der Verstorbene zur Festigung der Republik beigetragen, mit welchem Geschick er seine Aufgabe als Präsident erfüllt und wie er cS verstanden habe, eine unpersönliche Negierung in Frankreich zu schaffen.
San Sebastian, 14. September. Amtliche Angaben beziffern die Zahl der bei der U e b c r s ch w e m m u n g durch den Amarzutlso in der Provinz Toledo umgekommenen Menschen auf nahe an 2000 (?). Infolge der Unterbrechung der Communicationsmittel und des Eisenbahnverkehrs fehle cö an Hilfe. Die Minister würden ohne Verzug nach Madrid zurückkehrcn.
San Francisco, 14. September. Neutermeldung. Aus China eingegangenen Nachrichten zufolge protestirte der englische Gesandte energisch gegen die saumselige Art und Weise, in welcher die Anstifter der jüngsten Unruhen bestraft werden. Die Action Englands wird durch andere Mächte unterstützt und man glaubt, daß es zur Anwendung von Gewalt kommen wird, falls China nicht einen versöhnlicheren Weg einschlägt. In Lungchow und in der Provinz Hunan fanden große Zusammenrottungen statt, wobei gegen 10000 Telegraphenstangen vernichtet wurden. Lj Hung Tschang soll dem deutschen katholischen Bischof von Shangtung, welcher jüngst in Peking war, gesagt haben, die letzten Unruhen seien, wie er glaube, nur die Vorläufer ernsterer Ruhestörungen. _____________
Depeschen des „Bureau Herold".
Berlin, 14. September. Laut dem Hosbericht begibt sich der Kaiser von Erfurt «ach Mühlhausen und kehrt über Potsdam am 19. September zurück.
Berlin, 14. September. Die „Reichs-Corr." meldet: Der Minister der Landwirthschaft forderte ein Gutachten ein von den landwirthschaftlichen Vereinen, ob es nicht möglich oder zweckmäßig sei, der Mannigfaltigkeit im Anbau der Getreidesorten Einhalt zu thun oder wenigstens dafür zu sorgen, daß seitens der Landwirthschaft einheitliche Massen- qualitäten, wie sie der Großhandel und die Industrie bevorzugen, hergestellt werden, um so eine bessere Verwerthbarkeit deö einheimischen Getreides herbcizusühren.
— Aus Guatemala wird gemeldet, der Kampf zwischen Barillas und Barrlos um die Präsidentschaft sei so heftig wie nie zuvor bei der Präsidentschaftswahl. Die Republik stehe vor einem Revolutionsausbruch, auch stehe eine Hungersnoth bevor.
Berlin, 15. September. Der Ingenieur Iwan Jl- nitzky, welcher unlängst in Kopenhagen dem Czaren eine Bittschrift überreichte, darauf verhaftet und abgeschoben wurde, ist in Berlin angekommen und veröffentlicht im „Berliner Tageblatt" eine Schilderung seiner Leiden und der Willkür der russischen Polizei und Justiz, die ihm sein Vermögen ab- genommen habe.
Erfurt, 15. September. Daö Kaiserpaar und die anderen Fürstlichkeiten wohnten dem Zapfenstreich auf dem Wilhelmöplatze in einem gegenüber dem Dom ausgestellten Zelte bei. Der Zapfenstreich bet bengalischer Beleuchtung des Wilhelmöplatzes war sehr effcctvoll. Zum Schluß wurde ein Feuerwerk unter dem Geläute der Domglocken abgebrannt. In den Straßen herrschte ein furchtbares Gedränge.
Lausten a. 91., 14. September. Bei prächtigem Wetter traf die um 1/2 8 Uhr heute Morgen auf Einladung der Allgemeinen Electricitäts-G efeilsch aft und der Maschinenfabrik Oerlikon von Frankfurt in einer Anzahl von etwa 90 Theilnehmern abgereiste Gesellschaft hier ein. Fast alle Nationen sind vertreten. Von Regierungsvertretern sind anwesend: Aus Württemberg der Minister des Innern, v. Schmid, der Präsident der Generaldirection der Post und Telegraphie, Weißacker, Director v. Schräg, Negierungsdirector Pischeck, Director v. Gaupp, Director Leibbrandt, Regierungödirector v. Riedinger,- aus der Schweiz: Bundespräsident Welti, Bundesrath Schenk. Ferner zwei Delegirte deö englischen Kriegsministeriums, die Capitäne Holden und Willct, und von ausländischen Celebritäten aus dem Gebiete der Electrotechnik: Preece, Marcel Deprez, Ferrans, Waltenhofen, Turrettini, Thompson, Kapp, Hospitalier; außerdem die Prüfungö-Commissiou und der Vorstand der Internationalen electrotechniichen Ausstellung und Vertreter der in* und ausländischen Presse. In dem Turbinenhaus des Lauffeuer Cementwerkes wurde die Primärstatiou der Kraftübertragung durch Ingenieur v. Miller genau erklärt.
Wien, 15. September. Die Münchener Verhandlungen mit Italien beginnen morgen mit der zweiten Lesung des Vertrags.
London, 14. September. Die „Times" betrachten die Nachricht, daß Peters die Unterj och u ng der Massai in der Umgebung des Kilimandscharo beabsichtige, als sehr ernst, da die Massai dann wahrscheinlich in britisches Gebiet vertrieben und dort einen Ausstand der eingeborenen Stämme veranlassen werden.
Quebec, 14. September. Eine schreckliche Feuersbrunst ereignete sich gestern in der Vorstadt Cap bl an c und zerstörte 35 Gebäude und die katholische Kirche. Mehrere Personen sind angeblich umgekommen.
totales und provinzielles,
Gießen, 15. September.
— KreiSausschuh-Sihung. Donnerstag den 17. d. M., Vormittags 9 Uhr beginnend, findet im RegierungSgebäude in Gießen eine öffentliche Sitzung des Kreiöausschuffes statt, in welcher verhandelt werden:
1. Recurs des Feldschützen Schneidmüller zu Gießen gegen seine Dienstentlassung.
2. Betrieb einer Eismaschine durch Bierbrauereibesitzer Friedel zu Gießen.
— Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben den zur Feier deS 12. September im Einhorn versammelt gewesenen hiesigen Festgenossen für die telegraphisch dargebrachte Huldigung Allerhöchstihren Dank aussprechen laffen.
— Tagesbefehl. Seine Königliche Hoheit der Großherzog hat unter dem 13. ds. folgenden Tagesbefehl an die Grobherzogliche Division erlassen:
Seine Majestät der Kaiser haben gestern die Gnade gehabt, die Jnhaberstelle des 2. Infanterie-Regiments Nr. 116 zu übernehmen.
Es ist dieses eine Auszeichnung, die in Verbindung mit meiner allergnädigsten Ernennung zum Generalobersten der Infanterie, die Division mit Stolz und Freude erfüllen muß. Sie hat sich die Zufriedenheit des Allerhöchsten Kriegsherrn erworben und bin ich sicher, daß das Regiment Großherzog dem neuen Namen „Regiment Kaiser" wie seither, so auch in Zukunft, bei allen Gelegenheiten, in Krieg und Frieden, nur Ehre machen wird.
(gez.) Ludwig, Generaloberst.
— Der Kaiser als Regiments Chef. Es dürfte Alle, welche unsere gestrige Nachricht über die Annahme der Ches- stelle unseres 2. Großh. Hess. Infanterie.Regiments Nr. 116 durch den Kaiser freudig üb^rascht, interessiren, die Namen derjenigen Regimenter der deutschen Armee zu erfahren, deren Chef Kaiser Wilhelm zur Zeit ist. Der Kaiser ist Chef folgender Regimenter: 1. Garde-Negt. z. F. in Potsdam - Regt, der Gardes du Corps in Potsdam- 1. Garde-Feld- Art.-Regt. in Berlin- Leib-Garde-Husaren-Negt. in Potsdam- 2. Kgl. Sächs. Gren.-Negt. Nr. 101 in Dresden - 2. Württ. Jnf.-Negt. Nr. 120 in Weingarten- 1. Kgl. Bayr. Ulanen- Regt. in Bamberg - 6. Bayr. Jns.-Rcgt. in Amberg. Außerdem ist der Kaiser Inhaber mehrerer außerdeutsche Regimenter.
— Extrazüge. Die am Freitag und Samstag von Frankfurt bezw. Marburg abgelassenen Extrazüge zur Kaiser-Parade bei Cassel waren, trotzdem für dieselben Fahrkarten zu ermäßigten Preisen ausgegeben wurden, sehr schwach besetzt.
— Dem Großherzoglichen Ministerium wurde l. „F. Z." von den Bewohnern einer Anzahl Rheinorte eine Eingabe unterbreitet mit dem Ersuchen, bei dem Bundesrath dahin zu wirken, daß derselbe eine Vorlage, betreffend Einführung eines Schutzzolles auf den vom Auslande eingeführten Gras- samen, befürworte.
— Aus dem Kreise Alsfeld, 14. September. Bei den gegenwärtig in vollem Gange befindlichen Erntearbeiten sind vielfache leichtere und schwerere Unfälle durch die Marotte des Aufsitzens auf hochbeladenen Erntewagen zu verzeichnen. Gewöhnlich bleibt der Aufläder aus dem beladenen Wagen sitzen- wie gefährlich dies aber ist, zeigen eben die vorgekommenen Unfälle. Sie kommen bei der diesjährigen Ernte um deßwillen so häufig vor, weil das Getreide durch die ausgezeichnet schönen Tage der letzten Woche sehr reis und glatt geworden ist. Dadurch rutschen die Garben bei einer Erschütterung des Wagens durch irgend einen Umstand sehr leicht auseinander und der oder die Daraussitzende wird herabgeschleudert. So sind uns mehrfache Fälle bekannt geworden, bei denen die Betheiligten je nach den Umständen leichtere oder schwere Gesichtsverletzungen, Hautabschürsungen, Verstauchungen oder Verrenkungen der Glieder oder gar deren Bruch erlitten. Leicht kann man sich also vor einer solchen Gefahr hüten.
+ Hungen, 13. September. Die Decanatsshnode des Decanats Hungen wird am 23. September in Münzenberg tagen.
Rockenberg, 13. September. Am letzten Donnerstag Mittag ereignete sich in der Nähe unseres Dorfes ein bedauerlicher Unglücks fall. Der 11jährige einzige Sohn des Lehrers Kempf, welcher mit seiner Mutter Grummet wenden ging, ertrank auf dem Rückwege hier in der Wetter. Seine Mutter, der er vorausgelausen war, sah an der Brücke über die Wetter einen Hut und einen Rechen schwimmen und erkannte diese Gegenstände sofort als die ihres Knaben. Sie lief an dem User entlang und als sie den Knaben nicht fand, ries sic um Hilfe. Sofort herbeigeeilte Soldaten suchten nach dem Kinde, konnten aber erst nach einer Stunde die Leiche herauszichen. Die Mutter, welche durch die furchtbare Aufregung in Ohnmacht gesunken war, wurde mit der Leiche nach Hause gebracht.
K. Rieder-Weisel, 14. September. Während Alt und Jung bei der stattfindenden Kirchweihe sich nach Herzenslust amüsirt, fand ein „Kirmesgast" es einträglicher, in die Wirthschast der Wittwe Hildebrand hier ohne Erlaubniß einzusteigen und aus der Kaffe ca. 50 Mark auszusühren. Da Alles mit Dampf betrieben werden muß, so erlaubte er sich auch noch, einige Kistchen Havannas mitzunehmen. Gemeldet hat sich der Thäter noch nicht, gesunden ist er auch noch nicht.
+ Trais Horloff, 13. September. Anläßlich der heutigen kirchlichen Feier deS Geburtstages Seiner Königlichen Hoheit unseres Großherzogs sand Kirchenparade der Kriegervereine aus den zu hiesigem Kirchspiele gehörigen Gemeinden Inheiden, Utphe und TraiS-Horloff statt.
§ Ulrichstein, 14. September. Zur Feier des Geburtstages Sr. Königlichen Hoheit des jGroßherzogs versammelte sich gestern Nachmittag im Groh'schen 'Saale aus vorherige Einladung eines Comites eine recht zahlreiche Gesellschaft von Herren hiesiger Stadt und Umgegend zu einem gemeinsamen F e st e s s e n. Daffelbe nahm einen recht würdigen und schönen Verlauf. Begeisterungsvoll stimmte man in das Hoch auf den allverehrten LandeSsürsten, auSgcbracht von den Herren Amtsrichter Grünewald und Gerichtsschreibcr Lind, ein. Die Vorträge einer Musikcapelle würzten das treffliche Festmahl, an das sich Concert und Tanz in den Abendstunden anschloß. So verlief die Geburtstagsfeier zu Ehren unseres geliebten Landesherrn in der That in recht schöner Weise.
Darmstadt, 14. September. Dem hiesigen Mozart- Verein wurde beim Internationalen Gesangs Wettstreit zu
Köln ein dritter Preis, 300 Mk. und eine silbervergoldete Medaille, zuerkannt.
vermischtes.
* Frankfurt, 10. September. Ein sehr beachtenswerther Distance-Ritt ist am letzten Montag Nachmittag vom Offiziers-Aspiranten Haußmann vom 1. Hessischen Husaren- Regiment Nr. 13 zur Ausführung gebracht worden. Derselbe hat in nur 9 Stunden 35 Minuten auf seinem Pferde „Fly" die Strecke von hier bis Würzburg, eine Entfernung von 120 Kilometer, ohne aus dem Sattel zu steigen, zurückgelegt, eine Leistung, welche bis jetzt einzig dasteht, zumal wenn man bedenkt, daß die längste Zeit bei Nacht und im Walde geritten werden mußte. Ein Schnellzug nach Würzburg benöthigt eine Fahrdauer von drei Stunden. Reiter, sowie Pferd sind am Ziele gut angekommen.
* Durstige Schwaben. Aus Göppingen wird geschrieben : In dem nahen Klein - Süßen scheinen durstige Seelen ihr Dasein zu fristen. Der Ort hat nämlich zwei- unddreißig Bürger und besitzt nicht weniger als fünf Wirth- schaften- trotzdem fanden die dortigen hochwohlweisen Gemeinde- räthe, daß dem Bedürfniß an Wlrthshäusern noch nicht voll und ganz Rechnung getragen sei, denn sie beschlossen, ein Gesuch des Bruders des Schultheißen um Gewährung der Concession zur sechsten Wirthschast zu befürworten! Ob wohl das Oberamt seinen Segen dazu geben wird?
* Papierfabrikanteu-Bosheit. Der Papiersabrikant X. hat sich mit der Firma, von welcher er Lumpen bezog, überworfen. Den letzten Brief, in dem er erklärte, die Geschäftsverbindung abbrechen zu wollen, adressirte er wie folgt:
Herren
Meyer & Levisohn, Lumpen en gros Hamburg.
Itnivct^itäis - Nachrichten.
— Seit September 1890 sind Innerhalb Jahresfrist 3629 verschiedene Doctor-Dissertationen, Habilitationsschriften, Programm- abhandlungen rc. bet der „Centralstelle für Dissertationen und Programme von Gustav Fock in Leipzig" etngegangen und in dem von derselben herausgegebenen „Bibliographischen Monatsbericht über neu erschienene Schul- und Unioersttätsschriften" verzeichnet worden. Die Mehrzahl dieser Schriften ist nicht in den handel gekommen. Auf die einzelnen Fachwissenschaften vertheilen sich diese 3629 Schriften folgendermaßen: Klassische Philologie und Alterthumswissenschasten 396, Neuere Sprachen und Germanistik 280, Orientalin 45, Theologie 45, Philosophie 52, Pädagogik 218, Ge- fchlchte nebst Hilfswissenschaften und Geographie 219, Rechts- und Staatswisfenschaften 274, Medicin 1235, Beschreibende Naturwissenschaften (Zoologie, Botanik, Geologie, Mineralogie rc.) 201, Exacte Wissenschaften (Mathematik, Physik, Astronomie rc.) 225, Chemie 364, Bildende Künste 17, Musik 7, Landwiithschaft 17, Verschiedenes (Bibltothekwesen, Reden rc) 34.
— Dem außerordentlichen Professor Hofrath Dr. Moos in Heidelberg ist der Character als Honora,Professor verliehen.
— In Straßburg hat sich für innere Medicin Dr. Levy babilittrt. Der Caplan Dr. Weiß in Graz ist zum außerordentlichen Professor der Kirchengeschickte an der Universität ernannt. Als Privatdocenten sind zugelassen Dr. Pal für innere Medicin und Dr. von Hormann für Ktrchenrecht an der Wiener Universität, Dr. Offner für forenische Psychiatrie an der böhmischen Universtiät in Prag, Dr. Natanson für mathemathische Physik an der Universität Krakau.
— Die theologische Facultät der Universität Kiel hat dem Prediger der deutsch-evangelischen Gemeinde in Neapel, Trede, in Anerkennung seiner Schrift über das kirchliche Leben Italiens die Würde eines Ltcentiaten der Theologie verliehen.
— An allen belgischen Universitäten sollen schon im nächsten Halbjahr Lehrstühle für Homöopathie eingerichtet werden.
— Die Ausgestaltung der slawischen Hochschulen in Oesterreich schreitet fort. Die beiden noch unvollständigen slawischen Universitäten in Prag und Lemberg erhalten in nächster Zett ihre Ergänzung durch die noch fehlende theologische oder medicinische Facultät. Bisher gab es in Prag nur eine im Verbände der deutschen Universität enthaltene theologische Facultät.
Land- unb Volkswirtschaft.
«testen, 15. September. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. .* 1,15-1.20, Hühnereier 1 St. 6—7, 2 St. H, Enteneier 1 St. 2 St. — A, E pr- St. 4—8 H, Käsematte pr. St. 3 A, Erbsen vr. Liter 25 A, Ansen pr. Liter 29 A. Tauben pr. Paar JL 0,60-0,70, Hühner pr. Stück 0,90—1 20, Hahnen pr. St> JL 0,40-0,75, Enten pr. Stück A Ochsenfleisch pr. Pfd 70—76 A, Kuh- und Rindfleisch
Schweinefleisch 60-70 A, Hammelfleisch 50-74 A, Kalbfleisch 56-60 A. Kartoffeln pr. 100 Kilo JL 6,00-8,00. Weißkraut RL --Zwiebeln per Centner JL 4,00—5,00, Milch per
Liter 12—18 X
Spielplan der vereinigten frankfurter Staöttljeater.
Opernhaus.
Mittwoch den 16. September: Gastspiel der Frau Ende- Andrteßen. Tristan und Isolde. Außer Abonnement. Große Preise.
Donnerstag den 17. September: Martha. Große Preise.
Freitag den 18. September: Zum 50. Male: Excelstor. Große Preise. Außer Abonnement.
Samstag den 19. September: Der Prophet. Große Preise.
Sonntag den 20. September: Cavalleria rusticana. Hierauf: Mikado. (Nauki-Poo: Herr Bauer als Gast) Große Preise.
Montag den 21.September: Excelstor. Außer Abonnement. Große Preise.
Schansptelhan».
Mittwoch den 16. Sep ember: Sodoms Ende. Gewöhnliche Preise.
Donnerstag den 17. September geschloffen.
Freitag den 18. September: Der Bettelstudent. (Symon: Herr Bauer als Gast.) Gewöhnliche Preise.
Samstag den 19. September: Zum ersten Male: Das letzte Wort. Von Schöntban. Gewöhnliche Preise:
Sonntag den 20. September: Zum ersten Male wiederholt: Dad letzte Wort. Gewöhnliche Preise.
Dross-Seife
ist in jeder Beziehung mindestens ebenso vorzüglich wie Dörings Seife. Preis: I Stück 30 Pfg., 12 Stück 3 Mark. [8214


