Adolph Ohnacker, Frau uifd Kinder.
nzielles.
Glttzeu. 8. Mai. benb in Steins Garten machen wir hierdurch schäft der größte Beifall rer Programmnummern
m Tagen starb dahier )er hiesige Lehrer i. P. ) Leihkasse Friedrich e Zett an hiesiger Volks- ies Rechners der hiesigen ; Amt er auch nach der rfiiljrte. Herr Schenck mb hochgeehrter Mann, i dessen heute erfolgter
w\W 'Wo-- rooxkn Md wird W ^rrDLrgttschuie
Als -r m-h
,mtt 1«, f»** 1(( siche», 9«"$ trlw'“; !'78 sehr furj-r Zett -«’S ,Ä S ms»"
a-y-Äi
«*$**», 5®? vH»»-« |d,rtlbt b-r 8rubir
'<2|' März I891
?ärä «galten, «ich» 1*«> °bg"
®«hch bo» m letzte» Mak, bat ©u fort toatjt, !a»t S° eine ®mter hon Gifen fei«. nne Dir verzeihen '"n verläßt DZ -rlsien, doch aicht. Er 1 i° W H Dich gc- ' oyttudjen. W gefragt worden. 1 ^re, hätte ich nicht !ch oder Du. Vergiß über.
es« j.
.,itetn dahi« V«“- W 8 »etbeoerei”5
|6 eine $«= u»S, n dar» w der hK Ll* *
ICU1Ä nXrB-tlone« bc§ ,R bie Len Eivil-
i S‘“nben S*«hlt
■biei«lÄ °i-
WS« d°s Ler°° <
, Wri»«"
er»
i -L>d,
^15-- «1
i»S‘ . all« ° AE
-als Karzer ;c. vcrurthellt. Die Ursache dieser Maßregel war, -aß die Herren Schüler unter sich eine studentische Verbindung gegründet hatten: sie hatten ihre Statuten, ihre Kneipe rc. und trieben ihr Wesen schon seit geraumer Zeit. Ein Secun- -aner war „erster Chargirter", ein Tertianer „Fuchsmajor" und die Schüler der ersten Realschulklassen mußten sich als Füchse bequemen. Es wurde viel Geld gebraucht und fest gekneipt. In der Kneipe, in welcher die Hauptversammlung ab- gehalten wurde, war mit dem Wirth ein Signal verabredet worden, um sich vor unberufenen Eindringlingen zu schützen. Jedermann, welcher das Local betreten wollte, mußte ein bestimmtes Zeichen abgeben, sonst blieben ihm die THUren dieses Heiligthums verschlossen. Trotz dieser Vorsicht schlief der Ver- räther nicht und die Nemesis nahte eines Abends in der Gestalt eines Lehrers und so wurde der schöne Bund zerstört.
* Frankfurt a. M., 7. Mai. Aus dem Verkaufe der Nntheil scheine der electrotechnischen Ausstellung sind bereits die zweiten 100,000 Mk. an der Deutschen Vereinsbank abgeliefert worden. Verkauft sind bis jetzt ca. 25,000 Stück. Wegen des Umtausches der Jnterimsquittungen mußte bekanntlich der Verkauf auf drei Tage sistirt werden. Nach dessen Wiederaufnahme werden zweifellos die im Ganzen für Frankfurt reservirten 40,000 Stück bald vergriffen sein.
* Lindenfels, 3. Mai. Der Storch hat einen hiesigen Maurermeister in besonders splendider Weise bedacht, indem dessen Gattin dieser Tage von Drillingen — drei Mädchen — glücklich entbunden wurde,- drei Damen der hiesigen Honorationen haben, wie man vernimmt, sich sofort erboten, als Pathinnen bei der Taufe der Drillinge zu sungiren.
* Klein-Steinheim, 5. Mai. Bei der gestern statt- gesundenen Beigeordnetenwahl erhielt der Candidat des socialistischen Wahlvereins, Eigarrenarbeiter Peter Herbert, 106 Stimmen. Sein Gegenkandidat, Bäckermeister und Land- wirth Joh. Jos. Keller, erhielt 105 Stimmen. Es bleibt abznwarten, ob die Wahl ihre behördliche Bestätigung finden wird. Herr Bürgermeister Stahl wird voraussichtlich nach seiner soeben überwundenen Krankheit in diesem Sommer auf längere Zeit im Bad Stärkung suchen müssen- es würde dann dem Beigeordneten das Geschäft der Bürgermeisterei zu übertragen sein und damit zum ersten Male in Hessen eine Gemeinde, wenn auch nur in Stellvertretung, ein socialdemokratisches Oberhaupt haben. O. Z.
* Zwickau, 4. Mai. Eine Secte sonderbarer Schwärmer hat schon mehrmals in den Hof der hiesigen Strafanstalt unter dem Rufe einzudringen versucht: „Im Namen Jesu! öffnet die Thore? gebt die gefangenen Brüder frei- der jüngste Tag bricht an? Einmal mußten 16 Mitglieder dieser Secte gewaltsam aus dem Hose entfernt werden, 14 wurden wegen Hausfriedensbruchs angeklagt, vom Schöffengericht aber sreigesprochen, weil man annahm, daß die Angeklagten geistig gestört seien. In der zweiten Instanz ist jedoch jetzt eine Verurthcilung zu je einer Woche Gefängniß, -er niedrigsten Strafe für gemeinsamen Hausfriedensbruch, erfolgt. Der Verhandlung, bei welcher die Leute wieder mit unverständlichem Schreien und allerlei Sonderbarkeiten ihr Wesen trieben, wohnten viele Justizbeamte bei. Zwei Mitglieder der Secte, i)te eine führende Rolle zu spielen scheinen, ein ehemaliger Feuermann und eine unverheirathete Frauensperson, sind entmündigt worden- die Sectirer wohnen übrigens in verschiedenen, zum Theil weit auseinander liegenden Orten zerstreut.
* Eine neue Sommerfrische im Fichtelgebirge. Wie wir erfahren, ist eine solche in dem bayerischen Städtchen Gefrees eröffnet worden. Dasselbe (Eisenbahnstation Falls- Gefrees- die sechsste von Hof gegen Bamberg, für Schnellzüge Marktschorgast, von beiden Haltepunkten täglich zweimal Fahrpost in 30 bezw. 50 Minuten), dicht am reichbewaldeten Nordabhang des Fichtelgebirges, 500 m hoch gelegen, hat zwar nicht die groteske Felsumrahmung des nahen (acht Kilom.) Kurortes Berneck, dafür darf es sich jedoch folgender schwerwiegender Vorzüge rühmen : 1. billiger und ruhiger Aufenthalt, der namentlich solche Sommergäste, welche nicht hohen Comsort, sondern ein einfaches, Leib und Seele erfrischendes Landleben ohne großen Aufwand wünschen, voll befriedigen wird. Für Interessenten sei noch auf den Reichthum der Gegend an Forellen (Gelegenheit zum Angeln), eßbaren Schwämmen, Erd-, Schwarz- und Preißelbeeren hingewiesen. 2) Große Auswahl von Ausflügen infolge des unmittelbar südlich an den Ort anstoßenden Hochgebirges, z. B. auf den Waldstein, -en Wetzstein, die drei Tannen, die Regentenhöhe, die hohe Haid, das kalte Bug, den Rudolsstein, den Schneeberg, diese alle in zwei bis vier Stunden ununterbrochener Hochwaldwanderung ausführbar. Neu angelegt wurde der „Wittelsbacherweg", eine zweistündige Promenade durch das bisher ganz unzugängliche hochromantische Oelschnitzthal über Ruine Grünstein, Emenmühle und Schloß Stein nach Berneck.
Leichte Verbindungen mit Weißenstadt, Wunsiedel, Berneck, Bischofsgrün, Bayreuth, Kulmbach, Bamberg u. s. w. 3) Was die Hauptsache — eine Wald- und Gebirgsluft von geradezu ausfallend gesunder Beschaffenheit, zumal die Stadt in ihrer ringsumrandeten Mulde auch gegen rauhe Winde gut geschützt ist. Bleiche Kinder, herabgekommene Constitutionen jeglichen Alters, namentlich Blutarme, Reconvalescenten, Nervenkranke, Hypochonder, erholen sich hier, wie durch zahlreiche Fälle nachgewiesen, in kürzester Zeit. Epidemien unbekannt, selbst die Influenza nur verschwindend gering ausgetreten. Arzt und Apotheke im Ort, Flußbäder desgleichen. Nach alledem steht zu verhoffen, daß es auch in diesem neuen Luftkurorte an Sommergästen nicht fehlen werde. Mehr den 20 Familien aus verschiedenen Theilen Deutschlands haben auch bereits bei dem dortigen Arzte Dr. Prell anfragen lassen.
* Schwimmende Hirsche. Welche Ausdauer Hirsche im Schwimmen haben, zeigt folgender Fall. Am Montag Nachmittag kamen, wie aus Beeskow gemeldet wird, vierzehn starkgeweihte Hirsche durch den Schwielung-See geschwommen. Sie kamen aus der Richtung von Niewitsch auf Trebatsch zu und sind wahrscheinlich aus dem Lieberoser Forst verjagt worden. Die Thiere ivaren aber so ermüdet, daß sie am User liegen blieben und sich von den anwesenden Leuten betasten ließen. Zwei blieben vor Mattigkeit im Morast am User stecken und mußten herausgezogen werden. Die Strecke, welche sie schwimmend zurückgelegt, beträgt über 1/i Meile.
* Ein Bild von dem Umfange des belgischen Tauben- sports gibt die Thatsache, daß am 25. April von Lüttich zwei Sonderzüge mit 51 Wagen, die ausschließlich Brieftauben enthielten, nach Frankreich gingen, von wo die Thierchen den Wettflug nach der Heimath antreten. Von Charleroi aus zählten die beiden Züge in Folge unterwegs erhaltenen Zuwachses 91 Wagen.
* Paris, 5. Mai. Nach der Zählung vom 12. April d. I., deren Ergebnisse jetzt vorliegen, hat Paris eine Bevölkerung von 2,422,969 Seelen. Am 30. Mai 1886 waren es 2,260,945. Die Vermehrung beträgt also 162,024 Seelen.
Cfteratur un$ Zümft.
— Ganz vortrefflich gewählt ist der Inhalt nachfolgender Nummern, die soeben als wettere Folge von »Meyer-Volksbüchern* erschienen sind: die Nummern 841 und 842 enthalten: C. Goldoni, Der wahre Freund. Ein Lustspiel in drei Acten. Deutsch von I. Kalau vom Hofe. Freunde einer heitern Muse machen wir besonders auf dieses Geislesprodukt des mit Unrecht halboergessenen italienischen Lustspieldtchters aufmerksam. In den Nummern 843 und 844 finden wir eine anmuthige Auswahl Ungarischer Volkslieder. Deutsch von M.Farkas. Nr.845—848: A. Schopenhauer, Aphorismen zur Lebensweisheit. Die in den Nummern 849— 851 enthaltenen Novellen der spanischen Novelltsttn F. Caballero, deutsch von Dr. Hans Müller, fesseln den Leser durch die wahre und lebendige Darstellung des spanischen Volkslebens. Von dem norwegischen Dramatiker der Neuzeit, Henrik Ibsen, bringen die Nummern 852 und 853 Rosmersholm. Deutsch von Dr. G. Morgenstern. Nr. 854: Einhard (Eginhard), Leben Kaiser Karls des Großen. Deutsch von Fr. Purlttz. Einen anziehenden Inhalt haben die Nummern 855—858: A. Daudet, Fromont junior und Risler senior. Pariser Sittenbild. Deutsch von Fr. Bremer. Der Lesewelt ist es nicht unbekannt, daß dieser Sensattonsroman, der Daudet eine der ersten Stellen unter dm französischen Romanciers der Gegenwart anweist, in Frankreich allein über 60 Auflagen erfahren hat. Schließlich sei noch erwähnt: Nr. 859: Lavier de Maistre, die Reise um mein Zimmer. Deutsch von E. Walter, und Nr. 860: H. Ehr. Andersen, der dänische Dichter mit seinem „Bilderbuch ohne Bilder". Deutsch von I. Regehr. — Man sieht, die Verlagshandlung von „Meyers Volksbüchern", das Bibliographische Institut in Leipzig, ist mit vieler Sorgfalt fortdauernd darauf bedacht, dem bildungsuchenden Volksgetst eine gesunde geistige Nahrung zu bieten, die bei dem billigen Preis (jede Nummer ist einzeln käuflich und kostet bei gutem Druck auf gutem Papier als im handlichen Taschenformat geheftetes Bändchen nur 10 Pfennig) jedem wirklich nach gefftiger Erholung und Bildung Strebenden durchaus erreichbar ist. Gleichgültig an diesem Schatz volksthümlicher Ltteratur kann nur derjenige vorüber- gehen, auf welchen das Denkerwort zutrifft: „Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen."
— Der erste Quartalband der „Mrrfikalischen Jugendpost", Jahrgang 1891 (Stuttgart, Carl Grüntnger), zeichnet sich durch reiche textliche und musikalische Mannigfaltigkeit aus, die auf dm Theil unserer lieben Jugend, welcher der Frau Mustka ergeben ist, sehr anregend wirken muß. Die Verehrung für unsere großen Tonmeister wird geweckt und genährt durch Darstellung lichtvoller Bilder aus deren Leben. Die geistige Nahrung, welche die musikalische Erziehung beeinflussen soll, wird gereicht thetls in Gestalt lehrreicher Artikel, die, soweit es das kindliche Auffassungsvermögen zuläßt, sogar bis in das Gebiet der Musik-, Harmonie- und Formenlehre eindringt, theils in einem wohlthuendm Wechsel von Erzählungen, Märchen, Gedichten, Theaterstücken, Spielen und Räthseln, Preisaufgaben spornen zu selbständigem Denken und Arbeiten an. Die Musik-Beilagen, aus der Feder bewährter Componiften, eingerichtet für kleine Hände, sind zum Theil Cabinetftücke. Die Berlagshand- lung sendet an jede ihr mitgetheilte Adresse gratis und franco Probmummern. Möge davon Seitens der Eltern und Lehrer musikalisch veranlagter Kinder ein recht umfassender Gebrauch gemacht werden.
Schwarze rein wollene Kleiderstoffe (glatt und gemustert) zu Fabrikpreisen bei 3341 Gebr. Stamm.
Die schädlichsten Requisiten der Dameu-Toilette inb die Schminken, weil durch sie die Haut in kürzester Zeit gänzlich ruinirt wird. Zum Glück wendet man sie nur noch vereinzelt an, weil man heutzutage ausgezeichnete, absolut unschädliche Toiletteseifen hat, die bessere Dienste tbun, wie jene, die äusserst feinen Teint verleihen, Schönheit der Haut begünstigen, und diese auch conserviren. Eine solche Seife ist unstreitig die neueingeführte Doerings Seife, lieblich an Parfüm, unvergleichlich an Milde. Für diejenigen, die kleine äußere Unschönheiten ober
Harmonieftörungen, wie gerissene oder welke Haut, geröthete Hände, dunklen Teint rc. verbessern wollen, eignet sich zum Waschm nichts bester als Doerings unübertroffene Toilette- Seife, die für nur 40 Pfennia per Stück käuflich ist in Giessen bei Gebrüder Adami, F. C. Conrad, Eberh. Dort, Drebes & Wallenfels, Fritz Egly, Emil Fischbach, Ad. Geisse, Gustav Gerhardt, L. Kalkhof, Gg. Kinkel, Ludwig Loth, Eberhardt Metzger. P. J. Mobs, Pani Möser, H. F« Nassauer, Ang. Noll II., Otto Schaaf, J.M.Schulhof, P. F. Thomas, Ang. Voigt, Hch. Wallach, in Wieseck bei Heinr.Völzel II., in Lieh bei «I. Häuser, C. VogtII., „zur Rose", in Lollar bei II Geissler VI., in Schotten bei Gg. Böhm. Enaros - Verkauf: Doering & Co., Frankfurt a. M. und Benner & Krumm, Droguen-, Material- u. Farbenwaaren-Großhandlung, Glessen. (3309
Schwarze und farbige Seibenftaffe 5 direkt aus der Fabrik von von Elten & Neusten, Crcfeld, aNc> au» erster Hand in jedem ?viaak zu bezieh.».
Gcwünschtcn.
— Zur Versüßung von Bowlen, Maitrank und Limonade«, welche als erfrischende Getränke mit der jetzt beginnenden wärmeren Jahreszeit wieder zu ihrem Rechte gelangen, ist der neue Süßstoff „Saccharin“ ganz vorzüglich geeignet. Außer großer Ersparnis im Preise und Einfachheit der Anwendung bietet Saccharin den Vortheil, daß es den Getränken einen vorzüglichen Geschmack verleiht, ohne das natürliche Aroma der Frucht und des Weines zu verdecken. Es vergährt nicht und bildet im Magen keine Säure, daher sind die mit Saccharin zubereiteten Bowle« rc. vorzüglich bekömmlich.
Verkehr, Land« Mttb Volkswirthschaft.
Limburg, 6. Mai- Fruchtmarkt. Rother Weizen v* 20 55, weißer Weizen vM —, Korn JL 16.25, Gerste X 12.—, Hafer 8 60, Erbsen —, Kartoffeln —.
^kirchliche Anzeigen der Stadt Gietzen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst.
Sonntag Exaudi, 10. Mai:
Vormittags R/2 Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Nachmittags 2 Uhr: Vorstellung und Prüfung der zu confirmirenden Mädchen. Pfarrer Schlosser.
Kinderkirche Vormittags 11 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Vormittags 11 Uhr: Versammlung der neuconfirmirten Gymnasiasten und Stadtschüler in der Friedhofscapclle Pfarrer Dingeldey.
Am Pfingstmontag, 18. Mai: Confirmation der Mädchen und Feier des heiligen Abendmahls. Beichte am Samstag zuvor, Nachmittags 2 Uhr.
An beiden Pfingstfeiertagen werden Vormittags 9Vt Uhr auch Gottesdie nste in der Friedhofscapelle gehalten.
Am Pfingstsonntag wird nach den Gottesdiensten eine Collecte erhoben für die hessische Lutberstiftung, am Pfingstmontag desgleichen für die Armen der Gemeinde.
Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 10. bis 16. Mai besorgt Pfarrer Dingeldey.
Katholische Gemeinde.
6. Sonntag nach Ostern, 10. Mai:
Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um W Uhr Austheilung der hl. Communion; um W Uhr Frühmesse ; um %10 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um Va3 Uhr Christenlehre und Andacht.
Montag: Morgens um 6 Uhr und um 7 Uhr heilige Messen; um 9 Uhr bischöflicher Visitations-Gottesdienst der Militärgemeinde mit Predigt und Ausspendung der heil. Firmung-
Dienstag und Freitag: Abends 6 Uhr Maiandacht.
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag, 9. Mai.
Freitag Abend 7°° Uhr, Samstag Morgen 8« Uhr, Samstag Mittag 4°° Uhr, Samstag Abend 815 Uhr.
Gottesdienst der israelitischen Keligionsgesellschast.
Freitag Abend 700 Uhr, Samstag Vormittag 8°° Uhr, SamStaa Nachmittag 330 Uhr, Samstag Abend 8“ Uhr.
4423] 4 Oese« Backsteine und zwei schwere Doppelfpünrrer-Wagen find preiSwerlh zu verkaufen.
Nähere Auskunft ertheilt
A. Holland Gietzen, Wiefenstratze 4.
A 8 Hochfeinen Wi
Apfelwein
empfiehlt Emil Orbig.
4424] Korn-, Weizen-, Haferstroh und Spreu verkauft
Karl WallenfelS II.
Stadt. Schlachthaus.
Freibank. 4439
Von heute Nachmittag 4 Uhr ob
I. AchfenflsisÄ
nicht ladenrein, per Pfund 30 Pf.
4429] Schöne Erbfenreifer zu verkaufen- Näheres Große Mühlgaste 4.
Adolf Geisse vormals G. C. Windecker.
Specialität: 4346 roher u. gebrannter Kaffee.
Aechter Emmenthaler Schweizer-Käse
in ganz vorzüglicher Güte im An- schnitt bei [3700
Drebes & Wallenfels.
Schutt
zum Auffüllen kann im Hofe des Herrn Justizrath Diery abgefahren werden.
43401 Grube Pferdedünger zu verkaufen__________Grünbergerstraße 12.
4414] Suche die Vertretung einer lei- stungsfäh. ersten Cigarren Fabrik für Berlin und Umgegend zu übernehmen.
Gefl. Offerten unter „Cigarren" Berlin, Postamt 42, Berlin-___________________
Weißbinder Z
erhalten Rüststrärrge billigst bei
Rothamel Sf Petry»
Lebende
ausgewachsene und gesunde Füchse und Düchse zu kaufen gesucht. — Auch bin ich gerne bereit, dieselben mit meinen Hunden selbst zu graben.
Um gefl. baldige Offerten bittet
4416 F. Windecker.
4420] Commode, Uhr, Bilder u. Bett- gestell zu verkaufen Wallthorstr.l, II. Stock. Zweitücht.Kuhschwcher gesucht. Jahrlohn für Mann 450 Mk.
4417 Gebe. Vetter _______Hof-Hermannstein bei Wetzlar.
Zugelaufen
gelbe DachShündin, ohne Halsband und Marke. Gegen Jnsertions- u. Fütterungskosten abzuholen
4421 Neuenweg 25.
Alte Klinik.
Drei Dienstmädchen zum 14. Mai gesucht. [4436
Verloren ein Korallenarmband auf dem Wege Ludwigstraße—Frankfurterstraße — Süd? i anlage—Göthestraße—Gartenstraße.
Gegen gute Belohnung in der Expedition 1 abzugeben. 4427!
4241] Braver Junge in die »ehre gesucht. Wilhelm Gerhard, Kunst- und Handelsgärtner.
el liefert die
Bröhl’sciie Druckerei (Fr. Chr. Pietsch)
7. Schulstraase 7.
Briefpapier und
Couverts
1 mk
_


