Ausgabe 
28.8.1890
 
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v. Caprivi seitens des Czaren zu Theil gewordenen besonderen Auszeichnung hervor und folgert aus dem Vorgänge, daß der leitende deutsche Staatsmann dem russischen Hofe einen an­genehmen Eindruck hinterlasse, während Caprivi seinerseits sich in Petersburg von der offenherzigen Friedensliebe Ruß­land überzeugen konnte. Das Blatt schließt seine Betrach­tungen mit der Bemerkung, daß somit augenscheinlich der Boden des friedlichen Zusammenlebens der zwei mächtigen Nachbarn vorbereitet sei! Diese Auffassung von dem politischen Charakter der soeben beendigten Kaiserzusammenkunft deckt sich vollständig mit der Meinung, welche der überwiegende Theil der westeuropäischen Tagespresse von der politischen Tragweite des Ereignisses hegt. Es steht demnach zu er­warten, daß dasselbe eine weitere Klärung und Stärkung der freundlichen officiellen Beziehungen Deutschlands zu Rußland und also eine Vermehrung der schon vorhandenen Friedens­garantien zur Folge haben wird, daß jedoch im übrigen die bisherige europäische Constellation keine wesentliche Veränder­ung erfahren wird. Das Abschiedswort:Aus Wieder­sehen !", welches der Czar dem Kaiser Wilhelm bei dessen Abreise von Peterhof zugerufen hat, wird vielfach so gedeutet, daß ein Besuch des russischen Kaiserpaares in Berlin im kommenden Herbste zu erwarten stünde- offenbar handelt es sich hierbei aber zunächst nur um eine Vermuthung.

Auf die Fuldaer Bischofseonferenz von voriger Woche ist in dieser Woche die 37. Generalversammlung der deutschen Katholiken in Koblenz gefolgt, welche am Montag mit der Wahl des Vorstandes eröffnet wurde. Zum Präsidenten wählte die Versammlung den Freiherrn v. Buol-Mannheim, zum ersten Vicepräsidenten Dr. Orterer-München, zum zweiten Vicepräsidenten Abgeordneten Dieoen-Trier und zum Ehren­präsidenten wurde der Abgeordnete August Reichensperger ernannt. Die meisten hervorragenden Persönlichkeiten der Centrumspartei sind anwesend, so die Herren Dr. Windthorst, Schorlemer-Alst, Graf Ballestrem, Freiherr v. Heeremann, Reichensperger und Professor v. Hertling. Auch Bischof Korum von Trier nimmt an den Verhandlungen des Katholikentages Theil.

Die von den Domcapiteln zu Posen und Gnesen vor- ^etegte Kandidatenliste zur Neubesetzung des erledigten erzbi- schöstichen Stuhles von Posen Gneseu hat die allerhöchste Ge­nehmigung nicht gefunden und sind die genannten Domcapitel von dieser Entscheidung bereits amtlich benachrichtigt worden. Die Candidatenliste enthält lauter polnische Namen, deren Träger sich zum Theil durch national-polnische Bestrebungen bemerklich gemacht haben und es erscheint daher begreiflich, wenn der Kaiser eine solche Liste nicht genehmigte. Für die Ausstellung einer neuen Candidatenliste ist der Oberpräsident von Posen, Graf von Zedlitz-Trützschler, als königlicher Corn- missar bestellt worden.

In der Walhalla bei Regensburg fand am Montag die 'feierliche Einweihung des dem König Ludwig I. von Bayern, dem Schöpfer der Walhalla und Vater des jetzigen Prinz- Regenten Luitpold, errichteten Denkmales statt. Dem er­hebenden Acte wohnte eine glänzende Versammlung bei, an ihrer Spritze der Prinz-Regent, welcher in seiner Rede die Feier als einen neuen Beweis der Treue seiner Bayern und des einmüthigen Zusammenwirkens Aller bezeichnete.

Der bulgarische Miuisterprästdeut Stambuloff und sein College der Minister Tontscheff, befinden sich zur Zeit aus einer Rundreise durch Ostrumelien. Auf derselben hat Stam­buloff insofern einen neuen bemerkenswerthen Erfolg errungen, als es ihm gelang, die beiden einander gegenüberstehenden Parteien der Hauptstadt Philippopel mit einander auszusöhnen. Diese Aussöhnung wird jedenfalls nur dazu beitragen, die Regierung des Fürsten Ferdinand auch in Ostrumelien zu stärken und zu befestigen.

Die große Arbeitervereinigung derKnights of Labour" in Nordamerika scheint nicht mehr so einflußreich zu sein, wie bisher. So hat die Conferenz des Delegirtenverbandes der Eisenbahnbediensteten in Oberindiana beschlossen, der Forderung derKnights of Labour", im ganzen Gebiete der Newyork-

hagen erfüllte und im kleinen, vertrauten Kreise Mittheilung, Rede und Gegenrede hervorries, wie sie gemeinsam Strebenden Bedürfniß ist.

Georg, obwohl ein Neuer, erst seit wenigen Monaten unter ihnen, war ohne Verzug gern im Kreise gesehen und heimisch darin geworden. Seine hohe Begabung, Erfolge, wie sie Keiner vor ihm im Salon Erard und in auserwählten Privatgesellschaften davongetragen, gaben ihm eine hervor­ragende Stellung zwischen den Kunstgenüssen und trugen seinem Namen eine überraschend frühe Berühmtheit ein. Heute noch hatte er für seine letzten Compositionen ohne alle Mühe einen gewandten Verleger und bedeutendes Honorar gesunden- verschiedene frühere Hefte waren längst von ihm nach Wien versandt worden, nicht an Toni, nicht an die Gräfin, um seinem gegebenen Worte treu zu bleiben, aber an die Musikalienhandlung, die das Palais Gallas bediente.

Er sonnte sich in Hoffnungen und schöpfte einstweilen im heiteren Pariser Dasein so viel Lebenslust, wie ein Künstler zum Schaffen bedarf. Im Stillen mußte er der Gräfin recht geben, die ihm den Aufenthalt in der Fremde als ein Hilfs­mittel gegen den Trennungsschmerz verhieß. Aber den Schmerz kannte er dennoch, er fühlte ihn unaufhörlich im Herzen brennen- es war das Entbehren, die Sehnsucht nach seinem schönen Lieb, das heiße Verlangen, seine Toni wieder zu haben.

Obwohl im Verkehr kameradschaftlich, warm und selbst­los, hatte er sein Geheimniß für sich behalten. Da er den Anderen wenig empfänglich für Frauenschönheit erschien und nur auf Zureden Gesellschaften besuchte, hielt man ihn für eine Art Weiberfeind und erklärte seine häufigen Zerstreut­heiten in der Unterhaltung, sein Versinken und Träumen für künstlerische Grillen, die man ihm vergab wenn er deßhalb such Spott über sich ergehen lassen mußte.

(Fortsetzung folgt.)

Centralbahn den allgemeinen Strike zu proclamiren, nicht nachzukommen. Für den genannten so mächtigen Arbeiter­bund bedeutet dieser Beschluß der strikenden Eisenbahnbe­diensteten eine empfindliche Schlappe.

Deutsches Reich.

Darmstadt, 26. August. Soeben wird eine amtliche Uebersicht über die Bestrafungen wegen Landftreichens und Bettelns im Großherzogthum veröffentlicht. Im Verhältniß zur Bevölkerung betrachtet, entfällt auf 10000 Einwohner die nachstehende Anzahl Bestrafungen von Landstreichern und Bettlern:

in der Provinz 1885 1886 1887 1888 1889

Starkenburg .... 32,7 35,8 32,5 31,1 29,42

Oberhessen..... 30,1 30,7 27,6 24,4 22,69

Rheinhessen..... 46,3 49,7 42,4 32,9 36,57

im Großherzogthum Hessen 36,1 38,6 34,2 30,3 29,83

Nach absoluten Zahlen sind wie im Vorjahr so im Jahre 1889 in Starkenburg die meisten und in Oberheffen die wenigsten Bestrafungen vorgekommen, während in den vorher­gehenden Jahren, bis zum Jahr 1879 zurück, Rheinhessen die meisten Bestrafungen aufweist. Im Verhältniß zur Be­völkerung bemessen, entfallen dagegen auf Rheinhessen in allen Jahren, für welche Erhebungen vorliegen, die meisten Bestrafungen.

Neueste Nachrichten.

WolffS telegraphisches Korrespondenz-Bureau.

Berlin,26. August. Die kaiserlichen Prinzen sind Abends 83/4 Uhr von Saßnitz hier eingetroffen und von der Kaiserin am Bahnhof empfangen worden.

Berlin, 26. August. In der gestrigen Sitzung des Emin-Pascha-Comites begrüßte der Vorsitzende Staats­minister Hofmann die Herren Peters und Tiedemann und sprach die Freude des ComiteS über die glückliche Rückkehr beider und den Dank für ihre Leistungen aus. Hierauf be­richtete Peters mündlich. In längerer Rede schilderte er die Schwierigkeiten, womit er von Anfang an zu kämpfen gehabt habe, die Gefahren der Expedition, namentlich im Maffai- lande, die Ereignisse in Uganda, woran die Expedition theil- nahm. Peters gab gleichzeitig interessante Ausschlüsse über die Beschaffenheit der durchreisten, theilweise noch unbekannten Gegenden, besonders über den oberen Lauf des Tanafluffes. Anschließend an diesen Bericht wurde die bereits mitgetheilte Resolution beschlossen. Schließlich traf das Comits Anord­nung wegen Abwickelung der Geschäfte und wegen der Rech­nungslegung.

Berlin, 26. August. Die Finanz-Deputation des Magistrats und der Stadtverordneten berieth heute über eventuelle theilweise Begebung der 55 Millionen-Anleihe, und beschloß, die vorliegende Offerte nicht anzunehmen, weil nach Darlegung des Kämmerers Maaß die städtische Finanzlage in den nächsten Monaten Baarmittel nicht erfordere.

Memel, 26. August. Der Kaiser übernachtete in dem Salonwagen, der mit einem Sonderzuge vom Bahnhofe nach der Landungsstelle übergeführt worden war und setzte um drei Uhr früh die Reife nach dem Manöverterrain fort.

Insterburg, 26. August. Der Kaiser traf Morgens 6 Uhr am Sprindter Weg ein, wo er zu Pferde stieg und sich nach dem Pieragiener Exercierplatz begab zur Besichtigung der 1. und der 37. Cavalleriebrigade. Der Kaiser und Prinz Albrecht beobachteten die prächtig verlaufenen Hebungen vom Krauswieker Grund aus. Um 8*/a Uhr setzte der Kaiser seine Reise nach Goldap und Lyck fort.

Breslau, 26. August. . Gegen Abend stürzte das Bau­gerüst am alten Regierungsgebäude ein. Drei Personen wurden getödtet, mehrere Personen schwer verwundet, an deren Aufkommen gezweifelt wird.

Freiburg (Breisgau), 26. August. Der V e r b a n d s t a g deutscher Erwerbs- und Wirthschaftsgenossen- schaften hielt heute nach mehrfachen Ausschußsitzungen an den letzten Tagen die erste Hauptversammlung ab, welche von Planitz-Jllmenau eröffnet wurde. Namens der Stadt wurden die Teilnehmer vom Stadtdirector und Oberbürgermeister begrüßt. Morgen und übermorgen finden die weiteren Haupt­verhandlungen, Freitag ein Ausflug nach dem Höllerthal und dem Titisee statt. Aus allen Theilen Deutschlands sind Theil­nehmer, etwa 300, anwesend.

Lübeck, 26. August. Der bei den Hansestädten neu­ernannte preußische Gesandte, Freiherr von Thielmann, überreichte heute dem Senate sein Beglaubigungsschreiben.

Colmar (Elsaß), 26. August. Reichstagswahl. Nach den bisher aus 58 Gemeinden bekannten Resultaten erhielt Ruhland (Els.) 6716, Allenbach (Soc.) 2572 Stimmen. Das Ergebniß von 4 Gemeinden fehlt noch, ändert aber nichts an der Wahl Ruhlands.

Budapest, 26. August. In der Gemeinde Kaba (Comitat Haidu) hat bei Sturmwind eine Feuersbrunst 40 Häuser eingeäschert. Zwei Personen wurden getödtet. Der Markt­flecken Tokai ist durch eine Feuersbrunst säst ganz zerstört worden- nur 12 Häuser blieben verschont.

Bern, 26. August. Die Baugesellschast reichte bei dem Eisenbahndepartement ein Gesuch um Concessionirung einer Eisenbahn von Vernayaz (Station derJura-Simplon- Bahn im Wallis) nach Chamounix am Fuße des Mont­blanc ein, die theils als Adhäsions-, theils als Zahnradbahn gebaut werden soll.

Paris, 26. August. Den Morgenblättern zufolge be­absichtigt die Regierung, die Stelle eines General-Gouver­neurs von Algier aufzuheben- Algier solle in fünf Departe­ments getheilt werden. DieEstafette" (das Organ Jules Ferrys) gibt ihrer Genugtuung Ausdruck darüber, daß Lord Salisbury die neue Theilung Afrikas geregelt und Conflicts- stoff aus der Welt geschafft habe- nunmehr sei zu hoffen, daß die egyptische Frage für einGeneral-Uebereinkommen den Mächten vorgelegt werde. Der Unterrichtsminister theüte derAcademie des Sciences mit, daß Seitens der

italienischen Regierung die Einladung ergangen sei, sich auf einem internationalen Congreß zur Wahl eines ein­heitlichen Bestimmungs-Meredians vertreten zu lassen.

Paris, 26. August. Die Gesandtschaft von Haiti de- mentirt das Gerücht, daß zwischen Haiti und der domini­kanischen Republik Krieg erklärt sei. Freycinet ist zum Curgebrauch nach Aix-les-bains gereift.

In Folge der ersten Anwendung des neuen Armee­gesetzes werden dieses Jahr 184 922 Rekruten eingestellt gegen 130453 in den vorigen Jahren.

Paris, 26. August. Die Nachricht von der Aufhebung des Generalgouverneurpostens in Algier wird von unterrichteter Seite dementirt.

Der Generalrath der Gironde verlangt die Ein­führung wählbarer, departementaler landwirthschaftlicher Kammern und spricht sich gegen den Abschluß von Handels­verträgen aus.

Paris, 26. August. Meldungen aus Algier zufolge sind die Wälder bei Sukharas durch Feuersbrunst ver­heert, die Ortschaften Laverdire, Ainseymour sind von Feuer umgeben. Die auf dem Bahnhöfe Ainseymour lagernden Maaren und das dort befindliche Eisenbahnmaterial gerieten in Brand, alle Viehweiden sind vernichtet.

Loudon, 26. August. (Reuter-Meldung auö Zanzibar.)- Die Frau Generaleonsul Evan Smith that heute den ersten Spatenstich für die Eisenbahn von Mombasa nachdem Victoria-Nyansa in Anwesenheit der auswärtigen Con- suln, des Admirals Freemantle, sowie von Europäern und Eingeborenen.

Brüffel, 26. August. Die Einweihung des zur Erinnerung an die bei Waterloo gefallenen und in Belgien be­grabenen englischen Soldaten errichteten Denkmals sand heute auf dem Kirchhofe Evire statt. An der Feier nahmen der Herzog von Cambridge, der Lordmayor von London, die Mitglieder der englischen Gesandtschaft, die Stadlbehörden Brüssels und eine große Anzahl Engländer und Belgier Theil. Der Herzog von Cambridge übergab das Denkmal der Stadt Brüssel, der englische Gesandte, Lord Vivian, hob in seiner Ansprache hervor, das Denkmal sei nur bestimmt, die Erinnerung an die bei Waterloo gefallenen Soldaten wach zu halten.

Mons, 26. August. Die Lage hat sich gebe/sert- etwa 1000 Arbeiter nahmen die Arbeit wieder auf, 'so daß es noch 15,500 Ausständische sind. Es herrscht die Ansicht,, der Strike stehe im Zusammenhänge mit der Agitation für das allgemeine Stimmrecht.

Rom, 26. August. In Citta di Castello und Perugia sind durch einen Cyclon vier Kirchen eingestürzt, mehrere Personen verwundet - in Pistrino sind fünf Personen ver­schüttet.

Rom, 26. August. Der König besuchte heute früh das Schlachtfeld von Solferino und San Martino. Die im Gefolge sich befindlichen Militärattaches besuchten das Beinhaus in Solferino.

Belgrad, 26. August. Die amtlichen Kreise erklären das Gerücht über Tätlichkeiten der Radikalen gegen die Fortschrittler für unbegründet, ebenso sei die Vergistungs- affatre in Topola vollständig erfunden.

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Gießen, 27. August.

Benutzung und Vermehrung der Uuiversttätsbibliothek zu Gießen vom 1. April 1889 bis 31. März 1890. 1) Be­nutzung. Im Ganzen wurden ca. 14,600 Bände aus- geliehen (darunter auf länger als 4 Tage 13,832 Bände) gegen 13,500 im Jahre 1888/89 und gegen 11,605 im Jahre 1887/88. Die Anzahl der im Lesezimmer benutzten Werke läßt sich, da ein Theil der Besucher Zutritt zu den Büchersälen hat, nicht feststellen. Nach auswärts wurden 1180 Bände in 230 Sendungen (1888/89 748 Bände in 166 Sendungen) verschickt. Die eingereichten Verlangscheine betrafen 921 nicht vorhandene Werke (ca. 6 pCt. der schrift­lich verlangten Werke). Im Sommerhalbjahr 1889 (und Winterhalbjahr 1889/90) wurde die Bibliothek von 401 (455) Personen, worunter sich 41 (71) Auswärtige befanden, benutzt. Unter den 360 (354) in Gießen wohnhaften Be­nutzern befanden sich 104 (106) der Universität nicht an­gehörende Personen. Die 211 (193) Benutzer aus der Zahl der Studirenden vertreten 34 pCt. (34 pCt.) der Gesammt- zahl derselben. Auf die verschiedenen Studienfächer vertheilen sich die die Bibliothek benutzenden Studirenden wie folgt: Von der Gesammtzahl der Theologen benutzten die Bibliothek 53 pCt. (50 PCt.), tian den Juristen 23 pCt. (23 pCt.), von den Medicinern 25 pCt. (29 pCt.), von den Veterinär- Medicinern 17 pCt. (25 pCt.), von den Cameralisten 17 pCt. (31 pCt.), von den Studirenden der Forstwissenschaft 18 pCt» (19 pCt.), von den Mathematikern 50 pCt. (50 pCt.), von den claff. Philologen 71 pCt. (77 pCt.), von den Neu­philologen 39 pCt. (67 pCt.), von den Historikern 100 pCt. (60 pCt.), von den Studirenden der Naturwissenschaft 22 pCt. (37 pCt.), von den Chemikern 13 pCt. (9 pCt.), von den Pharmaceuten 18 pCt. (10 pCt.). Von der Hofbibliothek in Darmstadt wurden 556 Bände durch Vermittelung der Universitäts-Bibliothek an in Gießen Wohnende verliehen. 2) Vermehrung. Katalogisirt wurden 6396 Schriften, von welchen 924 gekauft, 1697 als Geschenke und Pflicht­exemplare, 167 vom philologischen Seminar, 421 von der Oberhessischen Gesellschaft für Naturkunde und Heilkunde, 249 vom Oberhessischen Geschichtsverein, deren Bibliotheken mit derjenigen der Universität vereinigt sind, geliefert wurden- der Rest von 2938. bestand aus Dissertationen, Universitäts- und Gymnasial-Programmen.

Ein Dienstmädchen von hier, welches in den Winter- Monaten 1887, 1888 und 1889 in einer hiesigen Fabrik beschäftigt war, hat darin in dieser Zeit eine Reihe Dieb­stähle ausgeführt, indem es circa 250 Pfd. Seife in ver- * Siebenen Sorten, etwa 120 Pfd. Zuckerrübenkraut, eine

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