Börfeuwocheubertcht
von E. WHsserNchleben, Bankgeschäft.
Wie ungünstig auch die Börseanlage seit Wochen und Monaten beurtheUt wurde, und mit welchem Mißtrauen man namentlich dem Speculattonsmarkt begegnete, das hat Niemand anzunehmen gewagt, daß vom Rentenmarkt eine zweite Erschütterung ausgehen würde, und daß auf die trübseligen Erfahrungen, die man in Argentinien gemacht hat, uns vorbehalten sei, Aehnliches in Europa selbst zu erleben. — Der letzte Bericht war kaum zur Presse gegangen, als aus Portugal eine Nachricht einlief, die höchstes Befremden erweckte. Die Regierung hatte der Bank von Portugal gestattet, ihre auf Gold lautenden Noten mit Silber einzulösen. Das war eine so offenbare Willkür und Verletzung contractlicher Verpflichtungen, daß die Börse auf das Tiefste verstimmt wurde. Aber noch immer ahnte man nicht die wahre Lage der Dinge, und erst das königliche Decrct, welches zwei Tage nach dieser ersten Maßregel ein allgemeines sechzigtägtges Moratorium bestimmte, gab darüber vollen Aufschluß. Die Insolvenz, die man erst mit der Silberzahlung Der Goldnoten vermeiden zu können glaubte, war damit offen ausgesprochen. Diese Aufklärung kam so überraschend, daß sie einen panikartigen Sturz der Course zur Folge hatte und in Paris und London sowohl wie an den deutschen Börsen die größte Verwirrung heroorrief. Es ist erst verhaltnißmäßig kurze Zeit, daß die Einführung von portugiesischen Werthen in Deutschland begonnen hat. Sie fiel hauptsächlich in jene Jahre, da das Kriegsgespenft in deutschen Landen umging und das geängstigte Capital aus russischen, österreichischen und selbst heimischen Werthen hinaustrieb. Damals griff man freudig nach Den Schuldverschreibungen des kleinen Königreiches, dessen isolirte Lage Sicherheit vor allen Verwickelungen zu bieten schien. Im Jahre 1886 kam die erste portugiesische Anleihe, die Lissabonner Stadt- Anleihe an den deutschen Markt; ihr folgte schnell die Einführung der 3% Portugiesen, die Emission der fünfprocentigen seither convertirten und der 472% Anleihen, und alle fanden zu steigenden Eoursen Aufnahme. Man wußte freilich, daß das Land an einem chronischen Deficit litt, aber war das nicht früher bet den meisten Staaten der Fall gewesen und glücklich überwunden worden! Man hoffte, es werde auch Portugal gelingen, diese Klippe zu umschiffen. Darin hat man sich getäuscht, denn gerade dieses Deficit verbunden mit einer starken Verschlechterung der Handelsbilanz scheinen die Ursache der gegenwärtigen Krisis zu fein. Daß die Handelsconjunctur im Rückgang begriffen ist, kann nicht Wunder nehmen, davon wissen auch andere Culturstaaten zu erzählen; offenbar aber ist in Portugal der Rückgang verschärft worden durch die Umwandlung des Brasilianischen Kaiserreiches in eine Republik, die viele Beziehungen zum Mutterlande zerstörte, durch die ständigen Conflicte mit England und die Schwäche der Regierung, welche das Mißtrauen fördert, während sie jeden Unternehmungsgeist lähmt. Dies alles aber reicht doch nicht hin, die Frage zu beantworten, wie es kommen konnte, daß die Welt erst in dem Moment von dem commerciellen Ruin eines ganzen Landes Kenntniß erhält, in welchem die Katastrophe hereinbrtcht, und die Gewährung eines allgemeinen Moratoriums zur Nothwendigkeit geworden ist. Daß thatsächlich selbst die nächst- betheiligten Kreise Nichts derartiges ahnten, scheint der Abschluß der portugiesischen Tabaksanleihe zu beweisen, der sicherlich selbst bei allen Garantien nicht zu Stande gekommen wäre, wenn die Unternehmer die Möglichkeit einer commerciellen Krisis hätten in Erwägung ziehen müssen. Nur zweierlei erscheint möglich: entweder ist die Lage des Landes wirklich derart, daß sich die Maßregel als nothwendig erweist, dann ist ein beispielloses Vertuschungssystem geübt worden, das nicht ungerügt und ungestraft bleiben dürfte, ober sie ist es nicht; dann ist es die Regierung und nicht das Land, welche des Moratoriums bedarf. Das sind Unklarheiten, deren schleunige Aufklärung von den Emittenten dringend verlangt werden muß. Ihre Sache wird es sein, sich an Ort und Stelle über die wahre Lage des Landes zu unterrichten, und den Obligationeninhabern eine vollständige und ungeschminkte Klarlegung der Verhältnisse zu Theil werden zu lassen; dies schon mit Rücksicht auf die jedenfalls nöthige Vertretung ihrer Interessen. Eine Abstoßung des deutschen Besitzes ist nicht mehr möglich, da jedes stärkere Angebot die Course noch viel weiter zurückwerfen würde. Die Emittenten werden daher wenigstens dafür zu sorgen haben, daß was aus dem Schiffbruch noch zu retten ist, erhalten bleibe. Die Wirkung dieser Krisis auf die Börse ist tief einschneidend und ihre Folgen lassen sich noch nicht übersehen. Sie fügt zu den bereits erlittenen Verlusten neue hinzu, die abermals viele Millionen betragen, so daß man sich ängstlich fragen muß: wie wird es ertragen werden? Was Deutschland von portugiesischen Werthen besitzt, ist verschwindend gegenüber den Summen, die Frankreich und England ausgenommen haben, denn die portugiesische Staatsschuld beträgt mehr als zwei Milliarden Mark, und man vergegenwärtige sich nun die Reihe von Verlusten, die innerhalb von kaum mehr als zwei Jahren diese Länder betroffen haben. Auf den Panamakrach folgte der Kupferkrach, der Zusammenbruch der Firmen Comptoir d’Escompte, Baring Brothers und Sooietti des depots, die Verluste in Italien und aus amerikanischer Stlberspeculation und endlich der Bankrott Portugals. Man begreift, das Maß ist übervoll und das Vertrauen bedenklich erschüttert. Nun kommen auch die Gerüchte nicht zur Ruhe, die beute dieser, morgen jener Firma Verlegenheiten andtchten, ob mit Recht oder Unrecht, ist meist nicht zu controlliren, aber seitdem Baring gefallen ist und Marietta „gestützt" wurde, hält man Alles für möglich. Bereits hat man auch deutsche Firmen verdächtigt, aber zweifellos sehr mit Unrecht, denn die Verluste Deutschlands, wie groß sie sind, betreffen die Geschäftswelt am wenigsten. Es scheint vielmehr, als ob nur die deutschen Börsen berufen sein könnten, den Rückgang der Course aufzuhalten. Seit nahezu V/2 Jabren arbeitet die Berliner Börse nach unten, und wie die Dinge liegen, können nur Deckungen den Damm bilden, an welchem die Course zum Stillstand kommen. Vorerst ist freilich keine Aussicht dazu vorhanden, Berlin segelt noch im vollen Fahrwasser der Baisse, und London und Paris sind eben erst im Begriff, die Reinigung von speculativen Engagements vorzunehmen, die in Deutschland schon vor Jahresfrist durchgeführt wurde.
Der Rückgang der Course betrifft den Rentenmarkt in erster Linie, und zwar hauptsächlich betzhalb, weil die Ueberladung des Pariser Marktes wahrscheinlich auf diesem Gebiet stattgefunden hat. Die letzten Tage haben zwar eine Erholung gebracht, aber die Freitagsbörse war doch wieder empfindlich matt, und wenn die Rentencourse trotzdem Stand hielten, so liegt dies nur an ihrer größeren Schwerfälligkeit gegenüber den Speculationswerthen. Portugiesen fielen von 74 auf 57 und schließen beute 65 o/0, während die 3% Anleihe sich von 47 auf 39 und 42% bewegte. Nächstdem wurden Spanier, Griechen, Türken und Egypter am Stärksten getroffen, und zwar schließen Spanier noch mit 5 o/o Verlust, während Griechen ihre Einbuße von 6 auf etwa 3 % herabgemindert haben. Von deutschen Fonds waren anfänalich die dreiprocentigen um nahezu 1 % schlechter, sind aber auch wieder zum Theil erholt, so daß sich der Verlust auf etwa V2 % beschränkt.
Im Bankenmarkt richtete sich der Verkaufsandrang neben Disconto- Commandit, die stets das vorzüglichste Angriffsobject bilden, namentlich gegen die Emtssionsinstitute der portugiesischen Anleihen. Hier hat die Freitagsbörse die etn- getretene Erholung fast gänzlich wieder verwischt, so daß die Course nur wenig über dem niedrigsten Niveau schließen. Es verzeichnen Disconto 5%, Darmstädter 4%, Handelsgesellschaft 2,70 und Dresdener Bank 2,20 o/o Verlust. Wiener Banken werden weniger in Mitleidenschaft gezogen, weil der Wiener Markt, der fast gar keine fremden Werthe besitzt, bei solchen Vorfällen am besten seine Selbstständigkeit bewahren kann. Das kommt auch in den Coursen der Bahnen zum Ausdruck, von welchen Staatsbahn sogar eine mehrprocentige Steigerung erfuhren. Dagegen sind Galizier und Lombarden, allerdings aus anberen Grünben, stark gebrückt.
Montanwerthe blieben fest; bie seither bestehenben Baissepositionen auf biesem Gebiet scheinen sich zu lösen.
Die Bank von Englanb hat bie Vorsichtsmaßregel ergriffen, ihren Disconto- satz auf 5% zu erhöhen, unb bei bem ungünstigen Stanb ber Wechselkurse hat ihr bie Reichsbank vorläufig bis auf 4% folgen müssen. Ob es bamit sein Bewenben haben wirb, ist nicht ganz sicher; bisher hat bie Erhöhung keinen merklichen Einfluß gehabt, eine weitere Versteifung des Geldmarktes würde aber sicher von ungünstigen Folgen begleitet sein.
Course der Frankfurter Börse
Etaat-anleiherr.
COBM V0M 8./V.
15./V.
Coars vom 8./V.
15./V.
4% Hessische Obligation.
104.95
104 65
4Vr0/oPortuq.-A. 88 u.89
75 —
65 —
„ Bauern ....
105.60
105 35
5% amort. Serb. Gold-
„ Baden.....
103.75
103 60
Rente ....
89 —
86.90
3o/o Sächsische Rente. .
86.20
85.90
5o/oSerbischeEisenbahn-
3V,% BremerStaatsanl.
96 90
96 50
Hyp.-Obl.L. A. .
91.—
90.—
„ Hamb.Staatsrente
96.50
96.10
4o/o Schweb. Oblig.1880r
102.95
103.—
4o/oOestr. Goldrente .
96.15
95.25
10/0 Türken conv. .
22.25
22.60
„ GriechischeMonopol-
50/o Argent. Golb-Anl.
49.20
47.20
Arlleihe . . .
68.80
66.35
v. 1887 ...
50/0 Rumänische Rente .
99.85
98.40
3Va°/o Egypt.....
91.70
91.60
4o/o Ruff. Gold-Anleihe
S. in v. 90 .
—.—
—.—
«iseub abu-Prioritäten.
40/0 Psälz. Ludwigsbahn
5% Sübbahn Lombarden
104.60
104.70
(Bexbach) . . .
102.50
102.35
4o/g bo. bo.
99.25
98.50
„ Hessische Ludwigsb.
3% bo. bo.
66.20
64.80
68/69 garant. .
101.90
101.70
40/0 Prag-Duxer Golb .
100.10
99.50
„ Elisabethb. steuerfrei
„ Rubolf Golb (Salzk.)
100.55
100.10
Gold ....
100.80
100.30
„ Franz-Josef Silber
85.20
84.10
50/0 Oestr. Staatsbahn.
—.—
107.—
3% ftaatl. garant. Jtal.
40/0 do. do.
100.60
100.30
Eisenbahn . .
56.35
55.70
3% do. do.
3% Lioorneser . . .
64.—
63.60
I—vni.@mtff.
84.20
84.20
40/0 Ruff.Südw Eisend.
95.50
95.30
30/0 do. Ergänzungsnetz
81.80
81.40
40/0 Wlabikawkas garnt.
95.05
95.—
50/0 Nordwestbahn Gold
—.—
106.50
40/0 gar. Sarbin.Sec.stfr.
82.80
81.—
«iserrbahn-Aetierr.
Ludwigshafen-Bexbach.
225.40
224.20
Lübeck-Büchner . . .
166.50
166.50
Hessische Ludwigsbahn.
114.90
115.10
Mecklenburger . . .
—.—
—.—
Pfälzische Nordbahn .
116.20
115.95
Gottharbt.....
148.40
147.80
Marienburger-Mlawka.
68.30
67 90
Jtal. Mittelmeer . .
100.30
98.95
Bank-Aetien.
Deutsche Reichsbank .
144.10
143.35
Dresbener Bank. . .
143.60
141 —
Berlin. Handelsgesellsch.
143.15
141.65
Mittelbeutsche Crebitb. .
103.30
103.—
Deutsche Bank . . .
152.50
151.25
Wiener Bank-Verein .
97.75
97.25
DeutfcheGenoffenschftsb.
Württemb. Vereinsbank
125.50
125 —
v.Soergel,ParrisiusLCo.
126.30
124.80
Industrie-Papiere.
Binding-Brauerei . .
166.50
165.80
Deutsche Verlagsanftalt
210.15
210.15
Stern- do. (Oberrad)
133.—
132.90
Farbwerke,voruuMeister,
Bad. Anilin- u. Soda-
Lucius & Brüning.
276 —
274.50
fabrik ....
272.—
273.10
RiebeckffcheMontanwerke
169.50
170.50
Pfandbriefe.
40/0 Franks. Hyp.-Pfdbr.
4o/oDeutscheGrunbfchlb.-
v. 86 ab bis 90.
101.50
101.50
Bk.-Pfanbbr. .
100.80
100.80
3Ve°/oFrnkf.Hyp.-Pfdbr.
95.50
95.40
3Vn°/o bo......
95.40
95.40
4o/vPreuß.Hup.-Act^Bk^-
3Vs0/o Rhein. Hyp.-Bank-
Pfanbbr. . . .
101.30
101.30
Pfanbbr. . . .
93 90
93.70
31/a<)/o do......
95.50
95.50
4o/o Meininger Pfanbbr.
101.50
101.50
40/oPreuß. Centr.-Bod.-
Cred.-Pfandbr. bis
1885 .....
101.05
101.—
Loose.
Oestr. 1860r fL 500-Loose
125.30
124.—
Braunschweig. 20 Thlr^
„ 1854r fl.250- „
—- ——
121.20
Loose ....
104.50
104.50
4P/o Meininger Prämien-
3o/o Olbenburger Loose.
128.70
129.40
Pfandbr. . . .
128.35
128 —
3V,o/gKöln-Minbn.Loose
136.55
135.95
«merttauische Giseubahu-Bouds.
8°/°Chic.Mllw.s.St.P-ul
4% Chicago Burlington
Prt., rückzahlb. 1910 .
113.50
—— —
Nebraska 1927 . .
82.70
82.70
5o/oChic.MÜw.f.St.Paul
41/3% California Pacis.
Prt., rückzahlb. 1921 .
103.10
101.75
I. M., rückzahlb. 1912
- —
—.-
6°/o Centr. Pacts.I.Mrtg.
6o/oPacif.ofMissouri con-
rückzahlb. 1896 . .
105.10
104 90
folibatcb I. M. r. 1920
106.25
104.20
Diverse Obligationen.
bo/o BuderuS-Obligat. .
104.45
103.75
1 4»/s0/oGrafHmkelv.Don-
nersmark, rückz. A 105
•'ÄÄÄ”- Bad Salzschlirf. “'SÄ'”“ Sool- und Moorbäder. BonifaciuSbrrrnrien, stärkste Lithiumquelle der Wett. Ferner 3 Stahl-, Schwefel- und Bttterwasserquellen. Alpines Klima. — Größte Heilerfolge gegen Gicht, Nieren- und Blasenleiden, Harngrtes, Nieren-, Blasen- und Gallensteine, Rheumatismus, Leber-, Magen- und Unterletbsleiden, Bronchtalkatarrbe, Blutarmuth, Nervenschwäche, Hämorrhoiden und Verstopfung. — Prospecte und Wohnungsnachweis durch die Brunnen- und Babeverwaltung in ©nty; schlirf. Niederlagen des Bonisaciusbrunnens in den Mineralwasserhandlungen. 4014
Bilanz
derZpar- n.Feihkafle aditn^iwo UlatzendornHIkinberg
vom 31» Deeember 1890.
Actlva. JL
affenbestand 7042.65
'lSstänbe 13429.86
rlagen 1659.57
»geliehene Capitalien 207126.51
rth der Mobilien 418.50
Passiva.
Einlagm 219798.20
Actiencapital 6250.—
Reservefond 1815 34
Minderwerth der Effecten 1271.60
Reingewinn 54195
Summa Attiva 229677.09
Watzenborn, den 15. Mai
Summa Passiva 229677.09 891.
1 Burk, Rechner. Schäfer, Controleur.
Ringofensteine
rzüglicher Qualität (schöne Klinker), empfiehlt zu bedeutend herab- Preisen [4687
Friedrich Rühl, waltet der früher Merlens'schen Ziegelei dei Wetzlar.
Heuchelheimer Mühle.
Während der Feiertage:
Bier im Glas i Vorzügl. Aepfelwein ff. Weine ! Speisen wie bekannt.
Hochachtungsvoll
55 Volkmann.
Einem hiesigen sowie auswärtigen Publikum die ergebene Mittheilung, daß ich die von meinem verstorbenen Mann Wilhelm Fillmann betriebene Glaserei verbunden mit Ladengeschäft in unveränderter Weise weiter betreibe.
Ich bitte daher, das meinem seligen Mann in so hohem Maße geschenkte Vertrauen und Wohlwollen aus mich gütigst übertragen zu wollen.
Gießen, den 9. Mai 1891.
4487
544
Achtungsvoll
Frau W. Fillmann Wwe., in Firma Chr. D. Fillmann, Kirchenplatz 15.
Hamburg-Australien.
Mrecte Deutsche Dampfschifffahrt von flambnrg nach
Adelaide, Melbourne, Sydney
regelmäßig alle bret Wochen.
Neue schnelle Dampfer. — Billigste Passaaepreise. NorzügUGe Einrichtung und Gelegenheit für Äoischenoems-Passagiere.
Deutsch-Australische Dampfscblffs-BeseTlschaft, Hamburg,
Aeikgeöoienes.
Gefrorenes anerkannt vorzüglicher Qualität, in mehreren Sorten stets vorräthig, empfiehlt 4050] Eonditorei Hettler, Südanlage.
Gefrorenes
stets vorräthig in v-rschiedenen Sorten, sowie
Eis-CafEee.
Täglich frisches Thee-, Caffee- «ud Dessert-Gebäck.
Auch wird
Caffee, Chocolade rc. zu jeder Zeit seroirt.
Ed. Lind, 4664 Hofeonditor. Glycerin-Kochens, wirksamstes Mittel gegen catharrhalische Beschwerden der Luftwege, Magenerkrankungen leichteren Grade-, Berdauung-He- schwerden und Blähungen, ärztlich empfohlen, aus der Fabrik von Beruh. Moft, Halle a/S., Dampf-Chocolad.-, Zucker- rvaaren- und Honigkuchensabrik.
Zu haben ä Packet 30 Psg. bei Drebes & Wallenfels, Gießen, 6 Heb. Kinkel, „
o C. Schwaab,„
la. Aepfelwein, nicht künstlich geklärt, well er dadurch an Qualität verliert, empfiehlt 4717 Deutscher Hof.
3ti84J Zu verkaufen ein Wagen (neu), geeignet für Eis-, Metzger- ober Bäckerwagen, eine Waschmaschine (fast neu), sowie neue unb gebrauchte Wringmaschinen. Robheimerstr?ße 40.
vermischte Anzeigen.
Gründlichen Gesangunterricht
ertheilt [4713
Oethlef Tramsen, Opernsänger.
H lA-Ues'
Syndetikon klebt, leimt, kittet
Alles.
Zu haben bei Otto Schaaf. [3871]
I Irauenschönheit
Öl \Ainy
| ist eine Zierbe, welche man nur erhält burch den Gebrauch ber [4722
Lilienmilchseife,
• welche ächt zu haben ist bei
DrebeS & Wallenfels, Marktplatz, ! Wilh. Schomber Neuen Baue
Für Wirthe empfehlen: 4703
la. Kegel, la. Pockholzkugeln in allen Größen, Billardutensilien rc. Morih Grrgori & Sohn.
Gefl. Anmeldungen erbeten:
Gartenstrasse 38, II Etage.
4688
Ein Pferdeknecht kann noch dauernde ^Stellung finden bei ^‘«20
^34 Pfg.^l f kostet pro Joni die täglich in 8 gr. Folioseiten erscheinende 1 Berliner ßlmell-Itjtllug Deist täglichem Familienlilatt;
bei allen Postämtern oder /i Sl Landbriefträgern. yA Probenummern gratis.
August Schlessinger, An den Bahnhöfen.
Redaction: 8L Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'jchcn Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) to Gießen.


