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(Male» und provinzieller
Gießen, 28. October.
— Seine Königliche Hoheit der Erbgroßherzog sind bereits gestern Nachmittag J/25 Uhr, begleitet von dem Großh. Flügeladjutanten Major Freiherr« von Grancy, hier einge- troffen und wurden von den Herren Provinzialdirector Freiherr von Gagern, Universitäts-Rector Professor Dr. Gottschick, Oberst Rogge, Major der Gendarmerie Cullmann, Oberbürgermeister Gnauth und Amtmann Römheld am Bahnhose empfangen und in die Villa am Neuenwegerthor geleitet. Heute und morgen empfangen Se. König!. Hoheit der Erb- großherzog in seiner Wohnung in den Stunden von 10 bis 2 Uhr die Mitglieder der Landesuniversität, das Osfizier- corps, die Civilbeamten, den Stadtvorstand, die Mitglieder der Handelskammer und sonstige Personen, welche sich ihm vorzustellen wünschen.
— Die Volksschullehrer der Stadt Gießen werden zur Feier des 100. Geburtstages Diesterwegs morgen Mittwoch Abend in den Räumen der Restauration Feidel eine entsprechende Festlichkeit veranstalten.
— Von der Direction des Städtischen Gas- und Wasserwerkes Gießen erhalten wir nachstehende Zuschrift, welche wir hiermit zur Veröffentlichung bringen:
„Die Nr. 245 Ihres geschätzten Blattes brachte eine Mittheilung über die Wahl des Standortes für Gasmesser, welche — mangels sonstiger Angaben — geeignet sein kann, den einen oder anderen unserer hiesigen Gasabnehmer zu beunruhigen. — Wir stellen deßhalb zunächst fest, daß das angegebene Beispiel nach Lage der Verhältnisse sich in Gießen weder zugetragen hat, noch hätte zutragen können. Vielmehr war bei allen hierorts seit Bestehen des Gaswerks gefertigten Gaseinrichtungen stets die Sorge der Direction des Gaswerks daraus gerichtet, dem Gasmesser denjenigen Platz zu verschaffen, welcher nach den dabei zu beobachtenden sachtechnischen Regeln und den verfügbaren Raumen als der richtigste zu betrachten war. Schädliche Einflüsse ebensowohl .zu hoher als zu niedriger Temperatur des Standortes wurden dabei immer, soweit es nur die örtlichen Verhältnisse und die besonderen Wünsche der Auftraggeber zuließen, vermieden- erforderlichen Falles durch Neuschaffung eines zweckdienlichen Raumes, Anwendung von Schränkchen und ähnliche Vorkehrungen behoben. Danach und bei der hier üblichen gewissenhaften, ebenmäßig die Interessen der Gasabnehmer wie des Gaswerks wahrenden Beaufsichtigung aller vor- kommendeu Gasmesseraufstellungen durch die Gaswerks- Verwaltung selbst kann von einem ungleichen Anzeigen aus der in Ihrem Artikel bezeichneten Ursache wenigstens hierorts praktisch nicht die Rede sein.
Auch um das Gaswerk selbst vor Verlusten zu schützen, wird eine zu warme Stelle für die Montirung des Gasmessers vermieden, weil eine solche sowohl bei trockenen als auch bei nassen Gasmessern derartige Veränderungen des Meßraums im Gefolge haben kann, daß dadurch ein Theil des den Gasmesser passirenden Gases ungemessen zu den Brennern gelangen kann.
Zudem ist ein Versuch, wie der in Ihrem Artikel geschilderte, insolange nicht als maßgebend zu betrachten, als nicht erwiesen ist, daß in beiden verglichenen Fällen die Gas- krastmaschinen auf ihre volle Leistungsfähigkeit in Anspruch genommen wurden, mit einer gleichen Gasverbrauch voraussetzenden Zündflamme gebrannt haben und mit gleicher Sorgfalt während einer größeren Reihe von Durchschnittsversuchen (um allen Zufälligkeiten Rechnung zu tragen) beobachtet wurden.
Daneben gilt für die Aufstellung der Gasmesser für Gaskraftmaschinen im Interesse eines ungestörten Betriebes der Maschine im Allgemeinen noch die von den ersten Con- structeuren und Fabrikanten der Gaskraftmaschine selbst vorgeschriebene Regel: „den Gasmesser möglichst dicht am Motor aufzustellen".
Sollte alles dessen ungeachtet ausnahmsweise einmal — nicht durch die Schuld des Gaswerks, sondern in Folge späterer baulicher Veränderungen, Aufstellting eines nahen Ofens oder dgl. — ein Gasmesser einen zu warmen Standort erhalten haben, so untersuchen wir in solchem Falle jederzeit gerne, ob dafür nicht eine Einrichtungsänderung getroffen werden kann, welche sowohl den Cousumenten beruhigen, als auch das Gaswerk vor den möglichen, eigenen Verlusten schützen würde." (Wir entnahmen fragt. Notiz der in Marburg erscheinenden „Oberh. Zrg." und ist dieselbe durch ein
Versehen unter die localen Nachrichten placirt worden. Indem wir die Quellenangabe hiermit nachträglich vermerken, bedauern wir, daß dieselbe hierorts zu Zweifeln Veranlassung gegeben hat. R. d. G. A.)
— Theresa Tosti, die geniale Sängerin, die als Co ntra - Altistin unerreicht dasteht, wird im nächsten Monat auf einer Concert-Tournee auch unserer Stadt einen Besuch ab- statten. Wir werden in den nächsten Tagen über die Erfolge und künstlerischen Leistungen der berühmten Sängerin eingehender berichten und bemerken für heute nur, daß diese Künstlerin in einem eigenen Concert auftritt.
— Kaiser-Panorama. Das am Sonntag aus der Mäus- burg 12 parterre eröffnete Kaiser-Panorama hatte sich schon im Laufe dieser Tage eines guten Besuches zu erfreuen. Niemand ist unbefriedigt fortgegangen, und verdient dasselbe seinen Namen nach jeder Richtung hin. In solcher Vollendung dürfte dies Panorama einzig in seiner Art dastehen. Da ist Alles der Natur abgelauscht, was das Auge sieht, und die einzelnen Darstellungen erhalten durch die prachtvolle Farben- beleuchtung einen erhöhten Effect. Dabei ist Alles hübsch und geschmackvoll eingerichtet. — Die jetzt zur Ansicht gelangende erste Serie bringt die Ansichten der Pariser Welt- Ausstellung in ihrer ganzen großartigen Veranlagung, mit ihren in Bezug auf künstlerische und verschwenderische Ausstattung das Auge blendenden Palästen. Es sind farbenprächtige, strahlende Bilder, die uns da entgegentreten, namentlich sind es die vier großen Gebäude aus dem Mars- selde: die Paläste der „schönen Künste" und der „freien Künste", der Industrie-Palast und das Maschinenhaus. Noch ein Bau ist vorhanden, der in Bezug auf Construction den Sieg des neunzehnten Jahrhunderts^ wenigstens so lange man Eisen kennt, davonträgt: das ist der an 1000 Fuß hohe Eiffelthurm. Erwähnt sei noch der Schauplatz der Stiergefechte, der Trocadero, die Kairo-Straße u. s. w.
— Lebensmittel-Preise Ende September 1890. Nach einer Zusammenstellung der Großh. Centralstelle für die Landesstatistik kosteten:
Ochsenfletsch per Pfund
Rindfleisch per Pfund
Katbfleifch per Pfund
Schweinefl. per Pfund
Hammelfleisch per Pfund
Gemischtes Brod
Roggen- Brod
1
Butter per Pfund
Milch 1 Liter
Eier
1 Stück
Städte mit Octroi Darmstadt
76
70
70
72
66
14
12
111-122
17
6-8
Mainz
72
60
70
70
65
15
13
96-105
19
5-6
Offenbach
66
52
66
66
56
15
13,5
118-128
22
5-8
Worms
76
70
72
72
75
13
12
104-115
14
6-8
Gießen
Städte ohne
72
62
62
73
65
14
12,5
92-106
17
6-7
Octroi Bingen
75
70
70
75
70
13
12 5
93-109
18
7-8
Bensheim
66
60
66
70
60
11,5
10,5
80-110
17
7-8
Alzey
65
60
70
70
70
15
12
96-105
17
8-9
Friedberg
68
60
60
60
60
14
13,5
120-130
16
7
Alsfeld
65
59
60
60
—
14
12
90-100
14
Cn
1
CT>
Lauterbach
64
64
56
64
56
15,5
12
100
14
6
E. Heuchelheim, 28. October. Der junge Mann, welcher bei der in der Sonntag-Nacht hier stattgefundenen Schlägerei seinen Gegner mit einem Spaten so übel zurichtete, daß derselbe schwerlich mit dem Leben davon kommen wird, wurde gestern Abend durch einen Gießener Schutzmann verhaftet.
Friedberg, 26. October. Nachdem gestern Vormittag in den Lehranstalten eine kurze Mo l tke-Feier veranstaltet worden war, wobei in dem Schullehrer-Seminar Seminarlehrer Schwarz, in der Realschule Reallehrer Wiesehahn und in der Musterschule die einzelnen Lehrer in ihren Klassen die Ansprachen hielten, verkündeten Böllerschüsse heute früh den Anbruch des 90. Geburtstages des großen Schlachtendenkers und -Lenkers. Abends fand sodann in den Räumen des Hotel Trapp ein vom Nationallibcralen Verein veranstaltetes Banket statt. Nachdem der Vorsitzende, Rechtsanwalt Jöckel, ein Hoch auf Kaiser und Großherzog ausgebracht, hielt Prof. Dr. Köstlin, der bereits bei dem Vormittagsgottesdienst in der Predigt des Jubilars gedacht halte, die mit Begeisterung aufgenommene vorzügliche Festrede auf den großen Feldherrn, „der nie eine Schlacht verloren". Die schön vorgetragenen patriotischen Lieder des Gesangvereins Liederkranz, sowie die Leistungen der Capelle des 11. Jägerbataillons trugen wesentlich zum Gelingen des Festes bei.
Alsfeld, 27. October. Der am Samstag Abend dahier in dem festlich geschmückten großen Saale des Deutschen
Hauses zur Feier des 90. Geburtstages des Feldmarschalls Moltke veranstaltete Commers, zu dem sich trotz des strömenden Regens einige hundert Teilnehmer versammelt hatten, nahm einen glänzenden Verlauf. Den Toast auf den Kaiser und den Großherzog brachte Kreisbaumeister Cellarius, Hauptmann der Reserve, aus. Die Festrede wurde von Dekan Müller gehalten. Gestern Abend fand in dem neuen schönen Saale des Deutschen Kaisers, ebenfalls aus Anlaß der Moltke- feier, ein stark besuchtes Concert, ausgeführt von der Capelle des 116. Regiments, statt.
E. Herchenhain, 27. October. Unser neuerbautes Sch ul- haus ist gestern feierlich eingeweiht worden. Die Nachricht, daß das Schulhaus schon seit längerer Zeit benutzt worden sei (s. Nr. 249 d. Bl.), beruht auf Irrt hum des Z-Berichterstatters.
*** Büdingen. 26. Oc.ober. Die in Ihrer heutigen Nummer erwähnte Versammlung wegen Erbauung einer Bahn von Büdingen über Rinderbügen mit Anschluß an einer geeigneten Stelle der bereits genehmigten Linie Stockheim—Lauterbach rc. sand statt. Unter den Erschienenen war Seine Durchlaucht Fürst zu Isenburg-Büdingen- außerdem bemerkten wir den Vertreter des Fürsten zu Jsenburg-Birstein, den Abgeordneten Westernacher zu Lindheim, Vertreter der Zeche Hedwig, Bürgermeister der umliegenden Orte, viele Gewerbetreibende. Es wurde ein definitives Comite, aus 11 Personen bestehend, gewählt, welches die erforderlichen Geldmittel zu den Vorarbeiten beschaffen und die wichtige Sache energisch weiter' führen soll. Wie nothwendig eine Bahn ist, erhellt aus verschiedenen gegebenen Notizen: Die Kreisstraße wurde in jüngster Zeit mit einem Kostenaufwande von 16,000 bis 17,000 Mk. reparirt. Da aber der Verkehr täglich wächst, so wird sie binnen Kurzem wieder zusammengefahren sein. Eine Zählung der Lastfuhrwerke ergab 60 bis 70 schwere (50 (Str.) Wagen täglich, obgleich der Verkehr noch lange nicht auf seinem Höhepunkte angekommen ist. Er würde sich verzehnfachen lassen, wenn eine Bahn vorhanden wäre. Herr Abgeordneter Westernacher theilte mit, daß nach seinen Erkundigungen in den letzten Tagen die Ausführung der Linie Frankfurt a. M.—Stockheim sehr viel an Wahrscheinlichkeit gewonnen habe, was für die Verwirklichung des hiesigen Projectes von großem Vortheile sein würde.
Vom Vogelsberg, 27. October. In den meisten größeren und kleineren Ortschaften unseres Gebirgs ist der 90jährige Geburtstag des Feldmarschalls Grafen Moltke am gestrigen Tage und Abend in würdiger und erhebender Weise gefeiert worden. Wo in einer Gemeinde ein Kriegeroder Militärverein besteht, da versammelten sich die Mitglieder vollzählig in ihrem Vereinslocal. Unter vaterländischen Gesängen und den seltenen Festtag beleuchtenden Festreden und Ansprachen verliefen die echt patriotischen Feierlichkeiten. In einzelnen Gemeinden, in welchen keine derartigen Vereine bestehen, wurden besondere Versammlungen anberaumt, die zahlreichst besucht und in denen des greifen Feldmarschalls in zündenden Worten, die nachhaltige Begeisterung erweckten, gedacht wurde.
verkehr, CanO< unö velk-Mirthschaf«.
Gietzen, 28. October. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. Jt. 0,90—1,00, Hühnereier 1 St. 7, 2 St. 15- H, Enteneier 1 St. - - X 2 St. - Käse pr. St. 5—8 H, Käsematte pr. St. 3 Erbsen pr. Liter 16 H, Linsen pr. Liter 28 4, Tauben pr. Paar 0,50—0,70, Hühner pr. Stück JL 0,85—1.00, Hahnen pr. St JL 0,60—1,00, Enten pr. Stück ^1^0-1,60 Ochsenfleisch pr. Pfd. 70-74 H Kuh- und Rindfleisch 60—64 Schweinefleisch 70-80 Hammelfleisch 62—68 H, Kalbfleisch 60—64 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,00-6,00, Weißkraut vr. St. 5—8 Zwiebeln per Gentner X 5,00—6,00, Milch per Liter 12-18 Gänse pr- Pfd. 50—60 H.
Wöchentliche Aeberficht der Todesfälle in Kietzen. 43. Woche. Vom 19. Octooer bis 25, October 1890. Einwohnerzahl: 20500 (incl. 1600 Mann Militär). Sterblichkeitsziffer: 15,2 o/og. Kinder Zusammen: Erwachsene: im vom
1. Lebensjahr: 2.-15. Jahr: 2 — — 2
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1 (1) 1 (1) - -
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Summa: 6 (1) 1 (1) 3 2 '
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von Auswärts nach Gießen gebrachte .Kranke kommen.
Es starben an:
Diphtherie Keuchhusten Magengeschwür
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