’feräum’e'g“""" ** t fönnet, A "°r S82 l"'d le armen Wesen s°"d°rn 4 J™'n bm wurde ’ fA
•mI-X
tbt. 10 sehr thäitz ,bet °'S°n'liche gtift’ ”\mit d°m AchL - ^'r ©agiler, di- sei bemerkt, ** Aesjen und zu Darnyadt, sowie mit techchoipitül zu Frank- jusnahme von Heglingen lge Freibetten gestiftet, rrlnderhetlanstalt zu dem • Es können setzt nm- grötztentheils aus den f leiblich und geistig ge- der Gesellschaft heran- !t wird, dafür gebührt genug anzuerkennenden chusses vornehmlich auch Direction, die stets leb- ilnahme an der Anstalt
D. Sfg- tt. Eine Unzahl von er regnerische Sommer et entsprießen sie dem rertreten: vom giftigen oder Edelpilz und zum i, Schade nur, daß die emem noch so im Dunkeln, .lesen eine durchaus nicht en Unen unternahmen dankenÄrcrttzen versuche, tnme durch Beschreibung ilättern unter die Kreis- sem Zwecke wurden auch !lrten, aus Papiermache ng gestellt. Es ist dies schwämme zu vermittln. ,ie Permntliuntz Garer aber mangelt, der lasse l ein Kerupilz, findet B ' Da sich dasselbe aus Mich bur» ere AchrM ” oben, !° empfiehlt eSf4 «Wen. B-!M« Lind-wMH-,«' s-belkrankheit °nurM- weiten M»tt-rk°we »«- Ki» als h-stig «>lrke»d°»
x „Ute Menschen!^ 1 ®" WS- klagende wemeade . --c SS
bM da entreifet ie>nem 5 fg.
ein bas wild-
-Heal-/ x -rängt ftih ' enierAdjweine D^'^rNtbar und ver
fl* verschl^^^'
7^ Loden veri / S-he'bel-t'^zchter.
KM
-rsl^-kS
l,tb
1 C Hfl! Ü 4, W (U
A-ß-l "’i '
hältnissen der Leute eingeheud erkundigte und als er vom Gerichtsvollzieher die Mittheilung erhalten hatte, daß die Pfändung einzig und allein durch die schon lange herrschende Arbeitslosigkeit herbeigesührt sei, erlegte er sofort die 31.80 Mk. und verschwand, bevor sich die beglückten Leute infolge der großen Aufregung zum Danke ermannen konnten. Die Rückgabe der Kuh und der Einzug derselben in ihren Stall glich beinahe einem Triumphzug und hat auch mich tief ergriffen.
Mainz, 11. August. Zu einem hiesigen Specereiwaaren- händler kam ein Vater, welcher seinen Sohn demselben als Lehrling anbot. „Wissen Sie", sagte der aufrichtige Ladenbesitzer, „seitdem ich meine Dutten fertig aus der Fabrik beziehe, brauche ich gar keine Lehrlinge mehr."
— Eine merkwürdige Erscheinung ist die Zunahme der Blitzgefahr seit Mitte dieses Jahrhunderts. Eine Zusammenstellung aus den Acten von 60 Feuerversicherungs-Gesellschaften Deutschlands, Oesterreichs und der Schweiz für den Zeitraum von 1854 bis 1877 ergibt, daß sich die Blitzgefahr in diesen Ländern durchschnittlich um das Zweieinhalbfache erhöht hat. Für Deutschland allein stellt sich sogar eine Verdreifachung der Blitzgefahr in den letzten 30 Jahren heraus. Der durchschnittliche jährliche Gesammtverlust an Volksvermögen durch Blitzschäden ist für Deutschland auf 6—8 Millionen Mark zu schätzen.
Vermischtes.
* Hildesheim, 12. August. Am 15. Juni d. I. ließ der Hildesheimer Verein für Brieftaubensport seine Tauben in Gießen auffliegen. Von diesen geflügelten Boten ist eine Anzahl in Folge des unbeständigen Wetters in der Heimath nicht eingetroffen und wird vermuthet, daß dieselben theilweise in Gießener Taubenschlägen eine Unterkunft gesucht haben. Der Verein bittet die Besitzer pon solchen zugeflogenen Tauben, welche sämmtlich die Vereinsstempel in den Flügelsedern tragen, an Herrn Kaufmann Louis Jmmen- dorff in Hildesheim Nachricht zu geben, und werden entstandene Kosten gern ersetzt.
*G. Leipzig, 11. August. Vier verschiedene Fachausstellungen werden zur Zeit der kommenden Michaelismesse in den neuen Räumen der dauernden Gewerbe-Ausstellung abgehalten und zwar je eine vier Tage lang in jeder Meßwoche. Diese Sonderausstellungen bestehen darin, daß an den bestimmten Tagen die Hülfsmaschinen der verschiedenen Gewerbe im Betriebe vorgesührt werden und zwar gelangen in der ersten Meßwoche die Lederbearbeitungs- und Schuhmachermaschinen, in der zweiten die Metallbearbeitungsmaschinen, in der dritten die Holzbearbeitungsmaschinen und in der vierten Meßwoche die Papierbearbeitungs- und Buchbindereimaschinen zur Vorführung. Den Ausstellern wird durch diese Einrichtung sehr genützt, weil sich zur Zeit der Messe besonders viel kauflustige Interessenten in Leipzig aushalten.
* Innsbruck, 11. August. Bei Urgen in der Nähe von Landeck wurde gestern ein Handwerksbursche von seinen drei Reisegefährten erschlagen und die Leiche in den Inn geworfen. Die Thäter wurden noch an demselben Tage in Ried von der Gendarmerie verhaftet.
* Ueber die Verbreitung der Tuberkulose durch den Personenverkehr auf den Eisenbahnen hat der Privatdocent der Hygiene, Dr. W. Prausnitz, interessante Versuche angestellt. Nach einem Bericht der Wiener „Presse" handelte
es sich darum, zu ermitteln, ob wirklich die von Schwindsüchtigen auf ihren Reisen nach den südlichen Curorten längere Zeit hindurch benutzten Eisenbahnwagen mit Tuberkel-Bacillen inficirt werden und dadurch eine Gefahr für diejenigen Reisenden mit sich bringen könnten, welche später dieselben Wagenabtheilungen zur Reise benutzen. Es gehen von Berlin aus nach Meran über München sogenannte Durchgangswagen, welche natürlich mit Vorliebe von Phthisikern benutzt werden. Bei der Fahrt verweilen die Reisenden in diesen Wagen auf der Hinreise nach Meran von Berlin bezw. München 22^ bezw. 10 Stunden, auf der Rückreise 10V2 bezw. 23 Stunden. Diese Wagen werden natürlich auch von Reisenden aus anderen Städten benutzt. Als günstigster Zeitpunkt für die Versuche wurde der November gewählt, in welchem wegen des heranrückenden Winters ganz besonders viele Brustkranke den Süden aufsuchen. Sofort nach Ankunft des Zuges in München wurde in dem betreffenden Durchgangswagen der Teppich ausgehoben und mit sterilisirtem Handfeger der aus dem Boden liegende Staub zusammengesegt, ausgehoben und in sterilisirtem Fließpapier ins Laboratorium gebracht. Aus diese Weise wurde nach und nach der Staub aus je zwei Abtheilungen von fünf Wagen gesammelt. Mit dem Staub wurden daun Meerschweinchen geimpft und diese, soweit sie nicht schon vorher gestorben waren, acht bis zehn Wochen nach der Impfung getödtet. Von den 20 so behandelten Thieren waren nur 5 tuberculös, 12 blieben gesund und 3 starben an anderen Krankheiten. In keinem Falle war die Tuberculose weit vorgeschritten. Die Untersuchung hat also ergeben, daß der Staub der Eisenbahnwagen, in denen man am ehesten ein massenhaftes Vorkommen von Tuberkel- Bacillen hätte vermuthen können, zumeist diesen Jnsections- stoff nicht enthielt. Nur in einem der Wagen, welcher übrigens auch am längsten aus dieser Tour gelaufen, enthielt der Staub fast durchgängig Tuberkel-Bacillen. Aber auch in diesem Wagen kann die Menge der Bacillen nicht erheblich gewesen sein, wie aus dem langsamen Verlauf der Tuberculose trotz der großen zur Impfung verwendeten Staubmenge und aus den Impfungen hervorgeht, daß eins der Thiere gesund blieb. Hiernach scheint die gewöhnliche Art der Reinigung der Wagen zu genügen, welche darin besteht, daß dieselben bei ihrer Ankunft in Meran bezw. Berlin jedes Mal ausgefegt und naß ausgewischt, die Polster geklopft, die Gesimse abgestäubt und die Fenster geputzt werden.
Schiffsnachrichten.
Hamburg, 8. August. (Hamburg-Amerikanische Packetfahrt- Actien-Gesellschaft.j Der Hamburger Doppelschrauben-Schnelldampfer „Fürst Bismarck, Capitän Albers, welcher am 1. August von Southampton aögegangen, ist am 8. August, 7 Uhr Morgens, wohlbehalten in Newyork angekommen. Reisedauer von Hamburg bis Newyork 7 Tage 23 St. 10 Min. Oceansahrt von Southampton 6 Tage 21 Stund. 30 Min., von Queenstown aus gerechnet nur 6 Tage 6 Stund. 30 Min.
Hamburg, 8. August. sHamburg-Amerikanische Packetsahrt- Actien-Gesellschaft.) Das Hamburg - Newyorker Post - Dampfschiff „Dania", Capitän Kühlewein, ist am 8. August, 6 Uhr Morgens, wohlbehalten in Newyork angekommen.
Literatur und
— »Wiener Mode", bekanntlich das einzige Modeblatt, welches den schneidernden Hausfrauen durch Gratislieferung von Schnitten nach Maß an die Hand geht, gewinnt täglich an Verbreitung und die Zahl der an die Abonnentinnen gratis expedirten Wiener Schnitte wächst von Monat zu Monat. Laut officieller Constatirung
sind von dem Wiener Blatt an bieten Schnitten nach aufgegebenen Maßen versandt worden: im Januar 4021, Februar 4084, März 4519, Avril 6322, Mai 6332, Juni 7780. Somit hat die Wiener Zeitschrift während sechs Monaten in 33 058 Fällen sparsamen Hausfrauen das Mittel geliefert, bei der Herstellung von Kleidern der Schneiderin zu entrathen.
- Die kritische« Tage de» Jahre» 1892. Di- Bedeutung der „kritischen Tage" für alle Kreise des Publikums tritt immer mehr zu Tage. Alle Stände und Alter haben gleiches Jntereffe daran, sich auf fchön Wetter einzurichten, der Landwirth wie der Städter und der Arbeiter wie der Vergnügungsreisende. Es dürfte daher weiten Kreifen wichtig sein, die Termine dieser kritischen Tage kennen zu lernen. Das neueste Heft von »Z«r gute« Stunde* (Berlin, Deutsches Verlagshaus Bong & Co.) bringt bereit« die Daten für das kommende Jahr 1892. Wir machen auf diese interessante Publikation ganz besonders aufmerksam.
Verkehr, Land« «nd Volkswlrtt^chcrst.
Limlmrg, 12. August. Fruchtmarkt. Rotber Weizen JL 20.45, weißer Weizen »M 20.30, Korn JL 17 30, Gerste »M 11.30, Hafer 7.50, Erbsen —, Kartoffeln —.
-d. Schotten, 11. August. Gestern und heute fand dahier der weithin bekannte und von Händlern stark befuchte Sommermarkt statt; derselbe war im Verhältniß zu früheren Jahren stark befahren. Der Handel ging trotz gedrückter Preise flott und wurden 7 beladene Extra-Viehzüae von hier abgelassen. Aufgetrieben waren im Ganzen: 3683 Stück Rindvieh, 1229 Schweine, 102 Pferde und 159 Fohlen; gegen voriges Jahr mehr: 224 Stück Rindvieh, 43 Schweine, 31 Pferde und 27 Fohlen.
Wöchentliche Neberficht der Todesfälle in Gießen.
31. Woche. Vom 2. August bis 8. August 1891.
Einwohnerzahl: 20 611 (incl. 1600 Mann Militär). Sterblichkeitsztffer: 37,86 a/oobezw. 22,71 nach Ausschl. der Ortsfremden.
Kinder
Es starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom
1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr t
Darmeatarrh 2 — 2 —
Lungenschwindsucht Verunglückung Andere bekannte
5 (1)
5 (1) - -
1(1)
1 (1)
—
—
Krankheiten ____
7 (4)
6 (4)
1
—
Summa;: 15 (6) 12 (6) 3 —
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von Auswärts nach^.Gießen gebrachte Kranke kommen.
Pfarrer, Lehrer, Gutsbesitzer, Beamte rc. rauchen feit Jahren HollLnd. Tabak von B. Becker in Seese« a. Harz 10 Pfd. fco. 8 JC. mit stets gleichem Behagen. [1606
Der Prüfstein einer guten Seife 1”“«’ Parfüm, oder ihre bestechende Farbe, sondern ledig und allein nur
ihre Reinheit, ihr Fettgehalt.
Das Aroma hat auf die Haut nicht den geringsten Einfluss und dient bei allen sodahaltigen und minderwerthigen Seifen nur dazu, deren Mängel und Fehler zu verdecken. Wer in dieser Hinsicht nicht getäuscht sein will, kaufe zum Toilettegebrauche Doering« Seife (mit der Eule) von welcher die beeidigten Chemiker feststellen konnten, dass sie nur aus den bestgeläutertsten Fetten besteht, ohne Soda, ohne Zusatz, dass sie der Haut am zuträglichsten wie überhaupt die beste Seife der Welt ist.
Zu haben in Giessen bei Gebr. Adami, C. F. Conrad, Drebes & Wallenfels, Eberhard Dort, Fritz Egly, E. Fischbach, A. Geisse, G. Gerhardt, L. Kalkhof, Gg. Kinkel, L. Loth, Eberh. Metzger. P. J. Mobs, C. Möser, H. F. Nassauer, A. Noll II., Carl Petrt, Marktplatz, Otto Schaaf, J. M. Schulhof, Frau R. F. Thomas, A. Voigt, Heinrich Wallach. — Engros-Verkauf: Benner & Krumm, Giessen. 5453
BekEntmachnng.
Wir bringen hiermit zur Kenntniß der Quartiergeber, daß die Vergütungen für die in der Zeit vom 5. Juni bis 1. Juli und vom 17. bis 27. Juni stattgefundenen Einquartierungen von heute ab an den gewöhnlichen Zahltagen bei der Stadtkasse erhoben werden können. Bis zum 1. kommenden Monats nicht abgeholte Beträge werden den betreffenden Quartierträgern gegen eine Vergütung von 10 H zugestellt.
Gießen, den 12. August 1891.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 7283
Freitag den 14. August,
Nachmittags 2 Uhr
wird Alicestraße 24 eine größere Parthie Weißbindergeräthe, Karben u. s. w., sowie nach 4 Ubr
1 schöner Schreibtisch, 2 Schränke, 1 Aliegenschrank und sonstiges Hausgeräthe, sowie einige Bilder versteigert.
Im Auftrag:
7233 F. Hoffmann.
MlgeSotenes.
Montag den 17. d. Mts. halte einen Transport
grosser Einlege-Schweine
znm Verkauf.
Kessler, 7278 Neuenweg 33. Neuenweg 33.
Weisswein garantirt rein, per Liter von 50 Pf. an, in Fässern von 25 Liter an.
Proben gegen Einsendung von 30 Pf. frc. Wörrstadt (Rheinhessen). (1611 ___ Lorenz Eder.
7172] Die Kornernte von 3/< Morgen Acker ist zu verkaufen.
Wilhelmstraße 16.
la. Incarnat-Klee, la. Senfsaat
empfiehlt [7102
Carl Bieler.
Fettlaugenmehl
(Seisenmehl, Seifenpulver), per Pfd. 18 Pfg.,
IO Pfd. für Mk. 1.60,
25 Pfd. für Mk. 3.75 offerirt [6312
Fr. Seibel.
Essig.
per Ltr. Guten Speife»Esfig . ♦ ♦ 12 Pfg. Scharfen Ginmach Weinessig 18 , Hochfeinen , » 24 ,
Doppel Burgunder-Esfig 30 , ans der berühmten Rheinischen Weinesfig- Fabrik von Th. Mos- kopf in Fahr bei Reuwied a. Rh. bezogen, empstehlt 7112
H. F. Nassauer
Neuenweg 15.
Deutsche Bekleidungs-Akademie
Frankfurt am Main. 6393 ZuschneidelehranstaltmitStellenzuweisung für Directricen und Zuschneider.
1500 ausgeb. Sohnellcurse 1—2 Wochen. Prospecte durch Director Marten».
Kleider-Biber stets in größter Auswahl billigst bei [6798
la. neue Grüükern
für Wiederoerkäufer billigst [7113
Benner & Krumm, Gießen.
/ Emil \ /FischbachX empfiehlt seine bewährten \ / Fussbodenölfarben, ' Fussbodenlackfarben, i Fussbodenlacke,
und alle Sorten
eIfarben j®
rasch und hart
trocknend.
2713
ersuchen Sie gefl.
Schusters Canee.
Verkaufsstelle Gießen: Hch. Wallach, Markt 8.
Lohnende Verkaufsstellen werden soliden Händlern an allen . Orten übertragen. 4412
M. Schuster, Bonn, Dampfkaffee-Brennerei, gegr. 1857.
Wegen demnächstiger Verlegung meines Geschäftslocales nach Bahnhofstraße 29 verkaufe ich
Photographie- und Bilderrahmen, Wandspiegel, Toilettenspiegel, gerahmte Kunst-Oeldruckbilder rc. SV zu bedeutend herabgesetzten Preisen.
Einrahmen von Bildern, Photographien rc. in solidester Ausführung und billigster Berechnung. 6247
Otto Hochstätter, Marktstratze 28.
Vom jetzt ab befindet fich mein Geschäft in meinem ueuerbarrten Hause
Bahnhofstraße Nr. 37.
H. Schmidt
7076_____________________Jnstrnmentenmacher.
Wormser Mühlenbau- und Müllerschule (Müller-Academie).
Beginn des L-hrkurses 1. October. Dauer S Monnte. 6535 Programm und Auskunft durch die Direction: Fritz Engel.
Hotel Luy
Wetzlar Bahnhofstrasse Wetzlar
Dejeuners, Diners, Soupers
für mehrere Personen bei vorheriger Bestellung stets zu haben.
Separat-Zimmer für 20 bis 30 Personen stehen stets dem
Publikum zur Verfügung. 4639
Kuchen- »ud Tauueu- Scheithch abzugeben bei
K. Jung IW.,
116] Klein-Linde«.


