Ausgabe 
5.3.1891
 
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Vevmrsehtes

Gebr. Stumm«

394

1

nicht geahnt haben mögen.

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1

und

1969

Wetterauer

Donnerstag Abend:

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J. Wertheimer

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Kleine Mitiheilungen aus dem Großherzogthum Hessen. Zwischen Gustavsburg und Gins heim wurde am Sonntag Abend in einem mit Schlamm ungefüllten Loche ein nur nothdtrstig bekleideter Schlosserlehrling bewußtlos auf- gef««de«. Derselbe ist von mehreren Kerlen angefallen, ge- ftvchen und dann seiner Baarschast von 15 Mk. beraubt worden, die er zur Besorgung eines Auftrages bei sich hatte. Der Lehrling liegt krank darnieder. In einer Wirthschast ui Worms wurde einem Manne während eines Streites ein Bierglas an den Kopf geworfen, das Glas prallte aber an de« harten Schädel des Mannes ab, flog aus die Bühne und zertümmerte erst dort "verschiedene Gegenstände. Am Montag srüh gegen V26 Uhr fand ein Schuhmachermeister tu Wsrms seinen Gehilfen erstickt neben dem Bett liegen. Die Thürsüllung war verbrannt, die Thür bereits theilweise verkohlt. Offenbar hat der Verunglückte in der Nacht mit einer Kerze den Unsall selbst verursacht und ist dann im «auch erstickt. Der 22jährige Sohn eines Bäckermeisters m Raßdorf wurde am Montag Morgen todt in der Back­stube aufgesuuden. Wie man hört, stand ein Kohlenbecken mit glühenden Kohlen in derselben, in Folge dessen er wahr­scheinlich an den ausströmenden Kohlengasen erstickt ist.

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Wegräumen des Schuttes eines am 20. d. M. in der Hanauer Landstraße abgebrannten Strohhausens. Am Abend des ge­nannten Tages war die Feuerwehr alarmirt worden, um den Brand zu löschen und hatte dabei den Taglöhner Ferdinand Schmitt, der brennend aus dem Strohhausen kam, vor­gefunden. Die Sanitätsabtheilung der Wehr sorgte für Uebersührung des mit schweren Brandwunden bedeckten Mannes nach dem Heiliggeist-Hospital, wo der Unglückliche inzwischen verstorben ist. Schon damals war der Verdacht rege, daß Obdachlose den Strohhaufen, in dem sie zu näch­tigen gedachten, den sie aber schon besetzt sanden, aus Rache angezündet hätten- heute wird dieser Verdacht weiter be­stärkt. Als man gestern daran ging, die Asche des ver­brannten Strohhaufens auseinander zu werfen, da fand man zu einem Klumpen zusammengeschmolzen eine unförmliche, Masse: die Ueberreste von anscheinend drei Menschen. War es schon zur traurigen Gewißheit geworden, daß das Feuer außer des armen Taglöhners Schmitt noch weitere Menschen­leben gefordert, so wurde die entsetzliche Entdeckung heute früh durch eine weitere vermehrt: man sand bei der weiteren Fortschaffung des Schuttes noch 4050 menschliche Knochen- theile. Wie viel Menschen bei dem furchtbaren Unglück ein Opfer der Flammen wurden, die sie offenbar im tiefsten Schlafe überraschten, wird sich kaum feststellen lassen. Daß eine Unvorsichtigkeit zur Entzündung des Nachtquartiers der armen Menschen die Ursache war, ist wenig wahrscheinlich- Aber^ abgesehen I vermutlich liegt ein Racheact vor, der von Folgen begleitet

* Sie der eeuee Reichsanleihe. Wenn man hört, daß die neue deutsche Reichsanleihe und die neuen preußischen Consols, welche in Höhe von 450 Millionen Mark jüngst zur Zeichnung ausgelegt waren, um den 45 fachen Betrag über­zeichnet sind, und ferner ausrechnet, daß insgesammt also eine Summe von 20 475 223 000 Mk. gezeichnet worden ist, so macht man sich schwerlich einen Begriff von der wirklichen Bedeutung einer solchen Summe. Ein gewandter Rechner hat nun ausgerechnet, daß, wenn es denkbar wäre, daß irgend Jemand von Christi Geburt bis zum Zeichnungstag in jeder Minute 20 Mk. erspart und bei Seite gelegt hätte, er bis heute noch nicht eine Summe von 20 Milliarden zu­sammengehabt hätte. Es find nämlich seit Christi Geburt vergangen 689 850 Tage, dazu seit dem 1. Januar 1891 bis zum Zeichnungstage 51 Tage, also insgesammt 689 901 Tage oder 16 557 624 Stunden oder 993 457 440 Minuten. Eine Ersparniß von 20 Mk. in jeder Minute würde die Summe von 19 869 148 800 Mk. ergeben - es bedarf also, um die Zeichnungssumme zu complettiren, zu jenen 20 Mk. noch eine Zuzahlung von 60 Pf. pro Minute seit Christi Geburt. Das würde eine Summe von 596 074 464 Mk. ergeben, insgesammt 20 465 223 264 Mk., und dieser Be­trag entspräche annähernd bis auf eine Fehlsumme von zehn Millionen den eingegangenen Zeichnungen.

* Frankfurt, 28. Februar. Eine grauenvolle Ent­deckung machte man gestern und besonders heute früh beim

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Februar 1891.

Lungenschwindsucht

Gebtrnschlag

Andere bekannte

Krankheiten____

I« Rechnungsjahre 1889-90 wurden innerhalb des Großherzogthums Hessen an Reichssteuern erhoben: Zölle «k. 8100 321,35, Tabaksteuer Mk. 416 356,55, Zucker- fteeer Mk. 756075,15, Salzsteuer Mk. 329358,75, Brannt­weinsteuer Mk. 1 076 699,50, Brausteuer Mk. 1 034 797,85, Mempelabgaben von Spielkarten Mk. 154172,20, andere Keichsstempelabgaben Mk. 12922 731, , in Summa

Wk. 12922 731,. Von dieser Summe gingen in die Großh.

' Staatskasse Mk. 403 235,55.

Kriedherg. Am 1. März ist in Grünberg bei seinem Sohne der Großh. Steuerrath Schober von seinem schweren Ariden durch den Tod erlöst worden. Er war, wie allgemein bekannt ist, ein gewissenhafter und sehr fleißiger Beamter und hat über fünfzig Jahre im Staatsdienst gestanden. Die lengfte Dienstzeit hat er in Friedberg zugebracht.

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* + f Fulda, 3. März. Schwarze Pocken. Leider habe« die in dem benachbarten Dorse Pilgerzell aus- gebrochenen schwarzen Pocken, worüber wir bereits unterm 23. Februar berichteten, bereits ein Opfer gefordert. In dem betreffenden Hause erkrankten drei Personen, zwei Brüder und eine Schwester, an dieser so sehr ansteckenden und gefähr­liche« Krankheit. Der eine Bruder ist nun gestorben, die beiden anderen Geschwister liegen schwer darnieder. Weiter ist zu melden, daß die Pocken von Pilgerzell auch schon nach dem Rachbardorfe Engelhelms weiterverschleppt worden sind, wie man annimmt durch die Kleidungsstücke jenes in Pilger- yl Verstorbenen, welche in Engelhelms gewaschen worden sei« sollen.

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* Bei der Stiefelrevision.Erstes Glied Still gestanden! Ganzes Bataillon Kehrt!" commandirte der Herr Feldwebel, winkte den Compagnie-Schuhmacher zu sich heran und besah die Stieselsohlen der Mannschaft. Nanu, was ist denn das? Herr, mit so'ne Stelzen wagen Sie zum Dienst zu kommen? Front! Musje, damit ich mir Ihnen von vorn beseh'! Der von der Compagniemutter mit dem Bleistift berührte Marssohn stellte den erhobenen linken Fuß zur Erde nieder, machteFront" und sah in das er­staunte Gesicht seines Vorgesetzten.Wawas? Und nicht einmal ein Einjähriger sondern so'n dämlicher Rekrut? Nanu jeht mir ein Talglicht auf, warum der Kerl ^bei's Exerciren immer jeturkelt hat. Ihre Commißtreter sind Ihnen wohl nicht sein genug, wenn wir durch die Stadt marschiren, wie?" Nach diesemAnschnauzer" ließ der Gestrenge den

* Mai»r, 3. März. Der heute von der zweiten Kammer gefaßte Beschluß aus gänzliche Beseitigung ber Deinsteuer hat hier den sreudigsten Widerhall ge­sunde« und alsbald nach Eintreffen der diesbezüglichen von verschiedenen Seilen telegraphissch von Darmstadt hierher ge­meldeten Nachricht machte sich eine rege Bewegung unter den Interessenten bemerkbar, die sich begreiflicher Weise zunächst sehr lebhaft in den zahlreichen Wirthschaften, die Mainz be­kanntlich hat, abspiegelte. Die eifrigsten Agitatoren für Ab­schaffung der Weinsteuer unter den Wirthen haben nach Ein­treffen der Mittheilung von dem Kammerbeschluß ihre Häuser beflaggt, andere, die besonders freigiebig waren, haben ihre

von den zunächst interessirten Wirthen ist der Kammerbeschluß j war, berenentsetzttche^ Tragweite bte Brandstifter wohl selbst hier allgemein sehr sreudig begrüßt worden, was bei der " "" """"""

hiesige«, hauptsächlich Wein consumirenden Bevölkerung sehr

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Jährlich 4 Ziehungen.

Nächste Ziehung 20. Mai ds. Js.

Haupttreffer . . . Frs. 20,000.

Geringster Treffer . Frs. 50,.

Bei diesen Loosen steigt der Haupt­treffer bis zu 1 Million Frs.

Rekruten abermalsKehrt" machen und sich die Sohle des rechten Fußes zeigen.Donner und Doria, Mann, Sie sind ja nicht blos eitel, sondern auch ein Loddersritze. Mit so'n thalerjroßes Loch in die Sohle würde sich ein jeder an­ständiger Pennbruder nicht mal jetrauen rumzulatschen. Warum haben Sie Ihre Dienststiesel nicht an, he?" Die sind caput, Herr Feldwebel."So! und die an­deren?"Beim Compagnieschuster."Pechhengst, stimmt's?", forschte der Feldwebel. Der Gefragte nickte, und derSpieß" fuhr fort:Lassen Sie meine Extrabotten liegen und machen Sie dem Kerl seine! Was ist denn daran entzwei?"Alles, bis aus die Nägel," lachte der Jünger des Hans Sachs, woraus der Feldwebel sich an den Compagnie-Unteroffizier wandte und sagte:Sesam, öffne dich! Sergeant W., geben Sie dem Mann aus Ihrer camera plena sogleich ein Paar nova. Sie waren ja wohl dereinst mal Quartaner- avez-vous moi compria?" Qui!tt lautete die Antwort, welche bei dem versammelten Kriegsvolk einen großen Heiterkeitseriolg erzielte.

Summa: 8 (2) o (2) 1 2

Anm. Die in Klammern gesetztm Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit aus von Auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen __________

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Verkehr, Canb* nnd Polliwivibicbajt

Nrankfurt, 2. Mär,. Vieh markt. Es waren ange- trieben 422 Ochsen, 25 Bullen, 447 Kühe, Stiere und Rinder. 292 Kälber, 144 Hämmel und 482 Schweine. Die Preise stMen sich für Ochsen L Qual, auf JL 66-67 pr. Ctr Schlachtgewicht, 2. Qual. 5862, Bullen 4553, Kühe und Rinder 1. Qual. X 55-57, 2. Qual. 42-46, Kälber 1- Qual. 6570 H, 2. Qual- 55-60 5., Hämmel 1. Qual. 67-70 H, 2. Qual. 5860 4 per Pfd , Schweine 1. Qual- 5559 H, 2 Qual. 5255 pr. Pfd- Schlachtgewicht. _

«rankstttt, 2. März Fruchtberrcht. Weizen hiefiger und Wetterauer JL 20 50 bis 20.70, fremder 22 bis 23--, Roggen hiesiger JL 18.50 bis, Hafer prima JL 15.50 bis 1,6.50 mittel JL bis.

Türkon-Loose.

Jährlich 6 Ziehungen.

Nächste Ziehung I. April ds. Js. Haupttreffer . . Frs. 600,000 Geriegster Treffer Frs. 400,.

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WöchmUichr Arberficht der TodesMe in Gieße».

8 Woche. Vom 22. Februar bis 28. Februar 1891. Einwohnerzahl: 20 611 (IncL IM Mann Mllitär'.

SterblichkeitsMer: 20,19 o/oobezw. 15,14 nach Ausfchl. der Ortsftemden.

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Niederschlag an 3 Tagen . . . -

im Mittel früherer Jahre an 14 Tagen Wie im Jahre 1890 so ist auä) diesmal der Februar von einer sonst (seit 1851) nicht beobachteten Trocknch.

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