Berlin, 23. Mai. Die Einnahmen an Zöllen und gemeinschaftlichen Verbrauchssteuern im deutschen Reich betrugen im April 39 802 901 JL, das ist gegen den gleichen Zeitraum des Vorjahrs ein Mehr von 2 651188 an welchen die Zölle und die beiden Branntweinsteuern participiren. Bei der Zuckermaterialsteuer ist ein Minus von über 80 000 «X zu verzeichnen.
London, 23. Mai. In Beantwortung einer erneuten Anfrage erklärte der Minister Smith im Unterhause, daß die Ratificirung der Zuckerconvention ohne vorherige Genehmigung des Parlaments unmöglich sei.
London, 22. Mai. Im Unterhause erklärte der Unterstaatssecretär Fergusson, die Frage hinsichtlich Lamus (Ostafrika) sei durch einen Schiedsspruch zu Gunsten Englands entschieden- in Betreff der Inseln Mandau Patta bestehe die jetzige Politik Deutschlands und Englands in gegenseitiger Enthaltung.
— Bei einem gestern Abend stattgehabten Banket der Londoner Schneidergilde erklärte Lord Salisbury aus das Entschiedenste, die britische Regierung habe keine Länderstriche in Afrika abgetreten, weil überhaupt noch keine Vereinbarung mit anderen Regierungen erfolgt sei- die Unterhandlungen beschränkten sich aus einen Meinungsaustausch und es sei überhaupt sehr fraglich, ob ein Uebereinkommen erzielt werden dürfte - jedenfalls würden die Interessen der Handelsgesellschaften, Missionen und Anderer berücksichtigt. Abgesehen von den Vorgängen in Afrika seien die Friedensaussichten niemals günstiger gewesen als augenblicklich.
— Der Prinz und die Prinzessin Heinrich sind gestern nach Windsor zurückgekehrt und in Begleitung der Königin nach Balmoral abgereist.
Kopenhagen, 23. Mai. Die Kronprinzessin wurde heute Morgen von einer Tochter entbunden.
Bukarest, 23. Mai. Gestern wurde das National- fest feierlich begangen. Der König und der Erbprinz durchfuhren die Straßen und wurden überall lebhaft begrüßt.
£ocoU» «nd provinzielle».
Gießen, 24. Mai.
— An Stelle des nach Darmstadt versetzten Lehrers Herrn Dr. Greim am hiesigen Realgymnasium ist Herr Dr. I. Kraus aus Hohensülzen ernannt worden.
Friedberg, 23. Mai. Oberst Rogge vom Großh. Hess. Jnf.-Regt. (Großherzog) Nr. 116 und der etatsm. Oberstlieutenant von Schlegell von demselben Regiment hatten heute die Ehre zur Großh. Tafel gezogen zu werden.
— Sicherem Vernehmen nach werden sich morgen S. K. Hoh. der Großherzog, II. GG. HH. die Prinzessin Victoria, Prinzessin von Battenberg, und die Prinzessin Alix nebst gesammtem Gefolge, einer Einladung Ihrer Majestät der Kaiserin Friedrich folgend, nach Homburg zum Diner begeben.
4- Steinheim, 23. Mai. Die Wahl des Bürgermeisters Otto Nicklas erhielt die landesherrliche Bestätigung. Der neue Bürgermeister wurde heute verpflichtet und wird in den nächsten Tagen in sein Amt eingewiesen werden.
vertnischter
* Berlin, 19. Mai. Der Hund als Lebensretter. Eine aufregende Scene spielte sich auf dem Spandauer Schiff- sahrtscanal ab. Eine Frau ging dort auf dem Promeuaden- wege mit ihren Kindern, einem Knaben, 6 Jahre alt, einem vierjährigen Mädchen und einem Säugling, den sie im Korbwagen fuhr, spazieren. Plötzlich wurde dem Knaben durch einen heftigen Windstoß der Strohhut vom Kopfe gerissen und die leichte Kopfbedeckung kollerte die steile Böschung hinab, unaufhaltsam dem Wasser zu. Der Knabe war seinem Hut nachgelaufen und schließlich, als er ihn erhaschen wollte, zum Entsetzen seiner nachschauenden Mutter, durch einen Fehltritt kopfüber in die kühlen Fluthen gestürzt. In diesem kritischen Augenblick kamen gerade zwei junge Leute des Weges, welche einen großen prächtigen Bernhardiner Hund mit sich führten. Die Gefahr, in der der Knabe schwebte, erkennend, wurde der Hund sofort seines Maulkorbes entledigt und sodann von seinem Herrn unter dem Commandoruf: „Marsch such verloren, Apport!" in das Wasser getrieben. Das kräftige, wohldressirte Thier packte auch richtig den aus- tauchenden Knaben mit den Zähnen an seiner Kleidung und schwamm mit seiner Bürde majestätisch dem Userrande zu. Der gelehrige Hund war dann auf Geheiß seines Herrn noch einmal ins Wasser gegangen und hatte auch den auf der Wasserfläche dahinschwimmenden Strohhut zurückgebracht.
* Dortmund. Von unseren 36 practischen Aerzten besorgen jetzt 12 ihre Praxis mit Hilfe von Rädern, ein Beweis, daß das Radfahren in ärztlichen Kreisen für sehr gesund gehalten wird. Die Herren bedienen sich nach der „D. Ztg." fast sämmtlich der Dreiräder. Interessant ist, daß einer Dreirad fahren kann, trotzdem er ein künstliches rechtes Bein hat. Durch Anbringung eines sinnreichen Apparates ist es gelungen, ihm die Wohlthat des Radfahrens zu verschaffen.
* Fulda, 18. Mai. Eine ergötzliche Heirathsge schichte passirte vor einigen Tagen in dem benachbarten Petersberg. Ein liebendes Pärchen — er achtzehn und sie neunzehn Lenze zählend — hatte sich entschlossen, den Bund für das Leben einzugehen. Der Hochzeitstag wurde festgesetzt, die Kuchen gebacken, Gäste und Musik waren bestellt, und so schien denn nichts mehr im Wege zu stehen. Ehe die kirchliche Einsegnung vor sich gehen konnte, mußte erst vor dem den Standesbeamten repräsentirenden Bürgermeister dem Gesetz genügt werden. Dieser ließ aber die schöne Hoffnung zu Wasser werden. Er las dem erstaunten Paare den Gesetz
paragraphen vor, nach welchem das Mindestalter zum Hei- rathen zwanzig Jahre für den Bräutigam sein muß. So mußte dieses unverrichteter Sache wieder abziehen. Den schönen Hochzeitsschmaus wollten sie sich aber darum doch nicht entgehen lassen, und so wurde trotzdem gefeiert.
* Auf der Rudelsburg in Thüringen soll am Pfingstsonntag das Denkmal, welches die deutschen Corpsstudenten Kaiser Wilhelm!., dem Begründer des Reichs, errichtet haben, enthüllt werden. Das Denkmal erhebt sich auf dem östlichen Theile des Höhenzuges, aus welchem die Ruine liegt und wird weit sichtbar sein. Die Gesammthöhe des aus wetterfestem Sandstein ausgeführten K u n st Werkes beträgt 12,50 m. Die vergoldete Inschrift der Tafel lautet: „Dem Andenken Sr. Majestät des hochseligeu Kaisers Wilhelm 1. in Treue und Verehrung die deutschen Corpsstudenten." Die Rückseite trägt die Inschrift: „Pfingsten 1890." Die Kosten der Errichtung werden sich auf ungefähr 30 000 Mark belaufen. Schöpfer des Denkmals ist Bildhauer Paul in Dresden.
* Königsberg, 21. Mai. Verstümmeltes Tele - gramm. Eine Dame aus der Provinz hatte sich au eine Bekannte bei Hofe um Auskunft über die bei dem von Ihrer Majestät der Kaiserin, hier abzuhaltenden Empfang anzulegende Kleidung gewandt. Nicht wenig erstaunt war sie, als folgendes Telegramm bei ihr einlief: „Kalter Aufschnitt, halb sauer." Erst nach verschiedentlichem Hin- und Hertelegra- phiren ergab sich, daß das Telegramm lauten sollte: „Halber Ausschnitt (der Taille), Halbtrauer."
* Ein wirklich seltener Fall ist kürzlich in Jeßnitz vorgekommen, nämlich, daß ein ganzes Haus weniger kostete als ein in demselben befindlicher — Ofen! Das Haus wurde von dem betreffenden Käufer auf Abbruch für 500 Mark erstanden - derselbe erhielt aber für den erwähnten Ofen 600 Mark. Der Ofen stammt aus der ersten Hälfte des vorigen Jahrunderts und enthält Kacheln mit eingebrannten Bildern vom alten Dessauer, der Anna-Liese u. s. w.- er ist im Auftrage des Herzogs von Anhalt gekauft worden, und wird in Dessau an geeigneter Stelle ausgestellt.
* Düffeldorf, 18. Mai. Der hiesige „Tägl. Anzeiger" schreibt: Die in der Stadt cireulirendeu Gerüchte über die Verabschiedung des Prinzen Wilhelm zu Sachsen-Weimar leiden an starker Uebertreibung. That- sache ist, daß der Prinz auf Wunsch des Großherzogs von Sachsen-Weimar sein Abschiedsgesuch eingereicht hat. Unrichtig sind jedoch die Angaben über das Vorhandensein einer Schulden maffe, insbesondere an Spielschulden und deren Abtragung in Jahresraten. Vielmehr wird uns von befugter Seite mitgetheilt, daß sämmtliche eingehende Rechnungen ihre sofortige Erledigung finden. Auch die Stellung des Prinzen unter Curatel sei nicht der Thatsache entsprechend.
*— Gewiß noch nie dagewesen ist eine Liebesaffaire, welche kürzlich in Berlin ihren forme (len Abschluß in Standesamt und Kirche gefunden hat. Ein wohlhabender Berliner Kaufmann, ein Herr G., hat in voriger Woche seine ehemalige Amme geheimthet. Die jetzige „junge Frau" war siebzehn Jahre alt, als sie als Amme für ihren jetzigen Mann von dessen Eltern engagirt wurde- der „glückliche Ehemann" steht zur Zeit in der Mitte der Zwanziger. Die Familie des Letzteren soll über die Wendung der Angelegenheit nicht gerade sehr erfreut sein. Ben Akiba, verhülle Dein Haupt!
* In sechs Stunden durch sieben deutsche Länder. Wenn man von Rudolstadt, dieser schön gelegenen Haupt- und Residenzstadt des Fürstenthums Schwarzburg-Rudolstadt an der Saale, die Reise in östlicher Richtung beginnt, kommt man in einer halben Stunde nach dem Dorfe Ammelstädt, Herzogtum Altenburg, von hier aus in anderthalb Stunden durch ein zum Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt gehöriges Dorf Teichröda nach Stadt Remda, Großherzogthum Weimar, von da in zwei Stunden nach Witzleben, Schwarzburg-Son- dershausen, von da in einer halben Stunde nach Osthaufen, Herzogthum Sachsen-Meiningen, dann in fünfviertel Stunden durch das große schwarzburg-rudolstädtische Kirchdorf Eix- leben nach Kirchheim, Königreich Preußen, und von da nach dem Städtchen Ichtershausen, Herzogthum Gotha, also Summa Summarum in sechs Stunden durch sieben deutsche Länder.
* Stanley verlobt. Henry M. Stanley und Miß Dorothy Tennaut empfehlen sich als Verlobte. Die Verlobungsanzeige kommt aus London. Der berühmte Afrikaforscher war bisher als „Weiberfeind" verschrieen, und die Thatsache, daß er, dessen Haupthaar schneeweiß ist und der in Bälde sein 50. Lebensjahr vollendet, sich doch noch entschlossen hat, in den heiligen Stand der Ehe zu treten, macht in England begreifliches Aufsehen. Miß Dorothy Tennaut erfreut sich in England als Malerin eines vortheilhaften Rufes- von ihrem Älter schweigt des Drahtes Höflichkeit. Die Vermählung soll im Juli stattfinden.
Univevfitüt»«Nachrichten.
— Die katholische theologische Fakultät der Universität zu Breslau hat den Licentiaten und Pfarrer Swientek in Czarno- wanz zum Doctor der Theologie ernannt.
— In Marburg feierte dieser Tage der Wirkl. Geh. Ratl Dr. Wetzel, der von 1840—1851 als Professor der Rechte an der Universität Marburg wirkte, fein 50jähriges Doctorjubiläum.
— Der Verband der Studirenden der Technischen Hochschule zuDresden, welcher bei Gelegenheit des Rücktrittes des Geh. Raths Professor Dr. Zenner von der Leitung der Hochschule denselben durch eine glanzvolle Auffahrt und eine Ansprache seines damaligen Vorsitzenden, Stud. v. Alberti, feierte, hat, wie die „Tägl. Rundschau" erfährt, als ein bleibendes Zeichen seiner dankbaren Gesinnung eine Adresse gestiftet.
— In Erlangen ist Profeffor Adam Flasch zum Ordinarius für Archäologie ernannt worden- Dr. Flasch trat 1868 zuerst mit selbstständigen Forschungen in den Berichten der philologischen Gesellschaft in Würzburg an die Oeffentlichkeit.
— In Würzburg feierte der ordentliche Profeffor der Staats- wiffenschaften Dr. C. v. Edel sein bOjähriges Jubiläum als Doctor und als Professor. Der Jubilar, der am 10. August 1806 geboren ist, hält keine Vorlesungen mehr.
— In einem von Prof. Dr. Petersilie im Deutschen Real- schulmänner-Veretn (Abtheilung Berlin) gehaltenen Vortrag über das Verhältniß der Bevölkerung zum Besuch der Universitäten, welcher im Märzheft des „Eentralorgans für die Interessen des Realschulwesens" veröffentlicht ist, wird das Anwachsen der Studirenden auf den Hochschulen aller Art im Deutschen Reiche seit dem Jahre 1869 durch folgende Zahlen veranschaulicht:
Studirende
Bewohner
1869
17,631
40,492,000
2297
auf je 1 Studirenden
1872
20,418
41,228,000
2019
do.
1875
23,261
42,516,000
1828
do.
1880
26,032
45,093,000
1732
do.
1885
31,755
46.705,000
1471
do.
1888
34,118
48,056,000
1400
do.
Die Zahl der Studirenden hat sich mithin innerhalb 20 Jahren verdoppelt. Diese Vermehrung fällt jedoch auf die Universitäten, nicht aber auf die Technischen Hochschulen. Folgende von Herrn Dr. Petersilie aufgestellte statistische Tabelle verbreitet sich über den Besuch der verschiedenen Arten von Hochschulen:
Es zählten Studirende:
1888
die
1869
1872
1875
1880
1885
22 Universitäten
13,674
15,201
16,726
21,210
27,265
29,057
9 Techn. Hochschulen
2,928
4,163
5,449
3 377
2,549
2,887
4 Forstaksdemlen
261
317
269
394
394
386
3 Bergakademien
5 Thierärztliche Hoch-
144
168
264
262
344
343
schulen
267
271
284
436
735
962
4 Landw. Hochschulen
357
298
269
353
468
483
Zusammen
17,631
20,418
23,261
26,032
31,755
34,118
Der Herr Verfasser fordert angesichts dieser Erscheinung für die nächsten Jahre zum Studium der technischen Fächer auf, da es demnächst nach seiner Ansicht an Baumeistern, durchgebildelen Maschtnentechnikern, Hütteningenieuren u. s. w. fehlen werde. Herr Dr. Petersilie ist Beamter des Statistischen Amts in Berlin.
verkehr, Land- unb Volkswirthsehaft.
— Die große internationale Gartenbau-Ausstellung, welche vom 25. April bis 5. Mai in Berlin ftattfanb, hat gezeigt, daß die ernsthaften Bestrebungen, welche in der jüngsten Zeit auf die Verbesserung der Obst- und Gemüse-Verwcrthung gerichtet wurden, bereits gute Früchte tragen. In fast allen Gauen des Reiches sind in Bezug auf Auswahl best geeigneter Sorten, bessere Pflege beim Anbau, sorgfältiges Auslesen der Früchte zum Frischverkauf und derjenigen zur Verarbeitung erfreuliche Fortschritte wahrzunehmen. Die rentable Herstellung von Fruchtsäften, Obstweinen und Wein und diejenige guter Dörr-Prsducte aus Obst und Gemüsen hat in allen Bezirken Terrain gewonnen. Hand in Hand mit diesen Bestrebungen geht auch jene, die zur Obst- und Gemüseverwerthung dienenden Maschinen immer mehr zu vervollkommnen, auf welchem Gebiete die bekannte Firma PH. Mayfarth & Eo., Fabriken land- wirthschastlicher Maschinen, Frankfurt a. M., Berlin N. und Wien sich bereits die größten Verdienste erworben hat. Dies fand auch wieder auf der Berliner Ausstellung volle Anerkennung, indem genannter Firma für ihre D-rr-Apparate Patent Dr. Ryder, ferner für die besten Obst- und Traubenkeltern, sowie für ihre sonstigen Maschinen zur Obstverwerthung drei erste Preise zuerkannt wurden.
Gietze«, 24. Mai. (Marktbericht). Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Md. 1,08—1,22, Hühnereier 1 St. 5, 2 St.--H, Enteneier 1 St. 5—6 H, 2 St. —
Ganseeier 10— H, Käse pr. St. 5—6 Käsematte pr. St. 3 4, Erbsen pr. Liter 18 H, Linsen vr. Ltter 30 4, Tauben pr. Paar JL 0,60-0,90, Hühner pr. Stück X 1,30-160, Hahnen pr. St. X 1,50-1,80, Enten pr. Stück vtt 2,00—2,30, Gänse pr. Psd. 50—60 Ochsenfleisch pr. Psd. 68—72 H, Knh-> und Rindfleisch 60—62 Schweinefleisch 60-70 H, Hammelfleisch 56—68 4, Kalbfleisch 52—60 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo vM 3,00—3,50, Weißkraut pr. St. 6—8 3), Zwiebeln per Centner JL 17,50—00,00, Milch per Liter 12—18 H, Kirschen per Psd. 70
— In 31. Auflage ist soeben das »Adretzbrrch dr* deutsche« Zeitschriften und der hervorragenden politische« Tages« blätter für 1890* (Leipzig, Expeduion des Zeitschriften-Ädreß- buchs. 324 S. Preis geb. 4 Mk.) erschienen, ein für viele recht practtsches Werk. Schriftsteller, Gelehrte, Bibliothekare rc., sowie überhaupt Jeder, der mit Zeitschrtften-Redactionen und -Expeditionen geschäftlich trgenbroie, zu thun hat, wird es der Ausführlichkeit und Genauigkeit seiner Angaben wegen mit vielem Nutzen gebrauchen können, wahrend der inserirenden Geschäftswelt es einzig dadurch ermöglicht wird, die für sie geeigneten Blätter richtig auszuwählen und das Jnseratenbudget in selbständiger Weise genau auszustellen. Wir empfehlen es diesen Kreisen aufs Angelegentlichste, den» es ist weitaus das beste aller bestehenden Verzeichnisse dieser Art.
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