Ausgabe 
3.6.1891
 
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-mann-W., I. Preis/ Besitzer: Ferd. Windecker. 4) Ratz- mann-W., II. Preis; Besitzer: Ferd. Windecker. 5) Schlüpfer- Gießen, Höchstlobende Erwähnung / Besitzer: C. Schwan jun., Gießen. Im Preisschliefen auf Dachs und Fuchs für Fox-Terrier: 6) Jake, gen. Jim, I. Preis/ Besitzer: Ernst Balser, Gießen. Letztere Rasse, für Jagdzwecke noch nicht so bekannte Hunde, arbeiteten mit ungewöhnlicher Schärfe. Das Würgen im Bau und Sprengen der Creatur war in diesem Schliefen nichts Ungewöhnliches. Es hat den diesem Schliefen beiwohnenden Jägern den Beweis geliefert, daß der Fox-Terrier ein vorzüglicher Hund auch :im Bau ist. Es freut uns, an dieser Stelle bemerken zu können, daß Gießen auch nicht in diesem Sport eine untergeordnete Stellung einnimmt.

Erledigte Lehrerstellen. Eine mit einem evangelischen Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Bonsweiher mit einem jährl. Gehalte von 900 Mk. Eine Lehrerstelle an der evangelischen Schule zu Wimpfen a. B. mit einem nach dem Dienstalter sich bemessenden jährlichen Gehalte von 10001300 Mk. Dem zu ernennenden Lehrer können die Functionen eines Oberlehrers an gedachter Schule übertragen werden.

Vom 1. Juni ab ist der Krebsfang in allen offenen Gewässern des Großherzogthums Hessen wieder gestattet. Mit dem 9. Juni geht die für das Großherzogthum Hessen angeordnete Frühjahrs Schonzeit für Fische zu Ende.

Der Sommer bringt auch die Badesaison wieder zu Ehren. Ein Bad zur heißen Sommerzeit im kühlen Flusse oder Strome erfrischt den Körper und stählt die erschlafften Muskeln. Wer noch niemals ein Flußbad genommen hat, muß jedoch vorsichtig dabei zu Werke gehen und nur in voll­ständig gesundem Zustande damit beginnen. Die wichtigsten Regeln beim Baden sind folgende: Lege den Weg zur Bade­anstalt im mäßigen Tempo zurück/ bei der Ankunft am Wasser erkundige dich zunächst nach der Strömung und den Terrain- vcrhältnissen / entkleide dich langsam, gehe dann aber sofort ins Waffer/ springe mit dem Kopfe voran ins tiefe Wasser oder tauche wenigstens schnell ganz unter, wenn du das nicht kannst oder magst/ bleibe nicht zu lange im Wasser, zumal wenn du nicht sehr kräftig bist/ kleide dich nach dem Bade schnell wieder an; mache dir nach dem Bade die gehörige Körperbewegung. Zu unterlassen ist das Baden bei Unwohl­sein, nach stärkeren Mahlzeiten, nach durchwachten Nächten, bei heftigen Gemüthsbewegungen, sowie nach dem Genüsse geistiger Getränke. Kinder dürfen vor dem fünften Jahre kein Flußbad nehmen, denn kleine Kinder gedeihen, wie die jungen Pflänzchen, nur bei Wärme. Auch gehe man bei Kindern nicht plötzlich aus kalte Waschungen über, sondern erst auf lauwarme und ganz allmälig auf kühle und kalte.

In einem auswärtigen ärztlichen Verein kamen unlängst die großen Schäden zur Sprache, die der Genuß gekälteten, auf Eis liegenden Bieres erzeugt, die viel weit­reichender sind, als man meint und die man vor der betr. Anwendung des Eises nicht kannte. Nicht nur die schlimmsten Magenleiden, Darmentzündungen re. kommen von dieser Ursache, sondern auch der in den letzten Jahren so häufige Herzschlag. Jndeß das Bier früher eine Temperatur von 810 Grad R. halte, ist es jetzt leider durch Eislagerung aus 34 Grad gekühlt und schadet dadurch sehr.

Q Schotten, 1. Juni. Gestern Nacht machte eine bejahrte Frau durch Erhängen ihrem Leben ein Ende. Als Motiv zu dieser unseligen That wird langwierige Krankheit ange­nommen.

-a- Maulbach, 1. Juni. Am verflossenen Donnerstag schied nach 18jähriger sehr segensreicher Wirksamkeit der hiesige Lehrer Schultheis, um in seinen neuen Wirkungskreis Schwalheim übe^zusiedeln. Wie sehr die Gemeinde die Ver­dienste des pflichttreuen Lehrers zu schätzen wußte, zeigte sich bei dem zahlreich besuchten Abschiedsessen, bei welchem dem Scheidenden vom Ortsbürgermeister ein prachtvoller, geschnitzter Sessel überreicht wurde.

Merlau, 1. Juni. Nach getroffener Bestimmung findet am 19. Juli d. I. dahier das erste Bundesfest des Ohm-Lumda-Sängerbundes statt. Dem neugegründeten Bunde gehören bis jetzt 13 Gesangvereine an. Als Festplatz ist der historische Schloßplatz ausersehen.

/. Villingen, 1. Juni. Heute Mittag gegen 11 Uhr entlud sich über unserem Dorfe ein schweres Gewitter. Viermal schlug der Blitz in hiesigem Orte oder in unmittel­barer Nähe desselben ein, einmal in einen Viehstall, wo eine Kuh getödtet wurde. Sodann schlug der Blitz in das im Bau begriffene Schulgebäude, wo er die Mauer beschädigte. Zweimal schlug der Blitz noch, soviel bekannt ist, in Bäume ein. Ergiebige Regenmassen begleiteten das sich langsam in südwestlicher Richtung verziehende schwere Wetter.

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* Frankfurt a. DL, 1. Juni. Der Besuch der Aus­stellung war am gestrigen Sonntage ein überaus lebhafter. Es mögen wohl nahezu 11 000 Personen ihre Eintrittskarten abgegeben haben. Der Gesammtbesuch in der zweiten Woche der Ausstellungsdauer erreicht die Ziffer von 33 111. Alle Besucher haben sich sehr befriedigt über die Fortschritte der Ausstellungs-Installationen ausgesprochen, die ihrer Vollendung immer näher kommen. Für den Monat Juni concertiren folgende Militärmusikcorps auf dem Ausstellungsplatze: Vom 1.10. Juni das Königl. Sächs. Infanterie-Regiment Nr. 105/ vom 1.3. Juni das 81. Infanterie-Regiment/ vom 11.24. Juni das König!, bayr. 7. Infanterie-Regi­ment/ vom 4.14. Juni das Königl. bayr. 1. Jäger­bataillon / vom 15.22. Juni das Badische Leib-Grenadier- Regiment Nr. 109 / vom 25.30. Juni das Königl. Württemb. Infanterie-Regiment Nr. 123 / vom 23.30. Juni das 81. Infanterie-Regiment. Von heute an wird die Maschinen­halle, die Eisenbahnhalle, die Halle für Electrochemie, die­jenige für Medicin und Wissenschaft bis 10 Uhr Abends geöffnet.

* Hannover, 31. Mai. Wie derHann. Cur." mit- theilt, ist das Befinden der im Stadtkrankenhause verpflegten Künstler vom Circus Carre den Umständen nach zufriedenstellend. Fieber ist bis jetzt bei den Schwerverletzten nicht eingetreten. Welch großes Gefühl der Solidarität unter den Circusbesitzern herrscht, beweist die Thatsache, daß an­läßlich des großen Unglücks, welches die Circusgesellschaft Carrö betroffen hat, bei der Redaction des in Düsseldorf erscheinendenArtist" Dutzende von Telegrammen und Briesen aus allen Ländern Europas eingelausen sind, in denen sich die größten Circustruppen zu jedem Opfer erbieten.

* Zwischen Germersheim, Rastatt, Neubreisach und Straßburg werden gegenwärtig regelmäßig Brieftaubenposten eingerichtet und namentlich das Fliegen zur Nachtzeit mit verhältnißmäßig recht gutem Erfolge geübt. Diese Hebungen sind für Kriegszwecke in hohem Grade beachtenswerth. Wenn die Thierchen auch etwa der dreifachen Zeit wie bei Tage zur Zurücklegung der Reise bedürfen, so ist dafür die Gewähr der Sicherheit um so mehr gegeben.

* Das Schöffengericht in Coburg hat in einer Privat­klagesache eine Köchin und eine andere streitbare Dame wegen wechselseitiger Beleidigung wie folgt bestraft: Beide zahlen je 16 Mk. Strafe und die Hälfte der Kosten, also auch jede ihren Anwalt, und jeder wird die Befugniß eingeräumt, das Urtheil auf Kosten der Gegnerin zu veröffentlichen. Und da sage noch Jemand, daß es keine Gleichheit vor dem Ge­setze gebe!

* Eine anerkennenswerte Leistung auf dem Hochrade vollbrachte während der Pfingstseiertage ein Herr O. Tisch­bein von Weißenfels. Derselbe fuhr in der Zeit vom Sams­tag Morgen 4 Uhr bis Sonntag Nachmittag 5 Uhr von Hattenheim a. Rh. über Frankfurt, Hanau, Gelnhausen, Fulda, Eisenach, Gotha, Erfurt, Weimar, Naumburg nach Weißenfels, von wo aus er die Eisenbahn nach Halle benutzte, da der anhaltende Regen die Chauffee sehr aufgeweicht hatte. Die Gesammtstrecke ist 428 Kilometer 57 deutsche Meilen.

* Kant ging einst mit einem Freunde, der nach Königs­berg gekommen war, ins Wirthshaus, um mit demselben zu Mittag zu speisen. Vor Kant stand eine Schüssel mit Ge­müse. Ein ihm gerade gegenüber sitzender Gast, den er nicht kannte, ergriff die Pfefferbüchse und schüttete sie über das Gemüse aus, indem er sagte:Dies Gemüse ich gern stark gepfeffert." Kant zog sofort seine Tabaksdose aus der Tasche und leerte sie über die Schüssel mit den Worten: Und ich es gar zu gern mit Tabak."

* Lehrlings-Weisheit. In ein größeres Weiß- und Seidenwaaren-Geschäft tritt ein Lehrling ein und der Chef verweist ihn an den älteren Commis, nach welchem er sich nur immer möglichst genau richten möge. Im Lause des Tages betritt eine Dame den Laden, die einige Meter Satin merveilleux zu kaufen wünscht. Der Commis legt ihr die Stoffe vor und die Dame äußert ihr Befremden über den im Verhältniß zu den Vorjahren so viel höher» Preis.Ja­wohl, gnädige Frau", bestätigte der junge Mann,das hat seinen Grund darin, daß die Seidenwürmer von Jahr zu Jahr seltener werden." In diesem Augenblick wird derselbe zu einer:Kundin gerufen und da die erstere Dame noch Schärpen­band zu kaufen wünscht, muß der neue Lehrling einspringen. Die Dame ist wiederum erstaunt, auch hier eine Preis­steigerung wahrzunehmen und fragt:Das ist doch nur halb­seidenes Band, wie kommt es, daß auch diese Bänder theurer sind, als früher?"Das kommt einfach daher", erwiderte, seines Vorbildes eingedenk, der Lehrling mit selbstbewußtem Lächeln,weil die Bandwürmer von Jahr zu Jahr seltener werden."

Dorf*,

»Uten, 2. Juni. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 0,90-1,00, Hühnereier 1 St. 2 St. 911 H, Enteneier 1 St. 5-6 H, 2 St. A, Käse pr. St. 5-8 4, Käsemotte pr. St. 3 H, Erbsen vr. Ater 17 Ansen pr. Ater 28 H, Tauben pr. Paar X 0,90-1,20, Hühner pr. Stück X 1,501.80, Hahnen pr. St- X 1,50-2,30, Enten pr. Stück X 2,602,30, Ochsenfleisch pr. Vfd 70-74 A, Kuh- und Rindfleisch 60-64 A, Schweinefleisch 56- 64 H, Hammelfleisch 5076 H, Kalb­fleisch 5056 Kartoffeln pr. 100 Kilo X 6.507,50, Weißkraut pr. St. 3-7 H, Zwiebeln per Centner X 7,500.00, Milch per Liter 1218 4

In Oberhessen und Umgebung finden im Monat Juni u. A. folgende Märkte statt:

Den 15. und 16. in Herchenhain Vieh- und Krämermarkt.

Den 16. in Laubach Lieb- und Krämermarkt.

Den 17. in Friedberg Vieh- und Krämermarkt, Herchen­hain Viehmarkt, Wetzlar Vieh- und Krämermarkt.

Den 18. in Butzbach Vieh- und Krämermarkt, Grünberg Vieh- und Krämermarkt, Marburg Schwetnemarkt.

Den 19. in Lich Vieh- und Krämermarkt.

Den 23. und 24. in Gießen Vieh- und Krämermarkt.

Patente von im Grotzh. Hessen wohnenden Erfindern. Patent-Anmeldungen. Kl. 15, Mk. 7704. Doppel-Schnell­presse; Maschinenfabrik Worms, Job. Hoffmann in Worms. Kl. 22, L. 5790. Verfahren zur Darstellung eines Orange-FarbstoffeS der Acridinreihe; A. Leonhardt u. Co. in Mühlheim. Kl. 28, St. 2871. Gerboerfahren; Stark u. Co. in Weisenau-Mainz. Kl. 36, B. 11,321. Beweglicher Kegelrost für Dauerbrandöfen mit Braunkohlenfeuerung; Buderus'fche Eisenwerke in Hirzenhainerhütte, Station Htrzenbain, Oberbessen. Kl. 44, D. 4691. Spornbefesti» flung; Fried. Darlry und Christ. Kliffmüller in Offenbach. Patent- Ertheilungen. Kl. 22, Nr. 57,429. Verfahren zur Darstellung eines braunen Disazofarbstoffes aus p-Amidoacetanilid und m-Pheny- lendiamin; K. Oehler in Offenbach a. M.; vom 30. November 1890 ab. Kl. 53, Nr. 57,350. Vorrichtung zum Einpökeln von Fleisch; I. Fey in Offenbach a. M.; vom 10. August 1890 ab. Kl. 59, F. 5262. Einrichtung zum Entleeren von Pumpen mit schwingendem Kolben; Franz Frölich in Worms, Martinsgaffe 10. Kl. 64, Nr. 57,315. Tropfenfang für Gefäße mit Klappdeckel und Flüssigkeits­verschluß; H. Steinlein in Pfungstadt bei Darmstadt; vom 9. Sep­tember 1890 ab. Kl. 64, Nr. 57,292. Neuerung an Flüsfigkeits- verschlüsfen für Gefäße; H. Steinlein in Pfungstadt bei Darmstadt; vom 9. September 1890 ab.

Literatur

Das jüngste, 20. Heft der beliebten reich illustrirten Famllim- Zeitschrift »Univetfnw* enthält folgende Beiträge:Radu Gleva", ein Roman aus Rumänien von Marco Brociner.Drei Tage in Warschau" von I. Th. Btns mit Original-Illustrationen von Alb. Richter.Bekommt es den Preis?" Nooellette von Gustav Burckard. Jugenderziehung im nächsten Jahrhundert", von einem practischen Schulmann.Pfingsten", Gedicht von Victor Blüthgen.Derblinde Musiker", Erzählung von Wladimir Korolenko.Generalfeldmarschall Moltke" von Dietrich Theden. Rundschau, Miscellen, Räthsel rc. Von den Illustrationen sind als ganz hervorragend zu erwähnen: Ins Freie" von E. Meißner (Lichtdruck).Bei der Arbeit" von F. Gräffel.Ein Wiedersehen" von I. Wismajr. Porträt des Generalfeldmarschall Graf Moltke. Der Preis für jedes Heft ist nur 50 Pfg.

Ein Volks- und Nationalwerk im besten Sinne des Worts erscheint soeben im Süddeutschen Verlags-Institut in Stuttgart. Es ist die neue Auflage der »Illustrirten Geschichte Deutschlands^ mit Bildern nach den Gemälden der ersten deutschen Künstler (69 Hefte ü 40 Pfg.). Das Werk bietet den Entwicklungsgang der deutschen Geschichte von sagenhafter Vorzeit an bis auf die heutigen Tage in volksthümlicher spannender Darstellung; ein Bilderschatz von über 1000 Illustrationen erhöht den Werth des Buches bedeutend, freilich wo Namen wie Anton von Werner, Richter, Menzel, Braun, Bleib­treu, Camphausen, Piloty u. A. vertreten sind, bedarf es keiner Em­pfehlung. DieJllustrirte Geschichte Deutschlands" ist hinsichtlich Textumfang, sowohl als Bilderzahl das vollständigste und am reichster, illustrirte Werk über die deutsche Geschichte und kann daher als ein prächtiges Haus- und Familienbuch warm empfohlen werden. Die Anschaffung ist durch den äußerst billigen Preis sehr erleichtert.

5d?iff»nacSrid?tett.

Bremen, 1. Juni. (Per transatlantischen Telegraph.] Der Schnelldampfer Kaiser Wllhelm II., Capitän L. ©tormer, vom Nord­deutschen Lloyd in Bremen, welcher am 20. Mai von Bremen und am 21. Mai von Southampton abgegangen war, ist vorgestern 11 Uhr Vormittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

Haupttreffer Frc. 400,000« Geringster Treffer Ire. 400 bei der Ziehung am 1« Juni der 4498

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