Ausgabe 
28.11.1890
 
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ber. Schon wiederholt iven Wittern/tgs- : liebergongt in der ireS 1890 hingewiesen wieder eine solche Er- er trat, nach 50 hen- it wolkenbruchartigem den, ist die Erde bei ichdem ebenfalls ein rgegangen ist. Vom age; Mitte October Vollmond. Der ge- ,ei uns so verheerend ds statt. Die Mond- ttenderen Einstuß out Erde auszuilben, als iin bedauerlicher, ganz _ vorgekommen. Ä^rr seinen Weingarten ging h lautlos nieder. W-» ju fpät; H-rr & *

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fallen, besonders Neckar unö Mosel. Der Kölner Abend­pegel zeigte 6 Meter Höhe bei stündlichem Steigen um je 0,02 Meter.

== Frankfurt a. M., 26. November. Auf dem Haupt­bahnhofe verunglückte gestern Abend der Oberrangirer Ph. Weber von Arheilgen dadurch, daß er von einem ab­gestoßenen Wagen erfaßt und an beiden Beinen, sowie am Kopse schwer verletzt wurde. Obgleich der Verunglückte so­fort in das Heiliggeisthospital gebracht wurde, woselbst ihm alsbald ärztliche Hilfe zu Theil ward, starb er nach einigen Stunden und zwar während der Amputation. Weber war «och ein junger Mann von etwa 30 Jahren und erst seit einem halben Jahre verheirathet. Vor einigen Jahren wurde er schon einmal verletzt, kam damals aber verhültnißmäßig glatt davon. Die hinterlassene Wittwe sieht ihrer Nieder­kunft entgegen. Mit dem Ausbau der großen Maschinen­halle für die electrotechnische Ausstellung, welche vorgestern vom Sturme zusammengeworfen wurde, ist heute von Neuem begonnen worden.

* Aerztliche Honorare. Wie schlecht auch die Zeiten sein mögen ein Professor oder ein Arzt von Renommee pflegt doch nicht darunter zu leiden, und es gibt in allen Hauptstädten eine Reihe von Aerzten, von denen jeder über ein glänzendes Einkommen verfügt. Am glänzendsten stellen sich die ärztlichen Honorare in London, wo eine Bezahlung von vier Guineen für eine ärztliche Visite nichts Ungewöhn­liches ist. Man erinnert sich vielleicht noch daran, daß Mackenzie zur Zeit, als sein Name en vogue und auf allen Lippen war, in London einen solchen Zulauf hatte, daß sein tägliches Einkommen damals von eingeweihten Personen auf 5000 Mk. geschätzt wurde. Unter den deutschen Aerzten ge­hören jetzt wohl Schweninger und Metzger (Wiesbaden) zu denjenigen, welche die größten Einnahmen haben. Von Metz­ger erzählt man, daß er täglich über 1000 Mk. Honorar erhalte, er berechnet jede Consultation mit 50 Mk., jede Massage in der Dauer von 35 Minuten, und er macht deren ca. 30 täglich, mit 20 Mk.,- überdies wird jedem Patienten als Miethe für den Massirsaal 10 Mk. wöchentlich angerechnet. Auswärtige Consulrationen lehnt Metzger grund­sätzlich ab. Wahrhaft patriarchalisch nimmt sich dem gegen­über aus, was die Patienten erzählen, die den Pfarrer Kneipp in Wörishofen consultirten. Die große Mehrzahl der Wöris- hofener Patienten zahlt gar kein Honorar und die höchste Summe, welche der Pfarrer nach beendeter Kur sich bezahlen läßt vorausgesetzt, daß man ihm dies freiwillig anbietet beträgt 5 Mk. Kürzlich war ein junger amerikanischer Millionär, ein immens reicher Mann, in Wörishofen beim Pfarrer, der ihn mehrere Wochen persönlich behandelte. Als der Amerikaner sich empfahl, wünschte er ein Honorar zu erlegen. Auf eine diesbezügliche Frage antwortete ihm der Pfarrer:Nix san S' schuldig." In demselben Augenblick raunte einer der Gehülfen des Pfarrers diesem in's Ohr, wer der Patient eigentlich sei.A amerikanischer Millionär san S'?" sagte der Pfarrergut, zahl'n S' fünf Mark." Der Amerikaner legte kopfschüttelnd den Fünfmarkschein hin und ging.

* In Wien erschien bei der Gattin eines Wechselstuben­besitzers ein Herr, welcher sich als Polizeicommissar vorstellte und der erschreckten Fran erzählte, daß deren Mann soeben verhaftet worden sei, weil man bei ihm falsche Banknoten gesunden habe. Er sei beauftragt, die anderen in der Woh­nung befindlichen Banknoten zu revidiren. Es waren sieben Hundertguldennoten vorräthig, welche die Frau dem Schwind­ler auslieferte, der ihr noch großmüthig 100 fl. zur vorläu­figen Bestreitung des Haushaltes zurückließ.

* Eine Jagd «ach Menschenköpfen herrscht jeden Wochen­tag-Nachmittag in der Gegend der alten Waisenhauskirchc in

Berlin, welche die Barbier-, Friseur- und Perrückenmacher- Jnnung für ihre Fachschulen benützt. In einer einzigen Klasse lernen 64 Lehrlinge den Haarschnitt und da jeder in der Lehrstunde zwei Haarschnitte machen muß, so müssen jedes­mal 128 Menschen aufgetrieben werden, welche Lust haben, sich umsonst die Haare schneiden zu lassen. Wer deßhalb von den Straßen-Passauten irgend so aussieht, daß er gern das Geld für diesen Luxus spart, wird ebenso höflich als dringend eingeladen. Die Gratiskunden werden aber mit äußerster Höflichkeit behandelt, denn die Jungen müssen an ihnen auch die Kundenbehandlung üben. Ist der Haarschnitt beendet, so geleitet der Lehrling den Kunden höflich bis zur Thür, öffnet dieselbe und macht seine Verbeugung. Fünf Lehrer con- troliren unablässig die Arbeit. Der Oberlehrer macht einen Haarschnitt vor und begleitet denselben mit Erklärungen, welche die Schüler zu Hauses in einem Hefte ausarbeiten müssen. Bei ungenügender Orthographie erfolgt alsbald Zwang zum Besuche einer Fortbildungsschule. Die Hand­habung des Unterrichts ist streng, aber die Jungens lernen auch etwas.

Hnitttrfftäto - Nachrichten.

Professor Sucht er, Neuphilologe, in Halle hatte einen ehrenvollen Ruf nach Leipzig als Eberts Nachfolger erhalten, denselben jedoch abgelehnt. Zum Dank hierfür hat die Studentenschaft ihm einen solennen Fackelzug gebracht.

Citeraätr und ICnnft

Wie auf allen Gebieten des menschlichen Wirkens das neun­zehnte Jahrhundert und speciell unsere Zeit epochemachende Ent­deckungen und Neuerungen eingeführt hat, so ist auch die Criminalisttk durch einen genialen Gedanken des Chefs der Pariser Crtmtnalpolizei, Bertillon, in ihren Bestrebungen einen gewaltigen Schritt vorwärts gebracht worden. Es handelt sich dabei um das Wtedererkennen von Verbrechern. Bekanntlich schnitt man in früheren Zeiten, insbesondere im Orient, den Uebelthätern, um sie zu kennzeichnen, die Ohren ab, schlitzte ihnen die Nasen auf, schnitt ihnen Riemen aus der Haut oder nahm zu anderen Grausamkeiten seine Zuflucht. Die Humanität machte diesen Gräueln ein Ende und man begnügte sich später, in den Bagnos von Italien und Frankreich den Gefangenen Stempel einzubrennen. Das bot aber keine genügende Sicherheit, da die Brandnarbe verwuchs oder durch Herstellung anderer Narben und Wunden verwischt werden konnte. Ebensowenig erfüllten Photo­graphien mit genauen Signalements vollständig ihren Zweck. Diesem empfindlichen Mangel hat nun der obengenannte Chef der Pariser Crtminalpolizei ein Ende gemacht, indem er auf Grund von eigenen und von Beobachtungen anderer Kriminalbeamten ein neues System, die Anthropometrie, erfunden hat, wodurch es den wieder eingefangenen Verbrechern unmöglich gemacht wird, die Behörden über ihre Persön­lichkeit zu täuschen. ES würde zu weit führen, hier die Grundsätze dieses neuen Systems klarzulegen. Wir verweisen daher den wiß­begierigen Leser auf den höchst interessanten ArtikelDas Wieder- erkennen von Verbrechern" von A. Oskar Klautzmann in dem achten Hefte des beliebten Familienblattes: ^SOnltririe Welt" (heraus- gegeben von Professor Joseph Kürschner, redigirt von Wilhelm Wetter, Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt). Der mit verschie­denen Illustrationen versehene Artikel erklärt ausführlich das neue Verfahren, welches in Paris seine Probe glänzend bestanden hat und nun auch bereits in Berlin practisch eingeführt worden ist.

Adalgrrilde, ein Sang aus Schwabens Vergangenheit von Fritz Maser. 2. Auflage. Fein gebunden mit Goldschnitt 2 Mk. Stuttgart, A. Jungs Verlag. In Gießen in der Ferber'schen Univ.-Buchhandlung.

Wir haben hier ein Epos vor uns, das zu den Besten zählt, was die neuere Dichtung geschaffen. Für den, der es zu lesen be­gonnen, bedarf es eigentlich keiner weiteren Empfehlung; er wird bis zum Schlüsse gefesselt von der in klarem Flusse fortschreitenden Handlung, von der edlen Sprache, von dem Feuer, welches das Ganze durchglüht. Vaterlandsliebe, zarte Frauenverehrung, wilde Kampflust und schöne Naturschilderungen sind hier in meisterhafter Form und Sprache geschildert. Das Büchlein, dessen äußere Aus­stattung dem Inhalte entspricht, sei hiermit als sinniges Angebinde speciell für den Weihnachtstisch bestens empfohlen»

Verkehr, Cond» und velk»u>rrths<haft.

Großherzogltche Directton der Oberhessischen Eisenbahnen gibt in Veranlassung einer bezüglichen Anfrage davon Nachricht, daß fie bet der demnächstigen Behandlung der Perfoneittaxen-Arrge. legenhett auch auf die Frage zurückkommen werde, ob nicht für Ardeiterwochenkarten der Preis durchgehend auf den preußischen Staatsbahnsatz von 1 Pfg. pro Kilometer zu reduciren sei.

Laut Verfügung der obersten Postbehörde ist von jetzt ab auch der Umtausch unbrauchbar gewordener Postmarken und KreuzbLnder bet allen PoftaniiaUen tm Einzelnen gestattet, doch wird der Werth derselben nur in Postkarten ersetzt. Seither war bekanntlich ein solcher Umtausch nur im Großen möglich und zwar auf Antrag bei den betreffenden Oberpostdirectionen. Nur Post­anweisungen und Post-Briefumschläge wurden am Schalter einzeln umgetauscht. _____________

Wechselftempelmarken zu 1.50 Mk., 2.50 Mk., 3.50 Mk., 4 Mk., 4.50 3Rt. und 30 Mk., sowie gestempelte Wechselvordruck­blätter zu 20, 30, 40 und 50 Pig. sollen von jetzt ab an das Publikum nicht mehr oet tauft werden. Die Postanstalten haben die bei ihnen beruhenden Bestände an den gedachten Werthzeichen mittelst doppelten Lieferscheines alsbald an die Bezirks-Ober-Postkasse abzuliefern und dieselben in den bezüglichen Registern und Nachweisungen von der Einnahme abzusetzen.

Friedberg, 25.November. Frachtpreise. Weizen JL 19.00 bis 19.25, Korn 17.5000.00, Gerste JL 17.7518.00, Hafer jl 14.0014.50. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo, gleich 200 Zollpfund.

Friedberg, 25.November. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. 0.90-1,00. Eier 1 St. 9 H, 2 St. 17

Frankfurt, 26. November. Marktpreise. Heu pro 100 Ko- 5 20-6.80, Stroh v*L 4.60-5 00, Kartoffeln JL 4.50 bis 7.50, Butter per Pfd. JL 1.101.20, Eier per St. 6-10 H, Roggenbrod 4 Pfd. 45 H, do. feines 48 H, gemischtes 6 Pfd. 86 H.

Limburg, 26. November. Frachtmarkt. Rother Weizen JL 16 95, weißer Weizen X, Korn JL 13 20, Gerste JL 10.50, Hafer 7 20, Erbsen JL, Kartoffeln «H..

Darmstadt, 26. November. Unser Landgestüt hatte tm vorigen Jahre einen Bestand von 60 Hengsten, wovon im Verlauf des Jahres 8 aus verschiedenen Ursachen abgingen; dagegen wurden 6 dreijährige Hengste (2 von Oldenburger und 4 von Norrnänner Raffe) mit einem Kostenaufwand von 34209.50 Mk. neu angekauft. Die Zahl der Landgestütsstationen betrug 22, auf welchen insgesammt 1498 Stuten bedeckt wurden, und zwar 580 in Starkenburg, 777 in Oberhefftn und 141 in Rheinhessen.

Hafer, eines der vorzüglichsten Nahrungsmittel» Ein vom Dresdener Vegetarier-Verein herausgegebenes Flugblatt (Nr. 11) preist den Hafer als ein menschliches Nahrungsmittel ersten Ranges. Seine Bestandtheile sind in der für den menschlichen Körper denkbar günstigsten Weise gemischt. Hafermehl ähnelt dem Urbilde unserer Nahrung, der Muttermilch, es hat.sogar noch etwas mehr Eiweißstoffe. Man nährt Säuglinge mit Hafermehlsuppen, und die besten Sorten Kindermehls, die als Ersatz der Muttermilch gepriesen werden, bestehen blos aus präparirtem Hafermehl. Der Hafer hat 50vCt. Stärkemehl und 6,7 pCt. Fett, alfo wett mehr als Wetzen (l,9pCt.), Roggen (2,75), Gerste (2,76). Das ist wichtig für das kältere Klima. Hafer hat auch einen großen Gehalt an Nährsalzen, was für die Blutbildung sehr werthvoll ist, ferner ein starkes Aroma, das die Verdauung anregt. Dieser Duft ist ein natürliches Gewürz, wodurch sich die aus Hafer bereiteten Speisen sehr vortheilhaft vor anderen Mehlspeisen auszeichnen, die von Natur schmacklos sind und vieler Zusätze bedürfen, um schmackhaft zu werden, vr. Alarms räth in dem erwähnten Flugblatt allen Schwächlingen, täglich Haferbrei und Haferschleim zu genießen. Hagere und ausgemergelte Personen kann man mit dieser Kost binnen kurzer Zeit herausfüttern. Bleich- süchtige junge Mädchen und Wöchnerinnen, die bei Beefsteaks, Wein und Eisenpräparaten zusehends elender werden, blühen förmlich auf, sobald sie sich mit Haferbrei und Hafersuppen nähren. Kindern, die durch den Schulbesuch heruntergekommen, ist der Hafer ein unver­gleichliches Stärkungsmittel.

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Freitag Abend 350 Uhr, Samstag Vormittag 880 Uhr, SamStag Nachmittag 3°o Uhr, Samstag Abend 4W Uhr.

Oeffkntliche Aufforderung.

Die Testamentserbin des kürzlich verstorbenen Gr. Gymnasiallehrers i. P. Dr Wilhelm Diehl zu Gießen hat dessen Erbschaft unter der Rechtswohlthat des Inventars an­getreten.

Es werden daher Alle, welche An­sprüche an fraglichen Nachlaß zu bilden haben, aufgefordert, solche binnen 14 Tagen dahier anzumelden, anderen­falls auf sie bei Ordnung des Nach­lasses Rücksicht nicht genommen werden <ann-

Gießen, 25. November 1890.

Großh. Amtsgericht Gießen.

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Gießen, den 22. November 1890.

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