FermielHungsn.
3467] In meinem Hause. Asterweg 40, Ecke der Rordanlage, ist der 2. Stock mit 7 Zimmern, Wasserleitung, Bleich- platz u. s. w., bis zum 1. Juli zu ver- miethen. Ehr, Schwald.
3464] Mansarden-Wobnung, 6 Zimmer mit Zubehör, per 1. October zu ver- miethen. ____________Südanlage 7.
2863] In meinem Neubau in meiner Privatstraße (an der Bahnhofstraße) ist per 1. Juni der untere und mittlere Stock mit Gartenantheil zu vermiethen. _________________Ehr. Petri V.
3406] Kleines frdl. Famtlienlogis zu vermiethen. Kaplansgasse 18.
3403] Der zweite Stock zu vermiethen. _________________Grünbergerstraße 43.
3466] Gartenstraße 38: Mansarde, vier Zimmer, zum 1. Mai, eo. auch früher, zu vermiethen. Näheres
Nordanlage 33.
Börfe»wochs«be«icht
von E. WasserHchleben, Bankgeschäft.
' Samstag der Vorwoche ein procent-veiser Rückgang eintrat. Laura verloren 2e/e auf die unbefriedigenden Mltlheilungen über die Resultate des I. Semesters.
Scrips haben sich wieder erholt und auch die alten 3% Anleihen sind fester. Ausländische Renten haben bis aus Russen geringfügige Abschwächungen zu
verzeichnen.
Weidengasse 6.
zu vermiethen.
Diverse vbligattorreu.
der Ferber’schen Univ.-Buch-
und in
I 4l/?o/oGrafHenrelv.Don- | ^ersmark, rückz. L105
)on- I
105 I 1
[3463
handlang zu bekannten Preisen.
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34^2] Ein Junge von 15—16 Jahren
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3426
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31'3o/6
do.
M2i^Eine^eistung4sLhiae
Schaumweinkellerei
3427
Gießen, den 11. April 1891.
Reichsbank-DiScvitt 3 pCt. — Frankfurter Bank-Discont 3pCt
■3f.
Disconto-Command'-Artth- Darmitädter Bank-Act.
Dresdener Bank-Act-
■ ^ordd. Lloyd-Act.
' Wiener Bankoer.-Act-
Oefi Credit-Act.
Oest. Staatsb.-Act.
3% Reichsanlethe
3V2% do.
3% Preuß. ConsolS
4,j/d Offenbacher
Gelsenk. Bergw.-Act.
Herzlichen Dank Allen für die vielen Beweise tröstlicher Theilnahme bei dem uns so schmerzlich betroffenen Verluste.
Die Familie Meister.
, , „ . , als Hausbursche gesucht von
Schreinermstr. LoutS Wever, Krofdorf. I Ludwig Schneider, Bäcker, Neustadt 16
ausgeführt von drr Kapelle des 2. GroKH. Heff. Jnf.-Regts. Nr 116 unter Leitung des Eroßh. Musikdirektors Herrn Krautze.
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Heuchelheim und Frankfurt a. M., den 10. April 1891.
3458] Schön möbl- Zim. mit oder ohne Cabinet zu vermiethen. Asterweg 44.
3419] Ein schön möblirtesZimmer in unmittelbarer Nähe der Universität gesucht.
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3391] Ein geräumiges möblirreS flimmer mit Kost wird von einem lteren Beamten zu miethen gesucht
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Offerten mit Preisangabe unter F. Ch. an die Exped. d. Bl-_____________
Vermischte Anzeigen. Aula der Universität.
Donnerstag den 16. April, Abends 8 Uhr: Letzter Vortrag des Frl> Natalie Köhler: Schlusscene aus Schülers „Wilhelm Teil“, sowie die bedeutungsvollsten Scenen aus Schillers „Maria Stuart“.
Billets bei Herrn Ernst Challier
Course der Frankfurter Börse-
GtaatKauLeihe«.
Baaksaguag.
Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme bei der Beerdigung unseres unvergesslichen
Herrn Ludwig Kröck IV.
sagen wir hiermit unseren besten Dank.
Die trauernden Hinterbliebenen.
5o/g Buderus-Obligat. . 1104.30 1104.50
3443] Schüler ob. Schülerinnen finden gute Pension. Zu erfr. i. d Exp d Bl. ' 3444] Ein Kaufmann findet gute Pension
Zu erfragen in der Exped. d. Bl.
3465] Südanlage 7, part, Wohnung, 8 Zimmer mit Zubehör, per 1. October zu vermiethen.____________________________
3415] Ein kleines Familienlogis ist zu vermiethen. H. Roth, Lowengasse 24.
3416] Drei Zimmer mit Wasserleitung
Die Börse verkehrt noch immer in einer nichts weniger als zuversichtlichen Stimmung. In der verflossenen Woche bildete der Montanmarkt den ausschlaggebenden Factor und wirkte in ungünstigem Sinne, weil der bereits gemeldete Ankauf von amerikanischer Kohle durch die transatlantischen Gesellschaften jetzt erst zur vollen Geltung kam. Zwar war die den Zechen nahestehende P-esse auf das eifrigste bemüht, den ungünstigen Eindruck durch schönfärberifche Berichte abzuschwächen, aber man kann nicht sagen, daß sie darin glücklich war, denn die sich daraus entfptnnende Controverse hat die Unklarheit der Situation und damit das Unbehagen nur vermehrt. Die Zechen sind eifrig in der Versicherung, daß thatsächlich eine Kohlennoth existire, daß sämmtliche Läger, die Rhein- und Ruhr- Häfen von Kohlen entblößt seien, daß der Consum die bis an die äußerste Grenze gesteigerte Production überwiege und daher ein Zurückwetchen der Preise nicht zu erwarten sei, aber alle diese Versicherungen begegnen doch einer sehr ungläubigen Aufnahme, denn fie sind unvereinbar mit der Thatsache, daß die Zechen mit der Direction der Staatsbahnen auf einer Grundlage zu unterhandeln gedenken, welche gegen den früheren Preis eine Ermäßigung von 5 Mark bedeutet. Darin mögen allerdings die Organe der Zechen Recht haben: freundliche Rücksicht auf die Prosperität anderer Industriezweige wird die Grubenverwaltungen nicht zu einer Preisermäßigung ihres Productes bestimmen, aber trotzdem bleibt die Prosperität der anderen Industrien der Regulator der Kohlenpreise. Kein Verkaufsoerein und keine künstlich erzeugte Kohlennoth wird den Preisrückgang aufhalten können bei einer Verminderung des Eonsums, wie er bei sich mehrender Löschung der Hochofenfeuer in Aussicht steht. Den gleichen Effect aber hat die. Einführung fremder Kohle, sofern sie sich billiger stellt als die heimische. Das weiß die Börse sehr wohl, und der scharfe Rückgang der Kohlenactien zeigt deutlich, wie ernst sie die Sache
' 3442] Lausmüdchen sof rt gesuchte 3422] Einige Gentner Heu zu ver-j
J L'"bigstraße 61- kaufen. Hammstraße 19. I
beurthetlt. , . pp
Unter diesem Rückgang litt begreiflicher Weise auch der Bankenmarkt, indessen wurde hier die ungünstige Wirkung zum Theil aufgeschoben durch Gerüchte, welche von Tag zu Tag mit größerer Bestimmtheit auftraten und den Abschluß einer großen dreiprozentigen russischen Anleihe in nahe Aussicht stellten. Thatsächlich ist diese Anleihe gegen Schluß der Woche durch die Rothschildgruppe übernommen worden. Damit sind auch die deutschen Firmen, welche von jeher als Emittenten russischer Fonds bekannt waren, wieder in nähere Beziehung zu Rußland getreten, während die französischen Unternehmer diesmal übergangen wurden, und dieses ist hauptsächlich der Grund, warum die Börse diese Anleihe so freudig begrüßte. Ob die russischen Verbindungen heute noch so wie früher die Quelle reichen Gewinns sein werden, muß dahingestellt bleiben, auch das erscheint zweifelhaft, ob mit dieser neueu Anleihe ein erneuerter Import russischer Werthe nach Deutschland verknüpft sein wird. Die heutigen Course russischer Fonds bieten für das deutsche Publikum keinen Anreiz mehr, insbesondere wird ein Cours von 84 %, wie er für die neue Anleihe in Aussicht genommen ist, und der demnach den Credtt des Czarenreiches dem Deutschlands gletchstellen würde, hier wenig Freunde werben. Der Appell an , die Zeichner wird daher trotz der deutschen Unternehmer vornehmlich an das französische Publikum sich richten müssen, gleichwohl dürfte auch der deutsche Markt eine nicht geringe Unterstützung durch diese und zwei andere Emissionen, welche ebenfalls aus der Tagesordnung stehen, erfahren. Schon das Beispiel der großen Finanzhäuser, welche ohne Zögern langsichtige und äußerst umfangreiche Engagements auf sich nehmen, wird genügen, um die Zuversicht der Märkte zu erhöhen. Verwunderlich ist nur, daß angesichts der Thatsache, daß Rußland eine so große Anleibe contrahirt, für deren erfolgreiche Begebung tiefster Friede die Hauptbedingung ist, die ständigen Krtegsbefürchtungen nicht verstummen wollen, mit denen die Angaben über russische Heeresverschtebungen begleitet werden. In Wien verstimmten diese Truppenbewegungen sehr und dieser Platz konnte sich erst wieder zu einer besseren Tendenz ausschwingen, als die Frage der Valutaregulierung wieder auf die Tagesordnung gesetzt wurde durch die Angabe, daß die Thronrede einen diesbezüglichen Passus enthalten werde. Der österreichische Wechselcours ist daraufhin rückgängig, aber die Valutaanleihen halten sich gut tm Preis.
Heber Argentinien lauten die Nachrichten täglich schlechter. Die Verwirrung muß aus das Aeußerste gestiegen sein. Muthet es nicht an wie die tolle Erfindung eines Possendichters, wenn man liest, daß die beiden Hauptbanken die Auszahlung der Depositen einstellen und daß die Börse in feierlicher Deputation den Finanzminister zu diesem rettenden Gedanken beglückwünscht! Ob die Banken nun, wie in Aussicht genommen, im Juni die Auszahlung der Depositen wieder aufnehmen können, bleibt recht zweifelhaft, gewiß ist aber, daß die Schädigung der Deponenten durch Zurückhalten ihrer Gelder eine weitere Verschärfung der Krisis herbeifuhren wird. Inzwischen sollen neue Noten ausgegeben werden — eine abermalige Verletzung des Moratoriumvertrags —, obgleich unerfindlich ist, wozu das Geld gebraucht wird, da doch keine Zahlungen mehr geleistet werden. Aber alle diese Contractbrüche nimmt man hier in Europa gelassen hin, ohne daß auch nur ernsthaft der Versuch gemacht wird, die Gläubiger zu entschlossenem Vorgehen und Wah- iung der gemeinsamen Interessen zu sammeln. Auch auf die Tendenz der Bors? übt dieses traurigste Capttel moderner Finanzgeschtchte keinen Einfluß. Ohne jebe Erregung sieht man dem Fall der Course zu.
Der Bahnenmarkt war vernachlässigt und eher matt zu nennen. Die Em- nahme-Ausweise lassen seit Beginn dieses Jahres viel zu wünschen übrig, und das drückt namentlich auf Lombarden, Nordwest und Prag-Dnxer-Actien. Letztere r.ottren 6 fl. schlechter, während Dux-Bodenbacher, deren Einnahmen fortgesetzt steigen, etwa 10 fl. gewannen. Schweizer Bahnen sind durch Realisationen gedrückt.
Banken schließen gegen die Vorwoche mit ganz unbedeutenden Avancen. Montanwerthe sind schwächer, namentlich gegen den Freitagscours, da noch am
EsMshericht
»tm E. Wasserschieben, Bankgeschäft.
Frankfurter Börte bom 11 April 1891
Schlußcourse 1 Uhr 15 Min.
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3411] Möblirtes Zimmer zu vermiethen. Hammstraße 12.
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Wo? sogt die Erpedttion b. Bl.
Cours vom 3./VI. 11./IV.
Coure 00m 3./IV.
11./IV
4% Hessische Obligation.
105.70
105.—
4l/20/oPortug.-A. 88 u.89
84.50
84.30
„ Bauern ....
105.65
105.55
50/0 amort. Serb. Gold-
„ Baden.....
103 95
103.90
Rente ....
91.75
91.55
3o/ü Sächsische Rente. .
87.90
87.75
50/0 SerbischeEisenbahn-
3Vi°/o BremerStaatsanl.
97.90
97.40
Hyp.-Obl. 1^. .
94.55
94.95
„ Hamb.Staatsrente
97.40
97.40
4d/o Sch w cd. O blig. I880r
102.95
103.15
40/0 Oestr. Goldrente .
97.50
97.40
1°/o Türken cono. .
18.80
24.7»
„ GriechischeMonopol-
50/oArgent. Gold-Aul.
60 —
52.—
Anleihe . . .
75.35
70.05
0. 1887 . . .
50/0 Rumänische Rente .
100.10
99.95
31/a°/o Egypt.....
94.25
94.15
4o/o Rufs. Gold-Anleihe
S. in v. 90 .
99.30
100.20
Mseubahrr-VrtorttLteir.
40/0 Pfälz. Ludwigsbahn
5o/o Südbahn Lombarden
105.25
104.75
(Bexbach) . . .
103.05
—.—
40/0 do. do.
99.50
99.45
„ Hessische Ludwigsb.
3% do. do.
67.—
66.90
68/69 garant. .
102.—
102.—
4% Prag-Duxer Gold .
100.60
100.55
„ Elisabethb. steuerfrei
„ Rudolf Gold (Salzk.)
100.80
100.55
Gold ....
100.70
100.80
„ Franz-Josef Silber
86.—
86.—
5o/y Oestr. Staatsbahn.
107.35
107.25
3% ftaatt. garant. Jtal.
40/0 do. do.
101.—
100.75
Eisenbahn . .
57.60
57.35
30/0 do. do.
3% Ltvomeser . X.
64.70
64.95
I.—VIH.Emiss.
84.75
84.85
4v/o Ruff.Südw Eismb.
96.55
97.20
30/0 do. Ergänzungsnetz
82.30
82 60
4o/g Wladikawkas garnt.
96.45
96.90
50/0 Nordweftbähn Gold
107.05
107.60
4o/g gar. Sardin.Sec.stfr.
83.10
83.60
Äiferrbahu-Aetien.
Ludwigshafen-Bexbach.
225.75
225 50
Lübeck-Büchner . . °
165.—
165.—
Hessische Ludwigsbahn.
116.—
115.35
Mecklenburger . . .
—
—.—
Pfälzische Nordbahn .
116.25
116.15
Gotthardt ......
157.20
157.90
Martenburger-Mlawka.
67.25
68.25
Jtal. Mittelmeer . .
101.30
102.25
Bank« LLetterr*
Deutsche Reichsbank .
142.40
142.50
Dresdener Bank. . .
157.95
150.15
Berlin. Handelsgesellsch.
155.50
148.75
Mitteldeutsche Creditb. .
107.—
104.75
Deutsche Bank . . .
162.40
156.—
Wiener Bank-Verein .
103.40
102.76
DeutscheGenossenschftsb.
Württemb. Vereinsbank
125.90
125.60
v.Soergel,ParrtsiusLCo.
125.90
126.—
JrtzDrrftrie-PapieLe.
Binding-Brauerei . .
168.30
168.80
Deutsche Verlagsanstalt
216.20
216.50
Stern- do. (Oberrad)
134.10
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Bad. Anilin- u. Soda-
Lucius & Brüning.
273.40
275.50
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272.—
271.95
RiebeckffcheMontanwerke
176.50
176.—
PfarwvrttefK*
40/0 Franks. Hyp.-Pfdbr.
4v/oDeutscheGrundschld.-
0. 86 ab bis 90.
101.50
101.50
Bk.-Pfandbr. .
100.80
ioo.se
3Vs0/oFrnkf.Hyp.-Pfdbr.
95.50
95.45
3Va% do......
95.40
95.40
4o/2Preuß.Hyp.-Act.-Bk^- Pfandbr. . . .
101.20
101.20
3l/ä% Rhein. Hyp.-Bank- Pfandbr. . . .
94.—
94.—
3V2°/o do......
95.50
95 50
4o/a Meininger Pfandbr.
101.30
101.50
40/0 Preuß. Centr.-Bod.-
Cred.-Pfandbr. bis
1885 .....
101 80
101.15
Loose.
Oestr. 1860rfl.500-Loose
125.85
125 80
Braunschweig. 20 Thlr.-
„ 1854rfl.250- „
122.90
121.60
Loose ....
104.35
104.20
4% Meininger Prämien-
3% Oldenburger Loose.
128.75
129.30
Pfandbr. . . .
128.45
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3r/,o/oKöln-Minbn.Loose
137.10
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UmrrikanisHe Giserrbahrr-BorrdK.
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Prt., rückzahlb. 1910 .
—.—
113.80
Nebraska 1927 . .
82.90
82.85
50/vChic.Milw.f.SI.Paul
41/8% California Pacif.
Prt., rückzahlb. 1921 .
102.15
102.15
I. M., rückzahlb. 1912
103.90
103.90
6°/oCentr.Pactf.I.Mrtg.
6o/oPacif.ofMissouri con-
rückzoblb. 1896 . .
105.60
105.80
folibateb I. M. r. 1920
—.—
106.40
86 45
40/0 Ung. Gold-Rente
93.30
99 05
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93 50
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81.00
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76.90
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Lomb. E.-B.-Act.
102 50
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433 50
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194 25
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156.70
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143 60
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Marienburger E.-B.-Act.
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125 00
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Tendenz schwach.
Redactton: A, Scheyda. - Druck und Verlag der Brübl'schcn Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen
Die heutige Nummer umfaßt 10 Seiten.


