Ausgabe 
8.10.1891
 
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* Preßburg, 3. October. Graf Emmerich Esterhazy, em 83jähriger Greis, fand gestern Nacht auf schreckliche Art seinen Tod in den Wellen der Donau. Der Graf fuhr im Fiaker von Kartsburg in der Nähe Preßburgs nach seinem Gute Laszlo. In der Finsterniß stürzte von dem hohen Damme der geschloffene Wagen mit dem Grafen und Kutscher in die Donau; der Kutscher rettete sich, während der Wagen mit den Jnsaffen in den Fluthen verschwand. Die Leiche des Grafen wurde heute Morgen ans User geschwemmt.

Wie die Armen Londons theilweise leben, davon gab die Leichenschau, welche über das vier Monate alte Söhnchen eines Messingarbeiters vorige Woche abgehalten wurde, wieder ein Beispiel. Die Familie bestand aus den Eltern und vier Kindern. Alle sechs schliefen in einem kleinen, 6 Fuß langen und 3 Fuß breiten Bett. Am Sonntag Morgen fand die Mutter ihr jüngstes Kind tobt vor. Es war erstickt. In einer Woche im September sind in London neun kleine Kinder aus gleicher Ursache um das Leben gekommen.

* Bei der Einquartierung. Dame des Hauses (bei Tisch): Da Sie so überraschend gekommen sind, Herr Lieutenant, müssen Sie schon mit dem Einfachen, was wir Ihnen vor­setzen, vorlieb nehmen." Lieutenant:Ohne Sorge, gnädige Frau! Sie wollen bedenken, daßAchtung vor dem Vorgesetzten" die erste Soldatentugend ist."

* Vom Regen in die Traufe.Ach," sagte der Herr Assessor, wie er mit seiner Frau spazieren geht,da kommt der Herr Rath mit seiner Ehehälfteich mag den faden Leuten nicht begegnen."Rasch, rasch, da hinein," flüstert sein Weibchen und zieht ihn ins Modemagazin.

* Gutsbesitzerin:...Ich sage Ihnen, Herr Lieute­nant, die Erziehung meines Edgar hat mir einen ganzen Wald gekostet!" Lieutenant:Donnerwetter, muß der Junge Prügel bekommen haben!"

* Eine Maurerrechnung.

2 Eimer Kalk,

1 davon gebraucht,

1 wieder mitgenommen, macht

zusammen 4 Eimer Kalk.

Aniverfitäts - Nachrichten.

Marburg, 3. October. Nachdem Herr Professor Löffler in Greifswald und Professor Gartner in Jena die Berufung auf den durch Professor Rubners Uebersiedlung nach Berlin vacant geworbenen Lehrstuhl für Hygiene an hiesiger Universität ausgeschlagen haben, hat Professor vr. Karl Fränkel in Königsberg einen Ruf hierher

erhalten und wird demselben Folge leist«. Profeffor Fränkel ist der jüngste Schüler von Robert Koch. Er ist in Berlin 1862 geboren, hat in Berlin das Gymnasium absolvirt und in Berlin und Leipzig studirt.

Jena, 1. October. Das Prorectorat der Universität ist heute von Herrn Geh. Kirchenrath Profeffor Dr. Lipfius auf Herrn Profeffor vr. Pierstorff übergegangen.

Der außerordentliche Profeffor vr. phfl. Beckmann in Leipzig hat eine Berufung nach Gießen erhalten, welcher er dem Ver­nehmen nach Folge leisten wird.

Der bisherige außerordentliche Professor Dr. Scholz ist zum Honorarprofeffor in der philosophischen Facultät der Universität Greifswald ernannt worden.

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Schiffsnachrichten.

Bremen, 5.October. [Per transatlantischen Telegraph.). Der Schnelldampfer Kaiser WUHelm II., Capitän L. Störmer, vom Nord­deutschen Lloyd in Bremen, welcher am 23.Septbr. von Bremm und am 24. Septbr. von Southampton abgegangm war, ist vorgestern 12 Uhr Nachts wohlbehalten in Newyork angekommen.

Bremen, 6. October. [Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Eider, Capitän H. Baur, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 26. September von Bremen und am 27. September von Southampton abgegangen war, ist heute 1 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.

Hamburg, 3. October. [Hamburg-Amerikanische Packetfahrt- Actien-Gesellschaft.) Der Hamburger Doppelschraubm-Schnelldampfer Fürst Bismarck", Capitän Albers, welcher am 26. September von Southampton abgegangm, ist am 3. Oct., 11 Uhr Morgens, wohl­behalten in Newyork angekommen. Reisedauer von Hamburg bis Newyork 8 Tage 4 Stunden 5 Mtn. Oceanfahrt von Southampton 7 Tage 1 Stunde 40 Min., von Queenstown aus gerechnet nur 6 Tage 10 Stund. 40 Min.

Hamburg, 5. October. (Hamburg-Amerikanische Packetfahrt- Actim-Gesellschaft.) Das Hamburg - Newyorker Post - Dampfschiff Suevia", Capitän Bauer, ist am 4. October, 8 Uhr Abmds, wohl­behalten in Newyork angekommen.

Literatur und Arrnst.

»Dies Blatt gehört der HausfrauV Diese bereits mehrfach von unü empfohlene, sehr gediegene Zeitschrift beginnt soeben den 6. Jahrgang, dessen erste Nummer uns oorliegt. An derselben muß jedes Frauenherz innige Freude empfinden; wir wüßten kein anderes Blatt für weibliche Leser, das solche gediegene Mannigfaltig­keit des Stoffes böte, wie geradeDies Blatt gehört der Hausfrau!" Eine reichhaltige Hausfrauenzeitung mit einer Modenzeitung verbunden, so stellt sich die erste Nummer dar, welche neben zahlreichen Mode­bildern noch außerdem eine brillant ausgestattete bunte Handarbeiten­tafel enthält. Im Feuilleton vonDies Blatt gehört der Haus­frau!" beginnt ein sehr spannend geschriebener RomanUms Geld", neben welchem noch eine interessante NovelleSchein, Blicke in ein Frauenleben" erscheint. So rechtfertigt auch der neubeginnende Jahrgang die große Beliebtheit, welcheDies Blatt gehört der

Hausfrau!" in der Frauenwelt gefunden hat; die stattliche Zahl von 70000 Abonnenten hat wohl kaum eine andere HauSfiaumzeitung aufzuweifen. ______________

»Annemarie", Lieder und Geschichten von Hans Modi (Friedrich Stahn, Berlin 1891). 8° 464 S. Preis 2 JL Diese Gabe eines jungen Poeten enthält Lieder und Geschichten in ab­wechselnder Folge, die insgesammt der Geliebten gewidmet, bald diese selber feiern, bald beliebige andere Stoffe in freier Wahl behandeln. Es ist ein sinniges, warmes Gemüth, das aus dieser schier unerschöpf­lichen Fülle von Klängen und Bildern zu unS spricht, und das sich namentlich in den Prosastücken zu Kunstleistungen von echter Schön­heit erhebt. Hier ist die Fähigkeit wahrhaft bewundernswerth, mit der das Kleine, Verachtete, Nichtbeachtete zu etwas Interessantem und Poetisch-Vollkräftigem umgeschaffen wird. Als eine Perle solcher schlichten Erzählungtzkunst müßten wir vor Allem die reizende Novelle WaS das Vergißmeinnicht erzählte" namhaft machen. Eine An­lehnung an Andersens Stil ist hier unverkennbar, allein dem Verfasser liegt diese Tonart so natürlich, daß der Verdacht, als könnte sie ge­künstelt sein, garnicht in uns aufkommt. Wir führen nur eine Stelle an, Die ungefähr des Verfassers Schreibweise characteristren mag und die zugleich beweist, wie meisterlich er den Gedanken zu formen ver­steht:Wie ich nun so zurückdenke an ibie Tage meiner Knabenzeit, will es mich fast bedünken, als hätte die Poesie auch ein paarffilberne Fäden dahineingewoben. Wo der alte Dom und das Klostergemäuer steht, da flatterte sie des Abends umher und die Knaben sagten dann, es wäre eine Fledermaus; denn wir verstanden nichts davon". Wir hoffen dem Verfasser auf diesem Gebiet noch öfter zu begegnen!

Das bekannte Familienjournal »Das Buch für Alle" bringt in seinem neuen, eben begonnenen 27. Jahrgange einen Roman unter dem vielversprechenden TitelUnter der Last der Krone" von Alexander Römer. Der Held deS sensationellen Werkes ist eine ritterliche Gestalt der Neuzeit, mit dem sich die europäischen Cabinette vor Kurzem lebhaft beschäftigten. Dem Verfasser scheinen besonders interessante Quellen zur Verfügung gestanden zu haben; namentlich über Den Liebesroman seines Helden, dessen Verwicklungen seiner Zeit so großes Aufsehen erregten, weiß der Verfasser wenn auch in freier dichterischer Umgestaltung Vieles zu berichten.

Frankfurter Stadttheater.

Die berühmte Sängerin Frau Marcella Sembrich wird am Samstag den 10. October wahrscheinlich nur dieses eine Mal oder im günstigsten Falle noch an einem zweiten und letzten Abende im Frankfurter Opernhause auftreten. Am Samstag singt Frau Sembrich die Margarethe in Gounods gleichnamiger Oper und zwar in deutscher Sprache. Billet-Bestellungen für diese Vorstellung werden von heute an täglich an der Kasse des Opernhauses entgegen­genommen.

Seiden-Bengaline (schwarze, weißen, farbige) Mk. 1.85 bis 11.65 glatt, gestreift und gemustert (ca. 32 versch. Qual.) versendet roben- und stückweise porto- und zollfrei das Fabrik-Däpöt G. Henneberg (K. u. K. Hoflief.) Zürich. Muster um­gehend. Doppeltes Briefporto nach der Schweiz. 8943

Bekauuttnachrmg.

Folgende zum Plockischen Hospitalgut gehörigen Grundstücke, als

Fl. XXVI Nr. 195 1980 qm Acker am untersten Riegelpfad auf die Gärten

XV 213 9187 qm Wiese am Wolfsfort

Gemarkung Gießen

XXV

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36 1275 Wiese am Felsgraben

52 3363 Wiese in der Oberlach beim Kessel

Gemarkung Wieseck

sind leihfällig und sollen:

Samstag den 10. d. M., Nachmittags 2 Uhr anfangend, an Ort und Stelle,

auf weitere 4 Jahre, von Martini 1891 bis dahin 1895, verpachtet werden.

Die Zusammenkunft ist für die in Gemarkung Wieseck gelegenen Wiesen an der Gänsmühle bei Wieseck um 2 Uhr; für die im Neustädter Feld gelegene Wiese (am Wolfssort) an der Pulvermühle um 4 Uhr und den am Riegelpfad gelegenen Acker um 5 Uhr an der Kreuzung der Alice- und Ludwigstraße.

Gießen, den 5. October 1891.

Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.

Gnauth.

Bekanntmachung.

Bei der unterzeichneten Behörde ist sofort eine Schutzmannstelle neu zu besetzen. Bewerber (Unteroffizier bezw. Soldat) wollen sich unter Vor­lage selbstgeschriebener Gesuche, denen die erforderlichen Papiere, Militär- papiere, kreis ärztliches Zeugniß über körperliche Gewandtheit und völlige Gesundheit, sowie Zeugniß über seitherige Führung beizusügen sind, bei uns bis zum 30. I. Mts. melden und persönlich vorstellen.

Der Anfangsgehalt beträgt 1200 Mark, der von 5 zu 5 Jahren um 100 Mk. bis zu 1500 M. steigt, außerdem kann bei befriedigender Dienstzeit Pensionirung und Wittwenversorgung nach Maßgabe der für die. widerruflich angestellten Staatsbeamten geltenden Bestimmungen er­folgen.

Gießen, am 6. October 1891.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

Fresenius. 8954

Bekanntmachung.

Auf der Hofraithe des Herrn C. Rinn, große Mühlgaffe 37, ist am Freitag den 9. ds. Mts., Nachmittags 3 Uhr, die Ernte von einem Morgen Kartoffeln des landwirthschaftlichen Versuchsfeldes meistbietend zu verkaufen.

Gießen, den 7. September 1891. Großh. Universitäts-Rentamt.

Schmitt. 8959

Mtz-Sotenes.

Große Schellfische (Norderneyer), Cablia«, Ostender Seezungen, Große Schollen, Hechte und Zander, Kieler Sprotten und Bückinge frisch eingetroffen.

A. Koch Nachfolger, Neuen Bäue 19. .8941

Einträge

in das Handelsregister Großh. Amtsgerichts Gießen.

1. Otto Hochstätter in Gießen be­treibt daselbst eine Glashandlung . unter der Firma seines Namens.

2. Heinrich Hof in Gießen betreibt daselbst eine Agentur für Handels­geschäfte unter der Firma seines Namens.

3. Friedrich Karl Benjamin Koch, Heinrich Eichenauer und Her­mann Eichenauer von Gießen betreiben daselbst seit 1. August d. I. Fabrikation von Corsetten unter der FirmaKoch und Eichenauer". Jeder der Theil- haber ist berechtigt, die Firma zu zeichnen und zu vertreten.

4. Karl Braunwarth in Allendorf a/Lda. betreibt daselbst ein Co­lonial-, Material-, Farbwaaren-, Porzellan-, Glas-, Eisen-, Dielen- und Steinkohlen-Geschäst unter der Firma seines Namens.

5. Christian Duill in Gießen be­treibt daselbst unter der Firma seines Namens Handel mit Militär-Effecten.

6. Hermann Zülch und Karl Zülch in Gießen betreiben daselbst ein Landesproductengeschäft u. Han­del m. Mühlen-Fabrikaten engros, verbunden mit Agentur und Com­mission unter der Firma:Ge­brüder Zülch". Jeder der Theilhaber ist zur Zeichnung und Vertretung der Firma berechtigt.

7. Leopold Sonneborn in Gießen betreibt daselbst ein Tuch- und Buxkingeschäft en gros unter der Firma seines Namens. Seiner Ehefrau Minna, geb. Reiß, hat er Procura ertheilt.

8. Philipp Weiler in Gießen be­treibt daselbst unter der Firma seines Namens ein Cigarren- geschäst en gros und en detail.

9. Friedrich Frey von Lollar be­treibt daselbst eine Getreide­müllerei unter der Firma seines Namens.

10. Adolf Müller ist aus der Firma Gebrüder Müller" in Gießen ausgetreten und führt Paul Müller das Geschäft als alleiniger Inhaber unter der seitherigen Firma weiter.

11. Arnold Müller Wwe. in Gießen ist aus der FirmaArnold Müller" ausgetreten und führt Gustav Müller das Geschäft unter Uebernahme der Activen und Passiven als alleiniger In­haber unter der seitherigen Firma weiter.

Gelöscht wurden:

12. die Firma I. Hinkler in Watzen­born,

13. die Firma Ernst Lotz in Gießen,

14. N. Weiler daselbst,

15. Isaak Wetzstein I. in

Treis a/Lda.

Gießen, den 6. October 1891. Großherzogliches Amtsgericht Gießen.

Kullmann. 8940

7200] Gut erhalt, schwarzer Rock und Wefie billig zu verkaufen

Näheres Lindenplatz 7.

MerheMch - Hessischer Güterverkehr.

Am 10. d. M. tritt der Nachtrag I zum Tarife für den vorbezeichneten Güterver­kehr in Kraft, welcher unter Anderem einen Ausnahmetarif für Petroleum und Naphta zwischen den Oberhefsischen Sta­tionen u. der Station Mannheim (Hessische Ludwigsbahn) bezw. Mannbeim - Neckar­vorstadt enthält. Nähere Auskunft er- theilen die Güterabfertigungsstellen.

Gießen, den 3. October 1891. [8938

Großh. Direktion

der Oberhessischen Eisenbahnen.__

Msin-Neckar-Merhesfischer

Güterverkehr.

Am 10. d. M. tritt der Nachtrag III zum Gütertarif für den vorbezeichneten Verkehr in Kraft, welcher unter Anderem einen Ausnahmetarif für Petroleum und Naphta zwischen den Oberhefsischen Sta- ttonen und Station Mannheim (Badische Bahn) enthalt. Nähere Auskunft ertheilen die Güterabfertigungsstellen.

Gießen, den 3. October 1891. [8937

Großh. Direktion

der Oberhessischen Eisenbahnen.

Montag den 19. Moder,

Nachmittags 2,/g Uhr, soll aus dem hiesigen Ortsgericht das der Ehefrau des Ferdinand Sturm, Her­mine, geb. Petr i, in Gießen zustehende ideelle Viertheil an nachbenannter Hof­raithe :

Flur I Nr. 28 106 Meier in der Neustadt

öffenllich meistbietend versteigert werden.

Gießen, 7. September 1591.

Großh. Ortsgericht Gießen.

___________I. A-: Vogt. 8010

Ät. Schlachthaus.

Freibank. [8935

Rindfleisch,

nicht ladenrein, per Psd. 45 Pfg.

Grünfutter, viel Klee enthaltend, von einer Wiese abzugeben.

8926)________Frankfurterstraße 6.

Suter

Mittags-und Aben-tisch nach Beliebe«, wird vom 1. No­vember ab für anständige Leute in einer zbesseren Familie Gießens, Mitie.der Stadt, gegeben. (8953

Näheres in der «xped. d. Bl.

Zu verkaufen I zwei noch gut erhaltene Wintermäntel. Alicestr. 22, II.

8813] Ein großer Garten auf dem Nahrungsberg ist ganz oder getrennt zu verkaufen. Zu erfragen

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in erlesenen feinsten und feinen Qualitäten, roh und gebrannt, empfiehlt [1320

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65.

E. Trenkumnn, J Buchhandlung «. Antiquariat, Haupt-Agentur 5 ^Gießen, Sonnenstr. 5, amKanzleiberg.^

54. 57. Lebensjahr

zAllgem. Renten - Anstalt, r » Stuttgart. a Bei dem so enorm gesunkenen Zins- T ^fufje ist es entschieden von Werth,

daraus hingewiesen zu werden, daß J X man sein Einkommen durch Capital- T X anlage auf Renten, wie sie obige T X Anstalt vermöge ihrer anerkannt 5 Xgediegenen langjährigen SinridjtunßenT X bietet um ein Bedeutendes uersT Y großem kann. [8231 T

Solche Einlagen geschehen mit oder Y ? ohne Rückvergütung für sich selbst, T eine andere Person, auch für mehrere ? Personen gegenseitig rc.

5 Von 1000 Mark, die Jemand ein- ? T legt, beträgt die Rente z. B. bei Ein- 5

62. 65. 70. Lebensjahr X

89.50 96.50 112.40 Mk. jährlich. Hierzu kommt noch die nach zwei ? Jahren schon beginnende Dividende, 5 welche die feste Rente noch erhöht £ 2 unb zwar oft sehr beträchtlich. Jede eingehende Auskunft, Pro- v fpecte, Statuten rc., sowie Antrags- > Rettung unentgeltlich durch die unter- H zeichnete Vertretung. Die Zahlung^ der Rentencoupons erfolgt stets am

1. Januar (eoent- auch noch 1. Juli). H