. jährlich für die Finauzperiode 1891/94 nicht in Einnahme zu setzen, abge- letznt, beigetreten ist er indessen dem Beschluß der Zweiten Kammer, die bez. Vorstellung der Wirthe für erledigt zu er­klären und hat ferner ein Ersuchen an die Großh. Regierung beantragt, noch in dieser Finanzperiode ein Gesetz über die Aufhebung der Weinsteuer vorzulegen. Der Ausschuß bestreitet es in seinem Berichte, daß die Besteuerung bei den Wirthen allein (obwohl eine einseitige) eine ungerechte Belastung sei. Die Virthe trügen die Steuer selbst gar nicht, vielmehr trage sie der Deintrinker im Wirthshause. Es sei gar nicht daran zu denken, daß der Wirth den Wem nach Aushebung der Steuer billiger abgebe, wie die Erfahrung nach Aufhebung der Mahl- und Schlachtsteuer zeigte, wo weder Brod noch Fleisch billiger geworden seien. Auch die angebliche Fürsorge für den kleinen Mann, der den Wein im Wirthshause cvn- jumire, bestehe nicht, beim der kleine Mann trinke, abgesehen Hon ben Wein producirenden Districten, Bier und zahle dafür ohne Anstand die darauf lastende Steuer. Wer vermöge sei­ner günstigeren Situation in der Lage sei, dem Genuß des Wernes zu huldigen, dürfe sich deshalb gewiß nicht beklagen, daß er für diesen Genuß eine nur annähernde Steuer zu zahlen habe, wie seine Landsleure, die nur auf Bier und Branntwein angewiesen sind. Die Weinsteuer trage auch nach keiner Seite eine Härte in sich, und wenn sie eine Doppel­besteuerung sei, so zahle auch der Tabaksbauer neben der Ge­werbesteuer noch Tabaksteuer und der Bierbrauer neben solcher noch Braustcuer. Oberhessen zahle allein an Ge- rränkesteuer 180 000 M k. mehr wie Rheinhessen mit seinen 162000 Mk. Weinsteuer. Auch die Frage, wie der Ausfall der Weinsteuer gedeckt werden solle, sei sehr bedenklich. Grund- und Gewerbesteuer könnten doch wohl nicht gut erhöht werden und auch die Erhöhung der Ein­kommen- und Eapitalrentensteuer sei nicht anzurathen. Dazu ständen erhöhte Ausgaben für den Staat in Aussicht. Be­treffs der Matricularbeiträge ständen wir vor unbestimmten Schätzungen, die Zuschüsse zu der Alters- und Jnvaliden- verpcherung mehren sich von Jahr zu Jahr, die berechtigte Erhöhung der Beamtengehalte mache sich geltend rc. Alle Gründe sprächen für die Beibehaltung der Weinsteuer. Aber auch vom verfaffungsmäßigen Standpunkte kann der Ausschuß den Beschlüssen der Zweiten Kammer nicht zustimmen. Wäh­rend die Veranlagung der directen Steuern gesetzlich dauernd geregelt sei, würden die indirecten Steuern, soweit sie auf Verträgen beruhten, durch Gesetz normirt, und nach Art. 72 der Verfassungsurkunde könne jedes Gesetz nur auf gesetzlichem Lege ausgehoben oder abgeändert werden. So lange dies nicht geschehen, müsse die Regierung wie jeder Staatsbürger das Gesetz in seinen Consequenzen befolgen. Der Ausschuß könne deshalb nicht beantragen, den Beschlüssen Zweiter Kammer zuzustimmen; er könne sich aber der Einsicht nicht verschließen, daß daß Weinsteuergesetz aus die Dauer nicht aufrecht zu er­halten sei, und beantrage deshalb, wie schon erwähnt, die Regierung um Vorlage eine Gesetzes zu ersuchen, welches die Aushebung der Weinsteuer bezweckt.

Kleine Mittheilungen aus dem Großherzogthum Heße». In Budenheim wurde am 12. d. Mts. die Leiche eines im December v. I. auf dem Eise des Rheines eingebrochenen jungen Mannes im Alter von 14 bis 16 Jahren gelandet. Derselbe hatte noch die Schlittschuhe an. Eine besondere Art militärischer Hebungen finden z. Z. in Mainz statt. Lom Stephansthurme nach den Festungswerken ist eine Draht- leituug hergeftellt worden, um die Beobachtungen, die man Dom Thnrme au5 in weitem Umkreise machen kann, den nuten

befindlichen Militärstationen tclegraphiren zu können. Der Arbeiter einer Mainzer Brauerei zog sich vor 14 Tagen an einem alten verrosteten Faßreifen eine Verletzung an der Hand zu. Als nach einigen Tagen die nicht beachtete Wunde zu schmerzen anfing und sich Geschwulst einstellte, mußte der Mann ärztliche Hülse in Anspruch nehmen. Es hatte sich Blutvergiftung eingestellt, der der Mann, Vater einer zahl­reichen Familie, nunmehr erlegen ist. Realschule und Pro- gymnasium zu Alzey feierten in vergangener Woche die 50- jährige Jubelfeier. In Froschhausen entfernte sich am Donnerstag der 17jährige Sohn eines dortigen Bürgers aus der elterlichen Behausung und wurde am Freitag auf einem Wiesengrunde bei Weiskirchen als Leiche ausgefunden. Die Leiche zeigte keinerlei Spuren äußerer Gewalt. Die Land­wehr-Bataillone des 87. und 88. Jnf.-Regirnents erhielten am 15. d. M. Fahnen, die den Bataillonen in Mainz überreicht wurden. In Gonsenheim haben sich die Bäcker zu einem 4 Pfg. pro Laib betragenden Brodausschlag vereinigt. Eine in Offenbach stadtbekannte Milchfrau auS Fechenheim hat ihr neugeborenes Kind in einem Wasch­zuber ertränkt. Die Polizei fand die Leiche in einer Hut­schachtel. In Alzey machte eine Lehrerin an der dorti­gen höheren Töchterschule ihrem Leben durch Selbstmord ein Ende. Die Sect-Kellerei Ehr. Ad. Kupferberg in Mainz vertheilt für das abgelausene Geschäftsjahr eine Dividende von 8 pCt. In Dienheim wurden einem Weinberg­besitzer 220 Rebenstöcke theils abgeschnitten, theils mit einem stumpfen Instrument so zugerichtet, daß auf einen Ertrag auf Jahre hinaus nicht mehr zu rechnen ist. In Wies- Oppenheim stürzte ein mit Obstbaumputzen beschäftigter Mann so unglücklich vom Baume, daß er das Genick brach. An der Bergstraße wurde bereits mit der Gerstensaat und dem Ausstreuen des Tabaksamens begonnen. Am Montag verlangte in Mainz ein Mädchen von dem Friedhofaufseher einen Todteuschein über ihr vor einigen Tagen gestorbenes Kind. Aus das Standesamt verwiesen, verwickelte das Mäd­chen sich in Widersprüche und gestand schließlich, ihr 11 Tage altes Kind in den Rhein geworsen zu haben.

Vermischtes

/X * Mainz, 16. März. Bezüglich der von derBer­liner Börsenzeitung" verbreiteten Mittheilung über Ver­staatlichung der Hessischen Ludwigsbahn wird mir von den maßgebenden Persönlichkeiten der Verwaltung der Ludwigsbahn mit der ausdrücklichen Ermächtigung öffentlich davon Kenntniß geben zu können, auf das Bestimmteste ver­sichert, daß beregte Nachricht lediglich als ein plumpes Börsen­manöver zu betrachten sei, indem dieselbe auch nicht die ge­ringste Unterlage habe. Weiter wird mir von obiger Quelle mitgetheilt, daß seit länger als zwei Jahren weder mit der hessischen noch mit der preußischen Regierung irgendwelche Verhandlungen geführt worden seien, die auf eine Verstaat­lichung abzielen. Ob diesbezügliche Verhandlungen zwischen Preußen und Hessen geführt wurden oder schweben, entzieht sich der Kenntniß meiner Gewährsmänner.

A * Mainz, 16. März. Seitens der hiesigen Bürger­meisterei ist ein Antrag an die Stadtverordneten in Vor­bereitung, welcher eine durchgreifende Gehaltsaufbesserung der städtischen Angestellten bezweckt. Es sollen gemäß dem Vor­bilde dem Beschluß der zweiten Kammer bezüglich der Ge­halte der Staatsbeamten die städtischen Beamten, deren Ge­halt bis zu 2000 Mark beträgt, eine Erhöhung von 10 Pro­cent und die besser besoldeten städtischen Angestellten eine solche von 5 Procent erhalten. Durch diese Gehaltserhöhung würde das städtische Budget um 30- bis 35000 Mark das Jahr mehr belastet werden.

* Aus dem Odenwald, 18. März. Ein intelligenter Landwirth aus Fr.-Crumbach ist auf die Idee verfallen, seine Zuchtstiere in Zukunft, um einer starken Ermüdung derselben vorzubeugen, auf den Markt zu fahren, so daß sie auf den Käufer einen besseren Eindruck machen. Zu diesem Zwecke kaufte sich unser Landwirth einen alten Möbelwagen in Darmstadt und fuhr seine fünf Zuchtstiere nach Reinheim auf den Markt. Beim Ausladen waren die gehörnten Insassen etwas sehr halsstarrig, so daß der Möbelwagen leider umfiel. Auch zu anderen Zwecken soll dieser Möbelwagen noch dienen. Unser Landwirth will, wie es in Frankreich schon längst geschieht, sein Hühnervolk im Sommer darin ein- quartieren und es zur Zeit der Ernte auf das abgeerntete Getreidefeld fahren, wo wie bekannt, so viele ausgefallene Getreidekörner nutzlos am Boden liegen bleiben.

ft Kassel, 16. März. Zur Handwerker frage. Eine bedeutsame Kundgebung in Sachen der Handwcrkerfrage, insbesondere gegenüber der Gesängnißarbeit, dem Submissions­wesen und dem Befähigungsnachweise hat der hiesige Evangelische Arbeiterverein" bekannt gegeben, nachdem unter Betheiligung fast sämmtlicher Mitglieder und lebhafter Discussion in mehreren Versammlungen über die bezeichneten Gegen­stände eingehend verhandelt worden war. Die Hälfte des Vereins, der viele Hundert Mitglieder hat, gehört dem Handwerkerstände an, für diese ist die Handwerkerfrage eine acute Lebensfrage. Die Stellungnahme des Vereins wurde in folgender Resolution festgesetzt:Der Evangelische Arbeiter­verein sieht in der Erhaltung eines selbstständigen Handwerker­standes eines der sichersten Mittel, um das weitere Anschwellen der socialdemokratischen Bewegung zu verhindern, und darum eines der hauptsächlichsten Ziele der Socialreform. Er spricht daher die zuversichtliche Erwartung aus, daß man an maß­gebender Stelle den gerechten Forderungen des Handwerks ein williges Ohr leihen und Alles thun wird, was geeignet fein kann, das Handwerk in seinem schweren Kampf um» Dasein zu unterstützen. I. Insbesondere darf die Gesängniß­arbeit nicht an einzelne Gewerbetreibende zu so geringen Preisen vergeben werden, daß der Verdienst des Handwerkes dadurch gedrückt und geschmälert wird. Vielmehr ist dahin zu wirken, daß die gewerbliche Arbeit in den Strafanstalten, fetocit sie nicht durch Arbeit für den Bedarf der betreffenden

Anstalt, namentlich auch durch landwirthschaftlichc Arbeit er­setzt werden kann, nur an Jnnungsvorstände vergeben und durch diese geregelt werde. II. Auch das Submissions- Verfahren in seiner heutigen Gestalt ist nur zu sehr geeignet, das Handwerk zu schädigen, indem es vielfach den Schwindel befördert und geradezu auf unsolide Arbeit eine Prämie setzt. Statt dessen ist dahin zu streben, daß die Arbeiten freihändig an die Jnnmmgen vergeben werden, welche dann die Arbeiten unter möglichst gleichmäßiger Berücksichtigung Aller an die einzelnen Meister vertheilen. III. Außerdem muß ehrliche und gewissenhafte Arbeit gegen die Concurrcnz ungelernter Pfuscher und schlauer, gewissenloser Betrüger dadurch geschützt werden, daß Niemand zur selbstständigen Ausübung eines Handwerks zugelassen wird, der nicht drei Jahre als Lehrling gelernt und drei Jahre als Geselle ge­arbeitet, sowie durch Ablegung einer Meisterprüfung seine Befähigung in dem betreffenden Gewerbe nachgewiesen hat. Der Evangelische Arbeiterverein hält cs daher für sehr wünscheswerth, daß dem am 20. Januar 1890 vorn Reichs­tage angenommenen Gesetzentwürfe betr. den Befähigungs­nachweis recht bald die Bestätigung Seitens des Dundes- rathes zu Theil werde."

* Vom Kysshauser, 15. März. Die Vorarbeiten für das Kaiser-Wilhelm-Denkmal, welches die deutschen Krieger setzen, schreiten rüstig voran. Die Grundsteinlegung erfolgt sicher am 18. October d. I. Es wird auf Anwesenheit des Kaisers gerechnet. Eingegangen sind bis jetzt 400 000 Mk., nöthig sind 750 000 Mk. Da sich eine Million Krieger verpflichtet haben, mindestens je eine Mark zu zahlen, wird die nöthiqe Summer sicher erreicht.

* Die Bevölkerung der gesamntten Erde wird für das Jahr 1890 in folgender Weise geschätzt:

Europa 380,200,000 Einwohner, Asien 850,000,000

Afrika 127,000,000

Australien 4,730,000

Nordamerika 89,250,000

Südamerika 36,420,000

Zusammen 1,487,600,000 Einwohner.

Dazu kommen noch 300,000 der polaren Gegenden. Selbstverständlich sind die Schätzungen für dieerotischen Länder" ziemlich willkürlich, da die obligatorischen Volks­zählungen im Innern der Welttheile, soweit nicht Europa und ein Theil Amerikas in Frage kommt, bisher keineswegs üblich sind.

Verkehr, Land« «nd volkswirthichaft.

16. März. Viehmarkt. Cs waren ange­trieben 363 Ochsen, 28 Bullen, 395 Kühe, Stiere und Rinder, 302 Kälber, 203 Hännnel und 328 Schweine. Die Preise stellten sich für Ochsen 1. Qual, auf Jt 6668 pr. Ctr Schlachtgewicht, 2. Qual. Jt 6064, Bullen Jt 49-51, Kühe und Rinder 1. Qual. Jt 5860, 2. Qual. Jt 46-50, Kälber 1 Qual. 6772 H, 2. Qual. 57-62 H, Hämmel 1. Qual. 67-70 H, 2. Qual. 5860 per Pfd, Schweine 1. Qual. 5859 H, 2. Qual. 6566 H pr. Psd. Schlachtgewicht.

Ärttttfurt, 16. Mär». Fruchtbericht. Weizen hiesiger und Wetterauer »*2150 bis 21.75, fremder Jt 22 bis 23., Roggen hiesiger Jt 18.50 bis 18.75, Hafer prima Jt 15.50 bis 16.50, mittel Jtbis.

In Oberhessen und Umgegend finden im Monat März u. A. folgende MLrkte statt:

Den 19. in Grünberg Vieh- und Krämermarkt.

Den 19. in Butzbach Faffelmarkt.

Den 20. in Rodhetm v. o. H. Schweinemarkt.

Den 31. in Bleichenbach Viehmarkt.

Den 31. in Usingen Vieh- und Krämermarkt.

Den 31. in Gedern Vieh-, 1. April Krämermarkt.

Den 31. in Laubach Vieh- und Krämermarkt.

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Wöchentliche Aeberficht der Todesfälle in Gießen 10. Woche. Vom 8. März bis 14. März 1891. Einwohnerzahl: 20611 (tncL 1600 Mann Militär). SterbllchkettSziffer: 42,91 °/«bezw. 37,86 nach Ausfchl. der Ortsftemdm. Kinder Es starben an: Zusammen: Erwachsene: hn vom 1. Lebarsjahr: 2..Jahr: Diphtherie 1 1

Lungenschwindsucht 1 (1) 1 (1)

Entzündliche Erkrank­ungen d.Athmnngs-

Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffmber. Krankheit auf von RuSwartS nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Organe

4

2

2

Gehirn-Apoplexie

1

1

Verunglückung durch Sturz

1

1

w

Andere bekannte Krankheiten

9 (1)

6 (1)

1

2

Summa:

17 (2)

11 (2)

3

3