Ausgabe 
17.10.1891
 
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Seewarte, und eine Tafel mit den Uniformen der deutschen Kriegs­marine. Wer ein Interesse für unsere Marine hat, wer gelegentlich die Äüften und KrieqshLfen unseres Vaterlandes besucht, kurz Jeder, der zur deutschen Flotte Beziehungen unterhalt, wird in diesem Werke eine Quelle der Belehrung finden, wie sie auf anderem Wege mit so geringen Geldmitteln zu erlangen nicht möglich ist.

Eine neue amerikanische Erfindung. Die Hilfs­mittel, deren sich der menschliche Geist bedient, um die Arbeit zu beschleunigen und Zeit zu ersparen, mehren sich in schier beängstigender Weise. Noch einige Jahrzehnte und alle Arbeit wird nur mehr von Automaten verrichtet werden. Da hat neuerdings ein Herr Dorr E. Felt in Chicago eine Maschine ersonnen, welche erComptograph" nennt, eine Rechenmaschine, die sich von bereits bestehenden ähnlichen Maschinen dadurch unterscheidet, daß sie nicht nur prompt addirt, sondern die betreffenden Summen automatisch druckt! Das neueste Heft der populär-wissenschaftlichen Halbmonatschrift »Der Stein der Weisen* (A. Hartlebens Verlag, Wien) bringt eine Abbildung dieses sinnreichen Apparates wohl die erste, welche in einer europäischen Zeitschrift erschienen ist, sowie eine genaue Gebrauchsanweisung. Wie die Maschine functionirf, ist ohne Beigabe der Abbildung schwer zu erläutern. Der Apparat bat acht Reihen Tasten, von denen die ersten beiden rechts, wenn Geldbeträge zu registriren sind, für die Einer und Zehner von Cents, Kreuzer rc., die drei folgenden für Einer, Zehner und Hunderter von Dollars, Gulden rc. und die drei restlichen für Einer, Zehner, Hunderter und Tausender von Dollars, Gulden rc. bestimmt sind, so daß die Maschine für den Ausdruck jeder Summe verwendbar ist, die eine Million nicht übersteigt. Um z. B. die am Fuße der Zeichnung gerade hinter den Tasten producirte Summe von 179.63 zu registriren, drückt der Manipulant auf Taste 1 in der fünften Colonne, Taste 7 in der vierten, Taste 9 in der dritten, Taste 6 in der zweiten und Taste 3 in der ersten Colonne, sodann auf den rechts am Taftenbrett befindlichen Hebel, der die Füllstifte beherrscht, worauf sich sofort die gedruckte Totalsumme dem Blicke des Zuschauers präsentirt. Hierauf werden nacheinander beliebige andere Summen geradeso regmrirt und nach Beendigung einer jeden Tour bringt ein Druck auf den Füllstifthebel die Addition der be­treffenden Zahlen zur Ansicht. Die Totalsumme aller gedruckten Beträge zusammen kann jederzeit auf den Typenrändern, hinter dem Glas und gerade in der Fronte der Taften, in Augenschein genommen werden. Um aber eine Antwort auf den Streif am Fuße der Colonne zu drucken, drückt der Manipulant auf den links am Tastenbrett stehenden Knopf. Zur Ausstellung von Checks bei Banken, zum Gebrauch der Versicherungsgesellschaften, zur Herstellung ausgedehnter Tabellen, wie solche von statistischen Bureaux und anderen ausgegeben werden, sowie für zahlreiche andere Zwecke, wo es nicht minder auf Deutlichkeit und Genauigkeit, als auch auf Schnelligkeit der Arbeit ankommt, hat sich die Maschine bereits als äußerst wertbvoll bewahrt. Aber auch von ihren Vorzügen bezüglich Deutlichkeit und Genauig­keit ganz abgesehen, ist es erwiesen, daß selbst ein ungeübter Mani­pulant mit dieser Maschine doppelt so viel Arbeit verrichten kann, als nach dem alten Verfahren möglich ist.

Allen Denjenigen, welche sich auf leichte und bequeme Art I die Kenntnitz der französischen resp. englischen Sprache aneianen I wollen, seien die ZeitschriftenLe B^petiteur-refp.The Repeater zum Abonnement warm empfohlen. (Berlin, Verlag * von Roienbaum & Hart.) Es laßt sich kaum ein teuere* t Mittel, diese wichtigsten fremden Sprachen selbständig zu erlernen, j ausfindig machen, als die Methode der beiden genannten Zeitschriften. Unter jedem fremden Worte steht das entsprechende deutsche, so daß ; dem Leser das Unbekannte sofort auffällt und bei der Wiederholung in Erinnerung gebracht wird, wodurch der Wortschatz sich beitändig , vergrößert. Der Inhalt beider Journale ist intereffant und unter ) haltend, es wechseln in bunter Reihe Poesie und Prosa, Emst und : Scherz, Alles ist im modernen Styl und äußerst practisch gehalten. I Für die weiter Fortgeschrittenen ist ebenfalls gesorgt, indem die vierzehntägig erscheinenden Blätter allmonatlich eine Beilage mit nur . französischem, resp. englischem Texte enthalten, dem zum Zweck« b(S ] besseren Verständnisses am Fuße jeder Seite die nöthige Anmerkungen * beigegeben sind. Es dürften daher beide Zeitschriften, deren Abonne- ; mentspreis pro Quartal nur je 1 Mark beträgt, vielen unserer Leser willkommen sein. Abonnements auf diese Journale können zu jeder Zeit bei allen Postanstalten und Buchhandlungen gemacht werden. - i

Anzeigen der Stadt Gietzen. \

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

21. Sonntag nach Trinitatis, 18. October: i

Ernte-Dankfest.

Vormittags 9Vr Uhr: Pfarrer Schlosser.

Slderrds 5 Nhrr Pfarrer Dr. Naumann.

Kinderkirche Vormittags 11 Uhr: Pfarrer Schlosser. i Nach den Gottesdiensten Collecte für unseren Kirchbau- ; f onds-

Sämmtliche Mädchen in unserer Gemeinde, die im Jahre . 1892 confirmirt werden sollen, wollen sich am nächsten Diens­tag, Nachmittags 4 U6r, in der Kirche einfinden.

Am Sonntag den 25. October: Beichte und heiliges / Abendmahl im Abendgottesdienst.

Donnerstag den 22. October, Abends 6 Uhr: Missions- stunde in der Kirche. Pfarrer Schlosser.

Die Pfarrgeich Site in der Woche oom 18. bis 24. October * besorgt Pfarrer Schlosser.

Katholische Gemeinde.

22. Sonntag nach Pfingsten, 18. October:

Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um V-8 Uhr ; Gelegenheit zur hl. Beichte. !

Sonntag: Morgens von »/»6Ubr an Gelegenheit zur hl. Beichte; ! um 6 Ubr Frühmesse; um J/88 Uhr Militärgottesdienst mit Predigt; i um 8/410 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um Vü3 Uhr sacra- mentalische Bruderschaftsandacht. Abends um 6 Uhr Rosenkranzandacht.

Dienstag und Freitag: Abends um 6 Uhr Rosenkranr­andacht.

Gottesdienst in der Synagoge.

Samstag den 17. October: Laubhüttenfest. 1. Tag: Vorabend 5^ Uhr, Morgens 800 Uhr, Nachmittags 400 Uhr.

2. Tag:

Vorabend ö45 Uhr, Morgens 8°° Uhr, Nachmittags 4M Uhr, Abends 5" Uhr.

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Union LebenS-BersicherungS'Gesellschaft. Diese zu den ältesten Versicherungs-Gefellfchaften überhaupt gebärende Anstalt sie besteht seit 177 Jahren, welche schon seit 1816 in Deutsch­land mit Erfolg tbätig ist, veröffentlicht soeben ihren Rechenschafts­bericht der Lebens-Verficherungtz-Abtheilung. Wir entnehmen demselben Folgendes: Die Geschäftsresultate im Jahre 1890 waren überaus befriedigende, denn der Zugang an neuen Versicherungen übertraf die bisherigen Zugänge um ein Bedeutendes. Es wurden abgeschlossen 3733 Policen über 23 441832 Mk. Versicherungs-Summe und 862475.40 Mk. Prämien, im Vergleich zum Vorjahre (1889) ein Mehr von 8 Millionen Versicherungssumme und 350000 Mk. Prämien.

Ein beredtes Zeugniß für die kräftige Weiterentwickelung der Gesellschaft und ein Beweis dafür, daß die neu eingeführten, liberalen Versicherungsbedingungen volle Anerkennung gefunden haben und denjenigen anderer Gesellschaften zum Mindesten gleichgestellt werden dürfen.

Der Ueberschuß pro 1890 betrug 990 743.60 Mk. und wurde dem Reservefonds zugerheilt, so daß derselbe auf 28 434 851.60 Mk. erhöht werden konnte.

Außer diesem Reservefonds besteht eine weitere ausschließliche Garantie für die Lebens-Versicherunas-Abthlilung von 7 175000Mk.; die Sicherheiten, welche ausschließlich dieser Abtheilung gehören, waren demnach am 31. December 1890 von 35 609 851.60 Mk. Rechnen wir das bezahlte Actiencapital von 3 690 000 Mk., so be­tragen die Garantien der Union Lebens-Versicherungs-Gesellschaft 40 000 000 Mk.; die Solidität dieser Gesellschaft ist demnach un­zweifelhaft^________________________________________________________________

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Die Stelle eines Feldschntzen, mit welcher ein Anfangsgehalt von 900 Jt, steigend bis zu 1100 JL, sowie Pensionsberechtigung und Witt- wenversorgung nach Maßgabe der Satzungen über die Dienstverhältnisse der Gemeindebeamten der Stadt Gießen verbunden ist, soll neu besetzt werden.

Bewerber haben ihre Meldungen unter Beifügung von Zeugnissen über ihre Befähigung, seitherige Beschäf­tigung, Führung und Gesundheit bis spätestens 25. ds. Mts. dahier Linzureichen.

Gießen, am 15. October 1891.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

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ObttWlA GseudahstkN.

Die Lieferung von 9000 mit Zinkchlorid imprägnirten Buchenschwcllen für das Jahr 1892 ist zu vergeben. Die Bedin' gungen können gegen frankirte Einsendung von 20 -H durch unser eecretariat be­zogen werden.

Angebote sind bis zum 28. d. Mts. hier einzureichen.

Gießen, den 14. October 1891.

9195 Großherzogliche Direktion.

Versteigerung

Samstag den 17. October dS, Js.,

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Wir bringen hiermit zur öffentlichen enntniß, daß der städtische! Friedhof in der Zeit vom 16. October 1; 1. bis 15. März 1892 von! Morgens 8 bis Abends 5 Uhr geöffnet bleibt und daß die auf dem Friedhof Verweilenden eine Viertelstunde vor Schluß desselben auf diesen durch ein Glockenzeichen aufmerksam gemacht werden.

Gießen, den 15. October 1891.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnantl,. 9194

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