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c. Die Einsühruug sters Adiges fand einer außerordentlichen tmlung, zu welcher auch war, durch den Herrn ?aski statt. Als das em Herrn RegierungS- Myler Dr. heulen- Zustizrathvr.humser/ । die Anwesenden von wandte sich nach Sr-- ^nächst «n d'° bat, dem neuen 06«' .u b-m-hren, welche- , trfter 8-°-
« das Amt, weM ri em Übetaus ,n9 namentlich au« ™
Behörden
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Ä®1' ■Tbeibt» Än inhtsta» Sv™..T; ^U'°hrsn>u»!ch^ ess» K^rvs '7"d gewmdw, M Huhnes ®r- H°chw°HIgeb,r« lllcn uber den Spatz :r' Hochwohlgeboren?
®ecf solle er sich Ä’ E wie W|» hochwohlgeboren ’Q5 hatte er als den vere Beleidigung, die :n größten Schmeicheln Zorn zu befäns- Mlssethäter in eigener ll heiligsten Eiden ver- n Rentner habe Spott der hergchellt unb zwei Mnderte Kärtchen den n und Bekannten die ares.
erstreckt sich nicht blos en und Süd-Frankreich \t Schneeftürme haben orgerusen, die von den inten Südländern nur Mrs in Symien und agsverhältnisse, die sich oeifelt wenig unterschei- ngen dott aber herzlich )ie Lage der Bewohner
ersuchen Sie gefl. 455
Schusters Caffee.
Höchste Auszeichnung ) Goldene Medaille.
Cöln 1889 j Silberne Medaille.
Verkaufsstelle Giessen: Hell. Wallach, Markt 8.
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In jeder deutzchen Familie sollte die Thierbörse nrhalfett merhrn denn die »Thierbörse", welche in Berlin erscheint, ytyautH wrrunt, tft unstreitig das interestanteste Aach- «nd Aamittenblatt DentschlandS. Für Jeden in der Familie: Mann, Frau und Kind ist in jeder Nummer etwas enthalten, was interessirt. Kür nur 75 pro Vierteljahr abonnirt man 1Ä" bei der nächsten Postanstalt, wo man wohnt, auf die „Thierbörse^ und erhält für diesen geringen Preis jede Woche Mittwochs:
1. Die „Thierbörse“; Vereinsorgan des großen Berliner Thiersckutz- Veretns und von ca. 50 Thierzucht-Vereinen, 3 große Bogen stark (eine Fülle belehrender und unterhaltender Artikel, illustrirt, und eine große Anzahl Annoncen aus dem gesammten Gebiet der Thierwelt und geschäftlichen Inhalts);
2. gratis: Die .Naturalien-, Lehrmittel- und Pstan-enbörse" (ebenfalls eine Fülle von unterhaltenden und belehrenden Artikeln);
3. gratis: Das .Jlluftrirte UnterhaltirrrgSblatt" (Romane, Novellen, Beschreibungen, Rälhsel u. s. w. u. s. w.).
Kein Blatt Deutschlands bietet eine solche Reichhaltigkeit an Unter» haltuna und Belehrung. Für jeden Thierliebhaber, namentlich aber für Thierzüchter, Thierhändler, Gutsbesitzer, Landwirthe, Forstbeamte, Gärtner, Lehrer rc. ist die „Thierbörse" unentbehrlich. Alle Postanstalten in allen Ländern nehmen jederzeit Bestellungen auf die „Thierbörse" an.
urr |uucnivii j/icuuiut ■ 'fiehltdie Cognac-DeMerie elfen, Trier a/Mosel.
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554]
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M Ausserdem regelmässige Postdampfer-Verbindung i^Ä zwischen
gekrönt emvfiehltdieCoanac-Deftillerie ertheiit •. S. Elsoffer, Giessen, nnn 91 Q (fflfett Trier a/Maiel Waldbaum in Wohnbach, Jos. Gottlieb In Nidda, Jobs. w”Y*r ' m «Hz Walther in Stockheim, Leopold Stern H. in Schotten, Theod.
Mederlage für Gtetzen vet Herrn , Andreas in Bad-Nauheim, Louis Gnifkowsky in Homberg a/O.
Ph. Bauer II., ----------------------
Stettin—Newyork.
Hamburg—Baltimore. Hamburg—Mexico.
6.30 Mk.,
1.
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i»
8.
Gesuche
106946.15 Mk.
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148198.25 Mk.
zu
24548.35
17997.65
30546 80
2076.75
1598.95
16963.65
22164.30 17565 50 40827.05 1605.85
14 05 2.70 8.80 9.45
5 45 910
3200 13.25
4.70
9 00
2769,0
1855,5
5899,0
177,0
114,5
6291,5
1937.25
8195.25
Weizen 1889 1890 9.50 10.00
Erbsen 1889 1890 8.85 9.10
2836,5 2073,0
4284,5
233,0
153,0
4882,0
Korn 1889 1890 8.05 9.00
1889 1890
6.95 8.05
Allerlei Früchte 1889 1890 13.95 10.50
Birklar Dorf-Gill Eberstadt Grüningen Hattenrod Langsdorf Ltch Muschenheim Nieder-Belsingm Ober-Bessingen
Gerste 1889 1890 7.38 8.45
Bekanntmachung.
Aufschrift der Postsendungen.
Kartoffeln 1889 1890 2.60 1.90
25923,0 Centner.
Im vorhergegangenen Jahre 15605,5 Centner Wetzen.
Zweck geeignet.
6. Auf Postsendungen nach Ortschaften ohne Postanstalt ist außer dem eigentlichen Bestimmungsorte noch diejenige Poft, anstatt anzugeben, von welcher aus die Bestellung der Sendung an den Empfänger bewirkt werden bez. die Abholung erfolgen soll.
6. Wenn der Bestimmungsort einer Sendung in einem fremden Postgebiete belegen und zu den weniger bekannten Orten zu rechnen ist, so ist außer dem Ortsnamen noch das betreffende Land bez. der Landestheil auf der Sendung anzugeben.
Die Beachtung dieser.Punkte wird zur Herbeiführung einer schleunigen Ueberkunft der Sendungen an den Empfänger wesentlich beitragen, und es liegt daher im eigenen Interesse der Absender, die Aufschriften btr Sendunaen hiernach aenau anrufertigen.
Kirchliche Anzeigen der evangelische« Gemeinde.
Bibelstunde beute Montag den 12. Januar,Abends 8 Uhr. in der Kleinkinderschule; Jakobusbrief, Kap. 5, von Vers 1 an: Mahnung an die Neichen; geduldiges Tragen der Gegenwart im Blick auf den Herrn, der nahe ist. Pfarrer Dr. Naumann.
„Berlin" zu vermerken.
Gibt es mit dem Bestimmungsorte gleich oder ähnlich lautende Postorte, so ist dem Ortsnamen eine zusätzliche Bezeichnung beizusügen. Welche Zusätze für die Ortsnamen im Post, verkehr als maßgebend anzusehen sind, ergibt sich auä dem „Verzeichn iß gleichnamiger oder ähnlich lautender Postorte", das zum Preise von 10 Pf. durch Vermittelung jeder Neichs-Postanstalt bezogen werden kann.
4. Wenn der im Reichs-Postgebiet belegene Bestimmungsort zwar mit einer Postanstalt versehen, dessenungeachtet aber nicht als allgemein bekannt anzunehmen ist, so empfiehlt es sich, die Lage des Orts in der Aufschrift der Sendung noch des Näheren zu bezeichnen. Zu derartigen Bezeichnungen eignet sich die Angabe des Staates und bei größeren Staaten des politischen Bezirks (Provinz, Regierungsbezirk u. s. w.), in welchem der Bestim- mungsort belegen ist, oder auch die Angabe von größeren Fluss en s(Oder), (Elbe), (Rhein), (Main) rc.j, oder von Gebirgen l(Harz), (Riesengebirge) rc.j. Richt minder sind zusätzliche Be. Zeichnungen, wie s(Thüringm), (Altmark), (Lausitz) rc.j für den
Gerste.....
Hafer .....
Erbsen .... allerlei Früchte (Samen, Linsen, Lein, Wicken)
Kartoffeln ....
Unterzeichneten zu richten.
Ltch, 2. Januar 1891.
Langermann, Oberamtsrichter.
verkauften Früchte.
Es wurden verkauft:
192248.20 Mk.
1889 wurden verkauft:
Lpielplan der vereinigten frankfurter Atadttheater.
Opernha«-.
Dienstag den 13. Januar: Die beiden Schützen. Gewöhnliche Preise. Anfang W Uhr.
Mittwoch den 14. Januar, Nachmittags 3Vr Uhr: Prinzessin G o l d h a a r. Ermäßigte Preise. Außer Abonnement.
Donnerstag den 15. Januar: Oberon. Gewöhnliche Preise. Anfang 72? Uhr.
Freitag den 16. Januar geschlossen.
Samstag den 17.Januar, Nachmittags37, Uhr: Prinzessin G o ld h a a r. Ermäßigte Preise. Außer Abonnement. Abends 7 Uhr: Aida. Gewöhnliche Preise.
Sonntag den 18.Januar, Nachmittags 37rUhr: Prinzessin Goldhaar. Ermäßigte Preise. Außer Abonnement. Abends 7 Uhr: Neu einstudirt: Lucretia Borgia. Hierauf: Neu einstudtrt: Saltarello. (Ballet.) Große Preise.
Sch anshttellhanO*
Dienstag den 13. Januar: Gastspiel des Herrn Friedrich Haase. Zum ersten Male wiederholt: Der Narr des Glücks. Große Preise. Außer Abonnement Anfang 7a7 Uhr.
Mittwoch den 14. Januar: Zur Feier des hundertjährigen Geburtstages Franz Grillparzers. Zum ersten Male: Ottokars Glück und Ende. Trauerspiel von Grillparzer. Gewöhnlich; Preffe. Anfang 7 Uhr.
Für den LarrdeShülfSvereirr (vom rothen Urena) für die Krankenpflege der Soldaten im Felde rrnd Unterstützung der Invaliden, sowie der Hinterbliebenen der im Kriege Gefallenen sind tn dem Jahre 1890 bet dem Unterzeichneten etn-
Summa 114.80 Mk.
Portiauslagen 0.70 „ Rest 114.10 Mk.
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Verkehr, Land- nnd Volkswirth-chnft.
«rürrberg, 7. Januar. Auszug aus dem Marktpro- tok oli über die tm Jahre 1890 auf dem Wochenmarkte zu Gründerg
Zur Sicherung schneller Beförderung und Bestellung der Postsendungen müssen auf denselben Empfänger und Bestimmungsort so genau bezeichnet sein, daß jeder Ungewißheit vorgebeugt wird. Dabei sind namentlich folgende Punkte zu beachten:
Bei Postsendungen nach größeren Orten ist in der Aufschrift die Wohnung des Empfängers möglichstgenauanzugeben. Auch ist es von Wichtigkeit, daß die Wohnungsangabe stets an der- selbenStelle der Aufschrift, nämlich unten rechts, unmittelbar unter der Angabe des Bestimmungsortes, erfolge.
Auf den nach Berlut bestimmten Sendungen ist, außer der Wohnung des Empfängers, der Po st bezirk (0., N., NO. rc.), in welchem die Wohnung sich befindet, hinter der Ortsbezeichnung
abgeliefert an Herrn Schatzmeister Hechler zu Darmstadt.
um Unterstützung sind unter Vorlage der nöthigen Bescheinigungen der Militärbehörden und der Bürgermeistereien kostenfrei an den
Donnerstag den 15. Januar: Gastspiel des Herrn Friedrich Haase. Man sucht einen Erzieher. Hierauf: Michel Perrin. Außer Abonnement. Große Preise. Anfang W Uhr.
Zum ersten Male wiederholt:
Freitag den 16. Januar: _ .
Ottokars Glück und Ende. Gewöhnliche Preise. Anfang
«rünberg, 10. Januar. Fruchtpreise. Weizen JL 18.80 Korn A 17.10, Gerste JL 15.—, Hafer Erbsen
Linsen 24.—, Lein — —, Wicken — , Samen —, Kartoffeln 0.—
Marktpreise in Berlin, am 10. Januar, nach Ermittelungen des Königlichen Poltzet-PrästbtumS. Wetzen per 100 kg guter von 19,20—18,80 Mk., mittlerer von 18,70—18,40 Mk., geringer von 18,30—18,00 Mk. Roggen per 160 kg guter von 17,50—17,10 Mk.,
derselben deS Kunst- und Wohlthätigkeitssinnes derselben, der gesunden Finanzlage der Stadt, ihrer reichen Mittel, des guten Einvernehmens zwischen Magistrat und Stadkverord» neten, der gesunden Auffassung, die communale Arbeit als einen neutralen Boden zu betrachten, auf dem die verschiedensten Parteien zum Wohl der Heimathstadt gedeihlich Zusammenwirken können rc. und bat zum Schluffe, ihn als Mitarbeiter aufnehmen und ihm das bisher geschenkte Vertrauen auch fernerhin bewahren zu wollen. Dann hoffe er, daß es ihm, wenn auch in bescheidenen Grenzen, vergönnt sein werde, zum Nutzen und frommen der Bürgerschaft, zum Wohle der Stadt Frankfurt zu wirken. — Stadtverordneten- Vorsteher Dr. Humser dankte dem Herrn Regierungspräsidenten sowie Herrn Oberbürgermeister Adickes für die freundlichen Worte und gab Namens der Stadtverordneten-Ver- sammlung die Erklärung ab, daß es allzeit das Bestreben derselben sein werde, im Einvernehmen mit dem Magistrat die städtischen Interessen zu wahren und auch, wenn die beiderseitigen Ansichten nicht übereinstimmen sollten, das Gedeihen der Stadt im Auge zu behalten. Nachdem noch jeder einzelne Stadtverordnete dem neuen Stadtoberhaupte vorgestellt worden war, wurde die Sitzung geschlossen.
mittlerer von 17,00—16,60 Mk., geringer von 16,50—16,20 Mk. Gerste per 100 kg gute von 19,00—17,00 Mk., mittlere von 16,80 bis 15,20 Mk., geringe von 14,70-13,00 Mk. Hafer ver 100 kg guter von 15,40-14,80 Mk., mittlerer von 14,60-14,20 Mk., geringer von 14,00-13.50 Mk. Stroh, Richt- per 100 kg von 0,00-0,00 Mk. Heu per 100 kg von 0,00—0,00 Mk. Erbsen per 100 kg von 45,00 bis 24,00 Mk. Speisebohoen, weiße per 100 kg von 50,00—24,00 Mk., Linsen per 100 kg von 60,00—30,00 Mk. Kartoffeln per 100 kg von 8,00—6,00 Mk. Rindfleisch von der Keule per 1 kg von 1,60 bis 1,20 Mk. Bauchfleisch per 1 kg von 1,40—1,10 Mk. Schweinefleisch per 1 kg von 1,60—1,10 Mk. Kalbfleisch per 1 kg von 1,70 bis 1,10 Mk. Hammelfleisch per 1 kg von 1,60—1,20 Mk. Butter per 1 kg von 3,00-2,00 Mk. Eier per 60 Stück von 6,00—3,00 Mk.
2. ,
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V17 Uhr.
Samstag den 17. Januar: Vorletztes Gastspiel des Herrn Friedrich Haase. Sie ist wahnsinnig. Hierauf: Eine Parthie Piquet. Außer Abonnement. Große Preise. Anfang 7 Uhr.
Sonntag den 18. Januar: Abschieds-Vorstellung des Herrn Friedrich Haase. Man sucht einen Erzieher. Hierauf: Michel Perrin. Außer Abonnement. Große Preise. An'ang 7 Uhr.
Montag den 19. Januar: SodomS Ende. G-iwöhnliche Preise. Anfang V-7 Uhr.
11461,0 Zentner Wetzen. Korn .
32712,0 Zentner. 248923.55 Mk.
Es wurden demnach gegen das Jahr 1889 6789 Eentner weniger auf den Markt gebracht und 56675.35 Mk. weniger erlöst.
Durchschnittspreise per Centner: ~ Hafer
Korn .....
Gerste.....
Hafer.....
Erbsen.....
allerlei Früchte (Samen, Linsen,
Lein, Wicken)
Kartoffeln ....
gegangen:
1. aus Bettenhausen
Kullmann,
Major und Districts-Commandeur.
Zusammenkunft
Chaussee nach Rödgen
1891.
Fertuprecher 51.
Gr. Gerichtsvollzieher.
Buchen Eichen Crlen Nadel
Die
Ochsenwiesen.
Gießen, den 10. Januar
260 aus der den sog.
ist an
Schul&trasse 7.
Vorhandene Stempel können benutzt werden.
Bekanntmachung.
Der Bedarf der erforderlichen Schreibmaterialien pro Etatsjahr 1891/92 des unterzeichneten Districts soll aus dem Submisfionswege vergeben werden.
Die Offerten sind unter Uebersen- dung von Mustern nebst Preise bis längstens den 1. k. Mts. auf dem Districtsbureau dahier einzureichen, woselbst auch die Bedingungen eingesehen werden können.
Gießen, den 10. Januar 1891. Gr. Gendarmerie-District Oberheffen.
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in Prägedruck werden schnell und billig angefertigt in der rühl’schen
Druckerei
Stockh. ReiSh.
Rmtr. Wellen.
6 790
96,5 3520
Bekanntmachung,
betreffend die Heichelheim^sche Stiftung.
Aus obiger Stiftung sind am 27. April d. I. die halbjährigen Zinsen mit 525 an eine in Gießen wohnhafte würdige und bedürftige christliche Famllie oder Person zu vergeben. Anmeldungen werden von heute an bis 25. Januar d. I. auf unserem Bureau entgegengenommen.
Gießen, den 7. Januar 1891.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Holz-Versteigerung
im Gietzener Stadtwalde.
Montag den 19. Januar 1891, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde in den LÜstricten Zvllstockswäldchen, Abth. Mersbrunnen rc. nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
A. Bau-, Werk- und Nutzholz.
9 Nadel-Stämme mit 9,41 Festm.
B. Brennholz.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 422
Scheith.
Rmtr.
i 23
225
3
2
I. Prügelh. Rmtr.
32
100
3
2
Dienstag den 13 Januar, Nachmittags 2«/r Uhr, z« Leihgestern vor dem Gemeindehause sollen zwei Kühe, ein trächtiges Rind und zwei Schweine öffentlich gegen Baarzah- lung versteigert werden.
Engel-
Zwei Vaffaschränfe,
feuerfeft billig abzugeben.
386 W. Handwerk in Wetzlar.


