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, GrtechischeMonopol- Arlleihe . . . 5% Rumänische Rente .
Bayern Baden.
BorsenwoeheuberiiHr
von E. Wasser schieben, Bankgeschäft.
Der Aufschwung, den wir im vorigen Bericht constatiren konnten, ist nur ein kurzer Lichtblick gewesen; die flaue Stimmung hat wieder ihren Einrag gehalten und im Lauf der heute beendeten Woche noch weitere Fortschritte gemacht. Es ist daher nicht zu verwundern, daß fast auf allen Gebieten wieder recht empfindliche Coursverluste zu verzeichnen sind. Schwarzmalerei des politischen Horizonts, erfundene oder doch übertrieben aufgebaufchte ungünstige Berichte über den Gesundheitszustand des deutschen Kaisers, und immer neue Htobsposten der verschiedensten Art nährten den Pessimismus, der eben alle Gemuther zu beherrschen scheint. Die Course gingen täglich weiter zurück, da ein Eingreifen des Privatpublikums voll-
Course der Frankfurter Börse
Staatsanleihe«.
bedarfes geschritten sind. In der zweiten Hälfte des Juli war der Versandt pro I Arbeitstag auf 10589 Wagenladungen gegen 10179 in der vorhergegangenen 14tägigen Periode gestiegen. Auch der Eifenmarkt hat die vorwöchentltchen Course ziemlich behaupten können, nur Bochumer auf die Einstellung der Arbeit in Savona niedriger.
Auf dem Jndustriemarkt verkehrten Nordd. Lloyd-Actien im Hinblick auf große Getreidetransporte von Amerika in steigender Richtung.
Prioatdiscont steigend.
ständig fehlt und alle Operationen und Schwankungen sich fast ausschließlich zwischen der Speculatton vollziehen. Das Mißtrauen, der Feind aller Besserung, ist ^/o Hessische Obligation, zu tief eingewurzelt, als daß in absehbarer Zeit an eine wesentlich günstigere Ge- » Bayern .... staltung unserer Börsenverhältntsse geglaubt werden kann. » Baden.....
Die Unsicherheit wird leider noch erhöht durch die ungünstigen Berichte über 3o/y Sächsische Rente. . die Ernte-Aussichten, die durch das fortgesetzt schlechte Wetter täglich mehr herab- 3V,o/gBremerStaatsanl. gestimmt werden. Im Zusammenhang hiermit stehen wieder die Befürchtungen über . * -
die Möglichkeit des nothwendtgen gegenfeittgen Austausches der Lebensmittel unter ^/oOestr. Goldrente .
den einzelnen Staaten, und so ist es nur zu erklärlich, daß die Börse das jetzt *"*’r
sactisch erfolgte Verbot der russischen Regierung — Roggen ins Ausland zu expor- ttren —, mir lebhafter Erregung und großer Mißstimmung ausgenommen hat. *
Wenngleich das Verbot ein vollständiges genannt werden muß — es bezieht Nuss. Consols S. III sich nicht nur auf die Ostsee und die genannte Westgrenze, sondern erstreckt sich auch auf das Schwarze und Asow'sche Meer —, so ist dasselbe doch für kein Land von so einschneidender Bedeutung, als für unser deutsches Vaterland. Der große Ueber- schuß an Roggen, den Rußland in normalen Jahren zu exporttren in der glücklichen Lage ist, wird nämlich zum bet weitem größten Thetl von Deutschland ausgenommen, während ja bekanntlich die übrigen Länder, wie z. B. England und Frankreich, hauptsächlich Weizendrod consumiren und daher von dem Verbot weit weniger betroffen werden. Man muß wohl annehmen, daß die Maßregel seitens Rußlands in erster Linie durch ernste innere wirtschaftliche Verhältnisse bedingt war, doch ist die Hast, mit der die Entscheidung gefällt worden, befremdlich. Es werden daher auch viele Stimmen laut, die behaupten, daß das Verbot auch unter Mitwirkung politischer Motive getroffen worden sei. Ob diese Annahme richtig, kann heute nicht entschieden werden, die Zukunft wird es lehren.
Im Verlauf dec Woche verging fast kein Tag, der nicht ein neues unliebsames Eretgntß brachte und die Nervosität der Börse noch erhöhte. Großes Aufsehen machte die unerwartete Liquidation des alten, seit 70 Jahren bestehenden Bankhauses Morpurgo & Parente, einer Commandtte des Pariser Hauses Roth schtld in Trieft. Man spricht von 5 Millionen Verlusten, die durch enorme Spekulationen des jüngsten Thetlhabers der alten geachteten Firma, angeblich ohne Wissen der anderen Chefs, entstanden wären. Es verdient hierbei die entschlossene Haltung des Pariser Hauses Rothschild anerkennend erwähnt zu werden, das nicht nur mit seinen Buchforderungen hinter die übrigen Gläubiger zurücktrat, sondern noch weitere Gelder zur leichteren Durchführung der Liquidation zur Verfügung stellte.
Auf dem Markte der spekulativen Banken fanden große Umsätze statt. Ein besonders heftiger Vorstoß, der anscheinend von langer Hand vorbereitet war, richtete sich mit Erfolg gegen die Actten der Darmstädter Bank. Obgleich die Verwaltung bekannt geben ließ, daß ihr Halbjahresabschluß noch nicht so weit gefördert sei, um auch nur eine annäherno richtige Beurthetlung des Gewinnes zu gestatten, ent- blödete man sich nicht, die 1891er Dtotdendenschetne mit 4% auszubieten, um den Cours zu drücken. Auch wollte man erfahren haben, daß bei einer größeren Anzahl Zellungen unter Beifügung von Mk. 3000 um Aufnahme eines Artikels nachgesucht worden sei, der Alles, was bisher an frivolen Erfindungen geleistet, wett übertreffe. Erfreulicher Weise soll sich bis jetzt kein Blatt gefunden haben, diesen dunkeln Ehrenmännern zu dienen.
Creditaclien auf Gerüchte ungünstiger Semesterbilanz weichend, öotlorcn gegen Freitag voriger Woche 4 fl., Diskonto, Dresdener und Handelsgesellschaft gaben ca. 3% nach. Von deutschen Eisenbahnen hatten besonders Ostpreußen und Marienburger im Hinblick auf die Einschränkung der Getreideexporte zu leiden. Von fremden Bahnen waren Warschau-Wim und russische Südwest nachgebend, Elbethal, Galizier und Lombarden nicht wesentlich verändert.
Erwähnenswerth ist die matte Haltung der in- und ausländischen Renten; insbesondere verstimmte der wettere Rückgang der deutschen 3 o/g Scrips, die bei 83.60 angeboten blieben. Auch fremde Renten mußten ihren Cours fast ohne Ausnahme ermäßigen. Russen wurden stark in Parts abgegeben, und Rubelnoten gingen ungeachtet starker Jnteroentionskäuse von 217 auf 210 zurück. Für Italiener wirkte auch die Miilhetlung ungünstig, daß für Besorgung der neuen Stücke pro Titre ohne Unterschied des Betrages, außer dem deutschen Reichsstempel, 75 H zu entrichten sind, während man in Frankreich einschltetzl. der italienischen Rentenfteuer nur 60 Cts. berechnet. Alle Bemühungen, den deutschen Stempel kostenfrei auf die neuen Stücke zu übertragen, sind leider gescheitert, da der Wortlaut unseres Stempel- gefitzes nur die Ueberttagung des Stempels eines Jnterimsscheines auf das definitive Stück zuläßt. Portugiesen sind wiederum schwächer. Die beabsichtigte Einführung des Alkohol-Monopols stieß auf so energischen Widerstand, daß die Regierung es für besser hielt, die Submissionsbedingungen gar nicht zu veröffentlichen. Ebenso wenig Erfolg scheint die Neueinführung der Frankenstücke gehabt zu haben. Wie vorauszusehen, hat man sofort Jagd darauf gemacht, die Stücke aufgefauft und mit Gewinn wieder nach Frankreich zurückgesandt. Das Goldagio, welches bis auf 18% zurückgegangen war, ist wieder stark gestiegen.
Das einzige Gebiet, auf dem eine etwas festere Haltung zur Geltung kam, ist der Montanactien-Markt. Da der Versandt in Kohlen stark zugenommen und Preise als fest zu bezeichnen sind, so scheint es, als ob Consumenten, die bisher in | 5% Buderus-Obligat. . | der Entwartung billigerer Preise zurückhielten, jetzt zur Deckung ihres Winter- s
Diverse Obligationen.
103.801 108.80 I 40/0 Eisenbahn-Rentenb.- I I
I I Obligat. . . . 1100 40|
104.—
103.65
4V,o/oPortug.-A.88u.89
56.30
105.20
105.—
5o/o amort. Serb. Gold-
102.80
102.85
Rente ....
87.50
85.60
85.40
5o/oSerbischeEtsenbahn-
96.10
-----.-----
Hyv.-Obl. L. A. .
4o/oSchwed.Oblig.l880r
90.30
96.20
96.35
101.20
96.20
96.—
l°/o Türken conv. Lit. D.
18.20
5o/o Argent. Gold - Anl.
42.-
64.15
61.15
v. 1887 ...
98 20
97.60
3Va°/o Egypt. prio. Anl.
91.80
97.50
4o/o Pfälz. Ludwigsbahn Bexbach) . . . , Hessische Ludwigsb. 68/69 garant. . , Eltsabethb. steuer frei Gold ....
5% Oeftr. Staatsbuhn. 4% do. do.
3% do. do.
I.-VIII.Emiss. 3% do. Ergänzungsnetz 5°/o Nordweftbahn Gold
eif<
102.—
101.60
99.90
106.20
99.60
85.25
82.—
106.35
«dahn-
101.95
101.10
99.50
105.10
99.50
85.—
81.95
106.40
Prioritäten.
5«>/o Südbahn Lombarden 40/0 do. do.
3% do. do.
4c>/o Prag-Duxer Gold .
„ Rudolf Gold (Salzk.)
„ Franz-Josef Silber 30/0 staatl. garant. Jtal.
Eisenbahn . . 30/0 Ltoorneser . . . 4o/g Russ.Südw Eisenb. 4o/g Wladikawkas garnt. 4% gar. Sar dtn.Sec.stsr.
103.50
95.50
63.45
99.20
99.95
82 50
55 30
63 20
96 35
96.10
80.—
103.10
94.80
63.25
98 35
99.30
82.—
55.10
63.20
95.30
95.05
80.05
Ludwigshafen-Bexbach.
Hessische Ludwigsbahn.
Pfälzische Nordbahn .
Lübeck-Büchner . . .
«
224.60
112.70
11465
149 50
isendah 224.— 111.35 114 70 149.40
n-Aetteir.
Galiz CarlLudw.-B -Act. Oest Nordw.-Bahn Lit.R. Gotthardt.....
Jtal. Mittelmeer . .
1805/s 185.50 132.70
96 75
1793/8 1835/8 130.50
93.70
Deutsche Reichsbank . Berlin. Handelsgesellsch. Deutsche Bank . . . DeutscheGenossenschstsb. o.Soergel,ParrisiusLCo.
145.45
134.30
143.—
122 —
Bank-H 145 — 131.10 140.70
122 —
retten.
Dresdener Bank. . . Mitteldeutsche Creditb. . Wiener Bank-Verein . Württemb. Vereinsbank Deutsche Veretnsbank .
136 — 101.10 9674
124.40
106.70
133.70
100.30
943/8
124.30
106.50
Bindtng-Brauerei . . Stern- do. (Oberrad) Bad. Anilin- u. Sodafabrik .... Hibernta Bergw.-Ges. .
I
162.50
135.70
270.50
160.05
ndvstri
161.50
135.70
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4o/oPreutz.Hyp.-Act.-Bk.- Psandbr. . . .
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95.70
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Pfand
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95.40
101.60
95.70
10070
driefe.
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31/ ^/c, Rhein. Hyp.-Bank- Pfandbr. . . .
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102.60
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