Einzelbild herunterladen

geeigneten Platz hat, sind die Hirten berechtigt, einen anderen tauglichen Ort zu wählen.

§ 9.

Die Schäfereien stehen in jeder Beziehung unter der Aussicht des Ortsvorstandes, welchem insbesondere die An­nahme, Entlassung der Hirten und die Fixirung des Lohnes derselben obliegt. Der Ortsvorstand setzt weiter eine Com­mission ein, welche aus dem Beigeordneten, als Vorsitzenden, und zwei für ein Jahr nach Artikel 50 der Landgemeinde­ordnung zu wählenden Mitgliedern des Gemeinderaths besteht. Diese Commission ist berechtigt und verpflichtet:

1) zu bestimmen, zu welcher Jahres- und Tageszeit der Ein- und Austrieb der Heerde zu ersolgen hat,

2) bei dem Salzen der Schase anwesend zu sein,

3) anzuordnen, wann die Schafe wegen schlechter Wit­terung in die Ställe zu bringen sind,

4) sestzusetzen, wann das Pferchen im Herbst endigen soll,

5) die Schafhirten durch den Vorsitzenden (Beigeordneten) beaufsichtigen und ihnen entsprechende Weisungen ertheilen zu lassen,

6) genaue Verzeichnisse über den statutenmäßig zulässigen und wirklich vorhandenen Bestand der Schase zu Ende eines jeden Monats anzulegen,

7) den Schäsern Listen über die zum Schastrieb berech­tigten Personen und die aus letztere entfallende Anzahl Schase mitzutheilen,

8) die Handhabung 'ber gegenwärtigen Statuten zu überwachen und Verfehlungen gegen die letzteren bei dem Bürgermeister zur Anzeige zu bringen.

§ io.

Die Schafhirten haben die Weisungen der erwähnten Commission zu besolgen und insbesondere sind sie verpflichtet:

1) der Commission Anzeige zu machen, sobald eine Uebertretung bezüglich des statutengemäß zulässigen Schafbetriebs vorkommt -

2) die Schafe gehörig zu beaufsichtigen, und von Er­krankungen und sonstigen Unfällen, welche die Schafe betroffen, der Commission und den Eigenthümern unverzüglich Kenntniß zu geben-

3) alle Feldbeschädigungen, Weidesrevel und sonstige Uebertretungen der Gesetze zu vermeiden, für welche Vergehen sie persönlich haftbar sind-

für den Schaden, welcher durch nächtliches Aus- - brechen ber Schafe entsteht, haftet indessen, sofern die Schäfer keine Schuld trifft, die Gemeinde-

4) die Schäferei-Geräthfchaften sorgfältig zu behandeln und alle ihnen in ihrer Eigenschaft als Hirten dienst- und vertragsmäßig obliegenden Arbeiten gewissenhaft zu verrichten.

§ 11.

Wer, ohne überhaupt berechtigt zu fein, Schafe zur Heerde treibt, oder wer mehr Schafe beitreibt, als er berech­tigt ist, hat für jedes unberechtigter Weise zugetriebene Stück ein Weidegeld von 1 Mark zur Gemeindekasse zu entrichten und verfällt außerdem in eine Polizeistrafe bis zu 5 Mark.

Die bezeichnete Polizeistrafe trifft auch den Hirten, wel­cher eine der vorstehend genannten Uebertretungen wissentlich duldet und sie nicht alsbald zur Anzeige bringt.

§ 12.

Die erforderlichen Aussührungsbestimmungen werden in Gemäßheit und im Rahmen der allgemeinen Anordnungen dieses Statuts von dem Ortsvvrstand je nach Bedürsniß getroffen.

§ 13.

Gegenwärtiges Statut tritt mit dem 1. Januar 1891 in Kraft.

Wieseck, den 22. September 1890.

Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck.

Sommerlad.

Freilich, früher war das anders. Früher wollte Herr Schmal­mann von seiner Hoswohnung aus die Welt erobern mit feinen Compositionen! Aber, fei es, daß die Welt sich nicht zum Erobern eignete, sie zu erobern er wurde sich darüber nie klar er begrub hier Jahr um Jahr feine hochfliegenden Hoffnungen. Jahr um Jahr kam er hier durch hunderte von Briefen, die mit den ausgesandten Manuferipten zurück- karnen, zu der Ueberzeugung, daß die Welt feine Talente nicht verstand, nicht wollte, nicht brauchte, daß sein Herz vielleicht frisch, urgesund und kräftig, aber daß er der Mann ohne Kops sei. Mißerfolg auf Mißerfolg hatten in ihm die fixe Idee erzeugt, daß er ein vollständig verfehlter Organismus sei. Mit dem Herzen allein konnte man in der Welt nicht vorwärts kommen, es mußte ein Kopf dabei sein und den hatte Herr Schmalmann nicht. Es nützte ihm nichts, daß er besser als viele war, weil die anderen klüger waren als er.

Traudchen, ein frisches, blondzöpfiges Mädchen von etwa achtzehn Jahren, das also in der Welt noch nicht viel Zeit zum Nachdenken gehabt und in Folge dessen sehr der Ansicht zuneigte, daß die Welt ein Ding fei, über das man ohne Weiteres und unbedenklich mit einemdankend erhalten" quittiren könne, stand gerade lauschend in der Küche, als ein rascher, hastiger Tritt aus der Treppe hörbar wurde. Das war nicht ihr Vater, o nein, der ging langsam, Stufe für Stufe, keuchend und pustend.

Mein Gott," murmelte sie,das ist doch nicht etwa gar--wahrhaftig, es ist Reinhold! Ach Gott, Rein­

hold, nein, wie kannst Du nur und der Vater muß gleich kommen, und ich muß jetzt das Essen machen, und wie ich aussehe, und wenn er Dich hier trifft, Du weißt, daß er darüber immer so traurig wird und weint, nein, Reinhold, wahrhaftig, das ist nicht schön von Dir."

(Fortsetzung folgt.)

Edictalladung.

Nachdem wider den Gefreiten Heinrich Frisch holz der 8. Compagnie Infanterie-Regiments Nr. 115, geboren am 4. März 1868 zu Albach, Kreis Gießen, der förmliche Deser- tionsproceß eröffnet worden ist, wird derselbe hiermit aufge­fordert, sich sofort bei seinem Truppenthell zu gestellen, spätestens aber in dem auf Samstag den 31. Januar 1891, Vormittags 10 Uhr, anberaumten Termin vor dem unterzeichneten Gericht zu erscheinen, widrigenfalls die wider ihn eingeleitete Untersuchung geschloffen, er in contumaciam für fahnenflüchtig erklärt und in eine Geldbuße von Einhundert und Fünfzig bis Dreitausend Mark verurthellt werden wird.

Darmstadt, den 23. September 1890.

Gericht der Grobherzoglich Hessischen (25.) Division.

Neueste Nachrichten.

WolfiS telegraphisches Torrespondenz-Bureau.

Berlin, 25. September. DerReichsanzeiger" erklärt gegenüber verschiedenen Versuchen der Presse, das volle Inkrafttreten des Jnvaliditäts- und Altersversicherungs­gesetzes zu hintertreiben oder zu verzögern, daß es sich schon jetzt mit Sicherheit annehmen lasse, daß die Inkraftsetzung am 1. Januar 1891, dem von vornherein in Aussicht ge­nommenen Zeitpunkte, erfolgen werde. Von einer Absicht, den Zeitpunkt weiter hinauszufchieben, könne gar keine Rede sein.

Kiel, 25. September. Prinz Heinrich übernahm Vormittags das Commando der Matroseudivision. Vice- admiral Knorr begab sich zur Jnspieirung der Werft nach Danzig.

Kiel, 25. September. Die Manöverslotte machte gestern in der Eckernförder Bucht Landungsversuche und übte in dieser Nacht mit der Torpedobootsflotille in der hiesigen Bucht.

Wien, 25. September. Der Handelsminister verfügte in Folge des Ausbruchs der Cholera in Aleppo eine siebentägige Beobachtung der aus dem Golfe von Alexandretta ankommenden Schiffe.

Wien, 25. September. Bisher sind 12 Landgemeinde­wahlen für den Niederösterreichischen Landtag be­kannt- drei derselben sind liberal, neun antiliberal.

Paris, 25. September. Nach Meldung hiesiger Blätter hob Ribot in Beantwortung einer Anfrage der Handels­kammer in Bordeaux betreffs der Me. Kinley-Bill hervor, daß die Regierung einen Tarifkampf vermeiden wolle. Es sei Sache des Parlaments, sich über etwaige Maßnahmen gegenüber der Bill auszusprechen. Er hoffe, eine gerechte Regelung der Schwierigkeiten werde möglich fein.

Nach demTemps" wird der Ministerrath betreffs des neuen Zolltarifs demnächst beschließen, ob ein Minimaltarif festgesetzt werden solle, der gegenüber beh Staaten erhöht würde, welche Frankreich öeonomische Be- günftigungen verweigern, oder ein Maximalzolltarif, welcher gegenüber den - Staaten ermäßigt wird, die Frankreich wirth- schastliche Vortheile gewähren.

Paris, 25. September. Der Ministerrath setzte die Er­öffnung der außerordentlichen Kammersession auf den 20. October fest.

Für dieUeberschwemmten der südlichen Departe­ments wurde ein Credit von 300,000 Fres. eröffnet. Die Lage daselbst hat sich so gebessert, daß der Arbeitsminister seine Abreise dorthin aufgab.

Tipperary, 25. September. William und Patrick, O'Brien, Dillon und der heute verhaftete Deputirte Condon erschienen vor Gericht, angeklagt, in Verfolg des irischen Feldzugsplanes eine Verschwörung angezettelt zu haben, um die Pächter an der Zahlung der Pachtsumme zu verhindern. John Morley und mehrere radieale Abgeord­nete begleiteten die Angeklagten, gefolgt von einer zahlreichen Menge, bis in den Gerichtssaal, der von der Polizeimann­schaft stark bewacht war. Bei einem Versuche, die Menge zu zerstreuen, erhielt Morley von einem Polizisten einen Stockschlag.

Tipperary, 26. September. Die heutigen Verhandlungen gegen die Abgeordneten Dillon, O'Brien und Genossen wurden durch Reden und Gegenreden der beiderseitigen Advo­katen ausgesüllt und die Verhandlung schließlich auf morgen vertagt. Das Gericht hatte schließlich dem Publikum den Zutritt gestattet.

Melbourne, 25. September. Die Schasscheerer von Neu- Südwales und Queensland haben auf Anrathen der Gewerk­vereine den Strike begonnen. Victoria ist von demselben noch unberührt. Die Directoren der Brokenbill-Bergwerke schlossen ein Abkommen mit ihren Arbeitern, von dem jedoch die Verschiffung von Silberwaaren ausgeschlossen ist.

Newyork, 25. September. Das Haupt der Mormonen veröffentlicht ein Manifest, in welchem die Beschuldigung, daß die Mormonensecte fortfahre, Polygamie oder Vielweiberei vorzuschreiben, entschieden bementirt und gleichzeitig die Ab­sicht der Mormonengemeinde ausgesprochen wird, sich den die Polygamie verbietenden Gesetzen der Unionstaaten zu unter­werfen.

Washington, 25. September. Die Tarisconserenz setzte den Champagnerzoll auf 8 Dollars per Dutzend Quarts, den Wein- und Cognaczoll auf 2Dollars per Gallone fest. Der Zoll auf Gemälde, Statuen und Kunstwerke wurde auf 15 pCt. herabgesetzt. Die Frist für Entnahme von vor dem 1. August unter Zollverschluß gelegten Maaren ist auf den 1. Februar anberaumt. Das Inkrafttreten des Tarifgesetzes wird voraussichtlich bis zum 15. October verschoben.

Frankfurt a. M., 26. September. (Privat-Depefche.) Der Verein für Socialpolitik ist heute Vormittag 9 Uhr unter Vorsitz des Professors Schm oll er-Berlin zusammen­getreten. Die Versammlung ist gut besucht. Staatsminister v. Roggenbach widmete dem verstorbenen Vorsitzenden des Vereins einen warmen Nachruf. Schm oll er betonte, der

Verein stehe jetzt, nach dem Tode zweier Kaiser, den Rücktritt Bismarcks und dem Aufhören des Socialistengesetzes, vor ganz, anderen, vor großen socialpolitischen Fragen.

Alles und Neues.

Unsere Provinz enthält mancherlei Bauwerke aus alter Zeit, die wenig ober nicht beachtet werden und doch der Beachtung werttz sind, sei es in geschichtlicher oder baulicher oder sonst einer Beziehung.

Liegen solche Plätze des Interesses weit ab vom all­gemeinen Verkehr, so ist begreiflich, daß sich nur ausnahms­weise Jemand dahin verirrt- das sind die historischen Pfad­finder und Entdecker, und deren gibts nicht viele. Liegt aber ein solcher Platz an einer Hauptverkehrsader, so ists zum Erstaunen, wenn er sozusagen ganz oder doch nahezu unbekannt geblieben ist.

Die zwei Hauptverkehrsadern unserer Provinz sind die beiden Oberhessischen Bahnen, von denen die südliche drei Nebenlinien wieder abzweigt- die landschaftlich schönste derselben ist die Linie Stockheim-Gedern, und ist es kein Wunder, daß, viele Touristen in die dortige Gegend kommen.

Stockheim mit seiner Zuckerfabrik und dem vorzüg- lichen Wirthshaus wird auch des Glauberg wegen viel besucht und steht in Buchners Vogelsbergführer das Wesentliche darüber. Nicht aber ist der Hof Len stadt erwähnt, der. ganz nahebei liegt, eine alte wohlerhaltene mittelalterliche Wasserburg der Herren von Wolfskehlen, jetzt Fürstlich Büdingischer ausgedehnter Oeconomiehof. Am Schloß und in den Gartenmauern eingefügt finden sich sehr interessante Grab- und Jnschristensteine aus früheren und späteren Zeiten des Mittelalters. Der Wassergraben, der das Schloß umgabr ist zwar zum größten Theil aus Gesundheitsrücksichten zu- geworfen, aber die ganze Anlage der alten Burg mit ihren ausgedehnten Räumen ist noch wohlerhalten und deutlich erkennbar.

Viel älter ist Konradsdorf, ebenfalls unweit Stock­heim, früher Nonnenkloster und bis in die romanische Zeit zurückreichend, jetzt fiscalisches Oeconomiegut. Buchner erzählt in seinemFührer" nicht viel darüber, aber auch in Wagner Beschreibung von Hessen" ist wenig über Konradsdorf er­wähnt. In der alten Klosterkirche stehen jetzt die Pferde und im Chor schlafen über der Erde die Knechte, während unter derselben Glieder alter Geschlechter ruhen, von denen jetzt die Geschichte kaum noch etwas weiß. Drei alte Grabsteine erinnern an diese frühe Zeit, darunter ein Ritter mit dem Schwert an feiner Seite - es soll der alte Konrad gewesen feinr der das Kloster gestiftet hat.

Der Gedanke lag nahe, bei längerem Aufenthalt in der Gegend diesen Grabstein abzuklatschen und die gewonnene Hohlform in Gyps abzugießen. Im Geschichtsmufeum zu. Gießen ist ein auf diese Weise gewonnener Abguß des Grab­steins der letzten Aebtifsin des Klosters Steinbach im Oden­wald.

Gedacht, gethan. Mit Lösch- und Zeitungspapier reichlich, versehen, mit Kleister, einem dicken Pinsel und einer Kleider­bürste gings Morgens zeitig an die Arbeit. Zuerst wird der Stein nach und nach ganz mit nassem Löschpapier überdeckt und dieses mit der Bürste in alle Vertiefungen hineingeklopft -. die dabei entstehenden Löcher werden abermals mit kleineren Stücken nassen Löschpapiers überdeckt und diese ebenfalls mit der Bürste fest aufgeschlagen. Dann folgt die erste Lage mit Kleister bestrichenen Zeitungspapiers, dann die zweite, dritte usw. und jede wird wieder mit der Bürste behandelt. Die starken Vertiefungen am Hals u. a. Stellen müssen mit weichem gekleistertem Löschpapier ausgestopft werden, dann kommt wieder Zeitung ohne Ansehen der politischen Farbe, mit und ohne Illustrationen. Die Arbeit wird allmälig herzlich lang­weilig. Sie dauerte einen ganzen Tag. Endlich gegen Abend war sie soweit beendet, daß man den Panzer von Pappdeckel, der auf diese Weise gebildet worden war, zum Trocknen sich selbst überlassen konnte. Eine Probe nach zwei Tagen ergab, daß die tieferen Stellen noch ganz feucht waren- sie trockneten trotz der warmen Sommersonne draußen hier in geschlossenem Raume nur langsam. Also mußte der Panzer noch bleiben.

Kommt da, während Alles in der Ernte ist, bis auf den Säuschweizer, ein Herr mit drei Jungen auf den Hof und will die Grabsteine sehen. Der Schweizer zeigt sie ihnen, bekommt ein Trinkgeld und nun reißt nicht einer der drei Buben, sondern der Herr selbst, ohne weiter zu fragen, den Pappepanzer in Fetzen vom Grabstein ab, weil er, wie er sagte, nach einer Inschrift suchen wollte, wo gar keine sein konnte. Die mühselige Tagesarbeit aber war vergeblich!

Wie läßt sich ein solches Verfahren bezeichnen? Ich habe keinen Namen dafür, der in anständiger Gesellschaft laut genannt werden könnte. Wenn dieser Herr sich für Geschichte, alte Denkmäler lind Inschriften wirklich intcreffirte, so mußte er doch auch wissen, daß man einen Grabstein nicht ohne Grund, sondern nur zu einem ganz bestimmten Zweck über­kleistert. Er mußte ferner wissen, daß man auf fremdem Gebiet ohne besondere Erlaubniß des Besitzers nicht nach Willkür schalten und walten darf. Eine Ausrede, der dabei anwesende Knecht habe es gestattet, gilt nicht, denn der hatte nichts zu erlauben. Noch weniger ist aber anzunehmen, daß der Knecht selbst die Pappekruste abgerissen haben sollte, denn der Gutsherr hatte allen Bediensteten die sorgfältigste Schonung, derselben anbefohlen. Es bleibt die That an dem inschriften­hungrigen Herrn hängen, der wahrscheinlich gar nicht die Inschrift über dem Stein hinter der Knechtsbettlade gesehen, hat. Wäre er wirklich Sachverständiger gewesen, so hätte er sich eine solche Willkürlichkeit gewiß nicht erlaubt.

Alle aber, die ähnliche Arbeiten auszuführen beabsichtigen^ werden gewarnt vor derartigen Geschichtsforschern. Leider weiß ich nicht, wer derHerr mit den drei Jungen" war", sonst würde ich mich direct mit ihm benommen haben, doch hoffentlich bekommt er diese Zeilen zu Gesicht und lernt etwas daraus. Br.

23 & e W v. cepu Nen fc"1 < unter S06)

Meri t ben tz

Wtttt k . Nr. 118 Mn, c?'

"°" der Äiutnt im ?rem o 1 * SUerie fÄ &"s

»lick h; V

f°ciq|< ^9Qbe i. ' % m einen l 1 $ c

liir 'au,,

,l dv»

««* *

- wrfS

«oti

wi11

scheines $um . ut mu

. -krchrtchii'd.

MW

*

Kden in Solonne lJie die W jaetlWS»ere,mtS räntto. M-"ist " tag und bic oben erffiatn M|en zu der EiM ft Gebirgsgegenden s°nu raffe noch nicht ausgestort Mgskreisen gewidmeten : Keihilse bald wieder zu, die ärmeren Klassen. aue Ausfuhrartikel und eine und wird.

Schotten, 25. Sept' herbstaussluge des zahlreiche Theilnehmer zweigvercken in Geber genommenem Kaffee verei garten bei echtem Dayeri' Kirchner, Vorsitzender d theilnehmer. Gesellschaft machten die schönen 'M Am Abend wurde im S gehabter Abendtasel, ein Zuspruchs flotter Un Erhöhung der fröhliche! wohlgelungene, theils c Liedervorträge bei, bic Ob der Begeiferung mu baß man es im t ^6- Auch der Sänger bi woraus die Versammlung Versen, aussprach. Der einen recht schönen Verla dem Gedanken des Dich wieder da."

A Quttfbotn, 25 Wn Woche entstand

lm Quartier lieqen Streit, der in 5 . bci Swiliften den < dabei gegeben, W»ten begliche,,.

Ahenhuin, 25

*en "e ein reaes ^lad

®'t entinorfeiien "" iKiibetuno ®tatt«t

ht® W 10 S'9£n°Wn' »0(*KtC,nt 'hei Mden ®n8er6Un