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Treis a/L., den 1. April 1891.
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eine Darmverschlingung zu, an welcher er bald darauf starb. — Die Generalversammlung der Spar- und Creditkasse des Grotz-Gerauer Amtsgerichtsbezirks bewilligte für 37 Dienst-
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* Darmstadt, 1. April. Herr Ministerialrath I)r. D i 11 m a r hat sich am 30. März nach Berlin begeben, um dort an den Sitzungen der zur zweiten Lesung des Entwurfs eines bürgerlichen Gesetzbuchs für das Deutsche Reich berufenen Commission theilzunehmen.
* Von der oberen Bergstraße, 31. März. Der Preis gesunder Speisekartofseln beläuft sich gegenwärtig auf durchschnittlich 5 Mk. per Doppelcentner. Feinere Sorten werden mit 7.50 Mk. bezahlt. Der Zwiebelpreis ging wegen geringer Nachfrage aus 2 Mk. per Gentner zurück. Für Kornstroh werden durchweg 1.75 Mk. per 50 Kilo erlöst.
Schisssnacheichten.
Bremen, 31. März. [Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Aller, Eapt. H. Christoffers, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 21. Marz von Bremen und am 22. März von Southampton abgegangen war, ist gestern 5 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newport angekommen.
Holzverstcigcmng| Holzversteigerung im Freiherrlich von Rabeuau- im Freiherrlich von Milchling- schen Wald in der Gemarkung schen Wald in der Gemarkung Treis a/L. I Treis a. d. Lda.
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— Für lustige Jäger — und welcher Jäger wäre nicht gern luftifl — empfehlen wir die in Berlin im Verlage der bekannten Firma Haafenftein u. Vogler A.-G. erscheinenden, vortrefflich redigirten ,Waidmünnischen Fliegenden Blätter^. Humor ist Reickthum und ein recht herzliches Lachen ein Untversalmittel, gesund an Geist und Gemüth zu bleiben. Gäbe es nicht so viel unfreiwillige Spässe, sowie freiwilligen Mutterwitz auf der Jagd und im gesunden Sinn achter Jägernaturen, wahrlich, es würde weit weniger Jagd- freunde geben. Aber der Lateinertisch nach der Jagd und außerhalb der Saison fesselt die frohen Geister aneinander, kürzt die Zeit in angenehmster Weise und bewahrt selbst den Alten eine muntere Jugend unö iugendliche^Frische^^^^^ Fliegenden Blättern" finden wir in Wort und Bild eine ganz reizende Zerstreuung; aus allen Revieren kommen sie da zusammen, die Humoresken der grünen Gilde; viele erinnern uns erheiternd an ähnlich selbst Erlebtes; andere wieder bringen uns Neues, Erheiterndes aus Wald und Feld und erfreuen
Die Zeitschrift erscheint elegant illustrirt monatlich zweimal und kostet pro Quartal X 1,50.
_ Geschenk für junge Eheleute. „Das erste Geschenk" — so schreibt ein junger Ehemann an die Leiterin des practischen Wochenblattes .Fürs HanS" — „welches ich meiner Frau nach unserer Hochzeil machte, bestand in der Bestellung Ihrer geschätzten Zeitschrift Obgleich wir erst seit Pfingsten verheiralhet find, ist uns Fürs Haus" schon ein lieber Gast geworden, den wir jeden SamS- tag Abend mit Spannung erwarten und mit vieler Freude gemeinsam lesen. Wenn man auch jahrelang verlobt gewesen ist, wie weit die Gedankenkreise der Frauen und Männer auseinander liegen, merkt man doch erst recht nach der Hochzeit. Besonders weiß der Mann, wenn er wie ich seit seinem vierzehnten Jahre bei fremden Leuten in Kost war, herzlich wenig von dem Wirkungskreise der Frau und versteht in Folge dessen ihre Arbeit auch nickt recht zu schützen. Durch das gem^-'same Lesen Ihrer Zeitschrift „Fürs Haus" ist es uns gelungen, 'ereits mehr als eine Brücke des Verständnisses zwischen unsere inuurgemätz verschiedenen Gedankenkreise zu schlagen
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städtischen Anstellung sehnten. — Zwei japane! n ch e Offiziere werden demnächst in das in Mainz garnisolnrende -88. Infanterie-Regiment eintreten- der Oberst des Regiments, Neckel, war drei Jahre lang in Japan thätig, woselbst er nach deutschem Muster eine Kriegsschule errichtet hat. — Dieburg stattete vor einigen Tagen eine Frau ihrem Neffen einen Besuch ab. Kaum daselbst angelangt, war dieselbe eine Leiche; die Freude des Wiedersehens hat der ohnehin etwas leidenden Frau durch Herzschlag ein jähes Ende bereitet. — Aus Auerbach a. d. Berg str. wird berichtet, daff dieser Ort im Laufe dieses Jahrhunderts nur zweimal den Pfarrer qewechselt; der im letzten Jahre des vorigen Jahrhunderts einqetretene Pfarrer versah seine Stelle bis 1852, sein Nachfolger von 1852 bis 1883, seit welcher Zeit nun em dritter Pfarrer thätig ist. (Die „N. Hess. Volksbl/', denen wir diese Nachricht entnehmen, fragen an, ob im Groffherzogthum Hessen ein zweiter Ort sich findet, von dem eine gleiche Stabilität gemeldet werden kann.) — Bei dem achten Sohne eines Gastwirths in Wimpfen hat Se. Kgl. Hoheit der Groff- herzoa Pathenstelle übernommen. — Beim Ausgraben eines Fundaments in Hergershausen bei Babenhausen wurde Lieser Tage ein Tops mit ca. 30 Stück Brabanter Thalern gefunden. — Einen gräfflichen Tod fand am 24. v. Mts. der schon bejahrte Ausläufer einer Mainzer Anstalt. In dem Glauben, Cognae vor sich zu haben, trank derselbe em Stengelglas voll Vitriol aus einen Zug aus. Unter schrecklichen Schmerzen verschied der Unglückliche alsbald. — Die Arbeiter der Mainzer Möbelfabriken und Schreinereien, welche sich nicht an dem Ausstande beteiligt, sowie die von auswärts zugereisten erhielten am Ostersamstag als Gratifi- cation je 20 Mk. — Zwischen Bingerbrück und Trechtüngs- hausen wurde am 30. März die Leiche des Kindes entdeckt, welches vor Kurzem von seiner Mutter, nachdem dieselbe aus der Entbindungsanstalt in Marburg entlassen worden, bei Mainz in den Rhein geworfen worden war. In Gegenwart des Gerichts erkannte die Mutter das Kind als das ihrige an. Die Untersuchung hat ergeben, daff das Kind gelebt hat, als es in das Wasser geworfen wurde. — Durch einen unglücklichen Sturz von der Treppe brach am 30. d. Mts. in C a st e l ein Arbeiter das Genick. — In Castel wurde am 30. d. Mts. abermals ein sehr grohes Quantum Brod wegen
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und dafür sind wir Ihnen recht von Herzen dankbar. Meine kleine Frau ist so begeistert für Ihr Blatt, daß sie absolut auch Mitarbeiterin werden will und auch mich hat fie dazu überredet." — Probenummern sind in jeder Buchhandlung zu haben.
Verkehr, Land« tmö Volksrvirthschaft.
Simburg, 1. April. Fruchtm-rkt. Rotzer Weizen X 18 40, weißer Weizen X Korn X 14.15, Gerste X 10.60, Hafer X 8 20, Saathafer X 0-, Erbsen —Kartoffeln —
Frankfurt, 1. April. Marktpreise. Heu pro 100 Ko. X 5 60-7.—, Stroh X 4.80-5.20, Kartoffeln X 450 bis 7.50, Butter per Pfd. X 1.20-1.30, Eier per ©t o-7 Roggenbrod 4 Pfd. 45 H, do. feines 48 gemischtes b Pfd. 86
X. Groß-Felda, 1. April. Der gestern dahier abgehaltene Oftermar kt litt ersichtlich unter dem Einfluß der wmterlichen Witterung. Infolge dieser war der Viebmarkt als erster in der Umgegend sonst sehr stark befahren, mit Schweinen weniger gut betrieben. Da auch die Nachfrage darnach nicht besonders stark war, so zeigte der Handel damit nicht die sonst gewohnte Lebhaftigkeit. Dessenungeachtel bezahlte man sehr bohe Preise, die Ferkel galten das Paar im Durchschnitt 35—45, 45-55 Mark, Läufer pro Paar 60—80, 80—100 Mark. — Der Krämermarkt war in Anbetracht des wivtel- lichen Wetters gut besucht.
wein, welcher aus Tranbensasl feinster MaSeateller Tranden und Vermouthkraut hergestellt ist; derselbe befördert den Appetit ohne zu erhitzen und ist als diätetisches Mittel ganz besonders zu empfehlen; da durch königl. ital. Staatseontrole Garantie für absolute Reinheit geboten ist. Ganz besonders wird daraus aufmerksam gemacht, oatz dieser italienische Vermouthwein aus sehr gehaltvollem extractreichen und garantirt reinem Wein bargestellt wird, und daher nicht wie bei vielen ähnlichen Fabrikaten, durch Zusätze dre geringe Qualität des Weines verdeckt zu werden braucht. Die Ber- kaufsstellen werden durch Annoncen bekannt gegeben. l/bw
Gottesdienst der israelitischen Ketigionsgesellschast.
Freitag Abend 6™ Uhr, Samstag Vormittag 830 Uhr, Samstag Nachmittag 3« Uhr, Samstag Abend 715 Uhr.
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u 103 Jahren, April 1720 in fahren biente er Ihle bei Wa 'erbau und trug einen Sack voll seine Lebensart cn meistens saure od) betrunken zu t Todestage. An ichte Tabak, legte ; Schlafen nieder irbe er in Gegen- -chspiels und der iigt und zeigt ein ater war 92 und
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Monatsbericht 1891. ßnbe refp. arbeitet uf das Groß- .rodmz Branden- hessen-^ssel 8, sen 1, Provinz lnz Rheinlande 7, oBins ©eftfalen 3.
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