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en hojprediger Stöcker in r evangelischen Landeskirche, meldet, zu Neujahr solgende würdiger Herr Hofprediger! er evangelischen Landeskirche mben hdi, Ihnen, als dem msturz und dem treuen > nibtit in Staat und Kirche, Ew. Hochwürden ganz tx«
ien noch viele Zustimmungsmeisten sind aus Oberhessen
Auch in unserer Stadt hat -er gefordert. Als Sams- ’Lü I. mch der 6*
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Vic ausgebotenen Herrlichkeiten musternd, ein junger Arbeiter umher, begleitet von einem großen langhaarigen Hunde. Der Zufall wollte es, daß das Thier seine langbehaarte Rurhe in einen mit lebenden Hummern gefüllten Korb herabhängen ließ, während seine Aufmerksamkeit von einem anderen Gegenstände gefesselt war. Ein reiselustiges Scheerenthier benutzte die gute Gelegenheit, sich fest in den Schwanz des Hundes einzukneifen. Kaum fühlte der Köter, daß das Ungethüm sich seines Steuerruders bemächtigt hatte, als er entsetzt in wilden Sprüngen unter dem Gelächter der Umstehenden die Flucht ergriff. Der Eigenthümer des Hundes, der die Lage der Dinge erkannte, schlug alsbald denselben Weg ein. „Se, Se, stellten (pfeifen) Se doch Ehren Hund!" schrie das Fischweib hinter ihm her. „Ach wat, fleut Du Dien Hummer!" antwortete er lachend und verschwand in der Menge.
* Rotterdam, 12. Januar. Als Beispiel dafür, wie vollständig die Verwirrung auf den Eisenbahnen ist, diene folgende Annonce, die heute im „9t Rotterd. Cour." steht: „4 Waggons Steinkohlen verloren! Die Nummern der an uns adressirten Waggons sind : 19 816, 22 404, 44 448 und 34 060. Gute Belohnung für den, der uns über die verloren gegangenen Waggons Auskunft ertheilen kann. Die Leim- und Gelatine-Fabrik zu Delft."
* Davos, 14. Januar. Zur Zeit sind gegen 1600 Cur- gäste hier , wovon wohl nahezu die Hälfte mit K o ch'fcher Lymphe geimpft werden. Man glaubt, daß die Aerzte im Laufe dieses Monats ihre Erfahrungen veröffentlichen werden.
Hnivcrjifäb -
— Nach einer Verfügung des Kultusministers haben die an einer höheren Schule ar.gkstellten preußischen Lehrer, welche sich nebenbei als Prioatdocenten zu habilitiren gedenken, durch Vermittelung ihres vorgesetzten Dir ctors vorher ba$u die Genehmigung des König!. Provinzial-Schulcollegiums einzuholen.
— Zn der juristischen Facultät der Berliner Universität | führte sich Dr. Paul Heilborn als Prioatdocent ein mit einer Vorlesung über die Pofittoität des Völkerrechts.
Literatur nnd Annft.
— Purjet Leitfaden r«r schnelle« «rleruuu-r mir ««d «ich, Cie ««d Ihne« richtig a«r«weNden. Zum Selbstunterricht als auch zum Gebrauch in Schuten. Von Franz Holder-Egger. Zweite Auflage. Berlin, Verlag von Friedrich Stahn.
Wer jemals Gelegenheit gehabt hat, Jemand, der die deutsche Sprache mißhandelte, zu verbessern, ober Jemand, der ihre richtige Anwendung und ihre Gesetze erlernen wollte, zu unterweisen, der weiß, wie schwer es ist, das richtige Wort zu finden und allgemein gültige Regeln, nach denen der Schüler, der Unwiffende und der Neuling sich richten können, zu entwerfen.
Der Berliner sagt zum Beispiel ganz unverfroren: „Komm bei mich!" — Man kann das alle Tage auf der Straße hören, ober auch: „Ich gehe zu Haufe!" statt: „nach Hause." „Dat is mich ganz egal." „Cbne mir kann er nichts anfangen." „Der Reif sitzt lose um dem Fasse." Ja, auch bei den Inschriften der Schilder, den Reclameanzeigen und Geschäftsanpreifungen begegnet man dem haarsträubendsten Unsinn. Die „Desttlatton" hat „Liker" zu verkaufen, der Bäcker nennt sich Baker, dort zeigt man „Land Butter" an, der Kaufmann bietet „Schmals" auS, frische Heringe ober gar Maties- Seringe, hifige Biere, Waren, Grienzeug, Porzelan, Maschienen, erbelatwurft — und so fort ins Unendliche. Die eine Behörde, schreibt so, wie Fürst Bismarck es befohlen hat, die andere richtet sich nach Puttkamer . . .
Als einen einfachen und doch ausreichenden Rathgeber begrüßen wir daS Holder-Eggersche Büchlein, das im Verlage von Friedrich Stahn erschienen ist und bereits in zweiter Auflage vorliegt. Besonders werthvoll erscheinen allerhand Aufklärungen über Zeitwörter, wie dauern, heißen, helfen, lehren, kosten und andere, die theils den Dativ, theils aber auch den Accufativ regieren und darum leicht zu Jrrthümern Veranlassung geben, das Capitel über die Präpositionen, deren unrichtiger Gebrauch so weit verbreitet ist, die Bemerkungen über Satzbildung und endlich die über Orthographie.
Der hübsch ausgestattete, deutlich gedruckte und so wohlfeile Leitfaden sei hiermit freundlichst empfohlen. H.
*»
Gerichtliche Entscheidungen.
— Zu der Frage, ob der Inhalt einer Postkarte, in welcher Jemand wegen Berohlnng ei«tt Schuld gemahnt wird, als beleidigend anzusehen, die Postkarte daher von der Beförderung aus- zuschließen ist, ist bemerkenSwerth zu erfahren, daß nach einer Entscheidung des Berliner Kammergerichts eine solche Mahnung an sich noch keine Beleidigung ist; sie wird erst eine Beleidigung, wenn die Form, in welcher die Mahnung abgefaßt ist, einen beleidigenden Eharacter trägt. Soweit daher diese Voraussetzung nicht unzweifelhaft zutrifft, werben Postkarten, welche eine Zahlungsaufforderung enthalten, bei der Postbeförderung nicht zu beanstanden sein.
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verkehr, Land« nnd volksrvir'Lyschast.
— Die Bank für Südde«tfchla«d hat den Discont bis auf Weiteres auf 4pEt. herabgesetzt. Der Lombardzinsfuß beträgt bei Verpfändung von Schuldverschreibungen des Reichs, der deutschen Staaten, der Städte des Großherzogthums und der Ludwigsbahn 4'/2pCt., gegen Verpfandung sonstiger Effecten 5pCt.
— Im Publikum ist vielfach die Ansicht verbreitet, daß für die an die Postbehörden gerichteten Schreiben Porto nicht zu zahlen sei. Den Oderpostdirectoren und den Postanstalten gehen daher häufig aus den Kreisen des Publikums Schreiben und Eingaben zu, welche unfrankirt in die Briefkästen gelegt worden sind, für welche die Absender bann nachträglich das höhere Porto für unfrankirte Briefe zu zahlen haben. Es wird daher im allgemeinen Interesse darauf aufmerksam gemacht, daß auch für alle an die Postbehörde gerichteten Sendungen, welche in die Postbriefkasten gelegt werden, daS volle Porto zu entrichten ist. Wer diese Ausgaben ersparen will, muß die betreffenden Sendlingen im Bureau der Postdtrectionen ober im Amtszimmer der Postanstalten abgeben.
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Berlegung
in das von mir rrkauste Haus „Mäusburg 5" wird mein großes Waareulager
gänzlich ausverkauft.
Bekanntmachung
136 X. Zinsen aus der Stiftung der dahier verstorbenen Elisa- bethe Schmidt sind zu gleichen Thellen an vier bedürftige, unbescholtene, ledige, in Gießen lebende Dienstmädchen im Alter von über 50 Jahren, und an vier arme Wittwen aus Gießen nach der Auswahl des Stadtvorstandes zu vergeben. Anmeldungen zum Bezüge der Zinsen haben bis zum 25. dieses Monats unter Beibringung des erforderlichen Nachweises bei der unterzeichneten Stelle zu geschehen.
Gießen, den 11- Januar 1891.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Briefpapier and Couverts
Bekanntmachung.
Der Plan über die veränderte Feststellung der Baufluchtlinien für die Straßen P und Q des Bebauungsplanes (große und kleine Garten- straße) liegt 14 Tage lang zur Einsicht auf dem Stadtbauamte offen. Einwendungen gegen denselben sind innerhalb dieser Zeit bei Meldung des Ausschluffes bei der unterzeichneten Behörde vorzubringen.
Gießen, den 14. Januar 1891.
Regenerativ-Gasheizöten
Abführung der Heizgase, für Salons,
findet statt
Montag den 2. Fedrnar d. I., Nachmittags 2% Uhr, auf bei» Gemeindehaus dahier.
Tagesordnung: Wahl des Aufsichtsraths.
Großen-Linden, am 13. Januar 1891. 513
öer* Vorstand.
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Seltersweg 20 ♦
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