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— Die Helgoländer Briefmarken haben bereits eine recht erhebliche Preissteigerung erfahren. Am theuerften sind z. Zt. dre Postkarten, welche 1879 emittirt worden sind und die s. Zt. dadurch hergestellt wurden, daß man die 5 ^Karten der Emission 1875/76 mit neuer Werthbezeichnung V/a Pence --- 10 ^ bedruckte. Diese Karten kosten mit Umrandung 12 X, ohne Umrandung, also in der ursprünglichen 75er Emission, 6 X pro Stück. Mit 8 X läßt man sich jetzt die 8 Schilling-Marke bezahlen, die seit 1879 eigentlich nur für Sammelzwecke emittirt worden ist. 7 X 50 gilt die mit schwarzem Aufdruck versehene 20 H-Marke der 79er Emission. Im Uebligen schwankt der Preis der Marken, Couverts und Karten zwischen 15 H und 1 75 H. Nur sogen. Neudrucke sind etwas
billiger. Die alten Stempel der Helgoländer Marken sind nämlich I an eine Hamburger Firma verkauft worden, welche noch jetzt lustig drauf losdruckt und den Markt fortgesetzt mit ihren Neudrucken überschwemmt. Nur an der Gummirung vermag der gewiegte Kenner die „Originale" von diesen Neudrucken zu unterscheiden.
- Dürfe« kranke Kartoffeln verfüttert werden? Die Öett der Kartoffelernte ist da und somit auch die Zeit, wo der Land- wirth vor der Frage steht, ob er die ausgelesenen kranken Kartoffeln . verfüttern darf ober nicht. Um dieselbe richtig beantworten zu können, maß zuvor bemerkt werden, daß man zwei Arten der Krankheit ""^^Die Trockenfäule; sie tritt besonders in trockenen Jahren
' und bei trockener Aufbewahrung auf. Die Knollen nehmen eine leberartige Beschaffenheit an;
b bie Naßfäule; ist viel häufiger als vorige, tritt bei entgegengesetzten Feuchtigkettsverhällnissen auf unb oerwanbelt bie Knollen in eine schmierige, übelriechende Masse.
Beide Krankheitsformen werben durch denselben Pilz (khytoxb- tora infestane) heroorgeruftn. Je nach der Art der Krankheit ist die Verfütterung mehr ober weniger zulässig. •
1. Kartoffeln, welche deutlich Trockenfaule zeigen, sind frisch verabreicht weniger leicht schädlich, während sie dei [ärgerer Aufbewahrung und fortschreitender Fäulniß als schädliches Futter bezeichnet werden müssen; sie sind schwer verdaulich und rufen bet Ferkeln leicht Verstopfung hervor.
2. Naßfaule Kartoffeln können, so lange sie noch keine Schimmel- bildung zeigen, noch nicht im V-rfaulen begriffen sind, als Futter verwendet werden; man verfüttere sie dahier bald nach der Ernte. „, , .
3. Sind zu große Mengen naßfauler Kartoffeln vorhanden, um sie bald verfüttern zu können, so säure man dteselben ein, am besten nach vorhergegangenem Dämpfen, wodurch die schädlichen Bacterien getödtet werden; das Dämpfen erhöht, soweit es sich um Schweinefütterunz handelt, obendrein die Verdaulichkeit.
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mäßig ins Haus schicken. Das Bäckersräulein notirte Straße und Nummer, doch auf ihren Namen konnte sich die Dame nicht besinnen. Nach langem Bedenken erzählte sie, daß sie erst vierzehn Tage verheirathet sei und ihr Mann einen fremdländischen Namen trage, den sie — bis jetzt noch nicht behalten könne. Sie versprach aber, gleich wieder zu kommen und den Namen geschrieben mitzubringen.
* Paris, 21. September. Die Unterhaltung der 97058 Bäume, welche die Boulevards und Avenuen in Paris zieren, kostet jährlich 300000 Fr. Jeder dieser Bäume stellt durchschnittlich eine Ausgabe von 168,55 Fr. dar. Außer dem Bois de Boulogne, dem Bois de Vincennes und den Parks Montsouris und Buttes-Chaumont, welche alle am Rande der Stadt liegen, besitzt Paris im Innern noch 86 grüne Anlagen, welche zusammen 119 Hektar ausweisen. Hierbei sind jedoch die Gärten des Luxemborg und der Tuilerien, sowie die Champs-Elises nicht inbegriffen, welche dem Staat gehören. _______
Unitxtrfiiäfs - Nachrichten.
Berlin, 23. September. Der außerordentliche Professor Geh. Sanitätsrath Dr. Ernst Küster, leitender Arzt der chirurgischen Abtheilung im Berliner Augusta-Hospital, hat der „Nordd. Allg. Ztg." zufolge einen Ruf an die Universität Marburg als ordentlicher Professor der Chirurgie und Letter der chirurgischen Klinik daselbst erhallen und angenommen. Professor Küster, ein Schüler von Wilms, zählt zu den beliebtesten Operateuren Berlins und hat seinen Ruf in nahezu zwanzigjähriger Wirksamkeit am Augusta- Hospital begründe.
Verfemt, £anO- rind
Butzbach, 20. September. Wochenmarkt. Butter foftete per Pfund X 1,10-1,15, Käse per Pfund 45-46 H, Eier zwei Stück 13 A
Rriedberg, 23.September. Fruchtpretse. Weizen X 19.00 bis 00.00, Korn X 16.00—00.00, Gerste X 15.00—16.00, Hafer, neuer, X 14 00-00.00. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo — 200 Zollpfund.
Friedberg, 20. September. Butter markt. Butter kostet per Pfd. X 0.90-1.10, Eier 1 St.-7 H, 2 St. 13 H.
Limburg, 24. September. Fruchtmarkt. Rother Weizen X 17 05, weißer Weizen X 16.70, Korn X 12 40, Gerste X 10.—, Hafer X 6.70, Erbsen X ——, Kartoffeln X —-
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Bremen, 24.Septbr. (Per transatlantischenTelegrapb.] Der Schnelldampfer Elbe, Eapitän C. Thalenhorst, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 13. September von Bremen und am 14. September von Southampton abgegangen war, ist gestern 11 Uyr Vormittags wohlbehalten in Newyork angekommen.
Für die Abgebrannte« in Staufenberg
gingen weiter ein und werden mit Dank 9uitttrt: Von einer Anzahl junger Damen auf Staufenberg 8 X, Wilhelm Schäfer!., Daubringen, 3 Ungenannt, Mainzlar, IX, Maurermeister Deibel, Lollar, 3 X, Forstinspector Amend, Treis a. d. L., 10 X, H. S., Grünberg, 3 X, Maurermeister Becker, Mainzlar, 4 X, Bauaufseher Sensfelder, Gießen, 1 X, Fabrikant Georgi, Gießen, 50 X, Landgerichtsrath Schäfer daselbst 2 Architect Haas, Gießen, ein Pack Kleidungsstücke, Ungenannt desgleichen.
Staufenberg, den 24. September 1890.
Htintze, Pfarrer. Stephan, Bürgermeister.


