Ausgabe 
29.4.1890
 
Einzelbild herunterladen

Alsfeld, 27. April. Der Dirigent an der erweiterten Volksschule 511 Rimbach i. O. Konrad Grein wurde zum Lehrer an der hiesigen Realschule ernannt.

Vermischte»

* Mainz, 24. April. Hauptmann Salm vom 118. Infanterie-Regiment ist Dank der glücklich verlaufenen Ope­ration des hiesigen Hospital-Secundärarztes Dr. Reisinger soweit hcrgcstellt, daß er heute zum ersten Male das Bett verlassen konnte. Eine Kugel sitzt Herrn Salm noch im Rücken und wird wahrscheinlich später, nach vollständiger Ge­nesung, ausgeschnitten.

* Mainz, 27. April. Das in diesem Jahre statt­findende 450jährige Jubiläum der Erfindung der Buchdruckerkunst ist beabsichtigt hier in der Vaterstadt des Erfinders besonders feierlich zu begehen. Auf Einladung des Stadtbibliothekars Dr. Velke sand dieserhalb am Freitag unter den Buchdruckern und Buchhändlern eine Besprechung statt, bei welcher die Meinungen über die Art der Feier ausgetauscht wurden. Ein definitives Programm wurde noch nicht aufgestellt, doch einigte man sich dahin, daß an dem dem Johannistage vorausgehenden Sonntag (24. Juni) als Mittelpunkt der Feier eine Festversammlung im Aka­demiesaale des Kurfürstlichen Schlosses stattfinden solle, ver­bunden mit einer Ausstellung von Druckwerken seit Erfindung der Kunst bis auf unsere Zeit, unter besonderer Berück­sichtigung der Mainzer Druckwerke.

* Mainz, 27. April. Die heutige Generalversamm­lung der Hessischen Ludwigs bahn, zu welcher 2905 Actionäre mit 4505 Stimmen angemeldet waren, beschloß nach Anhörung des Vortrags des Verwaltungsraths, aus dem vorigjährigen Reingewinn eine Dividende von 42/3 pCt. zur Verkeilung zu bringen, ferner dem Erneuerungssvnds 700,000 Mk. und der Pensionskasse 100,000 Mk. zuzuweisen und 186,725 Mk. als Tantieme für die Verwaltungsraths­mitglieder und die Beamten zu verwenden.

* A Mainz, 27. April. Zur Arbeiterbewegung. Mit der Tagesordnung:Was sollen wir am 1. Mai thun?" sand gestern Abend hier eine von dem socialistischen Wahlverein einberufene, äußerst zahlreich besuchte Arbeiter­versammlung statt. In nahezu einstündiger Rede entwickelte Reichstagsabgeordneter Jost die Gründe, welche die social- demokratische Reichstagssractivn und an ihrer Spitze Bebel und Liebknecht veranlaßt haben, von einem Ruhenlassen der Arbeit am 1. Mai abzurathen, welche Gründe auch für die Arbeiterbevölkerung von Mainz maßgebend seien. Zum Schluß faßte die Versammlung folgende Resolution:Die heutige, aus allen Berussbranchen besuchte Arbeiterversamm­lung beschließt, von einem Feiertage am 1. Mai abzusehen, spricht aber die Erwartung aus, daß alle Arbeiter von 'Mainz an der am 1. Mai Abends hier stattfindenden Volks­versammlung zu Gunsten des Achtstundentages sich be­theiligen."

* Ehre, dem Ehre gebührt. Es war am 23. April, am Geburtstage des Königs Albert von Sachsen, als mehrere Invaliden der Wilhelms-Heilanstalt am Kurhause zu Wiesbaden spazieren gingen. Plötzlich tritt ein Herr an sie heran mit den Worten:Wie viel Mann sind Sie in der Heilanstalt?"Achtzehn", lautete die Antwort.Run, ich lade Sie alle zu einem Souper für heute Abend in das Hotel D. ein, beute ist der Geburtstag meines Königs und den will ich in Ihrer Gesellschaft feiern." Gegen Abend begaben sich die 18 Krieger nach dem bestimmten Local und sanden ein reichliches Souper vor. Zwischen dem Gastgeber und seinen Gästen herrschte denn auch bald eine frohe Stimmung und begeistert stimmten sie in das Hoch ein, welches ersterer auf seinen König ausbrachte. Namens seiner Freunde dankte denn auch Kamerad B. dem Gastgeber für seine Einladung und schloß mit einem Hoch auf unseren Kaiser. Gegen 10 Uhr trennte man sich, nachdem mancher Flasche 1884er Wein der Hals gebrochen war. Doch damit war der Gastgeber noch nicht zufrieden. Der Einladung konnten einige der Kameraden nicht folgen und diesen überreichte derselbe'gestern früh ein Geldgeschenk von je 7 Mark. Mancher unserer Leser wird fragen : Wer ist dieser Mann gewesen? Wir wollen ihm die Frage beantworten. Dieser wohlwollende, patriotisch gesinnte Mann war Herr Reichsbankdirector R. Madack aus Leipzig. Derselbe ist ein alter Wiesbadener Gast, der seit langer Zeit alljährlich die, wie er bemerkt, ihm liebgewordene Stadt besucht. R. K.

* Einige Tage nach Sedan zog Bismarck in die alte französische Krönungsstadt Reims ein, wo man sich an dem dortigen berühmten Champagner gütlich tha(. Mit ihnen bezog auch ein Büchsenmacher Gröger vom ersten oberschlesischen Infanterie-Regiment sein ihm angewiesenes Quartier. Der französische Wirth, welcher wohl die Uniform eines preußischen Büchsenmachers noch nie gesehen hatte, und nach dem Grade seiner Einquartierung auch denjenigen des Quartiers für die­selbe bemessen wollte, fragte ihn:Qui etea-vous, Monsieur? Je suis Bücksmakr, antwortete der preußische Büchsen­macher mit Selbstgefühl.C'omment, vuus etes Bismarck? le c&ebre Bismarck! A la bonne teure! venez donc, Monseigneur! und er räumte sogleich dem vermeintlichen Bismarck seinegute Stube" ein. Der Bücksmakr hatte nun ein herrliches Quartier- eine große Volksmenge sammelte sich vor der Hausthür und grüßte ihn mit Ehrfurcht und Bewunderung, sobald er sich am Fenster zeigte. Dabei blieb es auch, als der Büchsenmacher das Mißverständniß erkannte und sich mitarquebusier übersetzte - denn man glaubte, daß der große Kanzler nur sein Jncognito aus diese Weise wahren wolle.

* Berlin, 26. April. Der seltene Fall des Verstoßes gegen § 367 ad 1 R.-Str.-G.-B. Uebertretung der Leichenberaubung lag dem Schöffengericht, Abth. 95, zur Beurtheilung vor. Im Krankenhause am Friedrichshain war in diesem Jahre ein junges Mädchen gestorben- die Mutter umhalste noch einmal ihr Kind und vermißte hierbei

die langen und starken Zöpfe, die ein Stolz des Mädchens gewesen waren. Die Frau brachte in dem Bureau des Krankenhauses und später in einem Polizeibureau den Fall mit dem Bemerken zur Anzeige, daß die Krankenwärter Leh­mann und Frau sich bemüht hätten, die Mutter möglichst von der Berührung der Leiche ihrer Tochter fern zu halten. Auf Grund der in jeder Beziehung glaubhaften Anzeige ward Lehmann ein polizeilicher Strafbefehl über 20 Mark zuge­sendet, gegen welchen er auf richterliche Entscheidung antrug. Die Beweisaufnahme fiel nicht zu Gunsten der Angeklagten aus. Frau Lehmann, welche auch mit angeklagt war, wurde zwar freigesprochen, Lehmann selbst aber der Leichenberaubung für schuldig befunden und zu einer Woche Haft verurtheilt.

* Des Frühlings sonnige Tage wecken wieder mächtig die Wanderlust in den Herzen der Menschen, und die Frage: Wohin reisen wir dieses Jahr?" beschäftigt lebhaft die­jenigen glücklichen Gemüther, denen cm gütiges Geschick das nöthige Reisegeld in genügender Menge in die Tasche gesteckt hat. Wohl ihnen, sie können ihres Herzens Begehren folgen und wir wünschen ihnen gern wenn die Zeit da ist eine glückliche und erquickliche Reise. Aber wir möchten ihnen vorher noch eine Bitte zurusen: Ihr Glücklichen, gedenket auch der Armen und besonders der armen Kinder, die frische, freie Lust so nöthig haben wie das tägliche Brod, die aber ihre Ferientage in der dumpfigen Lust der Großstadt ver­trauern müssen. Eure Kinder ziehen mit Euch hinaus, er­götzen und erholen sich in Wald- und Bergesluft, aber die Kinder der Armen schauen betrübt ihren glücklicheren Alters­genossen nach. Helft ihnen, ihr, die ihr mit wohlgefüllten Portefeuilles in die Sommerfrische reist, unterstützt das menschenfreundliche Unternehmen der Feriencolonien, durch welches auch den Kindern der Armen die Wangen roth ge- särbr und die Herzen froh gemacht werden sollen. Als ein gutes Mittel zum Zweck sei hiermit aufs Neue auf das schöne, originelle Künstler- und Selbstschriften-AlbumIn Lust und Sonne" hingewiesen, dessen gejammter Reinertrag bei Heller und Pfennig der Feriencoloniesache gewidmet ist. Dies Prachtwerk (bei I. H. Schorer in Berlin erschienen, Preis 8 Mk. in elegantem Einband) ist eine Zierde jedes Büchertisches und ein hübsches Geschenk für Jedermann.

* Der ehemaligefahrende Gesell", nunmehr wohlbe­stallte und wohlbeleibte sachsen-meiningensche Hofrath Dr. Ru­dolf Baumbach hat folgende launige Verse aus dem Frühlings­glanze Siciliens an einen Freund in Königsberg i. P. ge­schickt. Die betreffende Postkarte lautet:

Messina, 12. April 1890.

Im Frühling unter Palmen, Im Sommer auf den Almen, Im Winter in der Stadt; Gespickt mit Geld die Katze Und auf der hohen Glatze Ein dürftig Lorbeerblatt.

Einst zog ich in die Fremde Mit einem frischen Hemde Und dreißig Kreuzer Geld; Der Straße Pappelbäume, Der Schenke kühle Räume War mir die weite Welt.

Nehmt ab mir dreißig Jahre, Dazu die grauen Haare Und meinen Hofrathsbauch; So laß ich euch die Mittel, e>o laß ich euch die Titel e

Und meinen Lorbeer auch.

* Eine Heiralhsepidemie. Aus Newyork wird ge­schrieben : In Pennsylvanien befindet sich ein Ort, in welchem es voraussichtlich in den nächsten zehn Jahren weder heiraths- fähige Mädchen noch ehelustige junge Männer geben wird. Dieser glückliche Ort ist die kleine Stadt Claysville, in welcher vor etwa acht Monaten eine Heirathsepidemie aus­gebrochen ist, die unerbittlich alle Mädchen, die alterthüm- lichsten wie die backfischigsten, unter die Haube und alle junge Burschen unter den Pantoffel gebracht hat. Vor 8 Monaten hatte noch Niemand eine Ahnung von der herannahenden fürchterlichen Krankheit, die nicht, wie die Influenza, um den ganzen Erdball wanderte, sondern in Claysville begann und in Claysville aushörte. Da brannte eines Tages ein junges Pärchen nach Cumberland im benachbarten Staate Maryland durch, ließ sich daselbst trauen und kehrte als Ehepaar zurück. Der neugebackene Gatte war 18, die junge Frau erst 14 Jahre alt und allseitiger reicher Beifall lohnte das ent­schlossene Vorgehen der Liebenden. Dieser Beifall spornte einige andere Liebhaber zur Nacheiferung an und in der folgenden Woche brannten schon drei Paare nach Cumberland durch. Als der Monat zu Ende war, hatte die Zahl der Durchbrennerpaare bereits 18 erreicht. Ein weiser Mann rechnete aus, daß die Stadt binnen 9 Monaten von allen heirathssähigen Leutengesäubert" sei, falls das Eheschließen in der begonnenen Weise fortgesührt werde. Er hat sich indeß geirrt, denn es sind erst 8 Monate verflossen und schon ist der Vorrath erschöpft. Keine jungen Burschen, keine jungen Mädchen sind in Claysville auszutreiben, es gibt nur noch Eheleute und Kinder. Daß der jüngste Ehemann 16 und die allerjüngste Frau 13 Jahre zählt, ändert ja an dieser Thatsache nicht das Geringste. Der jüngste unver- heiratheteMann" ist dagegen 10 Jahre alt und das jüngste Weib" erst sieben man läßt diese beiden aus ihrem Wege zur Schule scharf bewachen, nicht mit Unrecht wird gefürchtet, daß auch sie von der Epidemie angesteckt seien, so daß der Krankheitsstoff noch nachträglich zum Durchbruch kommen und in einem Durchbrennen resultiren könnte.

* Den persönlichen Einfluß der werkthätigen Nächstenliebe aus unzufriedene Arbeitermassen hob Pastor Weber aus Glad­bach neulich in einem Vortrage in Hamburg hervor. Folgen­des sind einige seiner Sätze: Als es im Jahre 1848 in Leipzig losging, zög ein wüster Hause von Revolutionären vor das Haus des Professors Harleß, der bekannt war als ein Finsterling und ein starrer Pietist. Aber plötzlich sprang ein Arbeiter aus der Menge vor und ries:Den Mann müßt Ihr in Ruhe lassen, denn er hat uns wochenlang Essen geschickt, als meine Frau schwer krank darniederlag und auch

später hat er sich um nnö gekümmert und immer wieder sragt, wie es uns weiter gehe." Solche Acte periön^ dienender Liebe sind die besten Versöhnungsmächte, nicht gethan mit den Zeichnungen für humane Zwecke iDub 1 ein einziger Trunk Wasser, mit dienstwilliger Geberde f Durstigen gereicht, macht mehr Eindruck als eine reiche vom Ueberfluß hingeworsen. Sehr treffend hat auch Kaiser bei dem Strike im Kohlengebiet gesagt, es fehle der persönlichen Fühlung zwischen den Leitern und den Ar­beitern. Wir leben in einem demokratischen Zeitalter wenn wir uns nicht ausrichtig mit dem Volke aus eine B 2 setzen, werden wir nie aus die Arbeiter einwirken. Bor de Jahre 1848 gab es für alle Stände noch gewisse Berührung punkte, gemeinsame Feste und Volksbelustigungen, aber der Revolution wurde man mißtrauisch, man ließ das lausen und denen in die Hände fallen, die sich ihm als ialüh Freunde anboten. Wir bedürfen der persönlich dienens Liebe, die auf dem Boden der sittlichen Gleichberechtigt aller Menschen vor Gott steht. Das schöne Wort des Kaisers von der sittlichen Gleichberechtigung des Arbeiterstandes [w deshalb so großes Aufsehen gemacht, weil diese Forderiw im allgemeinen nicht erfüllt wird.

UnivevfUäts Nachrichten.

Marburg, 26. April. Dem Vernehmen nach hat Herr Dr v>. Frank, Prtvatdocent an der juristischen Facultät hiesigerUntverfiiL.' eine Berufung an die Universität Gießen an Stelle des hm Breslau berufenen Professors Dr. Benneke erhalten und anaenommt?

Marburg, 26. April. Allem Anschein nach wird die dies­jährige Sommerfrequenz unserer Universität wieder eine recht erfrw iiche werden. Der Abgang aus dem Wintersemester hielt sich 5tl mäßigen Grenzen, während anderseits ein starker Zudrang zur > matriculation für das Sommersemester wahrzunehmen ist, so daß Zahl der Studirenden, wenn sie sich nicht auf 1000 erhöhen Nu so doch nicht erheblich unter dieser Ziffer Zurückbleiben wird. '

Literatur uitö Nnnft.

Eine epochale technische Errungenschaft" ist das ooit H. Poetsch in Magdeburg nach jahrelangem Bemühen erfunbnn Gefrierverfahren", welches für den Bergbau einen epochalen For^ schritt bedeutet. Der Kern der Erfindung beruht in der Ausnützung des Grundwassers bet Tiefbauten, indem dasselbe, vor bet M führung der letzteren in den festen Aggregatzustand übergesührt unb die künstlich geschaffeneFrostmauer" während der ganzen Zeit bei Teufungsarbeiten erhalten wird. Das neue Verfahren, welche äußerst originell und practisch ist und von dem das uns vorliegeich- 9. Heft der populär-wissenschaftlichen HalbmonatschriftDer Titi» der Weisen* (A. Hartlebens Verlag, Wien) aus der Fete: Fr. Kiesltngers eine hochinteressante, durch Bilder erläuterte Abhand­lung bringt, eignet sich aber auch für Herstellung von Brückenpfeiler^ Tunnels imschwimmenden" Gebirge und andere UnternehmulM DerStein der Weisen" ist die erste Zeitschrift, welche diese £(d) in Wort und Bild vorführt, und er hat sich damit den Dank weile: Kreise verdient. Außer dieser fesselnden Abhandlung enthalt bai vorliegende Heft noch viele andere lesenswerthe Artikel und is Ganzen 55 Illustrationen ein Reichthum an AnschauungsmWn, wie ihn nur wenige Zeitschriften aufzuweisen haben. Von btfoit berent Interesse sind die Aufsätze:Vogelleben im Frühling" (reijer.! illustrirt),Wahl der Stellung beim Photographiren" (7 Bilder), Die Structur des Holzes" (11 Bilder),Hellsehen und Simiw- verlegung" (2 Bilder),Wärmewirkungen oes Blitzes" undHer­stellung der Billardkugeln" (beide Illustrirt),Die Perlmutter" üäI 3 Bildern) und mehrere nicht tllustrirte Abhandlungen. SBirwv pfehlen wiederholt diese gediegene, durch Reichhaltigkeit des Inhalt! und populäre Schreibweise ausgezeichnete Zeitschrift.

Verkehr, Land- und volk»wirihschast

«egen das Eierfressen der Hühner. (Nachdruck m boten.) Die Hühner lernen das Fressen threr Eier meistens Kabuls daß man ihnen Eischalen nicht oder ungenügend zerkleinert als Mv vorwtrft. Gewiß ist eine Verabreichung von Kalk zur Schalenbilduns der Eier nothwendig und sehr zu empfehlen, auch die Eischalen laße» sich dazu verwenden, jedoch müssen dieselben gut zerkleinert, an besten in einem Mörser gestoßen werden. Wo das liebel eingerissei ist, da lege man den Hühnern ausgeblasen und mit Senf oder andna scharfen oder ekelerregenden Stoffen gefüllte Eier vor. Sehr zweck mäßig ist ein Legenest mit einer Spalte, in welche das gelegte E htneinrollt. Der Boden des Nestes ist nach der Mitte zu, wo ftj der Spalt befindet, schräg, unter dem Spalt befindet sich ein otli Heu gefüllter Hohlraum, in welchen das Ei hineinfällt.

Grünberg, 26. April. (Fruchtpreise). Weizen * Korn v* 18,10, Gerste 17,60, Hafer 17,50, Äbsen * Samen JL 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln 3,30, Linsen

Rohseide«- Bastkleider Mk. 16.80 pr. Stoff zur compl. Robe und bessere Qualitäten vers. porto= und zollfrei das Fabrik-DSp-t G. Henneberg (K. u. K. ftoflitb) Zürich. Muster umgehend. Briese kosten 20 Psg. Porto.

W

$

ÄN genau 75 Xfeferungen ;um wohlfeilen Greife von

50 Vkennifl.

TurÄ aut iBndihi'.nöluni'. v Seve,1,n --f