Ausgabe 
3.10.1891
 
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Dross-Seife

mit der Katze

waren neben finanziellen Gesichtspunkten die Schwierigkeiten, ine sich bei der allgemeinen Erhebung des Octrois durch eine Suspendirung des größten Theils der dem Octroi unter­worfenen Gegenstände ergeben würden.

Locale» und Provinzielles.

Gießen, 2. October.

Sitzung der Stadtverordneten vom 1. October. An­wesend : Herr Oberbürgermeister Gnauth, Herren Bei­geordneten Keller und Langsdorfs, von Seiten der Stadt­verordneten die Herren Adami, Georgi, Grüneberg, Habemcht, Heyligenstaedt, Jughardt, Keller, Löber, Petri, Scheel, Schiele, Schopbach, Simon, Vogt und Wallenfels.

Herr Oberbürgermeister Gnauth hat in der Zeit vom 16. bis 26. September die Stadt Gießen auf der in Leipzig tagenden Generalversammlung des deutschen Vereins für öffentliche Gesundheitspflege, sowie aus der in Hamburg tagenden Versammlung des Vereins für Armenpflege vertreten; der Herr Oberbürgermeister wird in einer der nächsten Sitzungen über die zuerst benannte Versammlung referiren, während über die zweite Bericht in der Armendeputation erstattet werden wird. Nachdem die Versammlung nach­träglich ihr Einverständniß mit dem aus Anlaß der Ernennung Sr. Majestät des Kaisers zum Chef des hiesigen Regiments an dasselbe gerichteten Schreiben des Herrn Oberbürgermeisters (s. Nr. 219 d. Bl.) erklärt, brachte derselbe das darauf em- gegangene Dankschreiben des Herrn Oberst Perthes zur Kenntniß der Versammlung. ,

Gegen die Gesuche der Herren Heinrich Ernst, Ludwig Löb und Heinrich Schäfer VIII. um Er- laubniß zum Betrieb von Zapswirthschaften hat die Versamm­lung, da es sich lediglich um Uebergang bestehender Wlrth- schaften in andere Hände handelt, Einwand nicht erhoben. H. Ernst übernimmt den Betrieb der Wirthschast seiner Ehe­frau, ehemalige Wittwe Pfeil (Grünbergerstraße), L. Löb die Wirthschast zumBiergrund" (Kaplansgasse) und H. Schäfer die Wirthschast in der Wolfstraße 9 und 10. Betrefis der als vorschriftswidrig befundenen Einfriedigung des Bau­platzes von Ph. Schwinn (Bahnhofstraße) beschließt bie Versammlung auf Antrag der Baudeputation, dem Elgen- thümer die Errichtung einer neuen Einfriedigung anzusinnen. Dem Gesuche von Bauunternehmer Gg. Siepmann um Erlaubniß zur Einfriedigung eines Platzes und Ausstellung einer Bretterhütte am Schiffenbergerwege wird Genehmigung ertheilt, und zwar widerruflich hinsichtlich der Bretterhütte. Gleichfalls für widerrufliche Genehmigung spricht sich die Versammlung zu dem Gesuche des Photographen PH. Uhl um Erlaubniß zur Anbringung eines Ausstellungskastens für Photographien am Blödner'schen Hause in der Plockstraße ou<§. Ueber das Gesuch des Ingenieurs M. Merz um Erlaubniß zur Errichtung eines Anbaues wurde nicht ver­handelt, da daffelbe sich aus Competenz der Baudeputation erledigt hat. Maler Julius Vogler hat an seinem Häuschen am Nahrungsberg einen Anbau errichtet, der gegen § 18 des Ortsbaustatuts verstößt, d. h. anstatt in Mauerwerk in Holz, und überdies ohne Genehmigung ausgesührt ist. Es wird beschlossen, dem Besitzer fragl. Häuschens auszugeben, den Anbau wieder zu beseitigen. Eine Anzahl Bewohner Hnh (^nnhrtnffe sind um Ausbesserung des schad-

Brüssel, 1. October. Das politische Testament Boulangers wird heute Abend veröffentlicht. Boulanger erklärte, er wollte mit Madame Bonnemain in der Ewigkeit vereinigt sein. Er vertraue aus die große Zukunft Frankreichs und zweifle nicht an den Erfolgen seiner Partei, welche Frank­reich die wahre Republik geben werde. Boulanger gibt emen Nachfolger für die Führerschaft der Partei nicht an.

ist in jeder Beziehung mindestens ebenso vorzüglich wie Dörings Seife. Preis: I Stück 30 Pfg., 12 Stück 3 Mark. [8214

IW Siehe Inserat. **WK

Verkehrswesen. Vom 1. October d. I. ab sind im Verkehr mit dem Schutzgebiet von Deutsch-Ostafrika Postanweisungen bis zum Betrage von 400 Mk. zulässig. Die Postanweisungsgebühr beträgt 10 Pfg- für je 20 Mk., mindestens jedoch 40 Pfg. Zu den Postanweisungen sind Formulare der für den internationalen Verkehr vorgeschriebenen Art zu verwenden. Der Abschnitt der Postanweisung kann zu schriftlichen Mittheilungen benutzt werden.

Der Vorstand des Gesammtvereins Vogelsberger 'henclub hat mit dem Zweigverein Nidda vereinbart, daß die diesjährige Herb st Versammlung in Gestalt eines Ausflugs Sonntag den 4. October zu Nidda abgehalten werden soll. Bei günstigem Wetter ist um 2 Uhr Abmarsch vom Bahnhofe aus zum Spaziergang über die Altenburg, Föderköppel nach Salzhausen- dortselbst gememschastlicher Kaffee, darauf Rückkehr nach Nidda und gemüthliches Zu­sammensein in einem noch zu bestimmenden Bierlocal. Die Vereinsangehörigen mit ihren werthen Familien, sowie alle Freunde der Sache werden um recht zahlreiche Betheiligung gebeten.

Babenhausen, 30. September. Die Kartoffeln wer­den seit heute zu 5 Mk. 50 Pfg. per 100 Kilo verladen.

Mainz, 1. October. Heute fand hier eine Zusammen­kunft der Notare von Rheinhessen statt. Hauptzweck derselben war, um gegen die von der Regierung geplante Aufhebung des hessischen Notariats gemeinsame Schritte zur Wahrung der Standesinteressen zu thun. Allgemein kam in in der Versammlung die Ansicht zum Ausdruck, daß bis zur Aushebung des Notariats noch geraume Zeit hingehe, mithin die Eristenzsrage der einzelnen Notare noch keine sehr dring­liche sei. Ein von socialdemokratischer Seite in der letzten Stadtverordnetensitzung eingebrachter Antrag, in Anbetracht der hohen Lebensmittelpreise eine Suspendirung des städtischen Octrois auf die nothwendigen Lebensmittel Eintreten zu lassen, wurde von dem Finanzausschnß in seiner

vermischtes

E. Frankfurt a. M., 1. October. Frankfurter Gärtnerbörse und Obstbaummarkt. Die vom 2. bis 4. October einschließlich in der Stadthalle Dominikanergasse stattfindende Verkaufs-Ausstellung von Handelspflanzen, Obstaum-, Rosenschul- und Bedarfsartikeln ist aus Frankfurt und Umgebung sowie aus dem Groß- herzogthum Hessen und der Provinz Hessen-Nassau sehr stark beschickt. Es dürfte somit ein Besuch dieser Ausstellung für Gärtner und die obstbautreibende Bevölkerung sehr lohnend sein.

* In Ellrich am Harz ist der seit einer Reihe von Jahren bestehende Kriegerverein polizeilich ausgelöst worden, weil er sich geweigert hat, auf eine an ihn ergangene polizeiliche Aufforderung hin ein Mitglied auszuweisen, das in einer Versammlung bei einem Hoch auf den Kaiser sitzen, geblieben war.

Citeratiir tmö Annft.

In allen Buchhandlungen liegt das Heft auf, mit welchem die »Wiener Mode" ihren fünften Jahrgang beginnt. Wir haben in dem reichen Hefte geblättert und dürfen sagen, daß die feschen Wiener Toiletten, welche fo viel von sich reden machen, darin mit verführerischem Chic zur Darstellung gebracht werden. Wer diese reizend gekleideten Wienerinnen sieht, versteht die Zauberformel, mit welcher die Mode der Kaiferstadt sich die Herzen aller Frauen erschlossen hat. Wir empfehlen unseren Leserinnen, sich einen Einblick in das Probeheft derWiener Mode" zu verschaffen; das Blatt lehrt, wie kein anderes, die Kunst, sich geschmackvoll zu kleiden, eine sehr schätz­bare Kunst, der man die größte Verbreitung wünschen mutz.

- Uvivrrsalbuch für Polt.rab-nd «ndH°chz«it.E'n- Originalsammlung von ernsten und heiteren Gedichten, FestspMm für eine und mehrere Personen, Aufführungen in Costüm, dramatischen Scherzen (Solo- und Ensemblevorträgen, sowie Einactern), lebenden Bildern, Trinksprüchen. Hochzeitsliedern, Hochzeitstelegrammen und -Zeitungen. Ferner Fingerzeige für Tafelarrangement, Saaldeco- ration rc. Für grüne, silberne und goldene Hochzeiten. .Heraus­gegeben vnn Dr. E. Mensch und A. v. Krane. 308 Seiten groß Octav. Großer, schöner Druck auf starkem Velinpapier. I" illustrirtem Umschlag geheftet 2 80 JL, elegant in Leinwand gebunden 3.50 Verlag von Levy & Müller in Stuttgart.

wird beschlossen, die Ausbesserung im Sinne des Gesuches ; aussiihren zu lassen. Zusolge Gesuchs des Herrn Kauf- manns L. Fuhr um Herstellung des Trottoirs m der Sonnenstraße wird beschlossen, von Anlage eines Cement- , trottoirs vorerst abzusehen und das Trottmr provisorisch in Pflasterung herstellen zu lassen, weil nach Be eitigung des Bellos'schen Hauses eine Neupflasterung der Straße und m Verbindung damit die Anlage der Cementtrottoirs ausgesuhrt werden soll. - Die im Jahre 1890/91 aus erfolgte Abgabe von Holz aus dem stadtwalde, hauptsächlich Wellen zu Deckreisern, wird genehmigt. Gleichzeitig erklärt sich die Versammlung damit einverstanden, daß m Zukunst die Jntereffenten aufgesorderr werden, ihren Bedarf behnf Lieserung vor das Haus rechtzeitig bei der Bürgermeisterei anzumelden. (Eine diesbezügliche Bekanntmachung besindet sich in vorliegender Nr.) - Der Voranschlag der Armenkasse fiir 1892/93, in welchem aus städtischen Mitteln 44 000M. vorgesehen sind, wird gutgeheißen. Die aus der offenen Armenpflege voraussichtlich sich ergebenden Anforderungen sind auf 26 600 Mk. veranschlagt und dabei vorgesehen, daß außer den in natura zu liefernden Steinkohlen, Brod usw. noch Kartoffeln verabfolgt werden können.

Eisenbahu.Unfav. Die in voriger Nummer erwähnten erheblichen Zugverspätungen auf der Lime CoblenzGreßen haben ihren Ursprung doch in einem Elsenbahn-Unfall. Wir erfahren darüber das folgende: Der Schnellzug Metz- Berlin Nr. 223 (Ab Metz 12*o Mitt., an Gießen 8" Abends) hatte eine bedeutende Verspätung. Kurz vor der Einfahrt auf der Station Balduinstein, vor dem Ausgang eines Tunnels, wurde die Maschine defect. Es wurde eme^nothdurftige Repa­ratur vorgenommen. Unterdessen lief aus der vorhergehenden Station Laurenburg ein langer Pilgerzug, von Trier kommend, mit zwei Maschinen ein. Derselbe fuhr nun von dieser Station ab, ob mit vorherigem telegraphischen Zeichen oder nicht, wird die Untersuchung ergeben. Als nun dieser Zug den Ausgang des Tunnels erreicht hatte, gewahrte der Führer zu seinem Schrecken, in unmittelbarer Nähe den Schnellzug - obgleich Nothsignal und Contredampf gegeben wurde, so war eine Catastrophe unvermeidlich - der Pilgerzug fuhr nut großer Geschwindigkeit in den Schnellzug hinein- die vier setzten Wagen desselben wurden vollständig zertrümmert, wahrend die erste Maschine des Pilgerzuges, sehr übel zugerichtet, umfiel. Der Heizer derselben blieb sosort tobt, wahrend der Führer nicht unerheblich verletzt davon kam. Der Heizer ist in Berlenbach bei Diez ansässig und" hinterlaßt eine Frau mit sechs unmündigen Kindern. Von den Passagieren sind glücklicherweise nur einige verletzt. Sobald die Maschine des Schnellzuges hergestellt war, nahm dieser Zug noch soviel Pilger mit nach Limburg, als er fassen konnte. Nach An­kunft desselben wurde ein Extrazug mit Eisenbahnarbeitern, begleitet von mehreren Aerzten aus Limburg nach Balduin­stein abgelassen. Derselbe kam erst gegen elf Uhr wieder in Limburg an. Soviel bis jetzt bekannt ist, sind weitere erhebliche Verletzungen nicht vorgekommen.

Oberhessische Obstbauausstellung. Im Ganzen sind bis jetzt 160 Ausstellungs-Nummern von 78 Ausstellern an- qemeldet, unter anderem viele Centner Tafel- und Wirt^ schaftsobst. Große Sortimente für Liebhaber werden ziemlich stark vertreten sein, ebenso wie auch die ländliche Bevölkerung durch Beschickung der Ausstellung mit kleinen Sortimenten regen Antheil nimmt. Die Ausstellung, auf der Haridelsobst die hervorragende Rolle spielt, wird ein glänzendes Bild vom oberhessischen Obstbau geben, trotzdem unsere Provinz in diesem Jahre keine großen Obstmengen aufzuweisen hat. In An­betracht dessen, daß täglich noch Anmeldungen kommen, wurde der Anmeldetermin bis zum 8. October verlängert. Nach diesem aber werden Anmeldungen nicht mehr angenommen.

Verhaftet. Gestern wurde ein hier in Condition stehender Metzgergeselle aus Laubach verhaftet, der seinem Meister, soweit bis jetzt sestgestellt ist, nach .und nach die Summe von 200 Mk. Kundengeldern unterschlagen hat.

firma Joseph Stern um 35000 Mk. durch fingirte Aust gaben, welche mit Hilfe eines Angestellten der Firma falsch gebucht wurden. f

Berlin 1. October. Nach Mittbeilungen derNational- Leitung" ist die Abschaffung der Earp ent erbrem,e und Einführung der neuen durchgehenden Brennen für d e preußischen Staatsbahnen nunmehr beschlossen. Ueber die Wahl des Systems, behufs Herstellung einer Einheitlichkeit, finden demnächst zwischen den Vertretern der deutschen Eisen­bahn-Verwaltungen Conserenzen statt.

z Hamburg, 1. October. DieHamb. Nackr. melden, das Zarenpaar werde nach der Feier der silbernen Hochzeit in Fredensborg, Ende November, den Berliner Hof besuchen.

Hamburg, 1. October. DerCorresp. dementrrt entschieden- die Meldung derKreuzztg." von der Bereit­haltung eines Extrazuges in Trakehnen behufs Begegnung Kaiser Wilhelms und des Czaren. Die Eventualität der Kaiserbegegnung käme nach der Lage der äußeren um­stände überhaupt nicht in Betracht.

München, 1. October. Die Regierung fordert vom Landtag 25 Millionen für neue Doppelgeleise und 15 Millionen für die Vermehrung des Fahrmat erial^ der Eisenbahnen.

Reichenberg (Böhmen), 2. October. Der A11 e n t a t e r ist noch nicht festgestellt. Ein verdächtiges Individuum wurde verhaftet. Die Bomben hatten kein Uhrwerk, so daß die Zeit der Explosion nicht berechenbar war. Diejenigen, welche das Attentat einem anarchistischen Ursprung zuschreiben, weisen auf ein kürzliches Eisenbahn-Attentat bei Floridsdorf hm, welches auch geschah, einige Stunden b^or der Kaiser die Strecke passirte. Mehr Anhänger findet die Ansicht, daß das Attentat nur ein Bubenstück war, um die Festesfreude der Reichenberger zu stören. Ein amtlicher Bericht ist noch nicht vublicirt. Die Bomben explodirten in einem Zwischenraum von 10 Minuten, der Knall war furchtbar. An einem nahen Bauernhause zersprangen die Fensterscheiben. Abends 10 Uhr war die Strecke visitirt worden, der Attentäter behielt offen­bar nicht Zeit genug, um das Attentat vorzubereiten.

Rom, 2. October. Auf dem Prati di Castello fand heute die Grundsteinlegung einer Kirche statt, welche zu Ehren des Papstes dem heiligen Joachim geweiht ist. Die Baukosten werden aus freiwilligen Beiträgen aller Gläubigen

Schiffsirachrichten.

Bremen, 1. October. [Per transatlantischen Telegraph-I Der Schnelldampfer Havel, Eapt. Th. Jüngst, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 22. September von Bremen und am 23. September von Southampton abgegangen war, ist gestern 7 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen.

Bremen, 1. October. [Per transatlantischen Telegraph.! Der Postdamvfer Stuttgart, Eapt. W. v. Schuckmann, vour Nord­deutschen Lloyd in Bremen, welcher am 17. September von Bremen abgegangen war, isi gestern 2 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Baltimore angekommen. _____

Verkehr, Land- und VolLswirthschaft»»

Herborn (an der Köln-Gießener Eisenbahn), 1. October«. Auf den heutigen hiesigen Markt wurden gebracht: 641 Ochsen, Kühe und Rinder, und 847 Schweine. Der nächste Markt ist am 16. November l. I., zugleich Flachsmarkt.

Frankfurt a. M., 1.October. Der gestr. Hauptschweine- markr im städtischen Viehbofe war befahren mit 296 fetten Thieren; am Dienstag waren 182 fette Schweine am Markt ge­standen. Die Umfatzpreise blieben an den beiden Tagen unver­ändert. Die am Montagsmarkte notirten: erste Qualität 6163 zweite Qualität 58 bis 60 H pro Pfund.

Die Zufuhr von Vieh an den Haupt(Sonntags)'Markten bezifferte sich im abgelaufenen Quartal (1. Juli bis Ende September)' auf 5112 Ochsen, 526 Bullen, 5719 Kühe, Rinder und Stiere, 3868 Kälber, 2113 Hämmel und 6650 Schweine.

Hirchlichc Anzeigen der Stadt Gieszcn.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

19- Sonntag nach Trinitatis, 4. October;

Vormittags 7»/4 Uhr: Pfarrer Schlösser.

Vormittags 9Va Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Die Kinderkirche beginnt wieder am Sonntag den 11. October» Die Vorbereitung dazu wird Freitag den 9. October, Nachmittags 3 Uhr, im Gymnasium gehalten. Pfarrer Schlosser.

Die Schüler des Gymnasiums und der Stadtschule, welche an dem Confirmandenunterricht theilnehmen wollen, sollen sich Montag den 5. October, Nachmittags 4 Uhr, in der Stadtkirche versammeln. Pfarrer Schlosser. c t m ,

Den Confirmanden autz dem Realgymnasium und der Realschule wird der Beginn des Confirmandenunterrichts noch besonders mit-' getheilt werden.

Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 4. bis 10. Dctober besorgt Pfarrer Dingeldey.

Katholische Gemeinde.

20. Sonntag nach Pfingsten, 4. October:

SamStag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um Uhr^ Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag: Morgens von 8/*6 Ubr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6 Uhr Frühmesse; umV»8Uhr Militärgottesdienst mit Predigt; um 8/410 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um Vr3 Uhr Andacht. Abends um 6 Uhr Rosenkranzandacht.

Dienstag und Freitag: Abends um 6 Uhr Rosenkränze andacht. _____________

Gottesdienst in der Synagoge.

Neujahrsfest, 1. Tag. Samstag den 3. October:

Vorabend 580 Uhr, Morgens 7°° Uhr, Nachmittags 400 Uhr«

2. Tag. Sonntag den 4. October:

Vorabend 6*> Uhr, Morgens 7* Uhr, Nachmittags 4w Uhr, Abends 610 Uhr.__

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