1.
2.
8.
all-
Wemmerieh
ä
Ueberaus practisch
QEORQ COSti
9
B g
Die Ikaschenbier-Aandlung
von Daniel Heil
Telephon Ur. 55
Lindenplatz 3
Kreuzplatz «
5563]
554]
4902
Den Den Den Den
Den Den Den Den
18.
19.
19.
25.
Frankfurter Herbstmesse, 21 Tage, in Grünberg Vieh- und Krämermarkt.
Den 26.
Den 27.
Den 28.
in in in in in
D B
•9
Telephon Ar. 55
verkehr, Land« ttnö V»lk»wirths<chafr
S Bermuthshain, 29. Juli. Der heutige Vieh markt war werhältnißmäßig gut befahren. Daß die Landwirthe in unserer Umgegend noch staik mit Heumachen beschäftigt sind, hat viel dazu beigetragen, daß der Markt nicht so stark befahren war wie im vorigen Jahre. Die Preise waren im Ganzen etwas fiebriger als am Herchenhatner Johanni-Markt. Am meisten waren aufgetrieben junge Ferkel und wurden für 5—6 Wochen alte 35—45 Mk. per Paar bezahlt, für 9—10 Wochen alte 100—120 Mk. Frühjahrs- Ferkel waren weniaer vorhanden, waren auch verhältnißmäßig billiger, das Paar kostete 140—160 Mk. Fette Schweine waren nur 5 Stück vorhanden, welche wegen zu hoher Preise unverkauft blieben. Rindvieh war der Maul- und Klauenseuche wegen nicht aufgetlieben.
Berstcher««gS-Gefellfchaft zu Berlin, welche uns jetzt vorltegen, zeichnen sich durch eine Ausführlichkeit und Bestimmtheit aus, die sofort für sie etnnehmen muß. Die Leitung der Anstalt hat sich offenbar bei der Redtgirung derselben zum Ziele gesetzt, einen Versicherungsvertrag zu schaffen, der in jedem Satze klar und bestimmt lautet, so daß der Versicherte niemals im Zweifel über seine Rechte und Pflichten sein kann. Dies Ziel ist ihr gelungen und wir können um so weniger mit dieser Anerkennung zurückhalten, als noch eine
O
bleibt ihm aber conservirt und muß im Wege der Klage auf vorzugsweise Befriedigung aus dem Erlös geltend gemacht werden. (Entscheidung Großh. Oberlandesgerichts t. S. U. 268/89 F. ca. A. G.)
bezogen werden kann.
4. Wenn der im Neichs-Postgebiet belegens Bestimmungsort zwar mit einer Postanstalt versehen, deffenungeachtet aber nicht als allgemein bekannt anzunehmen ist, so empfiehlt es sich, die Lage des Orts in der Aufschrift der Sendung noch des Näheren zu bezeichnen. Zu derartigen Bezeichnungen eignet sich die Angabe des Staates und bei größeren Staaten des politischen Bezirks . (Provinz, Regierungsbezirk u. f. w.), in welchem der Bestnn- mungsort belegen ist, oder auch die Angabe von größerenFlüssen ((Oder), (Elbe), (Rhein), (Main) rc.j, oder von Gebirgen ((Harz), (Riefengebirge) rc.j. Richt minder sind zusätzliche Be. Zeichnungen, wie ((Thüringen), (Altmark), (Lausitz) rc.j für den Zweck geeignet.
5. Auf Postsendungen nach Ortschaften ohne Postanstalt tft außer dem eigentlichen Bestimmungsorte noch diejenige Post- anstalt anzugeben, von welcher aus die Bestellung der Sendung an den Empfänger bewirkt werden bez. die Abholung erfolgen soll.
6. Wenn der Bestimmungsort einer Sendung in einem fremden Po st gebiete belegen und zu den weniger bekannten Orten zu rechnen ist, so ist außer dem Ortsnamen noch das betreffende Land bez. der Landestheil auf der Sendung anzugeben.
Die Beachtung dieser Punkte wird zur Herbeiführung einer schleunigen Ueberkunft der Sendungen an den Empfänger wesentlich beitragen, und es liegt daher im eigenen Interesse der Absender, die Aufschriften der Sendunaen hiernach Genau anzufertigen.
„Berlin" zu vermerken.
Gibt es mit dem Bestimmungsorte gleich oder ähnlich lautende Poftorte, so ist dem Ortsnamen eine zusätzliche Bezeichnung beizufügen. Welche Zusätze für die Ortsnamen im Postverkehr als maßgebend anzusehen sind, ergibt sich aus dem „Ver- zeichniß gleichnamiger oder ähnlich lautender Postorte", das zum Preise von 10 Pf. durch Vermittelung jeder Reichs-Postanstalt
Belarnrtirrachirrrg.
Aufschrift der Postfendungen.
— Im Monat August 1890 finden in Oberhessen folgende Märkte statt:
Echzell Schwetnemarkt.
Gießen Viehmarkt.
Ober-Seemen Vieh-, 20. Krämermarkt.
Langsdorf Vieh- und Krämermarkt.
Gedern Vieh-, 27. Krämermarkt.
— Darf man verschiedene ObstsorteHür Weinbereitung benutzen? (Nachdruck verboten,) Wenngleich auch bei der Aepfel- wetnberettung sich das Höchste in der Qualität nur erreichen läßt, indem man den Wein aus reinen Sorten gewinnt, so lassen sich doch auch die verschiedensten Sorten durcheinander zu einem sehr brauchbaren Getränk verarbeiten. Ganz anders liegen die Verhältnisse bei den Birnenwetnen. Einen wirklich guten Birnenwein kann man nur gewinnen, wenn man die sogen. Mostbirnen verwendet, weil nur diese den nöthigen Herbstoffgehalt besitzen. Die Mostbirnen sind nur durch eine geringe Anzahl von Sorten, die sich dazu sehr ähnlich sind, vertreten. Da sie nur zur Mostbereituna angebaut werden, wird ein Vermischen dieser Sorten, wodurch die Güte immerhin etwas leidet, wohl höchst selten nöthig erscheinen.
— Frisches Wasser für gefangene Bögel. (Nachdruck verboten.) Das beste Getränk für Stubenvögel ist reines Wasser und zwar muß dasselbe stets frisch erhalten werden. Das Getränk dem Futter beizumischen, einen Brei zu bereiten, ist nicht rathsam, denn dasselbe wird schnell sauer, muß sehr oft erneuert werden und kann trotzdem durch heruntergeworfene Reste, welche nachträglich gefressen werden, doch zu Erkrankungen Anlaß geben.
Zum Änsetzen:
Ganz alten Kornbranntwein in Krügen,
Nordhäuser, Rum, Arrae, Cognac, sowie sämmtliche Gewürze rc., empfiehlt [6008
Emil Elschbach*
afio_üu* erster Hand in jedem Maaß zu beziehen. “
Man verlange Muster mit Angabe des Gewünschten.
„Das Beste ist stets das Billigste.1
Temperatur der Lahn und der Lust am 30. Juli, Vormittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 17, Luft 20 Gr.^
Rübsamen.
= S g 's 'S ö © 'S
Triumph Klappstühle von Mk. 2.28 an bei Th« Brück, Schlotzgaffe 16*
3 «
a« «■ o 8.5 3 K ° ©
2 L
Briefpapier and Couverts
Feinste Bruchmaccaroni, per Pfund 33 Pfg«, Feinste türkisch.Zwetschen per Pfund 23 Pfg., empfiehlt
Carl Bieler,
— Die „Deutsche Versicherungs-Zeitung" schreibt: Die . gemeinen Versicherungsbedingungen der jr$e«tfd)lattb<, LebenS-
Zur Sicherung schneller Beförderung und Bestellung der Postsendungen muffen aus denselben Empfänger und Bestimmungsort so genau bezeichnet sein, daß jeder Ungewißheit vorgebeugt wird. Dabei sind namenüich folgende Punkte zu beachten :
Bei Postsendungen nach größeren Orten ist in der Aufschrift bie Wohnung des Empfängers möglichstgenauanzugeben. Auch ist es von Wichttgkeit, daß die Wohnungsangabe stets an derselben Stelle der Auffchrist, nämlich unten rechts, unmittelbar unter der Angabe des Bestimmungsortes, erfolge.
Auf den nach Berlin bestimmten Sendungen ist, außer der Wohnung des Empfängers, der Post bezirk (0., N., NO. rc.), in welchem die Wohnung sich befindet, hinter der Ortsbezeichnung
Im Verlage von Emil Roth in Giessen ist soeben erschienen:
Adols Diesterwegs
5. und 6. in Gießen Vieh- und Krämermarkt.
11. in Hungen Vieh- und Krämermarkt.
13. in Friedberg Vieh- und Krämermarkt.
11. und 12. in Scholten Pferde- und Viehmarkt, 13. Krämermarkt.
JA ®
SS © g El
m
sowie Georg EosteS Bohnermaffe
Mein ächt bei: [2729
Friedrich Seibel, Mäusburg 13.
Fleiseh-Peptoeig Fleisch-Extraci. cond. Bouillon.
Kemmerich’s Pepton-Cacaov Frah,l6c‘-6e‘rink-
Ph. Bauer IL,
Bahnhofstraße»
»schor der
Der als Grf01#? fo Sonn '"ä'S&wS dn
Eine für jede« Laudwirth
wirklich empsehlenswertbe Zeitschrift ist unftreitig die in Frankfurt a. M. und Kassel (Haupt-Expedition) erscheinende mit landwirthschafUicher Handelszeiwng und Jllustrirtem UNterhattungSdlatt, da dteselbe m ihrem Inhalt ebenso reichhaltig, wie gediegen und trotzdem ungemein billig ist; sie kostet nur 1.50 pro Quartal. Unter den ständigen Mitarbeitern heben wir neben einer großen Zahl hervorragender practischer Landwirthe hervor die Herren Prof. Drechsler, Prof. Kirchner, Prof. Koenig, Prof. Kühn, Prof. Muller-Thurgau, Prof. Putz, Prof. Wagner, Dr. v. Bretfeld, Walter Behrend, Director Dr. Brümmer, Dr. Droysen, Dr. Edler, Hauptmann Geiß Dr. Glersberg, Dr. Heyer Dr. Kittel, Dr. Langkavel, Moehrlin, Roft-Haddrup, Obergärtner Seligmüller und lassen die in ’Än -^andwirthschaft hochgeachteten Namen jede weitere Empfehlung der Deutschen Allgemeinen Zeitung für Land- wirthschast gern iß als überflüssig erscheinen. Im Postzeilungsoerzeichniß ist dieselbe unter No. 1444 aufgeführt; sie kann aber auch direct von der Expedition in Frankfurt a. M., sowie durch die Ferber'sche Buchhandlung in Gießen bezogen werden.
Warze türä sartige Seilieaftaffe Z
y-rett aus der Fabrik von von Elten & Keuffen, Crefeld,
i" n a \x 8. prffpr fvtn X «rt iThJm SlDrtaC»
Mr at Li# Hit
yn W* tni«
•
te§.
bie Kurtaxen in den Babr- chngmig mehr Haden, wird gegangen. Die „Bossische einem sehr kräftigen Artikel igen bie Babeverwaltungeu e fir nützlich halten, aber en bürsen sie nicht erheben, alt am Orte. Mögen alle glichen und unmätzigen Bestach bie Zahlung bei Kur- . Näbern, welche Kurtaxen -ungen übermittelt werden, die Taxe nicht arff-eden,
herdekarnMn.
rTau ans Deutsch-Rasselwitz, en neulich mit ihrem Bräck- b verlangte das Ausgebot, t stattgegeben werden, well Der Bräutigam versprach,
5?U* - -- Srtete Bräunz-m »«
Sfe di- Staut i°d°ch
M°nn M! drüben. * au iale9e^na^>
In systematischer Anordnung und zur Einführung in das Studium der wissenschast- lichen Pädagogik bearbeitet von Heinrich Scherer, Schulinspector in Worms.
12 Bog. gr. 8° eleg. Ausstatt, mit dem Porträt und Facsimile Diesterwegs. Aus dem überaus reichen Inhalte feien nur folgende Abschnitte heroorgehoben: Die Igeschichtliche Entwickelung der deutschen Volksschulpädagogik und der deutschen Volksschule. — Adolf Diesterweg, fein Leben und Schaffen. — Aufgaben der Pädagogik, Quellen, Theorie und Praxis« — Object der Erziehung; die menschliche Natur und die Gesetze ihrer Entwicklung. — BestimmungundAufgabedes Menschenlebens; Zweck, Ziel und Weg der Erziehung. — Mittel der Erziehung. — Allgemeine Unterrichtslehre. — Lehrerbildung ; Lehrkunst; Fortbildung. — Äußerlichkeiten in der Schule. — Spezielle Unten ichtslehre (Methodik). — Spezielle Erziehungslehre(Schuldisciplin)—Schul- organisation. — Characteristik der Diester- weg'schen Pädagogik. — Anhänge, Utter- arischer Wegweiser für Fortbildung der Lehrer. Preis Mk. 2.— franco bei Einsendung des Betrags.
Herr Friedrich DitteS in Wie« schreibt an den Verfasser: „Erst heute Vormittag konnte ich mit der Lectüre Ihres vortreffliche« Buches zu Ende kommen- Ich sage Ihnen nur kurz, daß Ihr Buch nach meinem Ermessen das beste ist unter allen denen, welche das Diesterweg-Jubiläum heroorgerufen hat u. s. xd.“ — Herr Director Dr. Bartels in Gera sagt darüber u. A.: „Mit größtem Interesse habe ick das Manuscript ftudirt und es ist mir eine Freude, ein wirklicher Genuß gewesen, die so fleißige Arbeit durchzuarbeiten. Dem Altmeister der Pädagogik, Diesterweg, setzen Sie ein herrliches Denkmal und der Lehrerwelt erweisen Sie durch die Herausgabe einen großen Dienst.* ____________________
Colossaln Gewinnchancen
bietet die Betheiligung an einer Loos- Gesellachaft, welche jährlich
Millionen verdienen
kann, jedenfalls aber, selbst im ungünstigsten Falle,einige Tausend Mark gewinnen muss. Jährlich 30 Ziehungen. ei trag pro Monat 10 Mark. — Prospekte versendet gratis
Eugen Wieland, Berlin, Belle Alliancestraase 35.
Mosel-Cognac aus nur Wein gebrannt, ohne den geringsten Tpritzusatz, in Brüssel mit der silbernen Medaille gekrönt, empfiehlt die Cognac-Deftillerie von A. 8, Elfen, Trier a/Mosel.
Niederlage für G i e ß e n bei Herrn
satten bes Ehr, Tchwarz- Btrnbäumchen in voller nen Herbst gepflanzt und ndwirthschaftlichen Vereins hort man, daß Birnbäume Erscheinung ist in diesem im ersten Frühjahre und i wohl diese ungewöhnliche
liefert die
Birne Druckerei
(Fr. Chr. Pietsch)
7. Schulstrasse 7.
Fernsprecher 51.
1 Alsfeld
S*X1.* x
SHIw Th 41N 49
n He 'P* irhren- toör sowohl Un^
•bie Betheili^ wie
'Sung der
öonnen «u die ®tnte '«l> sur feWe
) ennchtet worden. Durch tftis** • SäK 2Bett[aufen unb (stemmen
große Anzahl von Gesellschaften Versicherungsbedingungen besitzen, | Venen die so wünschenswerthe Klarheit und Bestimmtheit fehlt. Sie sollten sich die Bedingungen der „Deutschland" zum Muster nehmen, welche übrigens auch vollkommen von dem liberalen Geiste getragen werdm, von welchem die Institution jetzt durchweht ist. Neben der Unverfallbarkeit hat die Gesellschaft auch die Unanfechtbarkeit ein- geführt und damit der „Germania-Statistik", welche die Unanfechtbarkeit für abgethan erklärte, ein deutliches Desaoeu gegeben.
Haltbarster
Fussboden-Änstrich!
Tledemann’s Bernstein-Schnelltrocken-Oellack, über Nacht trocknend, geruchlos, nicht nachklebend,mitFarbein5Nüancen,unübertrefflich in Härte, Glanz u. Dauer, allen Spiritus- u. Fußboden- Glanzlacken anHaltbar- keit überlegen. Einfach in der Verwendung, daher viel begehrt für jeden Haushalt! In 1/i,
Schutzmarke. 1 und 3*/, Kilo-Dosen.
Nur echt mit dieser Schutzmarke. GarlTiedemann,t)vfliesaanl,Dresden, begründet 1833.
Dorräthig zum Fabrikpreis, Musteraufstriche uud Prospecte grattS, in
Gießen b. Ferd. Drehe», Marktpl. 21, und Emil Elschbach) SelterSweg
Rr. 24 [6159
c be8tes Nahrungs. u. Stärkungsmittel für Gesunde u. Kranke.
O AOUUIIC^ S r leisen FCplOn, In 8v,p,t81ern eingetührt, von Aerzten empfohlen, t® r- ■ ----
‘fässbodenanstriefte, Materialwaaren
zu allen Zwecken in besten
liefert die Qualitäten
Dregenhandlung von Otto Schaaf, Selteis-vT-eg" 2D.
empfiehlt:
Bier der Arlien-Brsurrei Gießen:
Lagerbier, hellfarbig (Wiener Brauart) per Flasche 18 bo. dunkelfarbig (Bayr. Brauars) „ „ 20 „
Gxportbier, hellfarbig (Wiener Brauart) „ „ 23 „
____Jedes Quantum frei in7a Haus, 153 Balwhofstr. g_Qu js Lony Bahn27f8tr empfiehlt ein reichhaltiges Lager in
Huchen- und. Haushaltartikeln Bürsten-, Korb- und Küferwtiaren. s
trocknet
ährend
des Anstrichs
sofort ererocbfrel
hart und fest; giebt dem
Fussboden ein brillantes
Ansehen. — Der billigste
Fussboden-Anstrlch, da von
■m ohne Unter
schied verwendbar.
In diversen Farben stets
itreiehrertig.


