Einzelbild herunterladen

>Ä

' wMt 1'"« '"*' #tl$e bi,5«9,11 lnb !«q[X i M £>en $g(.^ m Stijn if dtt bie'g«tT

r^L-r

ÄS*£ ««tonen 9?,rh'!t ;j «,1("ttd-o eine , i*'n «1« ®e. e a Zer ®6erbe' , ;^WtoQn- ? n'( buht ber- lr 3?lten O ArUilb mob,t« W® leäen i jk t Ä» * * t u"ä W ioltg $!n i(e. ®4»^tit8ibt[ bl; "glichen Fr-jhij, in toiinöerfaat Bei-Ü^enbt, tyfttt/ in Worte des eillem überraschenden 1 gEnsjt hatte, ent- er uns geboten wurde-, htenenen Publikum aU= nachhaltige Beisall be- ivmmen wurde. Klaren langes slog der Strom H- und hoheitsvollen r Göttin es verstanden t eines schtischen Volks- rn, sondern auch den 'n der Leidenschaft zu i verklären. Wir sehen en ab, wenn wir sagen, Qty harmonisch nab in so daß die gebeten llungen des GesM, hxrvorhoben, ^doch . ?lie wurde die Me vernehmbare iw^xnd bewundernSwerlb aber ing der Rede mit einer und dennoch stilistisch Peplos kein Hindernis, utfaftung selten schöner, Wirkungen von meist

Fast jede SteSunz, nahm, Hal in den if und Gemmenschnei- dennoch machte ihre slge die Künstlerin den m Rchtm zu SM ,t md Pck »em ®ort >-rstibw nie öttStan- itqtentobtiui bW m L-d-ns, io.»«t Me im ®t|tn dM S übrige m ,, ,uW Thtil eine * ung den besten«^ '3W*S gern P-nstM-d-r * Kunstgenuß- 6 auf de" Vijjw wtTw. N '/- fit« de- ^5- Ä?- »er iSWrr: --ge" ^chs iölo"111'

und ffiibetS«1^ ^"tetuWE »5»#* Strait, »«*" *r

beiden ui« »» b «ulW.M«n 81 M«i

Gch»urserichtS»erha»dlu>- »o« 14. M8rz Zur Ber ^anblHig kommt die Strafsache gegen Johannes Jveckel hm Zeilbach wegen Brandstiftung. Der Angeklagte wird ver- theidigt von Justizrath Batst, als Beamter der StaatSanwalt- schaft sungirt Erster Staatsanwalt Joeckel, als Geschworene wurden ausgeloost die Herren Brach (Gießen), Hämmerle, Dach, Oppenheimer, Küchel, Schäfer, Kalbhenn, Hensel, Stoll, «der, Müller und Becker (Gießen). Daß Ergebniß der Be­weisaufnahme war das folgende: Der meist als Landstreicher uwherziehende, schon ost bestrafte und übelberüchtigte Johannes Joeckel von Zeilbach kam am Abend des 22. December 1890 nach Dorn-Afserchemr, ließ sich dorr eine Umerstützung von 30 Pfennig auszahlen und begab sich gegen 8 Uhr in die Gastwirthschaft des Adam daselbst, um dort zu über- «achten. Da ihm dieser ein Nachtquartier verweigerte, wurde er ärgerlich und äußerte unter Anderem, man bettle nun nicht mehr, man stehle lieber oder setze Einem den rothen Hahn auf das Dach. Joeckel trank den von ihm bestellten Schnaps und einige Kartoffeln, wofür er 13 Pfg. zu zahle« hatte. Er legte 20 Pfg. auf den Tisch und entfernte sich, ohne die ihm zukommenden 7 Pfg. herauszahlön zu lassen. Als Joeckel die Wirthschast kaum 10 Minuten verlassen hatte, machte Georg Bommersheim die Wahrnehmung, daß die Gtrohhaufen des Joses Bommersheim und Wilhelm Josef Jung brannten. Man war darüber nicht in Zweifel, daß dieselben vorsätzlich in Brand gesetzt worden waren und daß Joeckel der Thäter gewesen- letzterer räumte auch heute ein, den einen der Strohhausen aus Aerger darüber, daß er kein Nachtlager erhalten, mit einem Streichholz in Brand gesetzt zu haben. Die Geschworenen bejahten die Schuldsrage, ver­neinten jedoch die aus Antrag des Bertheidigers gestellte Nebenfrage nach mildernden Umständen. Auf Grund dieses BerdictS verurteilte der Gerichtshof den Angeklagten in eine Zuchthausstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten unter Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte aus die Dauer von fünf Jahren.

Neber die Auweuduug beS Koch'schen Tuberkulins iu de» hiesigen Kliniken erstattet Herr Geh. Med.-Rath Pros. Dr. Riegel in der neuesten Nummer derMed. Wochen­schrift" folgenden intereffanten Bericht:Wenn auch dte Er­fahrung noch zu jung ist, um über den Werth des K o ch'schen Mittels bereits jetzt vollauf entscheiden zu können, so glaube ich doch aus Grund unserer in der kurzen Zeit von 8 Wochen gesammelten heute mitgetheilten Erfahrungen mich gleichfalls zu Gunsten der praktischen Verwetthbarkeit des Mittels in de« Grenzen, wie Koch sie selbst gesteckt hat, aussprechen zu Unsten. Ob die wenigen scheinbar geheilten Fälle wirkliche Heilungen darstellen, kann erst eine länger fortgesetzte Be­obachtung entscheiden. Immerhin berechtigen die bis dahin gewonnenen Erfolge zu den besten Hoffnungen. Daß es Falle und Stadien der Krankheit gibt und geben wird, in denen das Koch'sche Mittel keine Erfolge mehr zu erzielen vermag, ja selbst schaden kann, kann uns nicht von der An­wendung des Mittels im allgemeinen abschrecken- fordert uns auf, die Grenzen seiner Anwendbarkeit möglichst genau jeftzuftellen, Jndicattonen und Contraindicationen möglichst sorgfältig zu eruiren. Nur aus Grund lange fortgesetzter sorgfältiger Studien werden sich diese Fragen beantworten lassen."

Die am 15. März erschienene Nummer 7 desHessischen Kircheublatteß" hat folgenden Inhalt: 1. Gebetsgemeinschaft der Geistlichen. 2. Anfragen betr. des Artikels: Die Ver­fassung der ev. Kirche in Hessen und die Verwaltung des Kirchenvermögens. Z.^Die Ständekammern und die evangel. Geistlichen in Heffeu. 4. Der ev. Psarrverein undSchul- bote für Heffen". 5. Schulsachen. 6. Antwort auf die An­frage :Katholische Patrone evangelischer Pfarreien". 7. Ant­wort aus die Frage:Wo versichern wir unsere Kirchen- parawente'?" 8. Geistliche Familien-Chronik. 9. Psarrver- d« u«d Hessisches Kirchenblatt. 10. Mitglieder des Pfarr- oereins. 11. Briefkasten.

Schutz den Bogel«. Täglich kehren eben Bogelarteu aus de« Süden zu uns zurück, so daß in wenigen Tagen alle die lieben Säuger wieder bei uns Ausenthalt genommen haben werden. Nun gilt es aber auch, allen diesen munteren

Gästen ihr neues Heim recht angenehm zu machen und die zwei- und vierbeinigen Störenfriede von ihnen fern zu halten. Besonders aber wäre sehr zu wünschen, daß man allerortß, besonders in den Anlagen, recht viele Nfftkästchen aufhängen würde, da die liebsten Nistplätze der Vögel, hohle Bäume, Astlöcher, den Nachstellungen zu offen liegen.

Dermifdttcs.

*nn. Darmstadt, 15. März., Mit dem gestrigen Tage wurde die Landesbaugewerkschule, welche von 140 Schülern aus allen Theilen deß Deutschen Reiches besucht war, in feierlicher Weise geschlossen. Zu diesem Behufe hatten sich der Vertreter der Großh Regierung, Ministerialrath Emmerling, die Mitglieder der Großh. Centralstelle für die Gewerbe, Geh. Baurath Sonne und Generalsecretär Dr. Hesse, die Vorsitzenden der Gewerbevereine zu Darmstadt und Fried­berg als Mitglieder des Landesausschusses, zahlreiche Ver­treter^ des Gewerbestandes, sowie die Lehrer der Anstalt und Eltern der Schüler im Schulgebäude eingesunden. Der Präsi­dent der Großh. Centralstelle für die Gewerbe, Geh. Bau­rath Sonne, gab hierbei einen kurzen Rückblick über die Thärigkeit der Schule während des Winters, aus welchem das Nachstehende hervorzuheben ist: Durch Einführung eines neuen Curses für Bauhandwerker, der erfolgreichen Einführung des Maffenunterrichts beim Freihandzeichnen in der unteren Abtheilung, der Einführung des Unterrichts im Netz-Zeichnen und Einfügung des Unterrichts in Statik, unter besonderer Berücksichtigung der graphischen Statik, konnte der Lehrplan der Schule noch erweitert werden. Die Lehrer der Schule haben, trotzdem sie eine große Anzahl von Unterrichtsstunden zu übernehmen hatten, mit gewohnter Ausdauer die Interessen der Schule wahrgenommen, wofür denselben aufrichtiger Dank gebührt und zwar umsostiehr, weil, wie auch in vorderes Jahren, mancherlei Schwierigkeiten zu überwinden waren. Wie die verflossenen Monate für die Lehrer arbeitsvoll, so seien sie es auch für die Schüler gewesen. Diese hätten aber wacker gearbeitet, wovon die in den Ausstellungsräumen aus­liegenden Arbeiten Zeugniß geben dürften. Tausende von Zeichnungen und Hunderte von Heften liefern hiervon den Beweis. Um eine richtige Kenntniß von den Leistungen der Schüler in theoretischen Fächern zu erhalten, wurden elf ein- stündige Prüfungen in den einzelnen Fächern Seitens der Mitglieder der Centralstelle abgehalten. Diese Prüfungen können als sehr befriedigend bezeichnet werden. Ebenso war der Schulbesuch und das sonstige Verhalten der Schüler nur lobenswerth. Nachdem der Anstalt Seitens der Großherzogl. Regierung und den Ständen größere Geldmittel zur Ver­fügung gestellt, sei beabsichtigt, für den nächsten Winter noch eine weitere Abtheilung ins Leben zu rufen, damit in den oberen Abteilungen den einzelnen Gewerben mehr Rechnung getragen werde rote seither. Ferner sei beabsichtigt, den Unterricht im Modelliren auch auf Modelliren in Holz zu erweitern. Zum Schluß weist er auf die Nützlichkeit bet Zeichnens nach der Natur und auf Herstellung selbstständiger Aufnahmen aus der Praxis hin. Lobende Erwähnung ver­dienen daher auch für solche Ausnahmen: Heinrich Christ aus Groß - Bieberau, Conrad Lös von Büttelborn, Karl Oefterling von Darmstadt, Heinrich Liebegott von Himbach, Georg Best von Undenheim, Jacob Struth von Wackernheim, Wilhelm Horst von Bischoffsheim, Chr. Kiefer und Karl Jordan von Darmstadt. Dem alten MarschallVorwärts" gleich möchten die Schüler sich bestreben, vorwärts zu streben im Handwerk und vorwärts zu streben in der Erweiterung ihrer Kenntnisse. Nach dieser Feier besichtigten die An­wesenden die Ausstellung, welche vier Säle umfaßt. Hier konnten sich dieselben durch den Augenschein überzeugen, daß sowohl die Lehrer als auch die Schüler durch Fleiß und Aus­dauer ausgezeichnete Resultate erreicht haben. Abends ver­sammelten sich Lehrer und Schüler zu gemeinschaftlichem Bei­sammensein im Saale des Gesellenhauses, wo unter Theater­spiel, Vorträgen und Chorgesängen sich bald ein gemüthliches Leben entwickelte. Wir aber rufen dieser segensreich wirkenden Anstalt vivat floreat crescat zu.

* Mainz, 15. März. Anläßlich des Ablebens des Dr. Windthorst findet den nächsten Dienstag durch den

Herrn Bischof Haffner im hiesigen Dom ein feierliche- Re­quiem statt. Seitens des Domcapitelß sind zu der Trauer feier an die Spitzen der Behörden Einladungen ergangen. Im Laufe dieses Monats wird für zwei neue katholische Kirchen in der Neustadt hier der Grundstein gelegt und zwar den nächsten Donnerstag für die St. Josephßkirche und den Oftennontag für die große St. BonifaliuSkirche, unfern dem Bahnhofs. Beide Grundsteinlegungen werden durch den Bischof bethätigt.

* Mainz, 15. März. In Kastel ereignete sich gestern ein Unglücksfall, bei welchem drei Menschen ihr Leben eingebüßt haben. Beim Entleeren einerDunggrube ließen die Arbeiter «die nöthige Vorsicht außer Acht und sanden drei derselben durch die sich entwickelnden Gase den Er­stickungstod. Zwei der Arbetter wurden als Leichen£ der Grube gezogen, während der dritte einige Zeit später im Hospital verstarb.

Verkehr, £an6* und

Gründer«, 14. März. Fruchtpreise. Weizen X 20 80, Korn X 17.80, Gerste X 17.-, Hafer X 15.80, Erbsen X 19., Linsen X 24., Kartoffeln X 6.60.

Ain Unerläßliche» Grfordernitz schneller Genes««« bilbet für den durch Krankheiten abgemagerten und entkräfteten Körper eine Nahrung, welche den geschwächten Organen nicht noch das schwierige Geschäft der Verdauung aufbürbd, sondern die nährende« Stosse in einer birect zur Ausnahme in dte Säfte geeigneten Form enthält. Ein solches Nahrungsmittel ist Kemmerichs Fleisch-Pepton, da« vor ähnlichen Präparaten den Vorzug besitzt, keinerlei Ver­dauungsstörungen zu veranlassen, kein Durstgesühl zu erregen, an» gettehm zu schmecken und dennoch an Nährwerth keinemPeptone" nachzustehen, vielmehr alle darin zu übertreffen. 1462

Bei twebrüder Stamm (Markt- und Schulstraßen- Ecke I. und II. Stock) findet man die größte Auswahl der schönsten Herren« und Knabenkleider.

Neueste Stoffe zur Anfertigung nach Maaß [421 __

Vom Raucher dem Freunde empfohlen, wird -olländ.Tadaklv Psd. fco. 8 Mk. täglich bei B. Becker in Seese« a. Harz nachbestellt.

(Notariell erwiesen). 1006

Sdpiffsttacbricfyten.

Bremen, 13. März. (Per ttansallantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Havel, Eapt. Th. Jüngst, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 4. März von Bremen und am 5. März von Southampton abgegangen war, ist gestern 1 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

Lpielplau der vereinigten Frankfurter Ztadttheater.

Oper« ha«».

Dienstag den 17. März: Des Teufels Antheil. Ge­wöhnliche Preise.

Mittwoch den 18. März: Vorstellung bei ermäßigtm Preisen. DaS verwunschene Schloß. Außer Abonnement.

Donnerstag den 19. März: Gastspiel der Frau Ende-Andrießeo. Tristan und Isolde. (Isolde: Frau Andrteßen.) Große Preise.

Freitag den 20. März geschlossen.

Samstag ben 21. März: Rtgoletto. Puppenfee. Ge­wöhnliche Preise.

Sonntag den 22. März: Der Freischütz. Gewöhnliche Preise.

Scharrspielharr».

Dienstag den 17. März: Das verlorene Paradies. Gewöhnliche Preise.

Mittwoch ben 18. März: Adrienne Lecouvreur. Ge­wöhnliche Preise.

Donnerstag ben 19. März geschloffen.

Freitag ben 20. März: Der Ztgeuuerbaron. Gewöhn­liche Preise.

Samstag ben 21. März: Das verwunschene Schloß. Gewöhnlich- Preise.

Sonntag den 22. März, Nachmittags 3>/r Uhr: Theatralischer Unsinn. Kleine Preise. Abends 7 Uhr: Zum ersten Male: Im Sonnenschein. Schwank in drei Acten von Wtlh.Wolff. Vorher: Ein Ritter der Damen. Gewöhnliche Preise.

Kirchliche Anzeige« der evangelischen Gemeinde.

Btbelstunde heute Montag ben 16. März, Abends 8 Uhr. in der Kleinkinderschule; Hebräerbrief, Kap. 4: die Ruhe be§ Volkes Gottes. Pfarrer Dr. Naumann.

6. Passionsandacht am Mittwoch ben 18. März, Abends 6 Uhr, in ber Kirche: Pfarrer Dingelbey.

amen- und

en -

änaen etc.

6eeme m t

10 FfcL.

Casseler Fostfachschule.

prima weiße Kernseife

C. Roth II.

Waüthvrstraße 5.

1124]

1704

A. Docter, Selteraweg.

(Zwergschule in Bockenheim bei Krankfurt a. M.) prima weiße Ktrnfttft

Sichere Vorbereitung z. Postgebülfeuprüfung. Am 6. April M a 80 VTÄ» beginnt der Unterricht. Pension aus Wunsch in der Anstalt.

Satzungen durch Directsr Velz, Cassel. 1609

en

^Lahnkalk-lndysfrie^

Aug. Gabriel jr. in Gießen.

Ringofenbetrieb. Große Production von Prima Marmor- Stückkall- Regelmäßiger Sommer- und Winterbetrieb. Bahn­anschluß Kinzenbach bei Gießen- «as

--- Abgabe einzelner Fuhren nnr gegen Baar.---

Portland - Cement von Dyckerlaofi Söhne, Amöneburg anerkannt bestes Fabrikat.

Eiserne Tragbalken und Säulen, Stallfenster, Tuffsteine, Kaminröhren, Sandstein, Cement- und Thon-Platten, Feuerfeste Steine, Chamotte, Dachpappe, Thonröhren.

317 Emil Fistor.