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Bekanntmachung
10880 Damen-Regenmänteln von 7 Mk. an
Hartmann.
Montrig den 21. December,
Neue
Dienstag den 15. December,
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Nachmittags 2 Uhr,
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Camürsmchs? der" Lehrer Heinrich | wird egrünbcrgerstraße 8 Wegzugs- Schmidt Eheleute in Gießen gehörige halber verftergert: 10883
Feste Preise.
Reelle Bedienung.
Hirschhornsalz Backpotasche, Backpulver, Backoblaten, Cardamomen, Vanillin,
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Kinder-Regenmänteln von 2 Mk. an, Herren-Anzügen von 20 Mk. an, Knaben-Anzügen von 3,50 Mk. an
Katholische Gemeinde.
3. Advents-Sonntag, 13. December:
Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um V38 Uhr
1 großer zweitbür. Kleiderschrant, 1 Ausziehtisch, 1 Bett, 10 Stühle, 1 großer ovaler Spiegel, 1 Küchen- schrank mit Glasaufsatz, 1 Anricht, 2 Tische, 1 Wasser bank, sowie verschiedenes Hausgeräthe.
- Plauderstündchen. Eine Festgabe zur Unterhaltung und Belehrung für Knaben und Mädchen von 8 bis 12 Jahren, herausgegeben von Helene Binder. Neue Folge! In zwei Theilen von je 184 Setten ü 3.50 DU. und in einem Bande zu dem sehr mäßigen Preise von 6 Mk. eleg. geb., ist dies ausgezeichnete Hausbuch ein wahrer Schatz und eine unerschöpfliche Fundgrube des Wissens und der Selbstbeschäftigung, ein verschwenderisch ausgestatteteS Füllhorn, das anziehende Geschichten, beilere Schwänke, nützliche Kenntnisse, köstliche Bilder in Farbendruck, neckische kleine Vignetten und liebliche Verse nur so ausschüttet über unsere kleinen Lieblinge, wie der Winter die Schneeflocken. Kein Wunder auch; denn etz sind die besten Schriftstellerinnen und die besten Künstler und Zeichner bemüht gewesen, hier etwas Einziges, Nutzendes und Gediegenes für den Weihnacht^ tisch zu schaffen. Aber dieser gewiß willkommenen Vielseitigkeit und Reichhaltigkeit muß man das bezeugen, daß nichts Unkindliches oder Anstoßendes sich da eingLschlichen hat, wo Eltern und Kinder eine ungetheilte wahre Freude unzähliger schöner und froher Stunden haben sollen und haben.werden.
— »Deutscher Soldatenhort", illustrirte Zeitschrift für das deutsche geer. Preis pro Quartal 1.80 Mk. Verlag von Karl Siegismund, Berlin W., Mauerstraße 68. Heft 7 erschien soeben und enthält: „Bekehrt". Otiginal-Erzählung von Tanera. — Wer Andern eine Grube gräbt. Eine Jugenderinnerung von Robert von Hagen. — Der Tapferste. Original-Humoreske von A. I. Booz. — Bild: Griechische Kauffahrer. Mit Text. — Aus der Zeit der Befreiungskriege. Original Abhandlung von Fibor von Stoppen. Foruetzung. — Ein Muitärschriftstelllr vor 325 Jahren. Von Baron von Eschenbach. Fortsetzung. — Bild: Der „Cousin" der Köchin. Originalzeichnung nach dem Bilde von V. Rosenstand. Mit Text. — Die österreichische Armee, ihre Einrichtungen und ihr Dienst. Von Wolf von Metzsch-Schilbach. 3. Reichskriegsministerium und Generalstab. — Tapfere 37er. Von Curt Curt. — Zacharias Werny, der letzte Lützower. Mit Bild. — Ernste Gedanken über den Scherz. Gemeinnützige Betrachtungen von C. Trog. — Bild: Urlauber vom Brandenburgischen Armee-Corps. Originalzeichnung von G. Krickel. Mit Text. — Plauderecke. — Vaterländische Gedenktage. — Humoristisches. — Kameradschaftliches Plauderstündchen. — Preis-Arithmo- gryph. — Briefkasten.
— Seit Jahren schon steht die WeihnachtSnummer der „Modernen Kunsts (Berlin W. 57, Verlag von Rich. Bong) auf dem deutschen Weihnachtsbüchermarkte als eine eigenartige, völlig concurrenzlose Erscheinung da, die durch den reichen Bilderschmuck, die werthvollen Kunstbeilagen und den interessanten, auf das Fest bezüglichen Inhalt das allgemeine Interesse des Publikums auf sich lenkt. Die diesjährige Weihnachtsnummer der „Modernen Kunst" übertrifft nun wiederum alle bisher gebotenen Leistungen. Die Ausstattung ist so glanzvoll, daß eine Steigerung nicht mehr gut denkbar ist.
— Leipziger Carcer-Album, gewidmet den „alten Herren". Herausgegeben von Curt Müller. Commissions-Verlag von Oscar Gottwald in Leipzig. Preis 1 Mk. Das Büchlein bildet, wie schon sein Titel besagt, ein Album aller derartigen poetischen Ergüsse, die ihr Erstehen einem mehrtägigen unfreiwilligen Aufenthalt im Carcer verdanken. Es ist gerichtet an Alte Herren, Burschen, Füchse und auch an Philister; voll ächten Humors, alle Stände und Semester erheiternd, wird es sicher die verdiente Verbreitung finden.
— „Abwechslung ergötzt" sagt schon der römische Dichter Horaz, der sangesfrohe Liebling der Musen, und stimmte in seinen herrlichen Liedern in bunter Reihenfolge heitere und ernste Weisen an. Ein Jeder fand in den poetischen Ergüssen des begeisterten Sängers das, was er suchte. Und deshalb haben diese Gedichte auch ihre Zeit überdauert; sie sind dem allgemeinen Verderben entgangen, welwes über das gewaltige römische Weltreich und seine großartigen Schöpfungen Hereinbrack und erfreuen noch heute die für das Schöne empfänglichen Gemüther. Den Eingangs erwähnten Grundsatz des Horaz hat sick nun auch schon feit ihrem Bestehen die altrenommirte und beliebte illustrirte Familienzeitung „Utbtt Land und Meer" (Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt) zu eigen gemacht. Jedes neue Heft beweist das auf das Deutlichste, und das soeben erschienene dritte Heft der Großfolio-Ausgabe schließt sich darin würdig seinen Vorgängern an. Welch reiche Fülle von Bildern und Ereignissen ernster und heiterer Art entrollt sich da vor dem Leser! Schmerzlich bewegt siebt er an den Särgen des Königs Karl von Württemberg und der Fürstin Ida von Reutz, um dann fein Gemüth wieder zu erheben an den herrlichen Briefen Moltkes. In das Reich der Phantasie und doch zugleich mitten in das wirkliche Leben hinein führen ihn zwei außerordentlich feffelude Romane. Doch was sollen wir die kleineren ebenso interessanten Gaben noch einzeln erwähnen? Ein Jeder kann sich auf so unglaublich billige Weise (das schöne Heft kostet nur 50 Pfg.) selbst am besten von der reichen Mannigfaltigkeit des Gebotenen überzeugen und ein Jeder wird dann mit Freuden bestätigen, daß „lieber Land und Meer" das gediegenste und inhaltreichste aller illustrirten Familienjournale ist.
u. A. m. Sind das nicht Gründe genug für ben Bauer, zu fragen: SSaft Kaden denn wir anno 1891 erfahren und erlebt? Soven wir uns nicht einmal ausfprechen, wenn man uns in freundlicher, anerkennenswertber Weife Gelegenheit dazu gibt!
Also zur Sache! Was brachte uns das Jahr 1891 in meteorologischer Hinsicht, müssen wir zunächst fragen, weil der Bauer von Wolken, Wind und Wetter ganz besonders abhängt. Scharf kalt und trocken war es im Januar. Fast keine Schneeflocke fiel, tagelang zeigte sich keine Wolke am Himmel, das Lufimeer über Mitteldeutschland verharrte in Ruhe, nur ein leichter Nebelschleier verhüllte Morgens und Abends die aus- und niedergehende
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Robert Ltuhl, Neustadt 23.
kirchliche Anzeigen der Stadt Glotzen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst.
3. Advent, Sonntag den 13. December:
Vormittags 9Vr Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Abends 5 Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Beichte und heiliges Abendmahl im Abe ndgottes dienst.
Kinderkirche Vormittags 11 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Bibelstunde fallt am Montag den 14. December aus.
3. Adventswochengottesdienst am Donnerstag den 17. Dec-, Abends 8 Uhr in der Stadtkirche. Pfarrer Dingeldey.
Am 4. Adventssonntag, den 20. December, findet der Nach- mittagsgottesdienft um 3Vs Uhr statt; derselbe wird zugleich als kirchliche Feier der Christbescheerung der Kleinkinder- bewahranftalt aögehalten.
Die Pfarrgefchäfte in der Woche vom 13. bis 19. December besorgt Pfarrer Dr. Naumann.
Der Februar verhielt sich ähnlich wie sein Vorgänger. Der I idjarfe Frost drang immer tiefer in bi 2 Erde. Nach und nach wurde I der Boden so hart, daß selbst die Holzhauereien nicht mehr vorwärts konnten. Die Bache, Flüsse und großen Ströme bedeckten sich mit I starkem Eis, welches bald die schwersten Lasten zu tragen vermochte. I 2ßer feine Dickwurzel- und Kartoffelfeimen im Felde nicht sehr gut | verwahrt hatte, erlitt Frostschaden. Trotz alledem und alledem ließ | sich die Natur nicht zurückhalten, das bewies der Storch, welcher am I Petritag eintraf, aber den Rückzug antreten mußte, weil der hartgefrorene Boden absolut nichts Genießbares für Meister Langbein zu bieten vermochte.
Selbst der März brachte noch keine Wendung zum Besseren. Die Holz- und Kohlenoorräthe schwanden bedenklich zusammen, denn so anhaltendes starkes Einheizen bringt die größten Vorräthe auf ein geringes herab; mit ben Futteroorräthen verhielt es sich ebenso.
Enblich kam ber April heran, boch immer weiter herrschte bas frostige Wetter. Nicht einmal das Schmalzkraut, welches gerne zu Salat verwendet wirb unb vielen Unbemittelten einen kleinen I Nebenerwerb liefert, konnte gebeiben; es war ausgewinterl, wie die Winterfrüchte, Weizen, Roggen unb Spelz. Dadurch, daß der Boden keine Schneedecke hatte, konnte er durch bie Frühlingssonne in der Mittagszeit von 11 bis 3 Uhr schon stark erwärmt werden. In ber Nacht sank er bebeutenb unter Null unb bas bauerte wochenlang fort. Allgemein war die Klage Über Frostschaden; mancher Bauer mußte sämmtlichen Roggen umpflügen. Doppeltes Saatgut, doppelte Pflug-, Eggen- unb Säearbeiten, leere Scheuern unb Keller machten bem geplagten Lanbwirth manche bittere Stunbe.
Der Wonnemonat Mai sollte enblich Besserung bringen. Was März unb Avril versäumt hatten, brachte ber Mai in zwei Wochen fast oollstanbig ein. Wie im Mai 1889 so erging es im Mai 1891. Man traute seinen Augen nicht, wenn man wenige Tage roieber nach feinen Grunbstücken sah, so herrlich war alles vorangegangen: Obst- baumblütbe Gras, Futtergewächse, Getreibearten unb Klee hielten Reichen Schritt. Am 16. Mai trat rauhe Witterung ein unb zu Pfingsten — ein höchst seltener Fall — war Mitteleuropa eingeschneit. Wir erfuhren wieber einmal, baß wir fett etlichen Jahren unter 1 ercesstven Witterungserscheinungen zu leiben haben. Die schlechte Witterung hielt 12 Tage an; vom 28. bis 31. Mai würbe das Wetter aut, die kleinen Frostschaden konnte man verschmerzen.
Der Juni brachte sofort tropische Hitze. Wir standen plötzlich im Sommer. Schwere Gewitter zogen herauf, boch ohne großen Schaben anzurichten. Auf Vollmond, 22. Juni, hatten wir eine Sonnenfinsterniß unb bas von Falb prophezeite Erbbeben, glücklicherweise nicht selbst, auszuftehen. Dagegen muß conftatirt werben, baß ber genannte Gelehrte es mit seinen voransges-tzten kritischen Tagen (22 Juni, 19. August u. v. A.) verschiebene Male getroffen hat.
Im Juli sah man beutlich, daß sich die biesjährige Ernte bebeutenb verspäten würbe. Es wechselte gutes Wetter mit kräftigem Regen ab. Alle lanbwirthschaftlichen Culturgewächse, Obst, Gemüse, Getreibearten, Hanbels- unb Futtergewächse entwickelten sich sehr schön. Das Heugras würbe hochpreisig unb babei leider verregnet, ©in Fehljahr war wieder dem Weine, ber für Oberhessen nebensächlich ist zu prophezeien. Den armen Winzern wäre ein guter, reicher ertrag wirklich von Herzen zu gönnen unb wir übrigen Sterblichen molUen es gewiß gerne hinnehrnen, wenn uns ein guter trinkbarer Tropfen um billigeres Gelb crebenzt werben würbe.
Recht schwer unb sauer machte ber August dem Bauer bas Ernten. Auf zwei gute Tage konnte man gewöhnlich fünf bis secks Regentage rechnen. Der Segen bes Felbes mußte ben neibischen Wolken förmlich abgerungen werben. Viele Landwirthe arbeiteten ah ben Sonntagen, doch sind sie nicht weiter gekommen als die- ienigen welche den Ruhetag hielten und sich für die Mühen und Arbeiten der neuen Woche ausrublen und stärkten. Zuletzt gelang ea alles unter Dach zu bringen. Wenn auch Vieles beregnet wurde, io'war der Schaden dock nicht groß, denn was an Güte verloren . ging brachte bie reiche Masse wieber ein. (Schluß folgt.) I
Sichiffsnaeh richten.
Bremen, 10. December. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Schnellbampfer Elbe, Capt. K. v. Gossel, vom Norbbeutfchen Lloyb in Bremen, welcher am 28. November von Bremen unb am 29. November von Southampton abgegangen war, ist gestern 12 Uhr Mittags wohlbehalten in Newyork angekommen.
<iteratur und Annst
— Als Vorbote für ben 300. Geburtstag bes Comenius, welcher am 28. März 1892 gefeiert wirb, erscheint in ben nächsten Tagen eine Schrift bes Seminar-Directors A. Castens: ,Was mutz UNS veranlassen im Jahre 1892 daS Andenken des A. Comenius festlich zu begehend (Comenius-Srubien 1. Heft.) Verlag von Fournier & Haderler in Znaim (Mähren). Preis 50 Pfg.
MrhMltze MMhrm.
Mit bem 15. bs. Mts. wird bie Station Burg- unb Niebergemünben in ben Aus- nabmetarif für Gifener» °°m IS September i>. I. (sogenannter Rotbst-md;- tartf) ausgenommen. Nähere Auskunft ertbeilt die genannte Station
Gießen, ben 8. December 1891. 108*9 Großherzogliche Direktion.
I A.:
Louis Rothenberger, Taxator.
sämmtliche Zuthaten
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Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag ben 12. December:
Vorabenb 400 Uhr, Morgens 880 Uhr, Nachmittags 300 Uhr, Sabbathausgang 440 Uhr.
Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag (Mariä Empfängniß): Morgens von 8/<6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6 Uhr erste Frühmesse; um Vs8 Uhr zweite Frühmesse; um ^10 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags Vi3 Uhr Christenlehre und Andacht.
Der Voranschlag der Gemeinde Reinhardshain für 1892/93 liegt vom 14. d. Mts. an acht Tage lang auf unserem Geschäfts, zimmer zur Einsicht und Entgegennahme von Einwendungen offen.
Reinhardshain, 10. December 1891.
Großh. Bürgermeisterei.
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Fritz Flimm.
Weihnachten
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