Seidene Fahnen- rrrrd Steppdeckenyoffe, 125 Ctrrr. breit.
Cocaks unö j)V0Vinzielles.
Gießen, 30. September.
— Oberheffifche Obstausstelluug. Gestern Abend sand eine Sitzung der Decorations- und Ordnungs-Commission statt. Vorsitzender der ersteren ist Herr Carl Reiber, der letzteren Herr Lehrer Curschmann. Es wurde zunächst über die Einteilung des zur Verfügung stehenden Raumes berathen, um besonders der Decorations-Commission die nöthigen Vorarbeiten zu ermöglichen. Mit dem Bau der zur Ausnahme von Apparaten, Maschinen rc. dienenden Halle wird im Lause dieser Woche begonnen. Es sei wiederholt betont, daß der Ausstellung aus allen Kreisen der Provinz das lebhafteste Jntereffe entgegengebracht wird. Dadurch, daß nicht nur Obst, Gemüse, Blumen, Bäume u. s. w. ausgestellt werden, sondern die Art der Baumpflanzung, das Beschneiden, die Pflege allgemein verständlich vorgefthrt wird, gestaltet sich der Besuch der Ausstellung nicht nur unterhaltend, sondern in hohem Grade lehrreich. Das genaue Programm, in dem mehrere lehrreiche Vorträge vorgesehen sind, wird ! demnächst veröffentlicht werden.
— Ein patriotisches Unternehmen. Der deutsch-patriotische Verlag in Dresden läßt in diesen Tagen das Werk: „Der deutsch-französische Krieg von 1870/71" den Familien in Gießen und Umgegend vorlegen. Ein großer Theil des Reingewinnes dieses echt patriotischen Werkes, welches der besonderen Fürsorge Sr. Majestät des Königs von Sachsen sich erfreut, dessen Text auf Grund des Generalstabswerks vom Militärschriststeller M. Dittrich, die Illustrationen von M. Henze nach berühmten Gemälden der Museen Berlins, Dresdens und des Louvre zu Paris hergestellt sind, wird der unter Protection Sr. Majestät des Kaisers stehenden
mittag in der Peterskirche eine stille Messe für die Pilger. Der Andrang war gewaltig. Der Papst wurde mit stürmischen Zurufen empfangen. Derselbe sah kreidebleich aus, seine Augen leuchteten jedoch tn ungetrübter Frische.
Rom, 30. September. Die „Tribuna" bestätigt das Fortschreiten der Vertragsverhandlungen und deutet an, daß die österreichischen Forderungen sich aus Erneuerung des alten Vertrages beschränken und Deutschland bereit sei, gegen geringe Zugeständnisse für Gewebe und Metallarbeiten bedeutende Erleichterungen in Bezug auf Wein und Most zu gewähren.
Bukarest, 29. September. Der Kriegsminister läßt zur Vertheidigung der Pruthlinie gegen Rußland die Festungen Fotschani, Galatz, Braila durch unterirdische Kabel verbinden. Die Arbeiten führt eine Nürnberger Firma aus.
New-Hork, 29. September. Die Missouri Pacific- Eisenbahn will morgen eine Dividende von V2 Procent erklären.
ab. Vielfach würden Befürchtungen laut, diesen Frieden ge- | sährdet zu sehen, indeß sei, die allezeit möglichen Zufällig' I leiten abgerechnet, der Friede zu keiner Zeit so verbürgt gewesen wie gegenwärtig. I
Mannheim, 29. September. Bet dem Festessen anläßlich I der Einweihung der neuen Neckarbrücke ermahnte I der Großherzog in einem Toast, die Jugend zur Vaterlands- liebe anzuhalten, da auf der Jugend die Zukunft Deutschlands beruhe. Später fand eine Festvorstellung im Theater, die bengalische Beleuchtung der Brücke und das Abbrennen von Feuerwerk 'statt.
Wien, 29. September. In der heutigen Sitzung des Statistischen Congresses hielten Vorträge Lewis- Göttingen über die Elemente der Demographie, Unterstaats- | secretär Mayr - Straßburg über zweckmäßige Einrichtung I statistischer Veröffentlichungen und Manos - Athen über die I Einrichtung der amtlichen Statistik in Griechenland. Abends I sand zu Ehren des Congresses Empfang bei dem Unterrichts- i Minister Gautsch statt. I
Paris, 29. September. Auch die Abendblätter heben | einstimmig den eminent friedlichen Ton der Rede I Caprivis hervor. Der „Temps" nennt es einen sehr willkommenen Zufall, welcher Caprivi und Ribot an dem- I selben Tage dieselben Friedensgedanken aussprechen ließ. Der Dreibund wisse, daß das französisch - russische Einvernehmen nicht beunruhigend sei. Caprivi leistete der ein wenig nervösen öffentlichen Meinung einen Dienst, indem er dies constatirte. ] Die „Liberts" erklärt, die Situation sei niemals klarer und I richtiger definirt worden. „La France" meint, Kaiser Wil- I Helm könne sich, wenn Europa thatsächlich ruhig equilibrirt I sei, zu den Resultaten seiner Politik beglückwünschen.
Petersburg, 29. September. Vormittags 10 Uhr sind I das Kaiserpaar, das griechische Königspaar, die Prinzen und Prinzessinnen mit dem Zuge, in dem-die Leiche der Großfürstin Alexandra überführt wurde, eingetroffen. Die höchsten, Hos-Staats-Würdenträger waren am Bahnhose anwesend. Der Sarg wurde von dem Kaiser, dem König von Griechenland, den Prinzen Waldemar von Dänemark, Georg von Griechenland, den Großfürsten Paul, Constantin und Dmitry getragen und in die Peter-Pauls-Cathedrale gebracht. Eine große Menge war auf der Straße. Das Militär bildete Spalier. Eine große Seelenmesse wurde in der Cathe- drale gehalten, wo der Hofstaat und das diplomatische Corps anwesend war. Morgen findet die Beerdigung statt.
Madrid, 29. September. Bei Moncada aus der ! Eisenbahnlinie Valencia-Betera ist ein Zusammenstoß erfolgt. Es gab drei Todte und fünf Verwundete. Auf der Route nach Lissabon an der spanischen Grenze stieß bei Praja der Schnellzug mit dem Postzug zusammen- mehrere Personen wurden verwundet.
Depeschen des „Bureau Herold".
Berlin, 29. September. Die „Voss. Ztg." erfährt aus Petersburg, daß der Bau schneller Minenkreuzer beschlossen wurde, wovon bisher drei vorhanden waren. Einer ist für die Ostsee bestimmt- einer wird in Frankreich gebaut.
— Die „Kreuzztg." meldet aus Königsberg: In Ostbahnkreisen verlautet, daß am Samstag Vormittag ein Besehl aus Trakehnen vorlag, für Kaiser Wilhelm einen Sonderzug nach Alexandrowo bereit zu halten. Später kam die Abbestellung.
— Die „Voss. Ztg." meldet aus Paris: Die Regierung beschloß, Sperrforts um Orchies zu errichten, um dadurch das Lager von Maubeuge zu verstärken.
Berlin, 30. September. Die „Pol. Nachr." kündigen für das Patentamt im nächsten Etat eine Mehrsorderung von Million infolge Neuorganisation an.
— Wie dem „Tageblatt" aus Rom gemeldet wird, soll auf Antrag Baccellis Virchow zum 70. Geburtstag ein hoher italienischer Orden verliehen werden.
Berlin, 29. September. Wie von zuständiger Seite verlautet, ist die Auflegung der russischen Anleihe sehr unwahrscheinlich geworden.
Berlin, 29. September. Die „Allg. Rerchscorr." meldet aus Petersburgs Die Angriffe der deutschen Presse wegen
Seidenstoffe (schwarze, weißeu.farbige) v. 65 Pfg. bis 18 65 p. M. — glatt, gestreift, karrirt u. gemustert (ca 360 versch Qual.) u 2500 versch. Farben - versi roben-u. stückw. porto- u. zollfrei das Fabrik-Depot G. Henneberg (£. u. K. HofliHO, Zurich. Muster umgeh. Dopp. Briefporto nach d. Schweiz. 8677
nicht nachlassen in der Bemühung, den oben angedeuteten Grundsätzen entsprechend seine Lebensweise zu regeln. Auch müßten die feststehenden allgemeinen Grundsätze der Makrobiotik jedem einzelnen Falle angepaßt werden. Man dürfe hier nicht schablonisiren und schematisiren. Eine ganz besondere Sorgfalt bedürfe der Organismus des Greises- der- | selbe sei einem Räderwerk zu vergleichen, in welchem die ' -geringste Störung sofort ein vollständiges Stocken der! Maschinerie herbeiführe- andererseits sei es bemerkenswert, Laß bei alten Leuten mit ungünstigem Kräftezustand und mancherlei körperlichen Gebrechen, so lange nur Herz und Lunge gesund sind, das Leben bei Vermeidung aller Schädlichkeiten und bei regelmäßiger Lebensweise häufig noch viele Jahre gefristet wird. Zum Schlüsse kommt Redner aus die nervöse Constitution unseres Zeitalters, auf die derselben zu Grunde liegenden Ursachen und auf eine Reihe der zu ihrer Bekämpsung angewendeten Mittel zu sprechen- er erörtert die nachtheiligen Folgen, welche der Alkoholgenuß auf die Lebensdauer ausübt, wobei er zugleich des Umstandes gedenkt, daß durch übermäßigen Biergenuß Herzkrankheiten hervorgerufen werden. Derjenige, der unregelmäßig lebt, seine Leidenschaften und Gelüste nicht im Zaume hält, verkürze nicht nur die eigene Lebensdauer, sondern auch die seiner Nachkommen, aus die er Krankheitsanlagen und Schwächezustand vererbt. Bei Erörterung der makrobiotischen Frage dürfe man nicht nur den Einzelnen, sondern das ganze Geschlecht ins Auge fassen- denn auch hier gilt das Wort des Dichters:
„Das Alte stürzt, eS ändert sich die Zeit, Und neues Leben blüht aus den Ruinen!"
— Mode»Bericht Winter 1891/92* Das bekannte Seidenbaus G. Hennevera tn Zürich schreibt uns: Was ich im Frühjahr an dieser Stelle betreffs Seiden-Bengaline voraussayte, tstetngetroffen; er hat sich im Fluge den ersten Platz erobert und dürfte ihn unbestritten für mehrere Jahre behalten. Kein Seidenstoff bietet aber auch einen edleren, nobleren Faltenwurf, wie gerade Bengaline. Er wird in schwarz, einfarbig, gestreift, carrirt, damascirt und brochirt anaeferttgt, sowie in weiß für Brauttoiletten. In ganz seiduren Damasten sind von den ersten Londoner und Pariser Modehäusern große Sortimente bestellt worden in ein-, zwei- und dreifarbig, wie auch in schwarz und weiß, und dürften Damaste für große Gesell- schaststoiletten sehr bevorzugt sein. Die Schleifen- und BänderdessinS stnd neben Genre Louis XV. wieder beordert worden, ebenso Körbchen mit Blumenranken, sowie kleinere und mittelgroße Figuren und ganz besonders Aehrendessins. Außer Bengalines und Setdmdamasten find noch zu erwähnen: Surah, Satin merveiüenx, Armfirefl Noblesse, Changeant rc. Für die Ball-Saison: gestreifte Setdengaze mit Goldfäden glatte Setdengaze mit zweifarbigen kleinen und großen Punkten, Cr6pe de Chine, glatt, faconntrt und bedruckt. Neben indischen bedruckten Foulards werden Surah- und Taffetas-Changeant mit ein- geStzten weißen Desstns im nächsten Frühjahr eine große Rolle spielen. Bevorzugte Farben find: schwammgelb, malvenfarbig, heliotrop, hellbeige, gelblich-silbergrau, dunkel-nelkenroth, helltürktsblau, myrthen- grün, gelb, lilas und braun in allen Farbenabstufungen.
Viehmarkt. , „ ,
Den 6. und 7. in Gießen Vieh- und Krämermarkt, 6. irr Ober-Seemen Vieh- und Krämermarkt.
Den 7. in Nieder-Gemünden Vieh- und Krämermartt.
Den 8. in Darmstadt 3 Tage Pferde- und Fohlenmartt, Hanau Viehmarkt. , c x «x,,
Den 13. in Darmstadt Viehmarkt, Gedern (2Tage)Vieh- und Krämermarkt.
Den 14. und 15. in Grünberg Vieh- und Krämermarkt.
Den 15. in Lauterbach Vieh- und Krämermarkt.
Den 19. in Braunfels Vieh- und Krämermarkt.
Den 20. in Biedenkopf Viehmarkt, Bübingen (2 Tage) Vieh- und Krämermarkt, Schotten (2 Tage) Vieh- und Krämer- markt. t „
Den 21. in Wetzlar Vieh- und Krämermarkt.
Den 22. in Butzbach Vieh- und Krämermartt, Marburg Schweinemarkt. t ,
Den 23. in Rodhetm v. d. Hohe Kram-und Schweinemarkt.
Den 27. in Darmstadt Vtehmartt, Friedberg Fohlen- und Pferdemarkt, Gießen (2Tage) Vieh- und Krämermarkt, Fulda Krämermarkt .
Den 28. in Homberg a. d. O. Vieh- und Krämermarkt, Friedberg Vieh- und Krämermarkt.
Den 29 in Ruppertenrod Vieh- undKrämermarkt, Fulda Vieh- und Schafmarkt. ■
Amtliche Prüfung der Lichtstarke des Leuchtgasen Vorschriftsmäßige Lichtstärke bei 150 Liter stündlichem Gasverbrauch 13 bis 15 deutsche Vereins-Paraffinkerzen.
Monat September 1891: 131/a Kerzen.
Buch ne r._____
einer etwaigen Subscription aus die neue russische An- I Kaiser-Wilhelm-Stiftung überwiesen. Der Betrag toamt leihe in Berlin erregen in maßgebenden Petersburger somit den vielen hilfsbedürftigen Veteranen vom Feldwebel
Kreisen Erstaunen, da Rußland sich stets friedlich zeigte, abwärts aus jenem heroischen Feldzuge, welcher das deutsche
Eine eventuelle Zeichnungsauflage in Berlin sei übrigens Volk an die Spitze der Nationen der Erde stellte, zu gute,
bisher keineswegs fest beschlossen, sondern nur erörtert und wäre es demnach äußerst wünschenswerth, daß daS
worden, gewissermaßen als Höflichkeitsact der russischen schöne und überaus billige Werk bei unseren Mitbürgern
Finanzleitung den Berliner Banquiers gegenüber. eine freundliche Aufnahme und recht lebhafte Zeichnung
Köln, 29. September. Die „Köln. Ztg." bestätigt, die finden wird.
russische Anleihe werde nicht in Berlin aufgelegt,
Entfernung von der Grenze k° ernenartige Häuser erbaut. ^offMrcu belegten W.rth Vedüng schen Stalle beim Das genannte Blatt betont, nachdem der Cordon schon jetzt “t.*"* VtAT’T rls
sehr dicht für die Grenzwachen und bereits seit 1888 größere '» Abw°s°nh°it der Nachtwachter Feuer, welches
Hauser erbaut seien, bezwecke man hiermit entweder eine durch das lagernde Fourag-Heu und S reustroh gle,ch so
abermalige Verstärkung dieser Truppen oder die vorzuschieben- wurde, daß nur mehr d.e Halste der Belegschaft un-
den aetiven Truppen sollen unauffällig untergebracht werden, beschädigt gerettet werden konnte- von sechs P erden, denen
Köln, 29 September. Der militärische Bericht- Schweif, Mahne, Beine und Brust verbrannt sind sind drei
erstatter der „Köln. Ztg." erfährt von unterrichteter Seite, »nreck bar ver oren und dt- anderen drei dursten kaum mehr
Rußland beabsichtige wahrscheinlich noch in diesem Jahre die °wn,twuguq sein.
Bildung zweier neuer Armeecorps, wodurch eine höchst b°- s 29. September. Em allgeme n J
deutungsvolle Truppenverschiebung stattfinde. Beide Corps und beliebter tat, ©en Dr. med Karl Kuhl dahier,
werden nach der Westgren e verlegt und der Osten Rußlands b-gmg gestern sem sunfundzw°nztgi°hr,ges Docto -Jubüaum.
abermals von Truppen geräumt, welche gleichfalls im über- , Sn-db-rg 29 September. Am 28 September war füllten westlichen Grenzgebiet Unterkunft finden. Ebendorthin eme Comm.ssion von Großh « “ "
komme die 38. Division des südlichen Kaukasus, wodurch Friedberg, um den größten Theil der bekannten Di e sse n^ Rußland sein- Grenzen gegen die Türkei in einer derartigen bach sch-n Sammlung °»k-ufeDteff^nbach, d« Weise von Truppen entblöße, daß es unbedingt für den l°ng° Jahre m Friedberg als Rector that.g war und sich Kriegssall mindestens der wohlwollenden Unparteilichkeit des durch eingehende historische Stud.en über Fr,^b-rg und Um- Sultans sicher s i, andernfalls würde es die russische Heeres- g-bung -men Namen gemacht hat war Wgl ch ° n °, r.ger bildung nicht wagen, den Schutz des immer noch gährenden Sammler und hat nach und nach eine Menge Asterthnmer, Kaukasus an der türkischen Grenze größtentheils den eilige- namentlich aus der Römerzelt, erworben, die einem jeden borenen kaukasischen Truppentheilen zu überlassen. Ferner Museum zur Zierde gereichen dursten.
sei es b-merkenswerth, daß die Reservetruppen in den Der- Lauterbach, 28. September Der L A. brch et- band von Linienarmeecorps ausgenommen werden. Die be- v°r einigen Tagendaß in-E h-esigcn Gart n Ka ° sf- l n
sind obdachlos. am „^ncyer geernrer worveli.
Wien, 30. September. Ein Petersburger Bries der
„Polit. Corresp." rechtfertigt das Fernbleiben von den J ™ T „
Flottendemonstrationen in China, da es nicht im Interesse Bremen, 29. September, [^er o c-, J . rc, Der Schnelldampfer Ems, Eapt. R. Sander, vom NorvoeulNpen
Rußlands liege, zur Stärkung der chinesischen Centralgewalt ! Bremen, welcher am 19. September von Bremm und am
beizutragen und den Einfluß Englands zu erhöhen. 20. September von Southampton abgegangen war, ist gestern
Paris, 29. September. Der Ministerrath beschloß, die I 8 Uhr Abends wohlbehalten in Newvork anaekomnken^ Kammern für den 15. October einzuberufen.
London, 29. September. Der „Daily Telegraph" meldet Vepkehv, ttttö DolfSWirtfyfCbaflV
aus Petersburg: In Folge des Nothstandes sind in den — In Oberhessen und Umgebung finden tm Monat Gouvcrn-meutsJ-kut-rinoslaw Nischni-Nowgorod und Kasan °ctob^renu-1a\*ol^eu”6^Ä; Gladenbach Vieh- und Bauernunruhen ausgebrochen. Krämermarkt, Herborn Vieh-, Krämer- und Pferdemarkt.
Rom, 29. September. Der Papst las heute Vor- | Den 5. in Echzell Vieh- und Krämermartt, Liß berg.


