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15. Januar. Infolge der te (8-15 Gr. R.) stehe» die Lanbwirthe, wenn biese [t, Mehl, unb Futterartikel Hier Zett entstanbenen 8oa- irnkel u. s. tu. in ganzen einen großen Absatz- Auch ) geklagt, jo hat z. $• m Dienst vertagt, jo daß dw i an Wasser mittels! großer
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"beleidigte Privatkläger auftreten, wegen des anzunehmenden öffentlichen Jntereffes die Strafverfolgung der bezüglichen Klagen selbst in die Hand zu nehmen.
* Main-, 15. Januar. Die Kreisschul - Commission Mainz hat angeordnet, daß in den F 0 r t b i l d u n g s s ch u l e n die Schüler im Unterricht aus die Bedeutung des Gesetzes iber die Alters- und Jnvaliditätsversicherung hingewiesen und mit den wichtigsten Bestimmungen dieses Gesetzes, dem ein großer Theil der Fortbildungsschüler bereits untersteht, bekannt gemacht werden. — In den amtlichen „Schulbl." wird daraus aufmerksam gemacht, daß in dem Schaufenster einer Schreibmaterialien - Handlung immer noch sittenlose Sch ri st en aufliegen. Die Ladenbesitzerin sei nur unter Drohung mit Anzeige zur Entfernung eines solchen Machwerks, dessen Titel nicht einmal angedeutet werden könne, zu bewegen gewesen.
* Mainz, 16. Januar. Dre Petitionen an den Reichstag und die zweite hessische Kammer wegen Aushebung des Jesuitengesetzes und Revision des hessischen Volksschulgesetzes sind nunmehr mit 40,000 Unterschriften bedeckt.
* Frankfurt a. M., 16. Januar. Die Strompolizei fordert die Eigenthümer des an dem Main gelandeten Holzes aus, dieses gegen die Bergungsgebühren m Empfang zu nehmen- für 14 Stämme werden 21 Mk. Bergerlohn gefordert, für 10 Böden 400 Mk. Da die Bergungskosten den Werth übersteigen, so lassen die Eigenthümer es auf die Versteigerung ankommen.
* Aus dem „Leipziger Tages-Anzeiger" entnehmen wir: Am Montag den 29. December Abends sand in den Rcdactionö-Räumen der „Zeitschrift für Instrumentenbau", Thomaskirchhof 16, vor einer Anzahl von Musikern und Fachleuten die erstmalige Vorführung eines hochinteressanten neuen Musik-Instrumentes, Saiten-Orgel genannt, statt. Der Erfinder, Herr Ingenieur C. Gümbel aus Krofdorf, hat in diesem ersten Versuchsinstrumente eines der interessantesten Probleme des Jnstrumentenbaues gelöst: Saiten durch Preßluft zum Ertönen zu bringen. Der eigenartig schöne Klang, welcher in seiner Fülle und Tragfähigkeit dem der Kirchenorgel täuschend ähnlich und in den hohen Lagen von noch nie gehörter, bestrickender Wirkung ist, erregte das allgemeine Erstaunen der Anwesenden. Das vorgesührte Instrument war eine Verbindung von Clavicr und Saitenorgel. Hinter jeder Seite befindet sich eine Metallzunge- wird nun das Gebläffe mittelst Trittverfahrens in Thätigkeit gesetzt, so strömt die Lust über die Zunge, die Letztere geräth in Vibration (erklingt aber selbst nicht) und versetzt die Saite in Schwingungen, welche dadurch jenen wunderbaren, orgelartigen Ton von sich giebt. Man kann gleichzeitig die Hammermechanik des Claviers in Thätigkeit setzen und so abwechselnd Clavier- und Saitenorgel-Ton zu Gehör bringen. Die Erfindung ist unstreitig die bedeutendste, welche seit vielen Jahren auf dem Gebiete des Jnstrumentenbaues gemacht worden ist, und rs steht ihr zweifellos eine Zukunft bevor. Ein völlig neues System der Tonerzeugung hat sich hier plötzlich dem Musikinstrumentenbaue eröffnet. — Wie wir weiter erfahren, hat eine dortige Firma einen Antheil an der Benutzung des Gümbel'schen Patents für die Herstellung mechanischer Spiel-Werke gegen eine hohe Summe erworben- eine zweite Firma hat ein solches für die Herstellung von Klavieren und Orgeln erworben und sind von dieser Fabrik bereits eine Anzahl Instrumente nach Rußland und Oesterreich geliefert und für deutsche Abnehmer in Arbeit. Die ehrenden Anerkennungen seitens der Künstler- und Fachkreise eingerechnet lassen diese Erfolge in sechs Monaten als einen Siegeslauf erscheinen.
Kassel, 16. Januar. Schneefall und Verkehrsstörung. In Folge des seit gestern und vorgestern wiederum eingetretenen Frostes und ungewöhnlich starken Schneefalles ist der Verkehr in Stadt und Land in hiesiger Gegend sehr gestört. Der Schnee liegt fußhoch in den Straßen und Fuhrwerke haben ihre Last, durchzukommen. Die Kasseler Stadteisenbahn (Pferdebahn) sah sich genöthigt,
— Wir nehmen Veranlassung, unsere Leser in kurzen Worten auf den Vorzug der Verwendung des GaseS zu Heizzwecken hinzuweisen. Abgesehen von den anerkannten sanitären Vorzügen des Gasofens gegenüber der Kohlenheizung, seiner bequemen Handhabung und reinlichen Bedienung ist seine sofortige Wirkung hochzuschätzen. Es entstanden in neuerer Zeit zahlreiche Gasopparate mehr oder minder guter Construction, von denen spectell Heiz- und Badeöfen ihres practischen WertbeS wegen hervorgehoben werden müssen und ist es. um mit dem Urthetl der Fachautorität zu reden, die Firma I. G. Houben Sohn Carl aus Aachen, welche auf diesen Gebieten daS Vollkommenste und Beste producirt. Ihr unter dem Namen Aachener Badepfeir weltbekannter Apparat liefert sofort und beständig warmes Waffer in beliebiger, augenblicklich regulirbarer Temperatur, eine Leistung, die einfach nicht übertroffen werden kann, während ihr Heizofen infolge rationellster Ausnutzung der Wärme eine enorme Heizkraft entwickelt, dabei doch garantirt geruchlos functionirt. Es resulttrt aus diesen feststehenden Thatsachen, daß allen Interessenten die Apparate dieser Firma warm empfohlen werden können.__
Schwarze rein wollene Kleiderstoffe (glatt und gemustert) zu Fabrikpreisen M 394 Cebr. Mumm.
Verkehr, £<mö» unö V*tk»Mtrths<tzafr.
JL 1,40—1,80, Ochsens^.,«, ~ 60—64 H, Schweinefleisch 60—70
OUten, 17. Januar. Marktbericht. Auf dem heurigen Wochemnartt kostete: Butter pr. Pfd. X 0,75-0,85, Hühnereier 1 St. 7—9, 2 St. — Enteneier 1 St.--H, 2 St. — X
Käse pr. St 5—7 H, Käsematte pr. St. 3 X Erbsen vr. Liter 18 4, Linsen pr. Liter 28 X Tauben pr. Paar JL 0,40—0,50, Hühner pr. Stück M. 0,80-1 00, f ' “ "r,c 4 "" ---
Hahnen pr. St X 0,75—1,00, Enten pr. Stück lfleisch pr. Vfd 70—74 H, Kuh- und Rindfleisch ~ “0 H, Hammelfleisch 62—68Kalb- fleisch 60-6H, Kartoffeln pr. 100 Kilo X 5,50-0,00, Weißkraut pr. St- 3—7 A, Zwiebeln per Gentner JL 5,00—0,00, Milch per Liter 12-18 X Gänse pr. Pfd- 60- X
Schiff-nachrichte«.
Bremen, 15. Januar. lPer transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Eider, Eapt. H. Baur, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 4. Januar von Bremen und am 6. Januar von Southampton abgegangen war, ist gestern 5 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.__
den Betrieb seit gestern auf allen Linien einzustelle». Die Dampf-Straßenbahn hält mit großer Mühe den Verkehr aufrecht - der erste Zug von Wilhelmshöhe nach Kassel blieb im Schnee unterwegs stecken. Die Kaiserliche Post nach den Landbezirkcn sährt schon seit geraumer Zeit auf Schlitten, kann aber trotzdem kaum durchkommen. Von allen Seiten wird gemeldet, daß die Landwege und Straßen zwischen den kleinen Plätzen ganze Strecken lang mehrere Fuß hoch mit Schnee verweht sind und der Verkehr fast gänzlich ausgehört hat. Die Eiscnbahnzügc erleiden in Folge des heftigen Schneegestöbers ebenfalls sehr erhebliche Verspätungen nach allen Richtungell hin, insbesondere auf den Bahnen nach Thüringen, Rhöngebiet, Harz und den westfälischen Strecken.
* Breslau, 15. Januar. Das Schwurgericht verhängte über den Getreidemakler Scheffler wegen Mordes, begangen an seiner Braut, die Todesstrafe.
Eingesandt.
Gieße«, 17. Januar.
So präcktig Donnerstag Abend auch Steins Saal gelegentlich der ersten Vorstellung des Theater-Vereins geschmückt war und so gut im Allgemeinen die Einrichtungen angesichts des starken Zu- dranges getroffen waren, so möchten wir uns doch im Interesse der Sicherheit und Bequemlichkeit des Publikums den Vorschlag erlauben, das nächste Mal die Sitzplätze weiter auseinanderzurücken und die Nothausgänge deutlich zu markiren. 8.
Citcrahtr unb Kuitft
— Die I. Ricker'sche Buchhandlung in Gießen hat soeben ihren Eatalog XII. herausgegeben. Der Eatalog verbreitet sich in 947 Nummern über das Gebiet der „Schönen Wissenschaften" und zwar weisen die Nrn. 1 bis 752 Werke der Belletristik, die Nr. 753 bis 893 solche über Theater unb Musik, die Nrn. 894 bis 947 Werke über Kunst auf. Die dem früheren Eatalog des Rtcker'schen Verlags unb Sortiments gegebene Bezeichnung als vorzüglicher Rathgeber und Führer für Bücherfreunde verdient auch der vorliegende Eatalog XII. und dürfte im Verein mit seinen Vorgängern ein brauchbares Nachschlagewerk bilden.
A«»r»»g <m» de« Stmt6esamf»v«9ift«rn »er Stadt «ietze«.
AufgedoU.
Januar: 12. Dr. Earl Ludwig Christian Heß, Arzt zu Falkenstein am TaunuS mit Clara Luise Kretschmar hier selbst. 14. Jakob Schneller, Taglöhner dahier, mit Emma Deichhardt hterselbft. 14. Heinrich Ludwig Jäaer, Sergeant dahier, mit Marie Elisabeth Schmidt dahier. 15. Peter Jakob, Taglöhner dahier, mit Anna
Juliane Koch Hierselbst.
Eheschließungen.
Januar: 14. Hermann Philipp Eise, Schneider dahier, wüt Maria Friederike Hecker Hierselbst. 16. Anton Johannes Ilse, Thier, arzt zu Weisenberg, mit Johawnette Dorothea Kreiling hterselbst.
Geborene.
Januar: 6. Dem Taglöhner Jacob Jung II. eine Tochter, Caroline Katharine. 6. Dem Schornsteinfeger Eduard Heinrich Rupp ein Sohn. 8. Dem Stadtkasse-Gehülfen Carl Stohr IV. eine Tochter. ! 10. Dem Schlosser Ludwig Becker eine Tochter, Emma Margarethe. 10. Dem Maschinenarbeiter Ludwig Schäfer ein Sohn, Ludwig Otto. 10. Dem Glaser Konrad Läufer eine Tochter, Anna Marie Elisabeth. 11. Dem Metzger Karl Krauskopf eine Tochter, Lina Luise Wilhelmine. 11. Dem Lacktrer Carl Ludwig Finkernagel eine Tochter, Lina Friederike. 12. Dem Universitäts-Professor Bernhard Frank ein Sohn.
Gestorbene.
Januar: 10. Johanna Clara Elise Marie Anna Friederike Michel, geb. Hanstein, 22 Jahre alt, Ehefrau von Lehrer Wilhelm Michel dahier. 10. Marie Christine Schneider, 1 Jahr alt, Tochter von Schneider Jost Schneider dahier. 11. Antonie Karoline Josephine Kreuter, 1 Jahr alt, Tochter von Schlosser Ludwig Kreuter dahier. 12. Friederike Körbächer, 68 Jahre alt, ledig, dahier. 14. Marie Amend, 4 Jahre alt, Tochter von Bahnarbeiter Philipp Amend II. von AUmdorf a. Lahn. 14. Martin Gebauer, 55 Jahl e alt, Schuhmacher dahier. 15. Johann Georg Wagner, 53 Jahre alt, Schneidermeister dahier. 16. Philipp Amend, 3 Jahre alt, Sohn von Bahnarbeiter Philipp Amend II. von Allendorf a. Lahn.
Auszug au» ben Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getaufte.
Den 11. Januar. Dem Schlosser Christian Grünewald eine Tochter, Lina Katharine EUse, geboren am 30. November 1890.
Denselben. Dem Bahnalbeiter Leonhard Gerbig ein Sohr^ Otto, geboren am 6. December 1890.
Denselben. Dem Schreiner Ludwig Klent eine Tochter, Sophie, geboren am 13. October 1890.
Denselben. Dem Locomotioheizer Georg Renner eine Tochter, Marie, geboren am 27. November 1890.
Den 15. Januar. Ein Sohn des am 16. April 1890 verstorbenen Kutschers Philipp Schellhaas, Ernst, geboren am 4. Januar Beerdigte.
Den 12. Januar. Anna Michel, geb. Hanstein, Ehefrau des Lehrers Wilhelm Michel, alt 22 Jahre, starb am 10. Januar.
Den 14. Januar. Friederike Körbächer, Dienerin, ledig, alt 68 Jahre, starb am 12. Januar.
Den 16. Januar. Martin Gebauer, Wirth, alt 55 Jahre, starb am 14. Januar.
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Brodpreise
vom 18. Januar bis 1. Februar 1891.
»ei btn Bäckern. 4
1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrot)..............29
2 , (4 Pfd.) Weißbrot)........... 58
1 , (2 Pfd.) Schwarzbrot) 1. Sorte.........27
2 „ (4 Pfd.) Schwarzbrot) 1. Sorte ........ . 54
1 „ (2 Pfd ) Schwarzbrot) 2. Sorte.........25
2 „ (4 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte .........50
3 „ (6 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte
bei K. Haas, I. Lein, L. Keil 75
Bei den Brodvertäuferrr.
1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrot).......... 29
2 i, (4 „ ) y ..............58
1 „ (2 , ) Schwarzbrod 1. Sorte.........27
2 , (4 , ) Schwarzbrod 1. Sorte.........54
3 w (6 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte.........—
1 „ (2 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte........ 25
2 „ (4 , ) Schwarzbrod 2. Sorte.........50
3 , (6 , ) Schwarzbrod 2. Sorte.........—
Gieße«, den 17. Januar 1891. Großh. Polizeiamt Gießen.
Fresenius.
Bekanntmachung.
Behufs einer Ergänzungswahl des Vorstandes unserer Gemeinde für da» «ach dem Dienstalter austretende Mitglied, Herrn Sigmund Heichelheim, liegt die Liste aller Stimmberechtigten drei Tage lang auf dem Bureau des unterzeichneten I. Vorstehers offen, damit Einwendungen gegen den Inhalt der Liste, die nur in dieser Frist zulässig sind, vorgebracht werden können-
Gießen, den 18. Januar 1891.
Der Vorstand der israel. Religionsgemeinde Gießen.
M. Homberaer. [583
Hotzverfteigerung
6 rm Etchen-Scbeitei,
265 rm Buchen-Scheiter,
1040 Stück
220 Stück Nadel-Wollen,
Knüppc», Stöcke,
40
66
217 „
137 „
3200 Stück
K' üppel, Stöcke, Wellen,
„ Wellen, 1040 Skück „
7 rm Wetckbolz-Knüppel, 18 rm Nadel Stöcke,
in der fürstlichen chöerförsterei Lich.
Montag den 26. Januar, Vormittags 9'/» Uhr, im District Hardt:
1 Buchen-Werkholz von 50 cm Du'chm. und 7,4 m Länge,
35 Fechten-Abschnitte von 15—34 cm mlltl. Durchm. und 11—22 m Länge,
4 Lä chen-Absümtle von 16—29 cm mittl. Durchm. unb 6—18 m Länge,
25 Fickten Derbstangen von 2,31 fm Inhalt.
Die Zusammenkunft ist auf dem Weg von Lich nach Muschrnheim beim Eingang in den Wald (Ledansplatz). Das Stammholz kommt zuerst.
Dien-tag -en 27. Januar, Vormittags 9V2 Uhr, im Distrlct Konzebühl
267,5 rm Buchen-Schwer, I 4 rm Eichen-Scheiter,
1354 „ „ Knüppel, 38 „ „ Knüppel,
117,4 , „ S'öcke, j 94 „ Stöcke,
2430 „ „ Wollen, j 1260 Stück „ Wellen,
3,2 rm Weichholz-Knüppel, 2 rm Nadel-Stöcke,
50 Nadel-Wellen,
35 Stück Eichen-Wagnerholz von 15—24 cm mittl. Durchm. und 10—15 m
Länge, 11,67 fm haltend.
Die Zusammenkunft ist auf hem Abkiedsschlag.
Ltch. am 14. Januar 1891. 565
Dr. Diefferrbach.
Bekanntmachung. Z
Dem GchlachtviehrDerstch-- rungß- Verein fiele» im Laufe der «vche vier Ochse« zur Entschädigung zu. Um rasch damitzuräuweu,werden5ünt Pfd. Fleisch für 9 Mk.» auf der Freibank verkauft. Gummischuhe in bester Qualität f» Damen, Herren n d Kinder, bei
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