Ausgabe 
4.2.1891
 
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I.SMT Wer Sprachen kennt,! ist reich zu nennen. W;

Das

Meisterschafts-System

zur

praktischen und naturgemäßen Erlernung

der

französischen, englischen, italienischen, spanischen, portugiesischen, Holland schen, dänischen, schwedischen, polnischen und russischen

Gteschäfta- und TT mgangaaprache.

Eine neue Methode, in 3 Monaten eine Sprache sprechen, schreiben und lesen zu lernen.

Zum Selbstunterricht

von

Dr. Richard 8. Rosenthal.

Französisch Englisch Spanisch, Polnisch compl. i je 15 Lectionen h 1 Italienisch Russisch, complet in je

20 Lectionen ä 1 jl

Schlüsiel dazu ä 1 9Rt 50 Pf.

Portugiesisch Holländisch Da- uisch Schwedisch, complet in je 10 Lectionen ä 1

Probebriefe aller 10 Sprachen ä 50 Pf.

Leimig.

Kosenihal'sche Kerlagshaudlung.

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In btt mtdictnischm Fanätit unbWtfltatf der UntvnfitSt rg, wurde der Lhmcter als

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Elchen Lotterie ist Qm ptgeminn von 600,000 Mk Jiertef des Looses wurden

Professor der Chirurgie, Satzung der Aerzte-Gesell- »kung eines neuen heil; er für unheilbar gegoltene 'thylviolett und bewirkt, in "d derselben ohne gesirhr- £te angeführten Fälle von

u,lnetat« Maub= Februar. %

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zett', h-rmL n (fotpiia, F. ». SwdM, - von Martha rlsmö, deren beodachterer und sauber aik- chen Umgangsleben; Ae ckl- i der Menschen und Sricheta- tunaen dieser SchrisMnK, ! llusere Zett' begegnet find. 1 der anonMm Sltttk M miihtim MÄler, der Vmafier

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Bekanntmachung

1034

1038

1035

12 rm Eichen-Scheiter,

899) Ein tüchtiges Dienstmädchen

Wiesenstraße 9, II.

gesucht.

-Wellen,

1750 Stück

-Wellen,

Stück

und

25

und

20

4

22

1231

Kullmann.

1017

Dr. Dieffenbach.

Friedberger

(.Ziehung 11. Februar), empstehlt

758

Heinrich Wallach

isitenkarten

1032

Schütz.'

1015

9 Tage.

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des

Bremen nach Amerika

ver-

i n 9 Tagen

der

Bremen

von

kauft man im

Südamerika

oder dessen Agenten r

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Auswahl das

(94.3

Juderthal.

918

281

172

9170

-Knüppel,

-Stöcke,

535

26

189

30

3955

49 159 190

empfiehlt 136]

Näheres bei dem General-Agenten Ohr. Emil Dersekow, Offenbach a. M.,

28,4

5

5

2600

8

10

9,2

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kann man die Reise von

mente in hiestgen Waldungen steigert werden, als:

Geißler, Gerichtsvollzieher.

machen. Ferner fahren Dampfer

Norddeutschen Lloyd

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984] Eine Kaute Dünger abzugeben. Gebrüder Rosenbaum, Westanlage 36.

Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Juli 1891 gestattet.

Der Anfang ist zur bestimmten Stunde im Distritt Bergwald ober­halb des Orts.

Rödgen, am 30. Januar 1891.

Großh. Bürgermeisterei Rödgen.

Die Zusammenkunft ist an beiden Tagen aus der Kreisstraße von Sich «ach Hattenrod an der Grenze zwischen dem Fürstlichen und Sicher Wald.

9b ersten Lage kommt die Hälfte de- Bre««holzeS, <* zweiten Lage die andere Hälfte de- Brennholze- mmd sämmtliche- Nutzholz znm Au-gebot.

meffer;

Stück Fichtenbauholz von 1620 m Länge und 1520 cm Durchmesser,

Stück Fichten-Derb- und Reisstangen 16,94 Festmeter.

täglich frisch, Eanditorei Hettler, Südanlage.

Frankfurter Schuhtager,

27 Marktstr. 27.

Tagesordnung:

1) 1^90er Rechnungsabhör.

2) Annahme neuer Mitglieder.

3) Verschiedene Vereinsangelegenheiten.

I. A. des Vorstandes: Kaspar Ra«, Direttor.

Gießen, den 31. Januar 1891.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth.

15 rm Weichholz-Knüppet, 420 Weichholz-Wellen;

Sichen-Abschnitte (Schnittholz) von 2-11 m Länge 3377 cm Durchmesser;

Buchen-Abschnitte (Schnittholz) von 36 m Länge 3368 cm Durchmesser;

Linden-Abschnitte von 58 m Länge und 2432 cm Durch«

Mittwoch den 11. Februar,

Nachmittags 2 Uhr,

sollen auf dem hiesigen Ortsgericht erb- vertheilungshalber die den Friedrich Lind «helenten in Gießen gehörigen Immobilien:

Flur I Nr. 326 75 Meter Hofraithe in der Katharinengaffe,

Flur I Nr. 327 31 Meter Hofraithe daselbst

nochmals öffentlich meistbietend versteigert

werden:

437 rm Buchen-Scheiter,

Masken-Anziige

billigst zu verleihen bei

auf dem Rathhause in Steinfurth durch das unterzeichnete Gericht -gegen Baarzahlung versteigert und beiMnehmbarem Gebote der sofortige Zuschlag ertheilt werden. Steigliebhaber sind eingeladen.

Bad-Nauheim, den 30. Januar 1891.

Großherzogliches Amtsgericht daselbst.

Bauer.

Holzversteigening

in der lütlllidicii Aderförfterei Kch.

Montag den 9. und Dien-tag den 10. Februar, jedes­mal m Vormittags 9Vr Uhr an, sollen im Distritt Meilbach versteigert

werden.

Gießen, den 2. Februar 1891.

Großh- OrtSgericht Gießen-

I- A:

Vogt.

Immobilien-Versteigerung.

Die zum Nachlasse der Heinrich Roseubecker II. Gheleute in Steinfurth gehörige Hofraithezum Darmstädter Hof", in welcher ittther eine srequentirte Wirthschast betrieben wurde, soll, nebst dem dazu gehörigen Grabgarten erbtheilungshalber

Freitag den 13. Februar l. I., Vormittag- 10 Uhr,

werden In jeder XWrt u"d N«. m. wr Papiersorte ange- V fertigt in der

BrühlschenDruckerei

Schulstrasse 7.

Bekanntmachung.

Mittwoch den 11. d. M., Nachmittags Ä Uhr, indet die ordentliche Generalversammlung des Consumverems, t. G. m. u. H. zu AltemBuseck im Locale des Gastwitths Otto Rabenau statt, wozu die Mitglieder hiermit freundlichst eingeladen werden.

Bekanntmachung.

Betr.: Die Löber'sche Stiftung.

Aus obiger Stiftung ist eine Pfründe von 260 Mark jährlich an eine« in Gießen geborenen verwittweten Handwerker zu vergeben, welcher einen guten Ruf besitzen, fortwährend einen gesitteten Lebenswandel gefühtt haben und wahrhaft dürftig fein muß". Anmeldungen werden von heute an binnen 8 Tagen auf unserem Bureau entgegengenommen.

964 Ein mit den nöthiqen Vorkennt- niffen versehener junger Mann wird für April oder früher auf mein Comptoir in die Lehre gesucht.

Selbstgeschriebenen Offerten sehe ich entgegen. Gg. Heinr. Schirmer.

3 a y On er p a cf) tut u?.

Samstag den 7. Februar I. So von Vormittags 10 Uhr au, soll aus dem Rathhaussaale zu Laubach die der Gemeinde Laubach zustehende Wald- und Feldjagd, bestehend aus 864 Hectar Wald und 890 Hectar Feld, unter den bei dem Termine be­kannt gemacht werdenden Bedingungen auf die Dauer von sechs Jahren ver­pachtet werden.

Laudach, im Januar 1891.

Großh. Bürgermeisterei Laubach.

Jochem 870

C. Fr. Conrad,

MärrSburg 15.

Bekanntmachung.

Zum Genoffenschastsregister wurde eingetragen: das Statut der am 12. Januar 1891 unter der Firma Spar- und Darlehn-kaffe, eingetragene Genossenschaft mit unbe­schränkter Haftpflicht" mit dem Sitz zu Reiskirchen errichteten Genossen­schaft. Der Gegenstand des Unter- nehmens ist der Betrieb eines Spar­und Darlehnskaffen - Geschäfts zum Zweck: 1. der Gewährung von Dar­lehn an die Genossen für ihren Ge­schäfts- und Wirthschastsbetrieb, 2. der Erleichterung der Geldanlage und För­derung des Spürsinns. Die von der Genossenschaft ausgehenden öffenttichen Bekanntmachungen erfolgen unter der Firma der Genossenschaft, gezeichnet von zwei Vorstandsmitgliedern; die von dem Auffichtsrath ausgehenden unter Benennung desselben von dem Präsidenten unterzeichntt. Sie find in derDeutschen landw. Genossen- schaftspresse" aufzunehmen. Die Willenserklärung und Zeichnung für die Genossenschaft muß durch zwei Vorstandsmitglieder erfolgen, wenn sie Dritten gegenüber Rechtsverbind­lichkeit haben soll- Die Zeichnung geschieht in der Weise, daß die Zeich- nenden zu der Firma der Genossen­schaft ihre Namensunterschrist beifügen. Der Vorstand besteht aus:

1 Heinrich Schomber, Direttor,

2. Philipp Jünger IV., Rendant,

3. Jakob Becker I., Stellvertreter des Direttors,

4. Jakob Becker II.,

5. Karl Jünger, sämmtlich zu Reiskirchen.

Die Einsicht der Liste der Genossen ift während der Dienststunden des Gerichts jedem gestattet.

Gießen, den 30 Januar 1891. Großh. Amtsgericht Gießen.

Neuheiten

in geftickte« Kleider», die Robe von 8 Mark an, Ballumhäuge, Tücher, Bänder, Spitzen und Goldbesätze re., sowie Hand­schuhe in großer Auswahl empfiehlt billigst

Robert Haas,

Mittwoch Örn 4. Februar, Nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im ,&bler" dahier ver­schiedene Möbel, 1 vollst. Bett, 1 Näh­maschine u. a.

»ich, am 26. Januar 1891.

372 ________

Mr bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntnis, daß der auf den 3. sgym l I. angesetzte Gießener Viehmarkt nicht abgehaüen wird, daß »aa«a«n der Dieb- und Ärämetmatft, welcher auf de» ,. SUt) l. I ausgeschrieben ist, stattfindet.

Gießen, den 30. Januar 1891.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

Iagiwerpachlung.

Freitag de» 6, Februar d I., Nachmittags 3Vz Uhr, wird ttf dem hiesigen Rathhause die Feld- unb Waldjagd der Gemeinde Großen- Linden, enthaltend 782 Hectar, in zwei ev. drei Abteilungen auf weitere sechs Jahre öffentlich verpachtet.

Großen-Linden, 24. Januar 1891. Or. Bürgermeisterei Großen - Lmden.

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1. Marz gesucht.

Näheres bei der Expedition d. Bl.

885] Ein ordentliches Dienstmädchen wird auf sofort gesucht.

Wo? sagt die Exped. d. Bl.

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1037) Kleine- Wohnhaus, Neu­stadt 37, erovertheilungshalber zu ver­kaufen. Nähere Auskunft bei Kaufmann Friedrich Müller, Neustadt.

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Krofdorf, den 2. Februar 1891.

1013 Müller, Kgl. Oberförster.

1021] 6tn Lehrttng gesucht?

H. Utllmavn, Glaserm, Astenveg 19.

_______Seltersweg 18.______________

Gesucht al- Beihülfe für de« Kutscher ei« braver Bursche, der mit Pferde« «wzugeben vergeht. Gute Empfehlung erfordert. [840

Nähere- in der Gxp. d. Bl.

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Holzversteigerung.

Am Freitag de« 6. Aebrrrar, Nach­mittags 21/2 Uhr, sollen die durch Abhol­zung der Bahnschutzstreifen im Gießener Wald gewonnenen 110 RaummtterStamm- Ast und Reiserholz an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden. Die Be­dingungen werden vor Beginn der Ver­steigerung bekannt gemacht.

Zusammenkunft am Bahnwätterhaus Nr. 5, Uebergang Kreisstraßenzuges Gießen-Rödgen.

Alsfeld, den 1. Februar 1891.

Der Großherzogliche Eisenbahnbaumeister: Schoberth. 1018

Holz-Versteigerung.

Freitag de« 6. Februar l. I, des Vormittags um 10 Uhr anfangend, sollen folgende Holzsotti-

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fort, radical. Beseitig, der Trunk- j - «uvbt, mit, auch o. Vorwissen,zu ooll- W ziehen, unt. Garant. Keine Berufsstör. W Adr.: Privatanff. f. Trunksncht- LM leidende Villa - Christina, Poff '^SLainge«. Briefen sind 20 Psg.

Rückporto beizufügen! [912

Küchenmädchen gesucht. 859 Bahnhof-Restauration.

Tausende,

die an Blasen- (auch Betta.), Nieren-, Kranen- und GeschlechtSkrankh. selbst in den schlimmsten Fällen gelitten, wurden geheilt. Prosp. gratts. Brieflich zu wenden an [457

A. C. Bauer, Fraokf. a/M., Leerb. 80.