Ausgabe 
17.9.1891
 
Einzelbild herunterladen

von Berlin flüchtige, der Paflagierliste des it Bock, Kassner der kunjt an Bord ver- :i ihm vor. Bei der 5,000 Dollars unter [eines Revolvers und ir ben amerikanischen

W.

ii* W' meldet aus We suhr aus den Personen wurden ver-

erApotheker-Ag.' ;9 des Geheimmittel-

kaiserpaar wohnte bei Töttelstädt, west« ietz wegen des Regen- r.

President Pinto" i5 Mann ab, infolge nicht ftattfinben.

Dock- unb Speicher­en nicht bewilligter

°r>cht°t, u"9>= ^etodteten ia , ta größer, a[g

**ä ** die i^relche Leichnwie «"-r Epidemie tteSen Hungersne,h

»Igeiira« «°d einem i«, bei dem

^iUchtx k

Mr».

n, 16. Sqtmbn. «mslag den 19. ftnbet im R-g'-E ibunq des Pr««i«M' tt, in welcher folg*

! Kölzenhain gegen bi« .egeli wterstiitzmsbtt enhain-

a FrmkM t» geuern W" w ,6ns Benem.

W w-S-n ***

23 Ocwbn ds. j

**£?>* er d-n L , Fri-dbe-S hen

rtffenlv , jU g-be^ u"S'[Lgt, f>° H ung° s 3** g-i^'k -m ObstbE »urd'

jp«0*11* MchÄ °« el*,nXttu«s'wtet<

rsSfts di- 6lrt 8(ir' , £ou,§ ® I-r- t6ti L 5tP6«i(' 8S°6"<oS

Ki i"1*, w-

G. C. Simon, L. Petri III., Rentier Kornemann, Polizeisecretär Bisch osf. Als Vorsitzender der Preisrichter wird Herr Provinzialdirector Frhr. v. Gag er n, in dessen Stellvertretung Herr Amtmann Nebel fungiren. Zum Schriftführer des Gesammtcomitös wurde Herr Herm. Elle gewählt. Zum Ankauf von Preisen sind bisher 400 Mk. vorgesehen (hiervon hat die Stadt Gießen 150Mk., Herr Graf Oriola zu Büdesheim 60 Mk. bereits gestiftet). Mit der Ausstellung ist eine Verloosung von Obst, Obst-Produc- ten, Obstbäumen und nützlichen Geräthen verbunden, zu wel­cher 5000 Loose ä 50 Psg. ausgegeben werden. Anmeldungen zur Ausstellung haben bis spätestens 1. October zu erfolgen. Anmeldescheine sind durch die Geschäftsstelle des Oberhessischen Obstbau-Vereins in Friedberg zu beziehen. Es werden Preise ausgesetzt: 1) Für Obstverwerthung (nur für Produ­centen und Gemeinden Oberhessens): a. 30 Centner (eine zweispännige Wagenladung) schönes gebrochenes Tafelobst einer Sorte, b. 1 Centner schöner gebrochenerTafeläpsel einer Sorte, c. 1 Centner schöner gebrochener Tafelbirncn einer Sorte, d. 1 Centner schöner Wirthschastsäpfcl einer Sorte, 6. 1 Centner schöner Wirthschaftsbirnen einer Sorte, f. 5 Kilo (brutto) in Körbchen verpackte, seine Tafeläpsel einer Sorte, g. 5 Kilo (brutto) in Kistchen verpackte, feine Tafeläpsel einer Sorte, h. 5 Kilo (brutto) in Körbchen ver­packte, feine Tafelbirnen einer Sorte, i. 5 Kilo (brutto) in Kistchen verpackte, feine Taselbirnen einer Sorte, k. für feine, reingehaltene Apfelweine, 1. für feine Beerenweine, m. für Obstschaumweine, n. für Birnhonig, o. für gedörrte Früchte, ganz, in Schnitzen oder Ringeln, p. für eingemachte Früchte und andere Obstconserven. 2) Für Obstforti mente (nur für Producenten und Ge­meinden Oberhessens): a. Für ein Sortiment von 12 der im Kreise Alsfeld zum allgemeinen Anbau empfehlenswerthen Apfelforten, b. für ein Sortiment von 12 der im Kreise Büdingen zum allgemeinen Anbau empfehlenswerthen Apfel­forten, c. für ein Sortimemt von 12 der im Kreise Friedberg zum allgemeinen Anbau empfehlenwerthen Apfelforten, d. für ein Sortiment von 12 der im Kreise Gießen zum allgemeinen Anbau empfehlenswerthen Apfelforten, e. für ein Sortiment von 12 der im Kreise Lauterbach zum allgemeinen Anbau empfehlenswerthen Apfelforten, f. für ein Sortiment von 12 der im Kreise Scholten zum Allgemeinen Anbau em­pfehlenswerthen Apfelsorten, g. für das größte, systematisch geordnete Apfel- und Birnsortiment für Liebhaber (Obst von Zwergbäumen), h. für andere Obstsortimente mit bestimmten oder unbestimmten Sorten. Von jeder Obstsorte sind hierzu mindestens 3 Früchte einzusenden. 3) Für Ob st bäume: Für die schönsten Hochstämme und für die schönsten Zwerg­bäume. 4) Für Geräthe: a. für die beste Ausstellung der zweckmäßigsten und besten Geräthe für Obstbaumpflanzung, b. für die beste Ausstellung der zweckmäßigsten und besten Geräthe für Obstverwerthung, Verpackung rc. 5) s ü r Gegen­stände zur Belehrung im Ob stbau. a. für ein aus- gewähltes Bücherlager über Obstbau, b. für andere Gegenstände. Außerdem werden Preise für Gemüse, Zimmerblumen, Frei­landblumen u. s. w. in genügender Menge zur Vertheilung gebracht werden.

Aus Anlaß der Ausstellung werden mehrere Versamm­lungen stattfinden, in denen die Herren Dr. v. Peter, Reich elt, Metz, Seligmüller-Geisenheim u. A. Vor­träge halten werden. Am 17. October wird eine Versamm­lung von Lehrern und Geistlichen, am 18. eine Versammlung von Baumwärtern und eine allgemeine Versammlung statt- finden.

Wenn Universität und Schulen ihre Pforten ge­schloffen, wenn der Krieg im Frieden unsere Kaiserlichen 116er

von uns fort ruft, dann ist unter allen Gipfeln Ruh' und Gießen hält seinen Sommerschlaf. Jedoch nur scheinbar ist diese Ruhe, in sangesfrohen Kreisen wird bereits fleißig ge­arbeitet und vorbereitet, um vollkommen gerüstet zu sein, wenn der letzte schöne Herbsttag von uns geschieden. Künst­lerische Genüsse aller Art soll und wird uns Frau Musica im vorliegenden Concertjahr widmen, alle ihre Diener wollen so gern ihr Bestes und das Beste bringen. Schon der Anfang ist ein ungemein vielversprechender,- am 8. November hat sich der Sängerkranz, ein Verein, dem wir wohl keine empfehlende Beglaubigung mehr mitzugeben haben, unter Leitung seines bewährten Dirigenten Franz Bauer, die ebenso interessante als bedeutsame Aufgabe gestellt,Die Antigonen des Sophokles" mit der Musik von F. Mendelssohn-Bartholdy zu Gehör zu bringen. Die Wahl dieses hochbedeutsamen Werkes ehrt den Dirigenten und den $ ereilt gleichzeitig- die Aufführung stellt an alle Mitwirkenden die höchste Aufgabe, ein Jeder muß feinen Platz ganz ausfüllen. Wir zweifeln keinen Augenblick daran, daß dem schönen Vorhaben ein gleich schönes Gelingen zu Theil werden wird und danken der Vereinsleitung schon heute für die köstliche Gabe. Unseres Wissens ist diese Perle der Männergefangs-Literatur als Ganzes unserer Stadt bisher nicht geboten worden- es dürfte das lobenswerthe Unternehmen daher nicht nur berechtigtes Aussehen machen, sondern vor allen Dingen auch den tapferen Sängern ein volles Haus bringen.

Auszeichnung. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben die Silberne Medaille für Wissenschaft, Kunst, In­dustrie und Landwirthschafr dem Rentmeister und Oberver­walter der Freiherrlich Riedesel'schen Güter Hermann Hoff­mann zu Stockhausen verliehen.

K. Hirzenhain, 13. September. Gestern Abend wurden die Bewohner unseres Orts durch Feuerlärm in Aufregung versetzt. Es brannte eine Bauernhofraithe vollständig nieder. Die Bewohner des Hauses konnten nur das nackte Leben retten und sind mit knapper Noth der Gefahr des Verbren­nens entronnen.

K. Bingenheim, 14. September. Gestern Abend gegen 7 Uhr wurden die hiesigen Bewohner durch das Läuten der Sturmglocken erschreckt. Es brannten drei ziemlich große gefüllte Scheunen und mehrere Ställe vollständig nieder. Den rasch herbeigeeilten Nachbarfeuerwehren ist es zu danken, daß das Feuer keine größeren Dimensionen annahm.

ff Worms, 15. September. Gestern Nachmittag 6 Uhr wurde hier in der Hagenstraße ein Kind von einem Fuhr­werk überfahren, so daß sofort der Tod des Kindes eintrat.

vermischtes.

* Bei dem am 12. und 13. September stattgehabten 500 Kilometer - Straßevwettrennen in Leipzig errang Herr Anton Plank aus Gensingen den ersten Preis auf einem Opel-Fahrrad.

* Wetzlar, 15. September. Das feit Freitag verschwun­dene Mädchen des Bierbrauers Niebch ist heute in der Lahn ganz dicht bei der elterlichen Wohnung als Leiche auf- gesunden worden. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist das arme Kind beim Spielen am Ufer ausgeglitten und so eine Beute der Fluth geworden.

Citeratur uw6 Keilt ft.

Führer für Gieße« «nd das Lahnthal von der Quelle bis zum Rhein. Mit Berücksichtigung der wichtigsten Seitenthäler im Hinterland, Taunus, Westerwald, von Professor Dr. Otto Buckn er. Mit 8 Karten und 2 Stadtplänen. Zweite verbesserte

und »erwehrte Auflage. Gieße», Verlag von Emil Roth. Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die wette Welt, dem will er seine Wunder weisen in Berg und Wald und Strom und Feld-, dieses liebe Dichterwort fiel uns ein beim Einblick in das hier angezeigte Merkchen, dessen Herausgeber uns damit ebenfalls etnlädt zum Htnaustritt in die liebliche, freie Natur. Der V Erfasser ist ein Meister in der Retsesührerschaft und seine darauf bezüglichen Publicationen reihen sich den besten Reisewerken, wie Büdeker u. a. würdig an. Zunäcbft verbreitet sich der neue Führer über die Stadt Gießen, macht den Leser bekannt mit deren Geschichte, mit der Geschichte der Universität und anderen historischen Sebens- und Merkwürdigheltcn: es werden ferner die Handels-, Jndustrte- und Gesellfchaflsverbältnisse der Stadt, sowie im Wetteren noch die geologische Beschaffenheit, die Flora und Fauna bet Umgegend von Gießen zur Darstellung gebracht. Mit einer Reihe von reizenden Spaziergängen und Ausflügen macht und das Merkchen weiter bekannt und die von Reiselustigen so oft gestellte Frage:Wohin reisen wir?" kann durch unfern Führer leicht zur Beantwortung ge­langen, es sei denn, daß ihm die Wahl aus der Menge der vielen vorgeschlagenen, anmuthigen Touren Qual macht. Nachdem wir so an der Hand unseres Führers Gießen und seine nächste- Umgebung durchkostet haben, werden wir sozusagen in concentrischen Kreisen immer weiter geführt nach Bad-Nauheim, Marburg bis Gladenbach, Wetzlar und Umgebung (man denke nur an Garbenheim), Weilburg, Limburg, Bad Nassau, Ems bis zum Rhein. Alle diese Reiseaus- flüge und deren noch eine viel größere Anzahl finden wir vorzüglich anziehend, dabei alle historischen Merkwürdigkeiten berührend, ge­schildert. Wer sich durck Reisen blos zerstreuen oder erholen will und gar nichts denken will dabei, dem wird Buchners Führer doch willkommen sein. Er braucht sich um Historisches und sonst Merk­würdiges, das ihm derselbe andeutct, nicht zu kümmern, aber er wird nicht in Verlegenheit geräthen darüber, wo er binretsen soll. Wer aber bei seinen Ausflügen auch gern allerlei Belehrung sammeln, aus Trümmern die Herrlichkeit vergangener Zetten erschauen will, dem wird der Führer eine schätzbare Fundgrube bieten und herrliche Genüsse bereiten. Aber auch dem trägenPhilister", der nicht über das Weichbild seiner Stadt oder seines Wohnortes gelangt, kann unser Führer zu einer Quelle reinster Freude werden, indem er bet der Lectüre desselben im Geiste an die anmuthtgsten und reizendsten Plätze und Plätzchen des Lahnthales wir nennen nur Balduinstein und Schloß Schaumburg versetzt wird. So könnten wir dem Leser noch lang fortrefertren über die vielen sinnigen und gemüth- lichen Anregungm, die unser Merkchen schon dem bloßen Leser, mehr aber und ausgiebiger dem practtschen Ausnutzer desselben entgegen- brtngt. Alles in Allem können wir sagen, daß die schöne, mit großer Umsicht und Bienenfleiß ausgeführte Arbeit:Führer für Gießen und das Lahnthal" diesen Titel sich in vollem Maße beilegen darf. Möchte sie nur in recht viele Hände gelangen. Eine treffliche Beigabe bilden auch die 8 Karlen des Labnihals und die Stadtpläne von Gießen und Marburg, die sämmtlich sehr fein ausgesührt sind und mittelst deren jeder Tourist sich leicht zurechtfindet. Das Werkchm ist auch sehr hübsch ausgeftattet und empfiehlt sich jeder Bücher­sammlung als anmuthiger Bestandthetl. Wir wünschen ihm die weiteste Verbreitung.

Wöchentliche Aeberficht der Todesfälle in Gießen

36. Woche. Vom 6. September bis 12. September 1891.

Einwohnerzahl: 20 611 (incl. 1600 Mann Militär).

Sterblichkeitsziffer: 17,66 Vov bczw. 12,62 nach Ausschl. der Ortsfremden.

Kinder

Es starben an: Zusammen : Erwachsene: im vov

1.Lebensjahr: 2. IS.Jahr:

Verunglückung (bei

Uebung der Feuer­wehr, verspätet zur Anzeige gekommen noch i.d. 35. Woche) 11

Andere bekannte

Krankheiten 5 (1) 3 (1) 2

Unbekannte Krankh. 1 (1) 1 (1)

Summa: 7 (2) 5 (2) 2

, , Aum. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von Auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen

Türken-Loose swme

* ** ***** t. Oktober 1891,

Haupt«Treffer: FrcS. 400,000 8051

Kleinster , , 400.-

Stets vorräthtg bei Schulhof & Co., Bankgeschäft «letzen, Marktstraße 4. Frankfurt a. M., Zeil 69.

Bekanntmachung.

Die diesjährige Obsternte von den Bäumen der Stadt am Anneröder-, Krofdorfer-, Steinbacher- und Wieseckerweg, sowie auf der Südanlage und dem Lutherberg, bestehend in Aepfel und Birnen, soll Donnerstag den 17. d. M., Nachmittags 3 Uhr, unter den im Termin bekannt ge­macht werdenden Bedingungen versteigert werden. Zusammenkunft am Krofdorferweg. Nach beendigter Obstversteigerung um 6 Uhr kommt das bei dem letzten Jugendsest verwendete Stangen- und Neiferholz im Philosophenwald zur Versteigerung.

Gießen, den 14. September 1891.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 8206

Großh.

z« Gießen.

Rmlsöule

Die Schüler der Classen IV des Realgymnasiums und der Classen 16 der Realschule versammeln sich zur Einführung des unterzeichneten Dircctors Montag den 21. September, Vormittags 9^ Uhr in ihren Classenzimmern.

Der Unterricht beginnt für alle Classen Donnerstag den 24. Sep­tember, Vormittags 8 Uhr.

Anmeldungen neu aufzunehmender Schüler werden Dienstag den 2 2. September, Vormittags 812 Uhr, in dem Realschulgebäude ent­gegengenommen.

Gießen, den 15. September 1891.

Die Direction:

8220 ____________________________ Dr. Rauf ch.__________

Ewkiterte KandwerkerlWe des Gewerbverems.

Beginn des Sonntag-Zeichenunterrichts am 20. September, Vormittags 8 Uhr, in allen 6 Abteilungen.

Anmeldungen nimmt Sonntags Vormittag von 8 bis 9 Uhr der Hauptlehrer, Herr Hug, im Schullocal entgegen.

Schluß der Anmeldungen am 4. October.

8225 Der Borstand.

Ausschreiben.

Als Borarbeiter für ca. 6 im , hiesigen Filialarbeitshause unterzu- 1 bringende Sträflinge wird ein in Erdarbeiten erfahrener, durchaus zu- ! verlässiger Mann gegen eine Jahres­vergütung von 750 JL auf jeder- zeitigen Widerruf gesucht. Bewerber wollen ihre Meldungen bis spätestens den 25. dieses Monats hierher einreichen.

Gießen, am 13. September 1891.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 8224

Kntzeöotenes.

SMrsnmusoerknuf.

6233] Wegen Umzug nach der Ludwigftraße 12 verkaufe ich meine sämmtlichen Schürzen zum Selbst­kostenpreis aus.

F. Lachmann, Südanlage 15

Neiueclarrdeu ß zu verkaufen.Neustadt 71. Birnen zu verkaufen.

8247] Bahnhofstraße 41, III.

Stadt Cassel.

Jeden Mittwoch und Samstag Abend: [8240 Haas im Topf.

üW Ausverkauf!

»ott Getttc bis 20. September werden wegen baulicher Veränderung sämmtliche Porzellan- u. Glaswaaren u. s. w. ausverkauft. Fertige Spiegel billigst!

W. Fihmann Sittwe (in Firma: Ohr. Dan. Fillmann) 8233 15 Kircbenplatz 15.

i Bl111M || l ~

Portland-Cement-Fabrik Karlstadt a. Main

vorm. Ludw. Roth

in Karlstadt a. Hain empfiehlt

Ia.Fortland-Cement

Fabrikat ersten Ranges von höchster Festigkeit und Volumenbeständigkeit.

Durch die hohe Leistungsfähigkeit der Fabrik __

grösstes Work dieser Brunche in Bayern wird die prompte und gleichmässige Ausführung auch der grössten Aufträge garantirt.

Ferner: la. Roman-Cement, vorzügliches billiges hydraulisches Mörtelmaterial.

Zahlreiche Zeugnisse über ausgeführte grosse Liefe­rungen stehen gern zu Diensten.

Die Niederlage für Giessen und Umgegend befindet sich bei

4279 J"- Happel, Neustadt 56.

Das Neueste JMt. MWn- i#

für jedes Alter in den verschiedensten jmnk

guten Stoffen habe ich in großer Auswahl,

A. Kilbinger (2. fcetmeti)# zum Verkauf zu enorm billigen Preise« Seltersweg 19. [1422 übernommen-

Fussbodenanstrich sm

alle Nüance«

alle Arte«

I. Rothenberger,

Lindenplatz 8.

8243J Trockenes «ornstroh (Hand drusch) verkauft

Emil Lotz, Kirchenplatz. j

und Eleganteste in

Kinderwagen

trifft stets ein bei

Bahnhofstraße 40. [7923