Ausgabe 
5.2.1891
 
Einzelbild herunterladen

&

öl

^*ijf-5artlebensCftrfaq tn^Iicn '^A

25

Bekanntmachung

v»,

FH

Ul

Ul

Ul

Regenerativ-Gasheizöfen

Ul

rtlZ

O

CD

m

m

von

Soeben beginnt zu erscheinen

oeTn

Herrn Wallach ausgegeben.

1

21 Marktvlatz 21

462

|

Abonnement.

593

Verlag- des Bibliographischen Instituts in Leipzig u. Wien.

Gmil Fischbach

IL'

LU z Ul

m 20

C3 m 20

m

ui to

VERKAUF IN DEN APOTHEKEN UND DROGUEN-HANDLUNGEN

m o

o z <z> o z m

Wit 6oo7<fnstFationen von

Artikel über Pelzwaare» gesorgt. Sieben zahlreichen Textillustrationen, unter benen wir die allerliebsten Fröschl-Jllustrationen besonder« bervorheben, seien die großen doppelseitigen KunftbeUagen »Heilige Familie" ,on Ludwig KnauS undPlauderstündchen" von A. Eecht genannt. Der Kunstbewegung unserer Zeit widmet dieModerne Kunst" besondere Sorgfalt; Literatur-, Theater- und Kunstbertchte au« Berlin, Wien und Paris orientiren den Leser über alle Bor- kommntste. Ein Aufsehen erregender Artikel über den Mißbrauch, den ein Wiener Blatt mit den Rechten ausländischer Künstler treibt, sei allen Freunden der Kunst und des Buchgewerbes besonder« empfohlen.

MMN

Bremen, 3. Februar. [Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Trave, Capttän R. Bussius, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 22. Januar von Bremen und am 24. Januar von Southampton abgegangen war, ist gestern 4 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

Darmstadt, im Januar 1891.

Der Kaiserliche Ober-Postdirector.

Clavel.

dritte, neubearbeitete Auflage

von Prof. Pechuel-Loesche, Dr. W. Haack e, Prof. W. Marshall und Prof. E. L. Taschenberg, mit über igoo Abbild, im Text, 9 Karten, igo Tafeln in Holz­schnitt u. Chromodruck von iV. Kuhnert, Er. Specht u. a.

130 Lieferungen zu je I M. =. io Halbfranzbände zu je 15 M

Storchenbräu aus Speyer

und Text or-Export.

Keines Kneipzimmer, etwa 15 Personen fassend, mit Pia- niee, steht wöchentlich noch einige Tage frei.

Bmpfehle ferner guten Mittagstisch zu 60 und 85 Pf. im

v/

6000 Francs Prämie

der Stadl Brüssel für besten Gasofen.

966

Der Vorstand.

Uttioerfttöts - Nachrichten.

In Wien ist in Gegenwart des Kaisers am 24. Jauuar das von dem Verein zur Pflege kranker Studenten eingerichtete Studeuten-Hospttal in feierlicher Weise eröffnet und seiner Bestimmung übergeben worden. Hofrath v. Schrötter hob in seiner Ansprache an den Kaiser hervor, daß der kranke Studirende in der Anstalt eine eigene Heim- und Pflegestätte finden soll, Väter und Mütter würden jetzt ihre fern weilenden Söhne, wenn sie erkranken, in sicherer Hut wissen. Das Institut, zu welchem ein geräumiger Garten gehört, ist zunächst für 20 Kranke eingerichtet.

Neues Theater in Gieße«.

Donnerstag den 5. Februar geschlossen.

Freitag den 6. Februar: Benefiz für Fräulein Bischoff. Der Hüttenbesitzer.

£ite»otue und Kauft

Wer ist schon jetzt berechtigt, Altersrente zu beanspruchen?" ist eine höchst wichtige Frage, die gerade jetzt vielfach dtscuttrt wird. Diese Frage findet eingehende Beantwortung durch einen spectell auf diesem Gebiete tbätigen Juristen in der soeben erschienenen Nr. 1 der Monatsschrift für land- «nd forftwirthfchaftliche Be- rnfSgenossenfchaften «nd für Invalidität-- nnd NlterS- verficher««-. Für Behörden wie Versicherte ist dieser Aufsatz von größtem Interesse, wie denn diese Monatsschrift überhaupt sich die Aufgabe gestellt hat, das Verständniß für die soctalpolittsche Gesetz­gebung zu fördern. Bestellungen auf die im Verlage von Paul Beyer in Leipzig erscheinende Monatsschrift, deren jährlicher Preis 2 JL beträgt, nehmen alle Buchhandlungen und Postämter entgegen.

WaS soll ich deelamirenr Auslese der besten Decla- mationsstücke ernsten und heiteren Inhalts, unter Mitwirkung der ersten deutschen Bühnengrößen gesammelt und herausgegeben von Elise Henle, Verfasserin des PretslustsptelsDurch die Intendanz". Neue Folge. Zweite Auflage. Bcoschirt 3 JL, eleg. gebunden mit Goldschnitt 4.50 JL Verlag von Levy & Müller in Stuttgart.

Die FrageWas soll ich declamtren?" ist im ersten Viertel jedes Jahres eine brennende und trotz ihres Alters nicht leicht zu beantworten. Die Herausgeberin obigen Buches, welche als Ver­fasserin zweier Preisluftsptele Fühlung mit allen hervorragenden Schauspielern besitzt, hat stch bet diesen erkundigt und da haben ihr die Ziegler, die Claar-Delia, die Wahlmann, die Katht Frank, Girardi, Kainz, Poffart, Barnay, Lewinsky, Vollmer, Junkermann und andere Koryphäen des Declamirens, im Ganzen mehr als zwei­hundert, empfohlen, was sie aus ihrer Praxis als besonders geeignet zum Vortrag kennen. Der Besitzer des Buches weiß nun jedenfalls, was, und hat nur noch zu sehen, wie er declamiren soll. Bet der soeben in zweiter Auflage erschienenenNeuen Folge" hat Frau Henle noch mehr als bet der früheren Sammlung den Rath be­währter Bühnenkünstler in Anspruch genommen. Dadurch, daß jedem Vortrag auch der Vermerk betgefügt ist, von welcher Bühnengröße ihm die Empfehlung zu Theil wurde, ist dem Laien ein nicht zu unterschätzender Fingerzeig gegeben, welche Stücke wohl seiner Eigenart am besten entsprechen und gerade für ihnam dankbarsten" sein mögen.

»Moderne Karrst" (Berlin, Verlag von Rich. Bong in Berlin). Die beiden jüngst erschienenen Hefte VIII und H der Modernen Kunst" weisen wiederum eine Fülle von Interessanten literarischen Beiträgen und vornehmen künstlerischen Leistungen auf. Der RomanDer Thronfolger" wird fortgesetzt und erweist sich als eine äußerst fesselnd geschriebene Erzählung aus Hofkreisen, welcher der Beifall der Le'er gewiß ist. Ferner bringen die Hefte eine poesieoolle Erzählur g von Emmy von Dinklage:Um Gottes Willen" und eine novellistische ScizzeDie Prerniöre" von O. v. Krücken. Ein flottgeschriebener tllustrirter ArtikelStockholm" von Ola Hanßen wird gleichfalls sehr ansprechen. Dem Theater-Interesse wird durch eine Reihe von Aufsätzen Rechnung getragen, u. a. plaudert Paul Dobert über Sarah Bernhardt als Cleopatra, F. Benefeld über die Einrichtung der getheilten Bühne im Berliner Königlichen Schau­spielhause, ferner finden sich Porträts von Franziska Ellmenreich und Seraphine Dötschy vor. Für die Frauen ist durch einen interessanten

Restauration Lindenhof

C. Hess Wwe.

»C5- $ ES V ® < B ® ft

450] Den so beliebt geworbenen Deutsche» Cognac, pro Liter 2 Mark incl. Flasche, bringe hiermit in empfehlende Erinne­rung. Bei größerer Abnahme ent­sprechenden Rabatt.

Ferd. Drehes,

10 Jahre« Zuchthaus und «ehr verurtheilt worden waren. Bei fünf Gefangenen war die Fürsorge des Vereins vergeb- kch, sie fielen, nachdem sie die Freiheit wieder erhalten, rasch wieder in daS alte Laster zurück. Bei mehreren Personen wurde gleich von vornherein die Hilfe des Vereins nach reif» Sicher Erwägung abgelehnt, da das Vorleben der Betreffenden, sowie ihr Verhalten in der Strafanstalt keine Gewähr dafür boten, daß die Hilfe des Vereins gute Früchte trage. Die finanzielle Lage des Vereins ist eine sehr günstige, bleibt dock »m Jahresschluffe ein Kassenbestand von 1436 Mk. nach Ab- zug aller Ausgaben. Der Verein zählt mehrere hundert Mit­glieder in allen Schichten und Ständen an allen größeren Orten in der Provinz. Der Vorstand, welcher gestern neu­gewählt wurde, besteht aus den Herren: Oberstaatsanwalt Dr. Bartels, Regierungsrath v. Bonin, Justizrath Dr. Müller, Kaufmann Hupfeld-Stegemöller, Maurermeister Louis Hoch- apsel, Pfarrer Koch, Strafanstaltsdirector Kaldeweg und den Vesängnißinspectoren Litzan und Zimmermann. Der Vorstand hat seinen Sitz in Kassel.

* Stargard i. Pomm., 1. Februar. Eine russische Million en-Erbschaft, die einem armen Dienstmädchen in Stargard zugesallen ist, hat dort die Bewohnerschaft in nicht geringe Aufregung versetzt. Das Hausmädchen des dortigen Apothekers Zippel erhielt kürzlich von dem Amts- gerichte in Dramburg eine Vorladung zu einem Termin in einer Nachlaßsache eines in Rußland verstorbenen Onkels Mütterlicherseits. Sie nahm den Termin wahr, wurde aber nicht wenig überrascht, als ihr durch den Richter mitgetheilt wurde, daß ihr und ihren Geschwistern der Nachlaß ihres mit Glückßgütern gesegneten Onkels, den sie kaum dem Namen «ach gekannt, zugefallen sei, und daß ihr auf ihren Antheil »orläufig auf mehrere Jahre eine jährliche Rente im Betrage »on 100000 Mk. gezahlt werde. Erst wenn die bedeutenden Gütercomplexe sämmtlich verkauft, werde den glücklichen Erben das gesammte Capital ausgezahlt, bis dahin aber erhalte jeder 8t6c etwa den obigen Betrag als Rente. Das junge Mäd­chen kehrte nach dem Termine ruhig wieder zu ihrer Herr­schaft zurück, erzählte dieser in großer Seelenruhe von dem tyr widerfahrenen Glück und erklärte, bis zu ihrer Verhei- r«thu»g in deren Dienste verbleiben zu wollen. Sie hat leit längerer Zeit ein Liebesverhältniß mit einem kleinen, «der fleißigen Landwirth, dem sie Liebe geschworen und dem sie dieselbe auch jetzt noch bewahren will.

* Der automatische Gruß ist das neueste Product der tzaukee-Phantasie. Den Herren, welche sich so oft über die listige wie gesundheitsschädliche Art des Grüßens beklagt haben, soll jetzt geholfen werden- ein Amerikaner in New- Kork hat die Erfindung gemacht, diese Höflichkeitsform des H utabnehmens in automatischer Weise nachzubilden. Begegnet man einem Bekannten, der des Grußes theilhastig werden soll, so braucht man nur an einer dünnen, an der Seite herunterhängenden Schnur zu ziehen, sofort öffnet sich eine K appe am Hut und ein Gentlemen erscheint, welcher sich grüßend verneigt. In New-York haben diese Art Hüte be- I reits große Verbreitung gesunden. i

Aachener Badeöfen

für Gsls.

Liefen» sofort heisses Wasser. fJeber catchend schnelle Erwärmung eines Bades be 0.7 cbm. Gasconsum.

§ 6 goldene und

H silb.Medaillen.

Sil v<nrau 75 'Lieferungen zum roofjlf'tlen Prei<# pon

50 Pfennig.

Dunfi all« Suchhandloo-^' )U bettet)«'

Bürger-Club.

Montag den 9. Februar, Abends 8 Uhr: MasKenKrünzchen im Caf6 Leib.

Die Gebeimkarten werden von Sonntag den 8. Februar ab von

Abführung der Heizgase, für Salons, W.ihv ichlaf- und Krankenzimmer, grosse Säle, Kirrhtt

Netti Reinlich! Praetisch!

Eisenglanzwichse für Oefen oon

M ohne au stäuben, rasch schönen Glanz. Dosen * 15 H. [176

Niederlage bei Ang. NrSll, Selters weg 12.

Fabrik- B* ^ÜNGSMlti c Kleine

Die Landbriesträger führen auf ihren Bestellgängen Bücher mit stch, welche zur Eintragung der ihnen vom Publikum zur Beförderung nach der nächsten Postanstalt übergebenen Sendungen mit Werthangabe, Einschreib­sendungen, Postanweisungen, gewöhnlichen Packete und Nachnahmesendungen bestimmt find und zur größeren Sicherheit für die richttge und rechtzeitige Ablieferung dieser Gegenstände dienen. Will der Absender die Eintragung selbst bewirken, so hat der Landbriesträger demselben das Buch vorzulegen. Bei Eintragung des Gegenstandes seitens des Landbriesträgers muß dem Absender artt Verlangen durch Vorlegen des Buches die Ueberzeugung von der stattgehabten richtigen Eintragung gewährt werden.

Da diese Einrichtung und das dem Publikum durch biefelbe gebotene Mittel zu seiner Sicherstellung immer noch nicht genügend bekannt zu sein scheint, so wird auf das Bestehen derselben besonders aufmerksam gemacht

e kte » , -.Äkr

hingen 500 A nh , ^rerr bi?« ' um 9 in 0,c veule

Cmettl «einend C!n un- "* ».'krr '«SS!" * rntte* £*'« bis ' °£tl««et roilrb£ °rs jn niii'?lrt b« 8e- »ÄJ-- ein Liyicenb WU Vauömirti.

Mgf.V'1 btr Herzgegend 's $ le' erhängte sich einem Saliba*.

**" 7btn «Wbe am L 8efaat E'*/ welcher sich durch

Die Leiche schien schon 1 W waren bereits von ^Verwaltung 8(jeb ött Stadt Mainz an die mlsteuer-Erlchs für die hlosien. In vergangener 'vtzh. Hoheit dem Prinzen ister im Ouerschiff des Ost- penheim eingesetzt, wel- Mg ist. - In Wsrms ^Cursus eröffnet, an wel- bmen.

JÄHRIGER ERFOLG 591

J. G. Houhen Sohn Carl, Aachen.

Referenz: Jede Gasanstalt.

von der Großherzogl. Saline Bad-Nauheim aus gradirter Soole dargestellt, ausge­zeichnet durch seine Schärfe und Leicht­löslichkeit, Kochsalz, Viehsalz, Bade­salz, EiSsalz, Mutterlange, letztere in Salinenkannen, alles bester Qualität, wie allgemein anerkannt, ist stets vorräthig und zu den billigsten Preisen zu beziehen bei Herrn Kaufmannarl Bieler auf dem Kreuz in Gießen.

Grossh. Salinen- und Bergamt Bad-Auheim.

HSzer. [

ÄNBSTbB'^ I

WMBh hi ul

Englische Cheviot- u. Kammgarn, nadelfertig, reine Wove ea. 140 ob breit ä Mk. 8.45 per Meter [1047 bis 8.75 vers. dir. an Private jed. belieb. Quantum Buxklo-Fabrlk- DöpQt Oettinger &. Co., Frankfurt a. M. Musterausw- bereitw. fr

Die Pastillen der ,,Kaiser - Friedrich - Quelle, welche sich bereits allgemeiner Beliebtheit erfreuen, sollten in keinem Haushalt fehlen. Dieselben, in eleganter Original-Packung, sind in allen Apotheken, Mineralwasserhandlungen etc. zu haben. [30

macher Nudeln v. C. Weiner ^keüie^og Frankfurter Würstchen

Fabriknudeln, empfehlen W. Gchomber, Neuen Bäue 10 u. C. Roth, WaMhorftr. 5. 89]

Tierleben

ter.

Der Trajectverkehr dlochmitlog wieder eröffnet gen, war es nöthig, mit dem jenseitigen User durch ,en, was wegen der Stärke bewerkstelligt wurde. setzt Sprengungen statt, die atten, daß sich kleinere Eiö- die großen Eismaffen des rringen war._ Aus dem i ist, entwickelt sich bereits und sonstige kleine Fahr­häsen herausgewagt, hier bis zum 1. Februar sest

fintliche Versammlung von nnen statt, in welcher die zeigt sei, zur Erreichung 9$en Augenblick m em t W «uf « ,m8chi>«dergeh'>i°" w

Sm!° «biufeta »n

W W

t b.te, EfB auf

-gaffe.

itte, wr

für ent-

3« tfbie 8BW ürtti"-/ M zur -u- mit'M - er ein neues,

- Si ®>tb M i6tem

nicht hi"

lhalb- ö ^chneU, ,-nd nöthE flbeud *

. d-l

1 Ltinbt

Brehms

iw