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jugendfrisches Aussehen.
la. Karlstadter Portland-Cement,
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s gestern Abend noch bungen gekommen 11 Uhr ab. Uebei itt beiden letzten Acte csten einen glänzenden
Gottrsdieukt der israelitischen Retigiousgesellschast.
Freitag Abend 530 Uhr, Samstag Vormittag 8«r Uhr, Samstag Nachmittag 4°° Uhr, Samstag Abend 646 Uhr.
unserer Burg, sodaß es mehr als eine Pflicht gewöhnlicher Dankbarkeit ist, wenn auch jetzt noch der Luxemburger nicht in einem Fensterwappen allein gedacht wird. Freilich kann dieser Ausbau nach den jetzt vorhandenen bescheidenen Mitteln vorerst nur in einfachster Weise ausgeführt werden, aber eS ist ja zu hoffen, daß noch fernerhin opferbereite Freunde des Gleiberg Hand und Beutel zum Besten der Baukaffe öffnen werden. Allen gütigen Spendern aber sei nochmals und auch im Voraus herzlichst Dank gesagt.
Verkehr, Land- nnd volkswirthschaft.
S Gedern, 15. September. Der heute hier abgehaltene Vieh- mar kl war ziemlich stark befahren. Schweine waren ca. 650 Stück aufgetrieben, Rindvieh dagegen nur ca. 50 Stück. An Schweinen waren meistens Einlegeschweine (Frühjahrsferkel) da, die mit 25 bis 35 Mk. per Stück bezahlt wurden; auch Sommerferkel waren ziemlich viele aufgetrieben, jedoch war wenig Begehr nach denselben. Zuchtschweine kosteten das Stück 40—50 Mk, sie wurden ebenfalls wenig begehrt. Die Preise für fette Schweine sind etwas gesunken, da» Pfund kostete 56—58 Pfg. Im Ganzen wurde in Schweinen wenig umgesetzt. An Rindvieh war meistens Jungvieh aufgetrieben (Vi; bis einjährig); großes Vieh fehlte fast gänzlich; '/,jährige Kälber wurden mit 50 bis 70 Mk. pr. Siück bezahlt, einjährige Rinder kosteten 90 bis 120 Mk. Frischmelkende Kühe waren sehr gesucht und infolge dessen die wenigen vorhandenen Stücke theuer verkauft, es kostete das Stück 280 bis 300 Mk. Der nächste Markt hier findet am
vereiusabordnungen für die brausenden Hurrahruse, womit die unabsehbare Reihe sie empfing, und schwenkte dann gegen tzen Thalweg ab. Nun strömten die Maffen von allen Hügeln der hohen Reiterin entgegen, das auf der Höhe zurückbleibende Publikum aber kam in sehr begreifliche Bewegung über das einzigartige Bild, welches dieser Ritt der anmuthigen Herrscherin in weithin sichtbarem weißen Kleide aus edlem Rappen durch die herbstliche Flur entrollte. Tausende und abertausende von Männern und Frauen aus allen Ständen wichen nicht ans der unmittelbaren Nähe der hohen Frau, und so floß diese kleine Völkerschaar, die bei jedem Seitenthal neuen Zuzug erhielt, die Abhöhe hinab gen Niederzwehren zu. Die Kaiserin hatte längst Schritt reiten müssen, unermüdlich sah man sie den begleitenden Massen danken, die donnernden Hurrahruse aber tönten noch lange zum Paradeselde heraus. Der Kaiser hielt indessen die Kritik und begab sich gleichfalls über Niederzwehren zurück. Die Bevölkerung brachte ihm großartige Huldigungen. Mehrfach entstand lebensgefährliches Gedränge.
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Vom Raucher dem Freunde empfohlen, wird HollLud. Tabak 10 Vfd. fco- 8 Mk. täglich bei B. Becker in Seesen a. Harz nachbestellt. (Notariell erwiesen^. 7195
— Saalgutbestellung. In Folge der von dem land- wirthschastlichen Bezirksverein Friedberg sür seine Mitglieder ausgeführten Saatgntbestellung sand am Sonntag Nachmittag in der Steinhäußer'schen Wirthschaft zu Friedberg die Auswahl der eingereichten Proben statt. Es waren 26 Proben eingeschickt worden, von denen nach öffentlicher Begutachtung durch die aus den Herren PH. Best II. in Bruchenbrücken, Phil. Feuerbach in Ockstadt und Peter Veith II. in Ilbenstadt bestehende Commission zwei Proben Nr. 3 V und 3 VI endgültig ausgesucht wurden. Diese Proben stammen von der Saalstelle der deutschen Landwirth- schastsgesellschast in Berlin, der Auftrag wurde ertheilt unter folgenden Bedingungen: 1) Uebersendung der Aehren, 2) Garantie der Keimfähigkeit, 3) Garantie des Volumgewichts, 4) Mittheilung der Herkunftszeit 3 Tage nach eingetroffener Bestellung, 5) Lieferung des gesammten Quantums bis 1. October, 6) der Verein gewährt längstens 14 Tage nach Lieferung Zahlung- der höchste Preis darf 27 Mk. für Probe 3 V und 28 Mk. für Probe 3 VI pro 100 Kgr. einschließlich Säcke, loco Friedberg betragen; 7) der Verein garantirt kostenfreie Mittheilung der Ernteergebnisse im nächsten Jahre, wodurch Controle gegeben ist und außerdem wird Seitens der Saatstelle 2pCt. Preisabschlag für diese Arbeit des Vereins gewährt. Der Ankauf von Korn und kleinen Quantitäten anderer Weizenarten, als Sheriff, wird auf dem Saatmarkt in Gießen am 30. September oder anderwärts auf Kosten und Gefahr der einzelnen Besteller durch die Commission bewerkstelligt.
Lich, 16. September. Die hiesige Präparanden- Anstalt wurde heute durch Herrn Geheime Oberschulrath Greim aus Darmstadt, sowie durch die Herren Provinzialdircctor v. Gagern und Schulrath Büchner aus Gießen einer eingehenden Visitation unterzogen. Genannte Anstalt wird gegenwärtig von 60 Schülern besucht, die Herbstferien an dieser Schule beginnen nächsten Samstag.
O Grünberg, 15. September. Von einzig schönem Wetter begünstigt feierte unser Zweigverein ber <Suftaü-s2lb o Ib Stiftung am vorigen Sonntag sein Iahresfest dahier in der geräumigen Stadtkirche. Der Gottesdienst begann um 2 Uhr
Schiffsnachrichten.
Hamburg, 13. September. Der Hamburger Doppelschrauben- Schnelldampfer „Augusta Victora", Capitän Barends, der Hamburg- Amerikanischen Packetfahrt-Actien-Gesellschaft, welcher am 5. September von Southampton abgegangen, ist am 12. September 2 Uhr Nachm. wohlbehalten in Newyork angekommen. Reisedauer von Hamburg bis Newyork 8 Tage 7 Stunden 10 Min. Oceanfahrt von Southampton 7 Tage 3 Stunden 30 Min., von Queenstown aus gerechnet nur 6 Tage 12 Stunden 30 Min. _______
Ciif wruchtsäcke, Scheuertücher, Bindfaden (7718
empfiehlt Heinrich Wallach.
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13. October statt.
Artedber-, 15.September. Frachtpreise. Weizens 23.00, bis 00.00, Korn X 23.00—00.00, Gerste X 17.00—17.50, Hafer
Locales utt6 provinzielles.
Gießen, 17. September.
— Feuer! Heute Nacht zwischen 12 und 1 Uhr ging ein hinter der „Schönen Aussicht" stehender Strohhaufen in Flammen auf. Das leicht brennbare Material ließ die Flammen so hoch aufschlagen, daß anfänglich der Brand eines Gehöftes vermuthet wurde, zumal die Feuerwehr-Signalisten in allen Stadttheilen die Bewohner recht nachdrücklich weckten. Wie so viele Begebenheiten geeignet sind, der im „Kreise froher Zecher" angesammelten Lust zu allerhand Streichen nach irgend einer Seite hin Abzug zu verschaffen, so bot auch in vergangener Nacht das Strohfeuer Anlaß dazu. Eine Gesellschaft junger Leute, die anscheinend kein Wieseckwasser getrunken hatten, benutzten die Gelegenheit zu einem Feuerlauf nach der Brandstelle und da es für sie auf derselben offenbar gar nichts zu thun gab, traten sie in höchst animirter Stimmung den Rückzug nach der Stadt an. Es wurde dabei ordentlich „gesungen", die Feuerwehr in besonderer Art „begrüßt" u. s. w. Hoffentlich haben die Stimmmittel der jungen Herren keinen Schaden gelitten. Empfohlen dürfte denselben aber werden, in Zukunst etwas mehr auf öffentliche Ruhe zu halten, denn es giebt in Gießen noch sehr viele Leute, die, weil sie am Tage thätig sein müssen, Nachts ihre Ruhe haben wollen. Feuerlärm zu schlagen ist nur die Feuerwehr berechtigt. Ein nachdrücklicher Strafzettel für diese Art Ruhestörer dürfte hier ganz gewiß am Platze fein.
200 Zollpsund.
Friedberg, 16.September. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. X 1.20—1.30, Eier 1 St. 7 2 St. 13 H.
Limburg, 16. September. Fruchtmarkt- Rother Weizen, alter X —, neuer X 19 80, weißer Weizen X , Korn X 17 80, Gerste X 10.45, Hafer, alter X ——, neuer X 6.40, Erbsen ——, Kartoffeln —•
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*tt Kassel, 16. September. Eine angenehme Ueberraschung wurde dem während des Kaisermanövers vielgenannten Dorse Niederzwehren geboten, indem Prinz Heinrich von Preußen nicht, wie vom Wölfischen Bureau falsch gemeldet wurde, am Sonntag Abend nach Darmstadt fuhr, sondern sich von Kassel nach dem Dorfe Niederzwehren begab, wo das Hessische Artillerie-Regiment Nr. 25, dessen Chef Prinz Heinrich ist, im Manöver-Quartier lag. In der Begleitung des Prinzen befanden sich fein persönlicher Adjutant, Capitänlieutenant von Basse und Premierlieutenant von Rüxleben. Der Prinz begab sich in das neuerbaute Schulhaus, um dort beim Lehrer Dörbecker Quartier zu nehmen. Vor dem Schulhause hatte sich eine große Menschenmenge versammelt, welche den Prinzen mit kräftigem Hurrah begrüßte. Im Gasthaus Freudenstein gab der Prinz darauf den Offizieren seines Regiments ein Gastmahl und kehrte dann in das einfache Schulhaus zurück, wo er sich mir den Lehrern, die ihn empfingen, ganz ungezwungen unterhielt und wie ein einfacher Offizier übernachtete. Am andern Morgen nahm er beim Lehrer das Frühstück ein und ritt mit den Truppen fort ins Manöver.
Nachmittags; er war von Gemeindegliedern und auswärtigen i Festgästen gut besucht. Nach dem Gesang des Lutherliedes bestieg Herr Pfarrer Volp von Allendorf a. L. die Kanzel nnd hielt auf Grund des Psalms 137, 1—7 „An den Wassern zu Babel saßen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten 2c." eine ausgezeichnete Predigt. Redner zog eine I Parallele zwischen den Juden zu Babel und den Evangelischen I in der Diaspora und zeigte 1) ihre Ähnlichkeit in der Noth und 2) den Segen, welchen die Noth gebracht. In markigen I Worten wandte sich sodann Herr Dekan Pullmann zu der I Festgemeinde. Der Vergleich, welchen Redner in trefflicher I Weise zwischen der Gustav-Adolf-Feier auf dem Lande, wie I z. B. im vorigen Jahr zu Groß-Eichen, und in der Stadt I zog, fiel keinesfalls zu letzterer Gunsten aus. Der Rechenschafts- I bericht, von Herrn Lehrer Reuß in Grünberg erstattet, zeigte I das segensreiche Wirken des Vereins. Mit Gebet und Segen I schloß der Gottesdienst, zu dessen Verherrlichung ganz be- I sonders der gemischte Kirchenchor zu Grünberg durch den I wirklich schönen Vortrag zweier Lieder beigetragen. Die I Festcollecte ergab einen Betrag von ca. 24 Mark. — Nach I kurzer Pause sammelte sich eine Anzahl der Gäste zur Nach- I Versammlung im Gasthof „zum Hirsch". Diese Nachversamm- I lung, bei welcher Herr Dekan Pullmann die Gäste zu einem I Hoch auf den Festredner, Herrn Pfarrer Volp, aufforderte, I verlief in recht schöner Weise.
H. Ruppertenrod, 16. September. Die Frau eines hie- I sigen Lcmdwirths wollte in der Scheuer Heu herabwerfen, I glitt hierbei aus, fiel in die Tenne und blieb bewußtlos I liegen, bis man sie aufhob. Sie zog sich bei dem Fall so I schwere Verletzungen zu, daß man an ihrem Aufkommen I zweifelt.
§ Bermuthshain, 15. September. Aus einem Grundstück des Landwirths Heinrich Baumbach II. in hiesiger Gemarkung steht ein Kirsch bäum mit vollständig reifen Früchten. Gewiß eine Seltenheit, daß ein Baum zweimal im Jahre Früchte trägt.
Darmstadt, 16. September. Aus Gotha, 15. Septbr., wird der „Darmst. Ztg." gemeldet: Se. Königl. Hoheit der Groß her zog sind im Hotel „Herzog Ernst" abgestiegen und werden bis zum 19. d. Mts. hier Aufenthalt nehmen. I △ Mainz, 15. September. Der bis vor wenige Monate ! währende lange Strike der hiesigen Schreiner-! gehülfen hat nach der in einer gestrigen öffentlichen 'Schreinerversammlung dargelegten Schlußabrechnung eine Gesammtausg"be von 50126 Mk. verursacht. Hiervon wurden an die Ansg> yerrten 4299-5 Mk. an Unterstützungen verabfolgt, 2696 VJtf. erhielten verheiratete Gesellen als Mieths- entschädigungeu und 817 Mk. wurden an durchreisende Schreiner bezahlt. Von der verausgabten Summe wurden aufgebracht durch die Verbandskasse in Stuttgart 35 325 Mk., durch die Localkasse 1204 Mk., durch Werkstattsammlungen 6531 Mk., durch die hiesigen Fachvereine 710 Mk. und durch ein Darlehen 3912 Mk. — In Uebereinstimmung mit einer Petition der Wormser Handelskammer hat die hiesige Handelskammer an das Großh. Ministerium in Darmstadt betreffs Bestimmung des Begriffs „Feiertage" eine Eingabe gerichtet. Das Ministertum wird hierin ersucht, darauf hinzuwirken, daß nicht mehr für die verschiedenen Provinzen in Hessen verschiedene Feiertage und für die Wechselordnung andere Festtage, wie für das Polizeistrafgesetzbuch und die Gewerbeordnung zu Recht bestehen. Der dermalige Zustand hat thatsächlich schon zu verschiedenen Mißständlichkeiten geführt.
Worms, 15. September. Von hier aus sind laut „M. I." dieser Tage eine Anzahl Herren zu Fuß nach Trier gewandert. Die Leute gehen durch die Pfalz über den Donnersberg und den Hunsrück nach Hermeskeil und Trier- denselben Weg gehen die Herren wieder zurück.
-e- Gleiberg, 16. September. Der neue „Führer" für unsere schöne Burg hat dieser schon jetzt eine Reihe von neuen Freunden und Gönnern gewonnen, die, und das ist mit besonderem Dank anzuerkennen, nicht mit leeren Händen gekommen sind. Ganz besonders dankbar wurde es anerkannt, daß Se. Königl. Hoheit der Großherzog von Luxemburg der Baukasse die reiche Gabe von 500 Mk. zuwies. Ein Frankfurter Freund unseres Schlosses widmete zum Weilerbau 50 Mk. und außerdem wurde eine größere Anzahl von Antheilscheinen zu 20 Mk. gezeichnet. So war der Vorstand des Vereins in der Lage, den Beschluß zu fassen, sobald wie
Montag den 21. September,
Nachmittags 2 Uhr,
werden in der Behausung der verstorbenen Bellos Wttttwe in den Eichgarten Nr. 10 dahier gegen Baarzahlung ver- ^^eta noch neuer Kleiderschrank, sechs Stühle, ein Tisch, vier Bilder, sowie verschiedene Haus- und Küchengeräthe.
Gießen, den 17. September 1891.
8254 Kemmer, Pfandmeister.
zarte Haut, schönen Teint und rauhe rissige Haut, vorzeitige Runzeln u. gealtert. Aussehen.
Erweiterte Handwerkerslhute des Geiverbvereins.
Beginn des Sonntag-Zeichenunterrichts am 20. September, Vormittags 8 Uhr, in allen 6 Abteilungen.
Anmeldungen nimmt Sonntags Vormittag von 8 bis 9 Uhr der Hauptlehrer, Herr Hug, im Schullocal entgegen.
Schluß der Anmeldungen am 4. October.
8225 Der Vorstand.
Veryeigcrmiz.
SamStag den 19. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im "Adler" dahier:
1 Pferd, 1 Wagen, 1 Cassaschrank,
2 Ladenschranke, 1 Concettflügel, Gold- und Silberwaaren, NPma- schinen, Bilder und andere Mobilien gegen Baarzahlung-
Born,
8260 Gerichtsvollzieher.
Writzeöstmes.
Heute und morgen vrima Schellfisch, Hecht, Zander; ferner täglich 1891r Hahnen, Enten, Ganse, Poularden, Eapaunen, welsche Hahnen, welsche Hühner, Suppenhühner, alles leb., auch geschlachtet, empf. C. G.KIelnheon, Bahnhofftr. 59, Telephon 66. AM* Prachtvolle Welsche-.Zucht- [8265
von 400 m Klafter
Wiese zu verkaufen- Näheres 8266] Bahnhofstraße 48, III.
FL ä gereift.
bas Strieqs- ® Orbi= MensMhE Ulla be§ Qnt, ö //Lohen- Storung berlaufen. *“ H Mm, «bk wurde »oll- gelobt. Am M, der Chef des ^Theater und in lende Kundgebungen Mngen, darunter der Ttzrache einiger ^uzvsensreund- iQno" toüb in vati- Deutschlond hervor- CQn nicht unbemerkt n des„Osserwm" weder inspirirt noch
fische Regierung ver« ins den Donauschissen Fahrwassers, um im finden. Der russische diesbezüglich mit der übernehmen zu setzen, die Regierung gelangte den Schaden an ie Ueberschlvem- wurden 600 Leichen bereits unerträglich.
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möglich den hintersten Saal des Nassauer Baues, der eben | noch höchst wüst aussieht, je nach den vorhandenen Mitteln i nach und nach stilgerecht wie die anderen Räume daneben und im Untergeschoß auszubauen. Der auf diese Weise entstehende „Luxemburger Saal" kann so nach und nach zu einer besonderen Zierde des wiederhergestellten Schlosses Gleiberg werden. Die in dem erwähnten „Führer" enthaltenen geschichtlichen Angaben sind Belege für die hohe Bedeutung der alten Geschlechter von Luxemburg und Nassau auf die Geschichte


