"9LN«t b9^
Senehmigunz des ach nicht wenizer kommen außerdem fs zahlen nämlich in Offenbach die die Franzöffsch-
5 Psg. und die nljteuercapital. er hiesigen Stras- rkensälschung/ sehen erregte, zur eindruckerLulentin 000 Setjnpfenni^ ’n Gejangniß verlegen Verbreitung
is 2Vi Jahren
। wurden au\ den , in denen sch die he Wohnungen in nhäusern in der die Häuser früher litte, jo Mn bie ,om l.WI*
™, ^«bürget: ’k Iw Re- !en worden. ^Echn Stabt, im Vtt 6tot "-trage d°» Deutschen Ge- ln Frankfurt in 'Qnr' der hannv- S ^ich 00 übertragen. e‘n Offert ein-
und Gebr ' 1 °0/15 unter dere Hälfte von
Von den Däusern harten mit Rücksicht M Uebernahme aungstemin ihre fehr zahlreich Herde gestern Abend
Resolution ge- refp. 3. Mai als ten Arbeiterschaft ht und Aufgabe, echend, zu feiern, canstalten, wurde
vor einigen Tagen ;n deren Erben bei he Vermögen von ne, welche ein sehr ein für eine arme ^fSeeS^in /in Helgoland aw Dar Z°t»l * „
SML i M H.
HC
it- i-- :e ^ot Igtort«6,t nterei’S“ W9" latten
a"l ‘ ew(ÄH
t , S-»°
fls'SJS n"wn“i‘k? len" d>- ’^ptlaiite
- <«*•: ,«-L *
u , Mtdk ell b's .Ä>£ f>,if'V« * 'C itzt"
Unsere
Jlioh effh ut=flusrielTimg beginnt mit dem Hentigen und laden zu deren Besuche höfl. ein.
Zugleich theilen wir mit, daß unsere (Heschäfts- loealitäten sich jetzt
Bahnhofstr. 58 parterre
befinden. Hochachtend
3067 <wc*chw. Sclftwetrs«
Balkons, Veranden, Säulen, Kanalrahmen, Trottoirrinnen und sonstige gußeiserne Baugegen stände liefert nach neuen geschmackvollen und stilgerecht ausgeführten Modellen zu den billigsten Preisen
Main-W eser-Hütte
Station Lollar.
Biidenis’sche Eisenwerke,
3395 Eisengiesserei.
Gartenmöbel,
;i—~---------y Gartengeräthe, Spaten,
- y Rechen, Hacken,
, ■ -"^»7 Kindergartengeräthe,
Verzinkten Spalierdraht, - Stacheldraht, Bleidraht,
Rasenmäher, Gartenscheeren,
Raupenscheeren, Spargelmesser, eiserne Schiebkarren, Grassaamen, Kleesaamen.
,17 Emil Pistor.
= Jedes Bändchen ist einzeln käufliohi - — #
" —im Auswahl des Besten aus allen Litteiaturen
in trefflicher Bearbeitung und gediegener Ausstattung. Jedes Bändchen bildet ein abgeschlossenes Ganze und ist geheftet
Verzeichnisse der bis \ jetzt erschienenen 850 Num- mein sind durch jede Buch-V handluug kostenfrei zu beziehen?*^
Verlag des Bibliographischen Instituts in Leipzig und Wien.
Die reichhaltigste aller fflohen-Seitungen
führte Illustrationen und an Moden und Handarbeiten endlich noch Folgendes: jährlich über 75 Artikel mit über 300 Abbildungen, 12 große farbige Modenbtlder, 8 farbige Musterblätter für künstlerische Handarbeiten und 8 Extra-Blätter mit vielen Illustrationen, so daß die Zahl der letzteren an 3000 jährlich hinanreicht. Kein anderes illustrtrtes Blatt überhaupt, innerhalb oder außerhalb Deutschlands, kann nur entfernt diese Zahl ausweisen; dabei betrögt der vierteljährliche Abonnements- Preis nur 2 Mk. 50 Pf. Einzelne Hefte kosten 50 Pf. oder 30 Kr. — Die „Große Ausgabe mit allen Kupfern" bringt außerdem jährlich noch 36 große farbige Modenbtlder, also jährlich 64 besondere Beigaben, und kostet vierteljährlich 4 Mk. 25 Pf. (in Oesterreich-Ungarn nach Cours).
Abonnements werden jederzeit angenommen bet allen Buchhandlungen und Postanstalten. — Probe-Hefte gegen 50 Pf. (30 Kr.) in Briefmarken franco durch die Expedition Berlin W., Potsdamer Straße 38, Wien I., Operngasse 3.
e ist die JUuftrirte Frauen- Zeitung.
„ Dieselbe bringt in jährlich 24 Doppel
heften 24 Moden- und Unterhaltungs- ■Jk Nummern mit Beiblättern, in reizvollen farbigen Umschlägen. Die Moden-Num- W mern sind der „Modenwelt" gleich, welche x < r mit ihrem Inhalte von jährlich über 2000 Abbildungen sammt Text weitaus X I mehr bietet, als irgend ein anderes Moden-
blatt. Jährlich 14 Beilagen geben an ■ Schnittmustern zur Selbstanfertigung der
ff Garderobe für Damen und Kinder wie der
Leibwäsche überhaupt genügend für den ausgedehntesten Be- bari. - Der Unterhaltungsthetl bringt außer Novellen, einem vielseitigen Feuilleton und Briefen über das gesellschaftliche Leben in den Großstädten und Bädern regelmäßige Mitthet- lunaen aus der Frauenwelt, Kunstgewerbliches, Fürs Haus, Gärtnerei und Briefmappe, sodann viele künstlerisch ausge-
Reinlich!
Re«!
Eisenglanzwichse für Oefen
Praktisch! von Bernhard Töpfer, Lingenfeld,
gibt ohne zu stäuben, rasch schönen Glanz. Dosen ä 16 H.
Niederlage bei «ug. «rSll, Seltersweg 12.
Pflanzenkübel, Rosenpfähle, Ronleauxstaugen
empfiehlt (3213
Loni- Lony, Bahnhosstr. 27.
OeJIieoilor Haubach, Giessen,
Bahnlofstr. 40.
Alleinvertretung der Kleyer’schen Fahrrad-Fabrik in Frankfurt a. M., des ältesten und renommirtesten Geschäfts dieser Branche in Deutschland. e
1891er Neuheiten: Pneumatic und Cushion-Tyre-Gummireifen.
Adler-Sicherheits-Zweirad Nr» O mit Kugellager, hochfeines Rad, schwarz emaillirt, blanke Theile vernickelt, unter voller Garantie für Material und Arbeit für - nur Mk. 250.—■ ■—
Fahrräder aus den bedeutendsten englischen Fabriken.
Gebrauchte Fahrräder, Kinderräder, Velocipedtheile, Glocken, Laternen etc. billigst.
Zahlungserleichterungen je nach Art der Zahlung mit entsprechendem Rabatt.
Gegen Baar wesentliche Preisermässigungen. 1969
Gründlicher Unterricht in wenigen Stunden. —-
Kranzspenden und der Oberst, die Majore, die Feldwebel und Unteroffiziere deS Regiments schritten hinter dem Leichenwagen her, der die sterbliche Hülle der Entschlafenen nach dem Fried- Hofe führte, wo die Militärcapelle dann an der Gruft einen Thoral spielte.
* Gleiwitz, 11. April. Auf dem „Karolinenschacht" wüthet ein verheerender Brand. Zwanzig betäubte und schwer verletzte Bergleute und ein tvdter Bergmann wurden aus der brennenden Grube an die Oberfläche befördert, auch die Pferde in der Grube sind vernichtet.
* Kriegsbeute aus Ostafrika. Der Dampfer „Zanzibar" der Rhederei O'Swald brachte aus Ostafrika fünf Kanonen, Munition, Speere, Bogen, vergiftete Pfeile, einen großen Theil der Beute des Majors v. Wißmann aus den Kämpfen in Ostafrika. Die Sachen sollen nach Kiel gebracht und im Marinemuseum ausgestellt werden.
titcratur und 2l»nft
— .Bildermappe für Kunstfreundes Im Verlage von Ernst Keils Nachfolger in Leipzig erscheint unter diesem Titel eine Sammlung der vorzüglichsten Holzschnitte aus der „Gartenlaube" in vornehmer, künstlerischer Ausstattung. Die „Bildermappe für Kunst- freunbe" bietet Meisterwerke von Defregger, Grützner, Kaulbach, Kray, Lenbach, Ptloty, Thumann, Vautier und anderen hervorragenden Künstlern. Das Unternehmen ist auf 10 Lieferungen ju 1 «X berechnet: alle 4 Wochen erscheint eine Lieferung. Die Kunstblätter, denen der erläuternde Text auf dem Umschlag beigegeben ist, sind auf feinstes Earton-Papier in größtem Format gedruckt und eignen sich auch zum Zimmerschmuck. Die vorliegende erste Lieferung legt Zeug- nitz ab von der geschmackvollen Auswahl der Bilder, indem sich lyrische Stimmungsbilder, Gemälde aus dem Bereich der Sage und Geschichte, Genrebilder aus dem Volksleben und Landschaftsbilder ablösen. Wie stimmungsvoll ist gleich das erste Bild: „Frühltngs- glaube" von Bodenhausen; es ist eine Illustration zu dem schonen Uhland'schen Lieb und die Landschaft und der Gesichtsausdruck des anmuthigm Mädchens spiegeln des Dichters Worte wieder:
„Die Welt wird schöner mit jedem Tag, Man weiß nicht, was noch werden mag, Das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Thal, Nun, armes Herz, vergiß die Qual; Nun muß sich alles, alles wenden."
Das zweite Bild von Lauffer: „Ehrimhild an Siegfrieds Bahre" ist dem Nibelungenlied entnommen, und zeigt uns, wie die Königin bei den blutenden Wunden des Gemahls bie vernichtende Anklage auf den Mörder, den grimmen Hagen, schleudert. Ein sehr anmuthiges Bild ist „Der Urlauber" von Defregger; da lauschen sie alle bis auf den Kleinsten herab den Erzählungen des bewunderten Soldaten in seiner schmucken Uniform. Es folgt ein Landschaftsbild von Wex „Die Jungfrau" mit erhabener Alpenscenerie und einem mit künstlerischer Feinheit behandeltem Vordergrund und das Bild von Grützner „Auerbachs Keller", das die bekannte Scene aus Goethes „Faust" mit den lustigen Studentengruppen in stimmungsvoller Weise behandelt
— Das vierte Heft von ^Unsere Zeit*, (Leipzig, tf. A. Brockhaus) bringt den Schluß der Novelle Adalbert Schroeters: ^Source Bonnevic“. deren Fragepunkt sich gleich im ersten Abschnitt
klar herausstellt; die vom Dichter gefundene Lösung dürfte Zustimmung erlangen. Der zweite Aufsatz „Musikalische Seelenmessen" vom Bachbiographen Philipp Spitta würdigt das Ende Februar in Leipzig zur ersten Aufführung gelangte Requiem Heinrichs von Herzogenberg als ein hoch d achtenswerthes Tonwerk und weist ihm den unter den deutschen musikalischen Messen der letzten Jahrzehnte ihm gebührenden Rang zu; der schönen Studie aus der Feder eines solchen Sachkenners ist dauernde Bedeutung zuzusprechen. E. F. Bätsch gibt mit einleitenden und abschließenden Erläuterungen die große im October v. I. in Boston gehaltene Rede von Karl Schurz über das amerikanische Cartelwesen wieder, die sich zu einem geschichtlichen Ueberblick über die Tarifpolttik der Vereinigten Staaten gestaltet. Aus Anlaß der Pariser Kammerverhandlungen über Sardous „Thermidor" beleuchtet H. S. im Artikel „Die Pariser Schreckenszeit und ihre Lobredner" die Ansichten, die in Frankreich über die Revolution zur Herrschaft gelangt sind. Aus allseitige Aufmerksamkeit darf der Aufsatz von I. Lmpra rechnen: „Die Verbilligung der Eisenbahnfahrt und tbre Folgen". Das ganze Gewicht des Artikels liegt in dem zweiten Theile des Titels. Dem Verfasser ist zu danken, daß er mit aller Entschiedenheit für die Beibehaltung der vierten Klasse — nicht der vier Klassen — eintritt und die weiteste Verbreitung dieses äußerst lehrreichen und practischen Aussatzes ist sehr wünschenswerth. N. von Engelnstedt berichtet, wie in der englischen Presse die Frage: „Welchen Werth haben Gibraltar und Malta für Großbritannien?" erörtert und der Wunsch geltend gemacht wird, Gibraltar gegen die Balearen auszutauschen. Endlich unterzieht Gustav Portig die neue abgeschlossene monumentale Egger'sche Rauch- Biographie auf der Folie anderer Urtheile über den großen Bildhauer einer kritischen Betrachtung.
— Ein reizendes Büchlein hat soeben die Kunst- und Handels- qärtnerei von I. C. Schmidt in Erfurt herausgegeben. Es betitelt sich »DaS Gärtchen der Kinder" und gibt in einer leicht verständlichen, sich dtrect an bte Kleinen wendenden, frischen und aufmunternden Sprache Alles wieder, was zur Einrichtung, Instandhaltung und Besorgung eines Gärtchens dient. Der Inhalt ist sehr practisch ausgedacht und selbst große Leute brauchen es nicht zu verschmähen, darnach zu arbeiten. Vor allen Dingen sollte das Büchlein, das nur 75 Psg. kostet, in keinem Hause fehlen, dem ein Gartenplätzcken und Kinder von 7 bis 15 Jahren angehören. Es bildet eine Quelle von Freude und Belehrung und erfüllt seinen Zweck vollkommen.
Verkehr, £anb» und vslkswirthschnst.
Limburg, 15. April Fruchtmarkt. Rother Weizen ‘2010, weißer Wetzen JL 20.-, Korn JL 15.10, Gerste JL 11.25, Hafer ,* 865 Erbsen ——, Kartoffeln —•
Arantfrrrt, 15. April Marktpreise. Heu pro 100 Ko. JL 5 60—7.20, Stroh .A 4.80—5 60, Kartoffeln JL — — bis —, Butter per Pfd. JL 1.--1.20, Eier per St. 6—7 H,
Roggenbrot) 4 Pfd. 60 H, do. feines 62 gemischtes 6 Pfd. 94 H.
— Bei dem große» Bedarf an Gaatgetreide in diesem Frühjahr möchten iu-r unser» Lesern als eine günstige Bezugsquelle die renommirte u -* seit 50 Jahren bestehende Getreide- n«d Futtermtttelhar hlung der Firma Hachfeld L Zieler, Hildesheim, Prov» Hannover, aufgeben, noch dabet bemerkend, daß der Sommer wetzen und Hafer aus dem alten Btsthum Hildesheim sich seit Jahren einer besonderen Beliebtheit erfreut, da der Ackerbau in dortiger Gegend bekanntlich in höchster Cultur steht.
— Klanenfett Ledergeschirr. Eins der besten Fette um Ledergeschirr geschmeidig zu erhalten, ist das Klauenfett. Um dasselbe zu gewinnen, werden die Klauen und Schienbeinknochen vom Rinde zerschlagen und mit Waffer tüchtig ausgekocht. DaS so erhaltene ölartige Fett wird in gut zu verschließenden Flaschm auf bewahrt.
— Ratten zu vertreiben. Das Vertreiben der Ratten ist ost leichter als das Vergiften, denn das Gift lernen die Schädlinge bald kennen und gehen nicht daran, während in die Löcher gelegte Vertreibungsmittel ihnen dauernd lästig werden. Sehr gute Erfolge hat man in dieser Richtung gehabt mit einem Pulver, welches mau gewinnt durch Zerreiben getrockneter Blätter der Hundszunge (Cy- nogtossum officinale). Dasselbe wird von den Ratten sehr stark gemieden, so daß sie dort, wo man es in ihre Behausungen streut, bald auswandern.
Seiden-Damaste, schwarze,weißeu. farbigev. Mk. 2,35 bis Mk. 12.40 p. Met. (ca. 35 Qual.) — versendet roben- und stückweise porto- und zollfrei das Fabrik-Döpöt G. Henneberg (K. u. K. Hoflief.) Zürich. Muster umgehend. Doppeltes Briefporto nach der Schweiz. $610
— Im „Leipziger Tageblatt", 8. Beilage, Nr. 81, Sette 1835, ist zu lesen: ^DaS Neue »latt* (Verlag von A. H. Payne in Leipzig, Preis vierteljährlich JL 1,60) hat seit dem Herbst des vorigen Jahres einen so bedeutenden Aufschwung genommen, daß es nun eine der besttllustrirten und bestausgestatteten Erscheinungen der zeitgenössischen Literatur für Famllie und Gesellschaft geworden ist. Mit immer gleichmäßig ersichtlichem Verständnttz für die gesteigerten Anforderungen der Gegenwart hat es die Redaction bis jetzt durch sorgfältigste Auswahl, Vielseitigkeit und Mannigfaltigkeit des gesammten Inhalts treu und würdig auf seiner hohen Stufe zu erhalten gewußt und in jeder Nummer Beweise ihrer streng sittlichen Haltung wie ihres steten ungekünstelten Eingehens auf das Zartgefühl der Leser gegeben. Das erhellt unter Anderem aus der pietätvollen Berücksichtigung der hohen christlichen Festzeiten, wie dies z. B. aus der Darbietung des herrlichen, meisterlich reproducttten Passionsbildes zur Öfter fei er hervorgeht. Deßbalb hat auch das „Neue Blatt" in der letzten Zeit einen außerordentlich verstärkten Beifall in allen Kreisen gefunden — es sei daher auch hier der Aufmerksamkeit aller Freunde eines wahrhaft vorzüglich illustrirten Blattes empfohlen. — Für Gießen und Umgegend ist es durch Fehsenfelds Univ.- Buchhandlung in Gießen, Seltersweg 53, zu beziehen.
Schwarze rein wollene Kleiderstoffe (glatt und gemustert) zu Fabrikpreisen bei 3341 <webr. Stamm.
Sd)iffsmodtrid>teit.
Der Postdampfer „Belgenland" der „Red Star Line" in Antwerpen ist laut Telegramm am 13. April wohlbehalten in Philadelphia angekommen.
«L____,IJ_LL .. ,!____L_d____----- " '-----............
Gottesdienst der israelitischen Religionvgesellschast.
Freitag Abend 630 Uhr, Samstag Vormittag 800 Uhr, Samstag Nachmittag 380 Uhr, Samstag Abend 7^ Uhr.
HM Volksbücher


