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9 Uhr 20 2lbeuds von Gießen abgeht, 9 Uhr 44 Butzbach, 10 Uhr Bad-Nauheim und 10 Uhr 8 Friedberg passirt und um 11 Uhr 5 in Frankfurt a. M. eintrifft. Wir begrüßen diese Einrichtung mit Freuden, bedauern aber zugleich, ^>aß dieser Zug nicht auch an den Wochentagen geht. Wir hoffen, daß die Einrichtung eines solchen Localzuges sich als eine so große Nothwendigkeit erweist, daß derselbe sodann definitiv für den Sommer, sowohl als auch für den Winter uud zwar, dann auch für die Wochentage eingeführt wird.
— Zur Ausspendung der heil. Firmung und Abhaltung eines Visitations-Gottesdienstes der kathol. Militärgemeinde traf gestern Abend 3/49 Uhr Herr Bischof Dr. Haffner hier ein. Der Einzug erfolgte unter Glockengeläute, die Kirche ist festlich geschmückt. Der Gottesdienst begann heute Vormittag 9 Uhr unter feierlicher Procession von dem Pfarrhause nach der Kirche. '
— Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten am Donnerstag den 14. Mai 1891, Nachmittags 4 Uhr:
1) Gesuch des Wilhelm Seulmg um Erlaubniß zum Ausschank von Branntwein über die Straße. 2) Ausbau des Erdkauterweges. 3) Ausbau der Privatstraße des Christian Petri V. 4) Decretur von Kostenrechnungen.
Der Kaisr in Schlitz.
(Originalbericht des „Gießener Anzeiger".)
%* Schlitz, 9. Mai 1891.
Die bereits zweimal verschobene AnkunstSr. Majestät des Kaisers wird nach hier eingegangenen Drahtberichten bestimmt heute Abend um 83/4 Uhr erfolgen. Der Kaiser trifft nach 8 Uhr mit Gefolge in Salzschlirf ein und wird von Sr. Erlaucht dem Grafen Görtz abgeholt werden. Schon in Salzschlirf wird man den hohen Gast freudig empfangen, alle Ortschaften des Kreutzersgrundeö, welche der Wagenzug berührt, wollen durch Ehrenpforten und Illumination den Kaiser begrüßen. Trompetensignal vom Hinterthurme verkündet der Stadt das Nahen des Kaiserlichen Wagenzuges und Illumination und Glockengeläute senden dem hohen Herrn die ersten Grüße des Städtchens. Vor der Bürgermeisterei ist eine Haupt Ehrenpforte aufgerichtet und wird daselbst der Bürgermeister und Landtagsabgeordnete Herr Zinßer Sr. Majestät im Namen von Stadt und Land Schlitz Gruß und Willkommen bieten und ein Hoch ausbringen. Bei der Weitersahrt stimmen Vereine und Schüler sowie alle Anwesenden das Lied „Heil Dir im Siegerkranz" an, wozu die Musik spielt. Der Wagenzug wird sich nun nicht direct zum Grasenschloß begeben, sondern auf der Staatsstraße nach Hersfcld weitersahren, um bei der Rückfahrt die von hier aus sich besonders schön zeigende Stadt in Illumination und bengalischer Beleuchtung zu sehen. Hoffen wir, daß uns zum Empfange unseres theuren Kaisers gutes Wetter bescheert werde- wir sind stolz, ihn in unseren Mauern begrüßen zu dürfen und —
Ein Ruf, er kommt aus dem Herzen Und von den Lippen zugleich: Heil Kaiser Wilhelm dem Zweiten Und unserem Deutschen Reich!
Durch "Anschlag der Gräflichen Verwaltung war den Einwohnern unserer Stadt bekannt gegeben worden, daß Se. Majestät der Kaiser etwa um 83/4 Uhr, vom Bahnhof Salzschlirf kommend, hier eintreffen würde. Se. Erlaucht der Gras holte seinen hohen Gast daselbst im offenen Wagen ab. Zwei Gendarmen, denen zwei Vorreiter folgten, ritten vor dem Kaiserlichen Wagen her. Im ersten befanden sich der Kaiser, in der Uniform der Garde-Husaren, und der Gras, im zweiten das Gefolge. Die Spalier bildenden Vereine — es waren außer sonstigen Vereinen zehn zum Bezirksverband gehörigen Kriegervereine und vier auswärtige Kriegervereine — 'begrüßten Se. Majestät mit stürmischen Hoch- und Hurrahrufen. Vor der Hauptehrenpforte bei der Bürgermeisterei begrüßte der Bürgermeister den hohen Gast mit nachfolgenden Worten: Eure Majestät wollen aller- gnädigst geruhen, daß ich mir erlaube, im Namen der Ein
wohnerschaft von Schlitz den Gefühlen der Ehrerbietung und des Dankes Ausdruck zu geben für die hohe Ehre, welche unserem Städtchen durch den Besuch Eurer Majestät zu Theil geworden ist; ich verstaue mir, nach unserer schlichten Landessitte Eure Majestät in unserer Hcimath herzlich willkommen zu heißen. Der heutige Tag, an welchem das Schlitzerland mit seinen Nachbarorten so glücklich war, unserem hochverehrten Kaiser seine Huldigungen darzubringen, dürfen wir für immer zu unseren höchsten Ehrentagen zählen, und wie ja stets im ganzen deutschen Reiche, so wird heute auch hierin jedem echten deutschen Herzen nur der Wunsch hoch aufleben, daß Gottes Gnade Eurer Majestät eine lange und glückliche Regierungszeit gewähren möge, zu unseres Vaterlandes Wohl und Ehre! Se. Majestät der Kaiser lebe hoch! Der Kaiser reichte hierauf dem Bürgermeister die Hand und erwiederte mit freundlichen Worten: Ich bin erfreut über den mir bereiteten Empfang und bitte Sie, meinen Dank Ihren Mitbürgern aussprechen zu wollen. Bereits früher in meiner Jugend bin ich als Schüler in Schlitz gewesen und freue mich sehr, den Grafen und Schlitz wieder besuchen zu können. —' Nachdem Se. Majestät geendet, überreichte der Vorsitzende des Bezirksverbandes, Herr Lehrer Dietz, dem Kaiser den Rapport der anwesenden Kriegervereine. Der Kaiser nahm denselben entgegen, fragte, wie stark der Verband sei, erkundigte sich, ob Veteranen des eisernen Kreuzes anwesend wären, wünschte zu wissen, ob unter den Anwesenden gediente Garde-Husaren sich befänden und beauftragte den Vorsitzenden, den anwesenden Kriegern seinen Dank für den Empfang auszusprechen. Unter den Klängen der Nationalhymne und brausenden Hoch- und Hurrahrufen fuhr der Kaiserliche Wagen durch die Ehrenpforte, entlang der Spalier bildenden Vereine und nahm dann seinen Weg ein Stück auf der Chaussee nach Hersseld weiter, um bei der Rückfahrt einen Blick auf die sich von hier besonders schön bietende Stadt bei bengalischem Licht und Illumination zu gewähren. Im Schloßparke bildeten die Gräflichen Forstschützen Spalier. Auf dem Schloßhofe begrüßte den Kaiser eine dort auf- gestellte Musikcapelle durch einen Marsch, wozu eine große Kinderschaar den Text sang. Gerade die darin verwandte Melodie soll Sr. Majestät besonders lieb und werth sein. Vor der Eingangsthür des Schlosses entstieg der Graf, dann der Kaiser dem Wagen, eilte auf die zum Empfang bereit stehenden Herrschaften zu, begrüßte alle aufs Herzlichste und zeichnete die beiden Gräfinnen durch Handkuß aus.
Schlitz, 10. Mai 1891.
Se. Majestät der Kaiser wohnte Vormittags in Begleitung des Grafen Görtz dem Gottesdienst in der neuerdings restaurirten Kirche bei. Nach beendigtem Gottesdienste verweilte Se. Majestät noch einige Zeit daselbst, beehrte den Oberfarrer Dr. Dieffenbach mit einer freundlichen Begrüßung und besichtigte mit Interesse die aus der Zeit der Karolinger stammende Kirche. Für Morgen ist ein Auf zu g von Bauern des Schlitzer Landes in Nationaltracht vorbereitet. _____
n. NiederErlenbach, 9. Mai. Nicht genug kann vor dem Spielen der Kinder mit Streichhölzern gewarnt werden. Der 9jährige Sohn einer hiesigen Wittwe wußte sich am 6. d. Mts. das gefährliche Spielzeug zu verschaffen. Die in dem Zimmer, in dem der Junge sich aufhielt, befindlichen Vorhänge fingen Feuer und es entstand ein Zimmerbrand. Durch rasches Eingreifen wurde ein größeres Unglück verhütet.
— Wahlen, 9. Mai. Am 4. Mai brach in der in hiesiger Gemarkung gelegenen gemeinschaftlich dem Gr. Forstfiscus und der Familie von Schenk gehörigen Waldabtheilung, Kleinhege 4, einer 20jährigen Buchen- und Eichenheege, ver< muthlich durch Unvorsichtigkeit eines 15jährigen Jungens, der an der Brandstelle ein Feuer angezündet, und sich vor dem Erlöschen desselben entfernt hatte, ein Brand aus und verbreitete sich auf eine Fläche von ca. 2 ha. Der entstandene Schaden berechnet sich auf etwa 120 Mk.
r. Ober Mörlen, 9. Mai. Gestern Nachmittag kurz nach 1 Uhr ertönte in hiesigem Orte Feuerlärm und im Nu
standen mehrere Scheuern in Brand. Das Feuer verbreitete sich äußerst rasch und wurden 5 Scheunen und mehrere sonstige Oeconomiegebäude ein Raub der Flammen. Das Bad- Nauheimer Amtsgericht nahm heute an Ort und Stelle Augenschein ein. Heber die Entstehung des Feuers konnte bis jetzt nichts ermittelt werden.
Nieder-Florstadl, 7. Mai. Den „N. Hess. Volksbl." wird von hier geschrieben: Am letzten Dienstag gingen eine Anzahl hiesiger Consirmanden nach Friedberg, um dort Einkäufe zu besorgen, und sollen sie sich bereits dort znm Theil höchst unanständig benommen haben. Aus dem Rückweg bestiegen einige, ohne um Erlaubniß zu fragen, den Wagen eines Oeeonomen aus Ossenheim und als der Mann sie aufforderte, den Wagen zu verlassen, wollten sie nicht Folge leisten und bombardirten schließlich denselben mit Steinen. Aehnliche Exeesse und auch Widersetzlichkeit gegen Lehrer sind hier leider schon wiederholt vorgekommen.
— Griedel, 9. Mai. Ein fleißiger und strebsamer hiesiger Gewerbetreibender, Herr Schreinernkeifter F. Ze iß, welcher zu seinem ausgedehnten Geschäfte eine Hobelmaschine mit Dampfbetrieb ausgestellt hat, gerieth am Dienstag während des Bretterhobelns mit seiner linken Hand, so unglücklich in genannte mit vier scharfen Messern versehene Maschine, daß vier Finger der Hand total durchschnitten wurden, sodaß eine Amputation der zerschnittenen Finger seitens des rasch herbeigeeilten Arztes vorgenommen werden mußte.
8. Bad-Nauheim, 10. Mai. Als gestern früh der Fuhrmann Meyer von hier die alte hölzerne Brücke, welche am Kinderhospital über die Usa führt, mit einem Lastfuhrwerk passirte, brach dieselbe, als er in der Mitte war, zusammen. Pferde und Wagen stürzten in die Usa. Der Wagen ging zwar auseinander, doch die Pferde und der Fuhrmann kamen glücklich davon.
8. Schwalheim, 10. Mai. Der in der Nähe unseres Ortes liegende Mineralbrunnen, der sich weithin eines guten Rufes erfreut und von dem bisher Jeder unentgeltlich Wasser holen konnte, soll geschlossen werden und der Krug Wasser für 3 Psg. abgegeben werden. Als die hessische Regierung den Brunnen übernahm, erhielten einige Gemeinden das Privilegium, unentgeltlich daselbst Wasser holen zu dürfen, so daß sich dadurch ein kleiner Erwerbszweig für arme Leute herangebildet hat. Ob die betreffenden Gemeinden ruhig zusehen werden, ist fraglich, und man sieht gespannt der Entwicklung der Frage entgegen.
Verrni Achtes.
* Darmstadt, 9. Mai. Ernannt wurden: am 4. d. Mts. die Forstaccessisten Berthold Walther zu Gießen und Hermann Wiener dahier zu Forstassessoren.
— Ordensverleihungen. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben dem Amtmann Gustav Römh eld zu Gießen und der Vorsteherin des Alice-Hospitals zu Darmstadt Charlotte Helmsdörfer das Ritterkreuz II. Klasse des Lude- wigs-Ordens —, dem Pfandmeister bei dem Rentamt Nidda Heinrich Becker zu Bingenheim die Krone zum Silbernen Kreuz des Verdienstordens Philipps des Großmüthigen verliehen.
— Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigft geruht: Am 6. Mai den Stationsvorsteher bei den Oberhessischen Eisenbahnen, Heinrich Weigand, auf sein Nachsuchen bis zur Wiederherstellung seiner Gesundheit in den Ruhestand zu versetzen.
Schwarze teilt wollene Kleiderstoffe (glatt und gemustert) zu Fabrikpreisen bei 3341 Gehr, Stamm.
Temperatur der Lahn und Luft
gemessen am 11. Mai, Vormittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 13, Kuft 17 Grad Reaumur.
L. Ehr. Rübsamen Wwe.
Concursverfahren.
Ausschreiben
Bekanntmachung.
Die durch den Tod des Schuldieners Stosser an der Stadtmädchenschule sreigewordeneTchuldiener-Stelle mit welcher je nach dem Dienstalter des Angestellten ein Gehalt von 600 bis 1100 Mark nebst freier Wohnung und Heizung, sowie Pensionsberechtigung und Wittwenversorgung nach Maßgabe der für die widerruflich an- gestellten Civilstaatsdiener geltenden Bestimmungen verbunden ist, soll neu besetzt werden. Bewerber um diese Stelle haben ihre Gesuche binnen acht Tagen bei der unterzeichneten Behörde eimur eichen.
Gießen, den 10. Mai 1891.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 4507
Das Concursversahren über das Vermögen des Schuhwaarensabrikanten K. Grünebaum in G i e ß e n wird nach erfolgter Abhaltung des Schlußtermins hierdurch ausgehoben.
Gießen, den 5. Mai 1891. Das Großherzogliche Amtsgericht.
L a n d m a nn.4505
Die Stelle des Armenkafse- rechners der Stadt Gießen, welcher zugleich die Functionen des Secretärs der Armen-Deputation auszuüben hat, ist erledigt und soll im Wege des Ausschreibens wieder besetzt werden.
Mit der Stelle ist ein Anfangs- ' gehalt von 2000 X, steigend von 5 zu 5 Jahren um 250 «X bis zum Höchstbetrag von 3000 <X, sowie Pensionsberechtigung und Wittwenversorgung nach Maßgabe der für die auf Widerruf angestellten Civil- ftaatsbeamten geltenden Grundsätze verbunden.
Bewerber, welche ebensowohl in Armensachen wie im Gemeinderechnungswesen erfahren, auch in der Lage sind, eine Dienstsicherheit von 4000 zu stellen, wollen ihre Meldungen unter Beifügung eines Lebenslaufes und von Zeugniß- abschristen bis spätestens 20. Mts. hierher einreichen.
Gießen, den 9. Mai 1891.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. 4528 Gnauth.
Versteigerung.
Donnerstag den 14.1. Mts., Vormittags 9 Uhr, sollen im alten Rathbause verschiedene Fuhr- leistungen, veranschlagt zu 1635.40 <X, versteigert werden.
Gießen, den 11. Mai 1891.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
4531______Gnauth.________
Mittwoch den 13. Mai, Nachmittags 2 Uhr, werden im „Adler" gegen Baarzahlung versteigert:
Möbel aller Arten, Cigarren, Bücher, 1 Stoßkarren, 1 Nähmaschine, 1 vollst. Bett, 1 Secretär u. a.
Versteigerung theilweise bestimmt.
Geißler, 4518 Gerichtsvollzieher.
Keilgeöotenes.
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Bäckerlehrling Ä
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F. K. 141 zu richten an <8. L. Daube
A Co., Frankfurt a. M. [4457


