Ausgabe 
13.9.1891 Zweites Blatt
 
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Sonntag den 13. September

Gietzener ^lnzergev.

Beilage zu Rr. 213. -1891

Gefahre» des übermäßigen Biertrinkens.

Viele glauben noch immer nur an die Gefahr des über­mäßigen Schnapsgenusses und würden die Mäßigkeitssrage für gelöst halten, wenn es gelänge, die Schnapstrinker zum Biertrinken zu bekehren. Der gewöhnliche Nordhäuser ist ein 40procentiger, das bayerische Bier ein öprocentiger, das Lagerbier ein 4procentiger Alcohol. Wer also täglich einige Liter schweres Bier vertilgt, der nimmt eine starke Quantität Alkohol in sich aus. Weil die Leichname der wohlhabenden Herren, die sich in Bier zu Tode trinken, leider nicht zur Bereicherung der Wissenschaft an die anatomischen Institute

abgeliefert zu werden pflegen, hatten sich die Anatomen ge­wöhnt, die Zerstörungen, welche übermäßiger Alkoholgenuß im menschlichen Körper anrichtet, immer nur auf den Brannt­

wein zurückzusühren. In München aber, wo auch die wenig Bemittelten es mehr mit dem Bier halten, als mit dem Branntwein, gelang es Professor Bollinger nachzuweisen, daß gevade die Bierschlemmerei für gewisse, an seinem Leichen­material auffällige Befunde verantwortlich zu machen ist. Schon vor fünf Jahren schrieb er feine Aufsehen erregende Abhandlung über die durch übermäßigen Biergenuß erzeugte Verdickung und Erweiterung des Herzens. Jetzt hat sein Schüler, Dr. Sendter, praktischer Arzt in München, die Sache

weiter verfolgt. Er untersuchte, unter Benutzung des städti­

schen Sterberegisters auf 30 Jahre zurück, den Einfluß der

von Bollinger gefundenen Herzkrankheiten auf die Lebensdauer

derjenigen Münchener, die durch ihr Gewerbe der Versuchung zum Biertrinken ganz besonders ausgesetzt waren. Da ist es denn lehrreich, zu erfahren, daß, während die Gefammt-

bevölkerung Münchens über 20 Jahre ein durchschnittliches

Lebensalter von 53.5 Jahren erreicht,

die Bierwirthe durchschnittlich nur 51.35 Jahre, Bierwirthinnen 51.95

Brauer 42.33

Kellner 35.8

Kellnerinnen 26.8

alt werden. Mancher wird sich, wenn er diese Zahlen liest,

dieses oder jenes Freundes

erinnern, der, ein starker Bier­

trinker und dabei anscheinend ein Bild blühender Gesundheit, durch einen frühzeitigen jähen Tod -dahingerafft wurde. Die Lebensgefahr durch den heute noch von den Meisten als harmlos angesehenen reichlichen Biergenuß kündigt sich nicht durch die bei chronischen Krankheiten gewöhnliche Abmagerung, Blasse und Kraftlosigkeit an. Im Gegentheil (entsprechend

der von Bollinger entdeckten übermäßigen Entwickelung des Biertrinkerherzens) fallen die Opfer aus durch Körperfülle, lebendige Farben, durch überströmende Energie und Lebens­freudigkeit, die allerdings nur so lange anhält, als der trügerische Freund Alkohol in den Adern kreist. Die Todes­ursache ist gewöhnlich ein Herz-, Lungen- oder Gehirnschlag, der zu einer für leicht erachteten Krankheit oder auch ohne Vorboten wie ein Blitz aus heiterem Himmel kommt. Daß manchmal Einer, der viel Bier trinkt, trotzdem ein hohes Alter

erreicht, ändert nichts an der Thatsache, daß die Meisten sich durch diese Leidenschaft das Leben verkürzen.

Landwirthschafiliche Winke und Rathschläge.

Aus Oberhessen, Anfang September.

Landwirthschafiliche Rück-, Um- und Borschau. ES ist schon längst an der Zett gewesen, wieder einmal Umschau bei uns Landwirthen zu halten, denn verschiedene Etappen, als da sind: Peter und Paul, Johanni, Jakobi und Ludwigstag sind voruber- gegangen, an welchen Gelegenheit gegeben war, auf die Thätigkeit des Ackersmannes, seine Erfolge und Hoffnungen hinzuweisen. Der Umschauer konnte sich aber nicht entschließen, den Gegenstand auf- zugreisen, weil sich nirgends ein Abschluß ergeben wollte. Ueberall zeigten sich unfertige Zustande, die jetzt, nachdem auch Aegidt oorübergegangen, eift ansangen, sich zu consolidtren. Darum wollen wir jetzt einmal versuchen, ein vorläufiges Facit zu ziehen.

Soviel ist gewiß, wir haben bis dato einen Jahrgang gehabt, der dem Bauer, seinen körperlichen und geistigen Kräften, seinem Gespanne, seinen Arbeitern, seinem Geldbeutel Manches hat auf- »urathen gegeben. Auch der vorige Jahrgang hatte seine Mucken; der diesjährige aber trumpft ihn gehörig ab. Eine empfindlich niedrige Temperatur hielt zuvörderst bis Ende April an; sie ver­hinderte die Entwickelung jeder Vegetation, leerte Keller und Speicher und verdarb die Wintersaaten. Das war ein sehr wenig versprechender Anfang, welcher zwar durch die schöne erste Maihälfte einigermaßen wieder abgeschwacht, der aber noch viel unangenehmer wurde, als das Pfingstfest einen vollständigen Schneesturm brachte. Pfingsten im Schnee ist eine Erscheinung, welche alle hundert Jahre kaum drei Mal oorkommt. Glücklicher Weise war der Pfingstschnee doch auch nur mehr ein Schreckschuß, welcher ohne sonderlichen Schaden anzurichten verhallte.

Von Pfingsten bis Anfang September hatten wir fast nur extreme Wtlterungserscheinungen. Besonders wunderlich bewiesen sich diese um den 23. Mat und 19. August, für welche Rudolf Falb heftige Naturerscheinungen: Erdbeben, Stürme, Gewitter, lieber; schwemmungen, schlagende Wetter vorausgesagt hatte. Leider sind diese schlimmen Dinge alle etngetroffen und es scheint sich doch nach und nach die Ansicht Bahn zu brechm, daß Falb nicht so ganz Unrecht habe.

Die kühle nasse Witterung verzögerte die Ernte, sie verdarb viel Heu und beförderte die Entwickelung aller Blatt- und Knollen­gewächse; auch das Unkraut ist riesig emporgeschossen, wie ja selbst­verständlich, denn wenn das Gute gedeiht, findet gewöhnlich auch das Böse, hier das Unkraut, die Bedingungen seines Gedeihens vor. Ein schweres Stück war es im Sommer 1891, die Ernte unter Dach zu bringen. Am Ende ist es doch gelungen und die hoch­gelegenen Orte des Vogelsberges, bet denen das Reifen der Früchte fast um einen Monat später zu erfolgen pflegt, als in den warmen Thälern, haben schließlrch noch das beste Erntewetter zu erwarten. Im vorigen Jahre ging es in letzterer Hinsicht fast gerade so.

Beide Jahrgänge zeigen recht deutlich Folgendes: Der Bauer muß seine Schuldigkeit immer thun, wie jeder brave Mann. Das Bewußtsein strengerfüllter Pflicht ist das Beste, was Der tüchtige Mensch mit sich herumträgt. Geht es dann auch einmal schief, so braucht man nicht gleich zu jammern und zu klagen. Nichts ist häßlicher, als ein bäuerlicher Pessimist, der gleich den Kops verliert, wenn es einmal eine Woche regnet. Die Ernte ist noch immer unter Dach gekommen, zwar in trockenen, warmen Jahren besser, als in falten, nassen und in letzteren mit mehr Last und Muhe als in ersteren. Allein das findet sich in allen Ständen ähnlich. Ohne Erschütterungen und Stöße geht es im menschlichen Leben nie ab; es wäre auch nicht gut, denn nichts läßt sich schwerer ertragen, als . eine lange Reihe von guten Tagen.

(Vergleichen wir nun einmal, was befürchtet wurde und was wirklich eingetretm ist, so wird jeder vorurtheilsfreie Landwirth zu­

geben müssen, daß es besser geworden, als die Menschen zu hoffen wagten. Für das ausgewinterte Korn säete man Gerste und Hafer, ober pflanzte Knollengewächse und man hat keinen schlechten Tausch gemacht. Das feuchte Wetter beförderte das Gedeihen der Futter­gewächse; die Zuckerrüben werden sich schon noch herausmachen, wenn das trockene Wetter anhält und das scheint der Fall zu sein, denn die Witterung gleicht sich doch meistens aus, wie wir ja im vorigen Jahre zu aller Freude erlebt haben. Es aibt fast überall reichlich Obst, die Kartoffeln können sich noch in der Qualität bessern, folglich wird das Jahr ein befriedigendes werden.

An Korn ist Mangel, das ist nicht zu leugnen, mithin werden die Broiprelfe hoch bleiben. Aber die Noth macht erfinderisch und Erfahrung ist eine gute Lehrmcisterin. Hoffentlich ahmen unsere Landleule dem preußischen Milttärfiscus nach und verwenden Weizen bei ihrem Brode. Mehr noch würde es den Schreiber dieser Zeilen freuen, wenn von einer größeren Anzahl Landwirthe Verlache mit einem Brode gemacht werden wollten, welches zur Hälfte a«S Gersten- und zur anderen Hälfte auS Hafermehl gebacken Würde. Der Hafer ist nämlich eine ganz vortreffliche (SMreiDtart unb übertrifft alle anderen Halmfrüchte an guten Nährstoffen um ein Bedeutendes. Wer fleißig Haferpräparate verzehrt, der wird gesund und stark. Vor einigen Monaten brachte diese Zeitung nähere Avgaben Über die trefflichen Eigenschaften des Hafers; für den Landwirth in rauheren, gebirgigen Gegenden besitzt er aber noch eine Eigenschaft, die die übrigen (Setretbeaiten in viel geringerem Grade besitzen, nämlich: es ist eine eisenfeste, wetterharte Halmfrucht, die mit weniger gutem Boden zufrieden ist, der ein nasser Sommer so leicht nichts anhaben kann und die sich daher überall mit Vortheil anbauen läßt. Man soll den Menschen nicht mit den Thieren ver­gleichen, aber es ist doch ganz gewiß, daß diejenigen Pferde, welche tüchtig mit Hafer gefüttert werben, eine ganz anbere Kraft, viel mehr Feuer und Ausdauer besitzen, als solche, die nicht mit Hafer, sondern mit anderen Stoffen genährt werben. Darum ist mit Sicherheit vorauszusagen, daß Menschen, welche fleißig Haferkost zu sich nehmen, es nicht zu bereuen brauchen.

Nun noch eine kleine Vorschau! Ein gutes deutsches Sprich­wort sagt: Mit Vielem hält man Haus, mit Wenigem kommt man aus. Darnach wird der kluge kleine Landwirth schon jetzt bandeln. Mit Obst, Hülsenfrüchen, Kartoffeln und Milchspeisen lassen sich große Ersparnisse an treuerem Roggenbrod machen.

Da bie landwirthschaftlichen Probucte bes Jahres 1891 viel Wasser aufnehmen mußten, neigen sie zur Fäulnitz. Wir rathen deshalb die größte Sorgfalt an beim Einkellern der Kartoffeln, der Dickwurzel, Weißrüben und sonstigen Futtergewachse. Ein Gleiches gilt für Obst unb Gemüse. Die Vorräthe müssen von Zeit zu Zeit untersucht unb angestoßene Exemplare entfernt werden, wenn nicht der ganze Vorrath angesteckt werden soll.

Wir haben oben darauf hingewiesen, daß bas Unkraut in Folge der feuchten Witterung stark gewuchert bat. Der Landwirth muß diesem nie ganz zu besiegenden Keinde mit allen Kräften zu Leibe gehen. Das ltdjerfte Mittel zur Vertilgung bei Unkräuter ist bas rechtzeitige flache Umpflügen ber verunkrauteten Grundstücke, sobald bie Ernte hinweggebracht ist. Der Unkraut­samen wird mit untergepflügt unb schon nach wenigen Tagen keimt er fröhlich empor unb wächst nach Herzenslust. Das will der Landwirth grade haben, denn nun kann das Unkraut keinen Samen mehr bilden und es mutz sicher zu Grunde gehen, einerlei ob der Acker noch einmal gepflügt wird ober nicht. Im letzteren Falle tobtet es der Winterfrost. Das Verfüttern bes Unkrautes bewirkt nicht bie Vernichtung beffelben, benn der Samen wird nicht ver­baut: er gebt unverletzt burch den Thierkörper hindurch, das Lagern auf Der Mtststätte schadet ihm ebensowenig, mithin kommt er zuletzt wieder auf den Acker und treibt hier seinen Unfug. Man merke sich also genau: Nur wenn ber Unkrautsamen im Herbste zum Keimen gebracht wirb, ist seine Winterexistenz beseitigt, weil er um diese Zeit keinen Samen mehr bilden kann.

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