Ausgabe 
3.5.1891 Drittes Blatt
 
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in Mainz circa 40 BierwirLhschaften eingehen, resp. von den betr. Brauereien nicht mehr gemiethet werden, da das Verhältniß des Bierumsatzes mit den gezahlten Mietpreisen für die Wirthslocalitäten in keinem günstigen Verhältnisse steht. Eine auswärtige Brauerei soll sogar ihre sämmt- lichen Wirthschasten einer Mainzer Brauerei cedirt haben und eine ganz anständige Abfindungssumme dazu bezahlt Tjaben. In Folge vorausgegangenen Streites wurde am Mittwoch Abend in Mainz ein junger Mann von zwei Offizieren aus der Straße verfolgt und durch Säbelhiebe so schwer verletzt, daß seine Ausnahme ins Hospital erfolgen mußtK Civil- wie militärgerichtliche Untersuchung ist» ein- geleitet. Wegen Verdachts, seine Ehefrau ermordet zu haben, wurde am Donnerstag ein Bäckermeister in Ost­hofen verhaftet; die Frau wurde zwischen zwei Stühlen erhängt vorgesunden und für den Augenblick Selbstmord an­genommen. In Folge Familienzwistigkeiten sprang am Donnerstag ein 80 Jahre alter Mann bei Gimbsheim in den Rhein und ertrank. In Darmstadt tritt dem­nächst eine neue Droschkenordnung in Kraft. Nach derselben müssen die Pferde kräftig, von auffallenden und schädlichen Fehlern frei, gängig und gut eingefahren sein und dürfen nur nach polizeilicher Prüfung zugelasfen werden.

vermischtes.

A Mainz, 1. Mai. Hier war von der socialistischen Maifeier heute nicht das Geringste zu merken. Es wurde allgemein gearbeitet. Auch die für den Sonntag anberaumte Feier verspricht keine besondere Ausdehnung zu bekommen, wie sich überhaupt unter den Arbeiterklassen die Folgen des langen Winters in einer nothgedrungenen Sparsamkeit bemerkbar machen.

= Frankfurt a. M., 1. Mai. Unterschlagung. Das bekannte hiesige Bankhaus Grunelius L Cie. ist durch einen seiner ältesten Beamten um einen erheblichen Be­trag geschädigt worden. Man nennt die Summe von 60000 Mk. Der Thäter ist der Effectencassirer Christian Leopold Her­mann Fürst, ein geborener Wiener, der Depots in der ge­nannten Höhe unterschlagen hat. Fürst, ein Mann von 70 Jahren, der seit 35 Jahren in Diensten des Bankhauses steht, ist gestern verhaftet worden. Er galt für einen pflicht- getreuen Beamten und erfreute sich des vollen Vertrauens seiner Chefs. Die erste Entdeckung der Unterschlagung wurde an dem Depot eines Familienangehörigen der Bankfirma ge­macht und dann bei einer vorgenommenen Revision weitere Mankos gesunden. Fürst soll durchaus auskömmlich gestellt gewesen sein und für sich wenig gebraucht haben. Den Ver­trauensbruch sucht man dadurch zu erklären, daß Fürsts beide Töchter an bayerische Forstbeamte verheiratet sind, deren Einkommen er, um die Verbindung zu ermöglichen, bis zu der in Bayern vorgeschriebenen Höhe garantirte. Fürst war zwei­mal verheirathet, seine zweite Frau starb 1876.

* Berlin, 1. Mai. Nach den aus vielen größeren Gtädten des Reiches wie des Auslandes vorliegenden Nach­richten kamen anläßlich der Feier des I. Mai Ruhestörungen -nirgends vor.

Literatur und ICtinft.

Der Schlaf. Wohl nur wenig Menschen haben eine richtige Vorstellung von den physiologischen Vorgängen, welche mit dem Zustande des Schlafens in Verbindung stehen. Gewöhnlich wird Lngenommen, der belle Schlaf fei der um Mitternacht, was wohl in erster Linie als heilsamer Grundsatz für Nachtschwärmer hingesllllt

Auszug uus den Standesaimtsregisterir

-er Stadt Gießen.

Aufgebote.

April: 27. Wilhelm Louis Paul Röhrle, Kaufmann dahier, mit Karoline Amalie Anna Hebenllreit zu Saalfeld. 30. Georg Philipp Hofmann. Taglöhner zu Frankfurt a. M., mit Henriette Juliar.e Goerke Wtttwe, geb. Koch dahier. Mai: 1. Johs. Heinrich Erb, Kutscher dahier, mit Helene Volk zu Klein-Linden. 1. Georg Heß, Schneider zu Offenbach a. M., mit Maria Schmidt zu Ettings­

wird. Die Annahme hat insofern etwas für sich, als die ersten Stunden des Schlafes die wirksamsten sind. Um die Zeit vor oder nach Mitternacht handelt es sich hierbei durchaus nicht. Ein hoch­interessantes Experiment, die Tiefe des Schlafes zu messen, thetlt das soeben erschienene 7. Heft der populär wissenschaftlichen Halb­monatschristDer Stein der Weisen" (A. Hartlebens Verlag, W'en) mit, und zwar auf Grund der Untersuchungen Kohlschutters. Dieser benützte ein Schallpendel mit beliebig zu regulirender Schallstarke, um den Schläfer zu wecken. Die Tiefe des Schlafes wird der zum Erwecken nöthtgen Schallstärke proportional gesetzt. Dieselbe nimmt anfangs rasch, dann aber langsamer zu, erreicht gegen Ende der ersten Stunde ihr Maximum, um hierauf rasch, später langsamer wieder abzunehmen. Der Schlaf ist V/2 Stunden nach dem Ein­schlafen auf Vi, 2 Stunden später bereits auf Vs des Maxtmal- werthes gesunken; in den letzten Stunden vor dem Erwachen behalt er einen gleichmäßigen, jedoch nur sehr geringen Jntensttatsgrad bei Die ausführliche Abhandlung, der diese Daten entnommen sind, ist sehr interessant. Auch sonst enthält das neueste Heft desStein der Weisen" ein lange Reihe schätzenswerther Beitrage, wie: Die Mobiltsirbarkeit der Ingenieurbauten, Die Hallerlochhohle bei Ischl, Der Spiegel, Die horizontalen Sonnenuhren, Kunststücke mit Eiern, Die Mikroskopie der Seide, Automatische Telegraphen-Apparate u.s.w. Illustrationen enthält dieses Heft über 40, ein seltener Retchthum an Anschauungsmitteln.

Schiffsnachrichten.

Bremen, 30. April. [Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Lahn, Capt. H. Hellmers, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 21. April von Bremen und am 22. April von Southampton abgegangen war, ist heute 5 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.

Bremen, 30. April. [$er transatlantrschen Telegraph.) Der Postdampfer Hermann, Capt. H. Bruns, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 14. April von Bremen abgegangen war, ist heute 7 Uhr Morgens wohlbehalten in Baltimore an- gekommem^ 3Q. 2Iprir ^er transatlantischen Telegraph.) Der Poftdampfcr Dresden, Capt. W. Kruhöffer, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher «m 16. April von Bremen abgegangen war, ist heute 7 Uhr Morgens wohlbehalten in Baltimore ange­kommen. ___________ __________

§rirr Hagelversicherung» Wie die Frühjahrszeit und die Saatbettellung dem Landwtrth Hoffnungen auf eine befriedigende Ernte erweckt, so beginnen mit derselben auch dre vielerlei Gefahren für die Saaten, deren größte wohl in den Gewittern mit den die Felder verwüstenden Hagelfchlägen besteht. Es wird deshalb auch vielfach von den Behörden auf die Nützlichkeit der Hagelversicherung aufmerksam gemacht, und möchten wir besonders auf die Beruhigung Hinweisen, welche dem gegen Hagelschaden versicherten Landwrrth bei drohenden Gewittern seine Police gewahrt. Die Hagel­versicherung hat in Deutschland immer mehr zugenommen, 1890 betrug die Versicherungssumme bei den 23 deutschen Hagelversicherungs- Gesellschaften 2169 Millionen Mark, 277 Millionen Mark Ver­sicherungssumme mehr als im Vorjahre. Die gesammten Hagel­entschädigungen bezifferten sich 1890 auf 17 Millionen Mark die Durckscknitts-Entschädigung stellte sich, abgesehen von den aus einem beschränkten Gebiet arbeitenden Gesellschaften, von 61 Pfg> vis 1 Mk 11 Pfg. für 100 Mk. Versicherungssumme. Letzteren höchsten Entschädigungs-Durchschnitt hatte die Allgemeine Deutsche Hagel- Versicherungs-Gesellschaft in Berlin zu verzeichnen.

UUÄbertrosien in Feinheit u. Milde U. seit zehn Jahren bewährt. Holläuv. Tabak 10 Pfd. lose in Beutel srco. 8 Mk. nur bei B. Becker in Deesen a. Harz. iuub

bansen. 1. Kgl. Premierlieutenant Eduard Julius Heinrich Ewik Köhn von Jaski zu Flensburg mit Johanna Julie Georgine Auguste Graff dahier.

Eheschließungen.

April: 30 Christoph Schneller, Friseur zu Worms, mit Emilie Marie Johanna Henriette Buseck von hier. Mai: 1. Theodor Heinrich Gustav Adalbert Bindewatd, Kaufmann dahier, mit Johanna Hermine Henriette Karoline Schwager dahier. 1. Wilhelm Leonhard Martin Rühl, Instituts-Diener von hier, mit Antonie Henriette Emilie Friederike Julie Karoline Brückmann hier selbst. 1. Ludwig Schmidt, Bäcker zu Großen-Linden, mit Wilhelmine Konradine Christiane Stiehl dahicr.

Geborene»

April: 25. Dem Oeconom Heinrich Noll VII. eine Tochter- 26. Dem Schutzmann Johs. Schldel eine Tochter. 26. Dem Buch­binder Heinrich Schneider XIII. eine Tochter. 27. Dem Uhrmacher Georg Adam Spieß ein Sohn, Karl. 28. Dem Schachtmeister Wilhelm Janz ein Sohn, Friedrich Wilhelm.

Gestorbene.

April: 24. Wilhelm Kratzenberger, 81 Jahre alt, Schreiner­meister dahier. 25. Wilhelmine Berndt, geb. Herget, dahier, 80 Jahre alt, Wtttwe von Steuer-Jnspector Karl Daniel Berndt. 26. Kath. Wurm, geb. Koch, 67 Jahre alt, Ehefrau von Metzger Leonhard Wurm zu Siegen. 26. Christine Markert, geb. Bättenhausen, 55 Jahre alt, dahier, Wittwe von Stations-Assistent Heinrich Markert. 28. Heinrich Andreas Karl Schneider, 81 Jahre alt, Schneidermeister dahier. 29. Heinrich Gilbert, 1 Jahr alt, Sohn von Taglöhner Johs. Gilbert dahier. 29. Louise Hoßbach, geb. Hotzbach, 63 Jahre alt, Wittwe von Ackerer Georg Hoßbach von Lützellinden. 29. Carl Eduard Paul Louis HanS Becker, 7 Jahre alt, Sohn von Buch­halter Carl Becker dahier. 29. Wilhelm Heinrich Hermann Fillmann, 39 Jahre alt, Glasermcister dahier. 30 Lina Kath. Döpfer, 14 Jahre alt, Tochter von Weißbinder Konrad Döpfer dahier. 30. Karl L>pieS. 3 Tage alt, Sohn von Uhrmacher Gg. Adam Spies dahier.

Au-zug au» den Kirchenbüchern

der Gtckdt Sieben.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

Den 30. April. Christoph Schneller, Friseur zu Worms, und Emilie Marie Johanna Henriette Bufeck, Tochter des verstorbenen Postpackmeisters Johannes Buftck zu Gießen.

Getaufte.

Den 26. April. Dem Möbelfabrikanten Carl Reiber ein Sohn, Paul Franz Carl, geboren am 9. Februar.

Denselben. Dem Hetzer Jakob Weller eine Tochter, Marie Margarethe, geboren am 19. März.

Denselben. Dem Oeconomen Ludwig Euler eine Tochter, Susanna Marie Minna, geboren am 26. März.

Denselben. Dem Kaufmann Carl Friedrich Leib ein Sohn, Johann Georg Carl, geboren am 26. Februar.

Denselben. Dem Schlosser Georg Althans ein Sohn, Georg

Carl, geboren am 11. April. , _ e

Am 29. April. Dem Uhrmacher Georg Adam Spies ein Sohn, Carl, geboren am 27. April.

Beerdigte.

Am 26. April. Carl Trautmann, Sohn des Kupferschmieds Eduard Trautmann, alt 17 Jahre, starb am 23. April.

Denselben. Wilhelm Kratzenberger, Schreinermeister, ein Wittwer, alt 81 Jahre, starb am 24. April.

Am 27. April. Wilhelmine Berndt, geb. Herget, Wittwe des zu Bingen verstorbenen Steuerinspectors Carl Daniel Berndt, alt 80 Jahre, starb am 25. April.

Am 28. April. Christine Markert, geb. Bättenhausen, Wtttwe des Stations-Assistenten Heinrich Markert, alt 55 Jahre, starb am 26. April. c

Am 30. April. Heinrich Schneider, Schneider, alt 81 Jahre, starb am 28. April.

Am 1. Mai. Wilhelm Fillmann, Glasermeister, alt 39 Jahre, starb am 29. April.

Denselben. Carl Becker, Sohn des Buchhalters Carl Becker, alt 7 Jahre, starb am 29. April.

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Im Auftrage der Stadt Gießen wird in Folge des von dieser eingeleiteten Ent- eignungsoerfahrens

Mittwoch den 6 Mai, Nachmittags 3 Uhr, von dem unterzeichneten Ortsgericht an Ort und Stelle öffentlich meistbietend unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen verkauft:

bei

Andreas Euler.

Läalich iieötfnrt von 6 Uhr Morgen» bi» 7 Uhr Abend» Sonntag» bi» Mittag 12 Uhr.

Die Zellen sind durch Dampf geheizt. [395 Außer verschiedenen Salzen und Mutterlaugen sind sämmtliche Bade- Extrakte, als: Fichtennadel., Malz-, Loh- und Weizenkleie-Extracte zu haben ggr Abonnements werden jederzeit entgegengenommen.

Submission.

Die zum Umbau des Hardtberg wrgs erforderlichen Arbeiten und Lieferungen, nämlich:

Planirarbeit, Cementröhrenliese- rung, Steinhauerarbeit, Maurer­arbeit, Schlofferarbeit, Steinliefe­rung, Steinfuhrlohn, Chaussir- und Pflasterarbeit

sollen im Submissionsweg vergeben werden.

Pläne, Voranschlag und Ueber- nahms-Bedingungen hierfür liegen aus dem Stadtbauamt offen, woselbst die bezüglichen Angebote bis Freitag den 8. L MtS., Vorm. 11 Uhr, einzureichen sind.

Gießen, den 1. Mai 1891.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 4178

im Kaltenloch, Flur I Nr. 371 19 Meter Grabgarten daselbst,

I Nr. 375Vio - 26 Meter Hofraum an der Stadipforte-

Im Anschluß hieran werden die auf Flur I Nr. 370 befindlichen Gebäulich- teiten auf den Abbruch versteigert.

Gießen, 27. April 1891.

Großh. Ortsgericht Gießen.

I. A: Vogl. 4043

Raupenscheeren, Spargellmesser, eiserne Schiebkarren, Grassaamen, Kleesaamen. Emil Pistor.

Wohühäüs^Verkauf^

Das bei der Kirche dahier gelegene, früher dem Herrn Ferdinand Stichtenoth gehörige WohuhauL mit Hintergebäude, in welchem seit langer Zeit ein Colonialwaaren-Geschäft mit bestem Erfolge betrie­ben wurde, beabsichtige ich zu verkaufen. Dasselbe eignet sich seiner guten Lage und jeincr Räume wegen auch zu jedem anderen Geschäftsbetrieb.

Kaufliebhaber wollen sich mit mir benehmen. o93o

Lauterbach, im März 1891. Friedrich Hoos.

Altes Gold, Silber, Messing, ÄKupfer, Zink, Blei, Zinn, Eisen TaschenWChparTlimS p den höchsten Tagespreisen [1676 kauft man in dem [3703

' DrogengeschLst von Otto Schaaf.

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