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bei einem Wirthe uch'enmacher eine Flinte Schwindeleien verdächtig - Betreffende nennt oder ^eviersörster, oder auch M Paul Stephan !rov. Brandenburg. Als eingeführt, mährend der
- bett. Im Laufe des ?gl. Hoheit dem Groß- und Vermächtnisse bett Behörden zu deren ig des Dr. Scharfenberg i)C daselbst als Beitrag nsters mit Glasmalerei, eitere Scheniun^ Ves »machen Fddarvüer'ie- md,z.z.mWesb°dei,, sandtet Gegenstände aus m Werthe von 500 Mk-i zu Heppenheim an die iq eines Scelenamts, m der Erben des Kammer- dt an ba§ Mathilden- 100 M-- Schenkung des j), B. an die katholtsche >0 Mk., Schenkung des^ I bie Gemeinde Waller- *"M Ä; Werthe w 800°.m ieumths H'-nu-h K
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— Versammlung deutscher Stiidteverwaltmrgen in der blectrolechnischen Msstellung in Frankfurt a. M. Das Programm der in den Tagen des 27., 28. und 29. August d. I. in den Räumen der Electrotechnischen Ausstellung stattfindenden Versammlung deutscher Städteverwaltungen, zu welcher der Magistrat der Stadt Frankfurt a. M. die Vertreter der größeren deutschen und einer Anzahl ausländischer Städte eingeladen hat, liegt nunmehr vor. Der Zweck der Versammlung ist bekanntlich, den Vertretern der städtischen Behörden Gelegenheit zu geben, sich über den gegenwärtigen Stand der Electrotechnik und insbesondere darüber zu unterrichten, wie die Errungenschaften derselben im Interesse der Städteverwaltungen nutzbar gemacht werden können. Dieser Zweck soll erreicht werden durch gemeinsame Besichtigung der electrischen Ausstellung, durch Vorträge und daran sich knüpfende Discussion. Die Tagesordnung ist folgende: Mittwoch den 26. August Abends Begrüßung der Delegirten aus der Marineausstellung. Donnerstag den 27. August, Morgens 9 Uhr, Versammlung im Ausstellungstheater- Vortrag des Herrn Ingenieur Uppenborn-Berlin über die für Städteverwaltungen interessanten Ausstellungsgegenstände; Rundgang durch die Ausstellung. Um 1 Uhr Frühstückspause- 2 Uhr Vortrag des Herrn Oberingenieur Meyer- Hamburg über die Parallel-Führung von Leitungen für Telegraphie, Telephonie, Beleuchtung und Kraftübertragung. Correferat des Herrn Oberbürgermeister Becker-Köln. Nachmittags 5 Uhr Festessen in der Ausstellungsrestauration, gegeben von der Stadt Frankfurt. Abends 71/2 Uhr Festvorstellung im Ausstellungstheater, veranstaltet vom Ausstellungsvorstand. Nach derselben Besichtigung der Beleuchtungseffecte auf dem Ausstellungsplatze. Freitag den 28. August, Versammlung 9 Uhr Vormittags. Vortrag des Herrn Oscar v. Miller-München über die verschiedenen Systeme zur Beleuchtung und Kraftübertragung mit anschließenden Erläuterungen der Aussteller. Von 12V2—2 Uhr Frühstück in der großen Restauration, dargeboten vom Ausstellungsvorstande. Nachmittags 2 Uhr Vortrag des Herrn Stadtbaurath Lindley- Frankfurt über electrische Bahnen mit anschließenden Bemerkungen der Aussteller. Abends 7 Uhr Festvorstellung im Opernhause auf Einladung der Stadt Frankfurt a. M. Samstag den 29. August Vormittags Besichtigung städtischer Anlagen in Frankfurt, sowie der Drucklustanlage in Offenbach. Nachmittags Ausflug nach Wiesbaden aus Einladung der Stadt Wiesbaden. Abends in Frankfurt Abschiedstrunk in der Ausstellung. — Soweit das Programm. Die Einladung der Stadt Frankfurt ist, wie wir vernehmen, von einer großen Anzahl von Städten angenommen worden. Der Congreß dürfte über 400 Theilnehmer zählen.
— „Wenn ein Radfahrer so schnell einen Berg hinab- sährt, daß er nicht jeden Augenblick seine Maschine anhalten kann, macht er sich einer Fahrlässigkeit schuldig," entschied vor einigen Tagen die Strafkammer zu Bayreuth. Der Commis Barth. Gaub aus Laupheim in Württemberg, zur Zeit in Gefrees, überfuhr im Orte Büseneck eine 81jährige, harthörige Frau, welche in Folge der Verletzungen nach zwei Stunden starb. Gaub hatte die vorschriftsmäßigen Glockenzeichen gegeben und war richtig ausgewichen, trotzdem wurde Gaub wegen fahrlässiger Tödtung zu einem Monat Gefäng- niß verurtheilt.
+ Lich, 11. August. Gestern verstarb dahier der älteste Bewohner unserer Stadt, der Landwirth Alb ach, im 96. Lebensjahre. Der Verstorbene erfreute sich jederzeit einer guten Gesundheit, auch verblieben demselben bis zu seinem Lebensende die Geisteskräfte in seltener Kraft und Frische erhalten. Trotz seines hohen Alters hat er doch nur 23 Geburtstage erlebt, indem er nämlich am 29. Februar 1796, einem Schaltjahre, geboren wurde.
+ Hungen, 10. August. Ein Bewohner unseres Nachbarortes Inheiden fand auf seinem Grundstücke eine römische Geldmünze. Dieselbe, von der Größe eines Markstückes, trägt u. A. das Bildniß und die Namenszüge des römischen Kaisers Maxentius. (Dieser residirte von 306
bis 312 in Rom, wo er in der Tiber umkam). Schon viele Funde aus römischer Zeit sind in diesem Feldgewann, wo auch Herr Rentner Kofler ans Darmstadt vor kurzer Zeit Nachgrabungen vornehmen ließ, gemacht worden.
§ Freieufeen, 11. August. Von sämmtlichen Gemeinden des westlichen Vogelsbergs ging heute von hier eine Vorstellung an Großh. Ministerium des Innern ab, betreffend Anlage bezw. Wetterführung der Bahn Hungen-Laubach nach Mücke, Station der Oberhessischen Eisenbahn. Da die Fortführung der Bahnlinie nach Mücke jedem Unbefangenen als die allein richtige und zweckmäßige erscheinen muß, so hofft man zuversichtlich, daß eine hohe Staatsbehörde sich dieser Erkenntniß nicht verschließt, sondern qu. Gesuch geneigtest befürwortet.
Friedberg, 11. August. Das unselige Spielen mit Feuerwaffen hat gestern in unserer Stadt wieder ein Opfer gefordert. Der Sohn des Flaschenbierhändlers K. spielte mit einem geladenen Revolver, als dieser losging und den Knaben nicht unerheblich an der rechten Hand verletzte. Der Fall wird hier um so lebhafter besprochen, als erst vor kurzer Zeit daß Söhnchen des Färbers B. durch unvorsichtiges Spielen mit ungelöschtem Kalk um das eine Auge kam.
A Mainz, 11. August. Eine mit dem Offiziersrencontre des Architecten Heyl zusammenhängende Klage beschäftigte heute das Schöffengericht. Der Wirth des Cafes, in welchem der Streit zwischen Heyl und den Offizieren feinen Anfang genommen, hatte mit Rücksicht daraus, daß man sämmtlichen Offizieren den Besuch seiner Wirthschast verbot, sich bei dem Gouverneur von Reibnitz melden lassen und in seiner Erregung über den ihm durch das Verbot erwachsenden Verlust bei der Unterredung ein ungebührliches Betragen an den Tag gelegt, so daß der Gouverneur sich veranlaßt sah, ihm die Thür zu weisen. Trotz mehrfacher Aufforderung verblieb der Wirth im Zimmer, weshalb er sich heute wegen Hausfriedensbruch zu verantworten hat. Das Gericht erkannte eine Geldstrafe von 10 Mark.
Dcrmifd?tcs.
* Erfurt, 9. August. Die hiesigen Stadtverordneten lehnten die Vorlage auf Errichtung einer Verkaufsstelle minderwerthigen Fleisches ab. Als eifrigster Gegner trat der Obermeister der Fleischerinnung auf.
* Schwierig. „Der Patient ist noch sehr schwach, geben Sie ihm Nahrung durch einen Federkiel." — „Ja, aber wenn er Knödel will, wie bringe ich die durch den Federkiel?"
Verkehr, Land, «nd Volkswirthschafi.
S Hungen, 10. August. Vieh-und Krämermarkt. Heute fand dahier der sogen. „Augustmarkt" statt. Der des Morgens abgehaltene Schweinemarkt war von Verkäufern und Käufern gut besucht und waren auch viele Ferkel und Läufer ausgetrieben. Unter ersteren war lebhafter Handel und erzielten dieselben wiederum gute Preise. Weniger Nachfrage war dagegen nach Läufern, dieselben wurden verhältnißmäßig billiger verkauft. Da« Paar Ferkel kostete 25 bis 40 Ji., Läufer 40 bis 60 JL und höher, je nach Alter und Qualität. Der nächste hiesige Markt findet am 21. September statt und ist dieser Markt auch mit Rtndviehmarkt verbunden.
Arankfurt, 10. August. Viehmarkt. Es waren ange- trieben 344 Ochsen, 44 Bullen, 415 Kühe, Stiere und Rinder, 267 Kälber, 180 Hämmel und 466 Schweine. Die Preise stellten sich für Ochsen 1. Qual, auf JL 69—72 pr. Ctr. Schlachtgewicht, 2. Qual. Jü 62—66, Bullen JL 50-55, Kühe und Rinder 1. Qual. JL 60-66, 2. Qual. JL 49-53, Kälber 1. Qual. 70-75 H, 2. Qual. 60—65 4, Hämmel 1. Qual. 66—68 4, 2. Qual. 56—58 H per Pfd, Schweine 1. Qual. 59—64 H, 2. Qual. 00—00 H pr. Pfd. Schlachtgewicht,
Schiffsnachrichten.
Bremen, 11. August. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Eider, Capitän H. Baur, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 1. August von Bremen und am 2. August von Southampton abgegangen war, ist gestern 4 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.
Ciierahtr unb Grinst.
r — M. Hartlederr» Universal-Handatlas. 93 Haupt- karten und 100 Nebenkarten auf 126 Kartenfeiten; zur mathematischen, physikalischen^ politischen und historischen Geographie. Mit einem begleitenden Texte und vollständigem Register von Dr. Friedrich Umlauft und Dr. Franz Heiderich. (Wien, Pest und Leipzig, A. HartlebenS Verlag.) Erscheint in 25 Lieferungen A 75 Pfg. — ». Hartlebens „Untversal-HandatlaS", welcher kürzlich zu erscheinen begann und von dem unS bisher 6 Lieferungen vorliegen, umfaßt Karten zur mathematischen, physikalischen, politischen und historischen Geographie, und zwar in reichster Fülle, in großen Maßstäben und von großer Reichhaltigkeit deS Inhalts, zusammen 93 Karten auf 126 Kartensetten. Nicht weniger als 100 Nebenkarten stellen wichtige kleinere Gebiete in größerem Maßstabe, Stadtpläne usw. dar. Die Karten sind mit großer Sorgfalt nach den besten Quellen bearbeitet und mit Geschmack ausgeführt, klar und deutlich im Stick, daS Papier nur auf einer Seite bedruckt, das Werk nebstbei äußerst wohlfeil. Dieser Atlas entspricht sohin den Bedürfnissen der Geographen und aller Freunde der Erdkunde in jeder Hinsicht. Da es aber nebstbei für Viele angenehm ist, sich bei Benützung des Atlas auch über einzelne geographische Fragen, über politische und statistische Verhältnisse, die Lage eines BergeS, Flusses oder einer Stadt zu orientiren, ist dem Atlas ein begleitender Text sammt vollständigem Register beigegeben, welcher auf 25 Druckbögen eine übersichtliche Darstellung der mathematisch physikalischen Geographie der Länder- und Völkerkunde, der Verkehrslehre und der historischen Geographie enthält. Derselbe ist so eingerichtet, daß er ein separates Handbuch der Geographie vollständig ersetzt.
— Anrvendrriig der electrischen Zündung bei »tuet* Waffen. Es ist auffallend, daß die Electricität, deren Errungenschauen schier unübersehbar sind, bisher den Zwecken der Handfeuerwaffen nicht dienstbar gemacht werden konnte. Die diesbezüglichen Anläufe sind sehr bescheidener Art und entsprechen keineswegs den practischen Anforderungen. Das erste brauchbare electrische Gewehr construirten Le Baron & Delmas in Paris, dessen hauptsächliche Einrichtung in einem in dem hohlen Schaftkolben eingelagerten Jn- ductionsapparat bestand. Mittelst des Drückers wurde der Stromschluß, beziehungsweise das Abfeuern des Sckusses bewirkt. Eine wesentliche Besserung bei den electrischen Gewehren bewirkte die Erfindung der Accumulatoren, welch letztere zuerst von dem bekannten deutschen Waffenfabrikanten Pieper in Düsseldorf bei Gewehren in Anwendung gebracht wurde. Den Accumulator trägt der Schütze in der Brusttasche und erfolgt der Stromschluß durch Berührung der eisernen Kolbenkappe mit einem Drahtnetze, welches der Schütze an der rechten Schulter befestigt trägt. Diese Berührung erfolgt beim Anschlag; es bedarf weiterhin nur des Anziehens am Drücker, um den Schuß abzufeuern. Das neueste Heft der populär-wissenschaftlichen Halbmonatschrift »Der Stein der Weisen" (A. Hartlebens Verlag, Wien) bringt eine ausführliche, durch Illustrationen erläuterte Darstellung beider vorerwähnten Systeme. Auch sonst bietet dieses Heft manch interessante technische und rechtswissenschastliche Neuheit und eine Fülle interessanter Illustrationen. Besonders hervorzuheben sind die trefflichen Abhandlungen in der Beilage „Die Wissenschaft für Alle", sodann ein reich illustrirter Artikel über „Mimikry" d. i. die schützenden Farben und Formen in der Thterwelt. Da der „Stein der Weisen" jederzeit Neues und Gutes bringt, sei er unseren Lesern wiederholt empfohlen.
rcivchliche Anzeige« der Stadt Gietzen.
Katholische Gemeinde.
Mariä Himmelfahrt, 15. August:
Freitag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um Vi8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Samstag: Morgens von 3/<6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6 Uhr Frühmesse; um V28 Uhr Militärgottesdienst mit Predigt; um 8/<10 Uhr levitirtes Hochamt mit Predigt. Nachmittags um V-3 Uhr Festandacht und nach Beendigung dieser Andacht Gelegenheit zur hl. Beichte.
13. Sonntag nach Pfingsten, 16. August:
Sonntag: Morgens von 8/»6Uhr an Gelegenheit zur hl.Beichte; um 6 Uhr erste Frühmesse; um Va8 Uhr zweite Frühmesse; um 8/410 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um Vz3 Uhr sacramentalische Bruderschaftsandacht.
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Temperatur der Lahn und Lust
gemessen am 12. August, Vormittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 14, Luft 17 Grad Reaumur.
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Bekanntmachung.
Die Stelle eines Schul- dieners an der neuen Stadtknabenschule auf der Nordanlage, mit welcher neben freier Wohnung und Heizung ein Gehalt von 600 bis 1100 eX, sowie Pensionsberechtigung und Wittwenversorgung nach Maßgabe der Satzungen über die Dienstverhältniffe der Gemeindebe- amten der Stadt Gießen verbunden ist, soll zu Anfang September d. I. mit einem verheirateten Manne besetzt werden.
Bewerber haben ihre Meldungen unter Beifügung von Lebenslauf und Zeugniffen und mit Angabe ihrer Gehaltsansprüche binnen acht Tagen hierher einzureichen; mit Rücksicht auf die Bedienung der Centralheizung werden folche Bewerber bevorzugt, welche als Heizer oder Schlosser bereits thätig waren.
Gießen, dm 10. August 1891.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 7258
DeWeöotenes.
Parket Boden
wid feinster Ausführung in Buchen- und Eicken-Holz liefert und legt stets [7024 Aph. Lenz, Schreinerei unb Holzhandl-
Bekanntmachung.
Wir bringen hiermit zur Kenntniß der Quartiergeber, daß die Vergütungen für die in der Zeit vom 5. Juni bis 1. Juli und vom 17. bis 27. Juni stattgefundenen Einquartierungen von heute ab an den gewöhnlichen Zahltagen bei der Stadtkaffe erhoben werden können. Bis zum 1. kommenden Monats nicht abgeholte Beträge werden den betreffenden Quartierträgern gegen eine Vergütung von 10 zugestellt.
Gießen, den 12. August 1891.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth.7283
Arbeitsdersteigenmg.
Samstag den 15. l. Mts., Vorm. 9 Uhr, soll die Lieferung einer Anzahl (Hewannsteine auf dem Stadtbauamt versteigert werden.
Gießen, den 11. August 1891.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
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MtthkMt Eisenbahnen.
Im directen Verkehr mit den preußi- fchen Staatsbahnen gelten vom 1. October d. I- ab die Ausnahmetarife für Eisenerze (einschließlich Kiesabbrände und Schlacken zum Verhütten) u. für Schwefelkies nur noch bei Frachtberechnung nach dem gestellten Ladegewicht; es wird daher bei Verwendung von Wagen mit größerem Ladegewicht als zehn Tonnen der Frachtberechnung das Ladegewicht der gestellten Wagen zu Grunde gelegt, wenn nicht die Berechnung zu den Sätzen des Svecialtartfs in für das wirklich verladene Gewicht, mindestens aber für zehn Tonnen, eine niedrigere Frackt ergibt.
Gießen, den 8. August 1891.
7268 Großherzogliche Direction.
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